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Gartengeräte unterstellen oder abends in der Laube sitzen – für zahlreiche Gartenbesitzer erweist sich ein Gartenhaus als Tüpfelchen auf dem i. Bei warmen Temperaturen lädt es zum Entspannen und Verweilen ein. Zudem finden Übernachtungsgäste in großen Gartenhäusern bequem Platz und profitieren von der Privatsphäre. Aber wie groß sollte Ihr Gartenhaus sein? Um das zu bestimmen, definieren Sie zunächst Ihre persönlichen Bedürfnisse. Wofür benötigen Sie den Bau?

Wofür eignen sich Gartenhäuser?

Ein Gartenhaus nimmt unterschiedliche Funktionen ein. Es dient als Stauraum für Gartenmöbel und Werkzeuge, fungiert alternativ als Rückzugsort für die Besitzer. Kam es mit Ihrem Partner zum Ehestreit, finden Sie in dem kleinen Gebäude einen ruhigen Platz zum Nachdenken. Ebenso eignet es sich für Verliebte, die ihre Nacht naturnah verbringen und dabei romantisch die Sterne zählen. Benötigen Sie das Gartenhaus lediglich als Abstellmöglichkeit für Rasenmäher, Gartenscheren und andere Gartengeräte, reichen in der Regel wenige Quadratmeter aus. Achten Sie bei der Größenauswahl darauf, dass Sie sämtliche Utensilien problemlos verstauen und bei Bedarf herausholen.

Um Energiekosten zu sparen, bewährt sich ein Schuppen mit Fenstern. Tagsüber finden Sie Ihre Werkzeuge, ohne eine zusätzliche Lichtquelle zu installieren. Interessieren Sie sich für ein Gartenhaus, in dem Sie Ihre Nachmittage oder die ein oder andere Nacht verbringen, liegt das Hauptaugenmerk auf dem Wohnkomfort. Die Größe des Gebäudes reicht im Idealfall aus, um einem Schlafsofa, Sitzgelegenheiten und vielleicht einem Partykühlschrank Platz zu bieten. Ist ein Stromanschluss vorhanden, bietet sich Ihnen die Möglichkeit, zur Unterhaltung ein Radio oder einen Fernseher zu installieren.

Weitere Tipps zum Gartenhaus finden Sie hier

Die Gartenhäuser finden Sie hier bei Hellweg in unterschiedlichen Ausführungen. Ob Spitzdach, Flachdach oder abgerundetes Dach – bedenken Sie die Höhe der Decke. Ebenso spielt die Lage des Gartenhauses eine wesentliche Rolle. Dieses gilt laut Bauordnung als Nebenanlage, sodass Sie es oftmals ausschließlich innerhalb der Baugrenzen errichten dürfen. Bevor Sie daher ein geeignetes Modell suchen, informieren Sie sich über die Bebauungsmöglichkeiten auf Ihrem Grundstück. Abhängig vom Bundesland liegt die erlaubte Raummeterzahl bei:

  • 10,
  • 30,
  • 40
  • oder 75 Quadratmetern.

Vor dem Erwerb des jeweiligen Gartenhauses kümmern Sie sich daher um die Bauantragsunterlagen. Suchen Sie mit diesen die zuständige Behörde auf, erhalten Sie frühzeitig Klarheit über die empfehlenswerte Größe der Laube.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.