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Stolze Eigenheimbesitzer in spe benötigen für die Zeit des Hausbaus gute Nerven und einen klaren Kopf, denn jetzt gilt es, die besten Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Während dieser Phase müssen die Bauherren unter anderem festlegen, auf welche Weise sie den Sicht- und Sonnenschutz ihres Hauses regeln möchten. Diese Wahl sollte auf jeden Fall gründlich überdacht werden, da eine spätere Korrektur oft nur unter erheblichem Aufwand erfolgen kann.

Sicht- und Sonnenschutz: Außen oder Innen?

Die erste Frage, die in Bezug auf den Sicht- und Sonnenschutz geklärt werden muss, ist die, ob er im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll. In der Regel wird er außen am Haus angebracht, doch mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die sich relativ einfach und mit geringen finanziellen Mitteln im Inneren des Gebäudes anbringen lassen. Meist handelt es sich dabei um dekorative Vorhänge und spezielle Folien, welche direkt auf die Fenster geklebt werden können. Je nach verwendetem Produkt werden die Anforderungen mal besser und mal schlechter erfüllt. Transparente Vorhänge aus dünnen Textilien lassen beispielsweise tagsüber sehr viel Licht in die Räume und können das Zimmer optisch aufwerten – sie bieten jedoch so gut wie keinen Sicht- oder Sonnenschutz. Blickdichte Vorhänge aus schweren Stoffen sind besser dazu geeignet, sich vor neugierigen Passanten zu schützen. Um einen permanenten Sichtschutz gewährleisten zu können, müssten man sie allerdings immer zugezogen lassen. Die Begleiterscheinung dessen wären Innenräume, die auch tagsüber konstant verdunkelt sind und nur genutzt werden können, wenn vorher das elektrische Licht eingeschaltet worden ist.

Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden und Raffstores benötigen mehr Bauaufwand, da sie in Kästen oder an Schienen über den Fenstern angebracht werden. Dies erhöht die Kosten für den Sicht- und Sonnenschutz der Innenräume. Dafür bieten die auf dem Markt erhältlichen Fabrikate jedoch auch viele Vorteile gegenüber den vorher genannten Produkten.

Der Rollladen bietet zuverlässigen Schutz

Rollläden werden außen an Fenstern (aber auch Terrassentüren) angebracht und bestehen aus mittels Gelenken miteinander verbundenen Profilen. Diese werden beim Einfahren auf einer Welle aufgewickelt, welche sich in einem Kasten oberhalb des Fensters befindet. Der Kasten wird verdeckt montiert, so dass er sich nahtlos in die Fassade des Hauses einfügt und nicht auffällt. Der Einbau eines Rollladens ist somit kostenintensiver und aufwändiger als die Anbringung eines der bereits vorgestellten Produkte für den Innenbereich. Dieses Defizit kann er jedoch mit diversen Vorteilen gegenüber Vorhängen und Folien wieder ausgleichen: Da Rollläden vor dem Fenster angebracht werden, fungieren sie als Wall, welcher Licht, Wärme, Kälte, Lärm und fremde Blicke kategorisch aussperrt. Im Sommer schützt ein Rollladen somit vor einer Überhitzung der Räume, während er im Winter verhindert, dass zu viel Kälte in das Haus eindringt.

Wer sich für die Installation von Rollläden am Haus entscheidet, trägt damit übrigens auch indirekt zum Schutz vor Einbrechern bei: Das Anheben eines Rollladens von Außen ist immer mit einem gewissen Lärmpegel verbunden, welcher die Bewohner des Hauses auf die Fremdeinwirkung aufmerksam machen kann. Viele Einbrecher scheuen dieses Risiko und sehen beim Anblick heruntergelassener Rollläden von einem möglichen Einstieg ab.

Raffstores als moderne Alternative

Raffstores ähneln in ihrer Bauart den Jalousien, da sie aus einer großen Anzahl an beweglichen Lamellen bestehen, welche mit Bändern zusammengehalten werden. Die Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden, da Raffstores stets außen am Haus angebracht werden und dort auch größeren Belastungen durch das Wetter standhalten können. Sie werden gerade bei modernen Bauten gerne den Rollläden vorgezogen, da ihre Konstruktion eine elegantere Optik verspricht. Aufgrund des Einsatzes von verstellbaren Lamellen lassen sich bei Raffstores verschiedene Winkel einstellen, so dass die Aussicht nach Draußen bestehen bleibt, während die Bewohner vor Blicken von Außen geschützt sind. Dank dieser flexiblen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich auch der Lichteinfall hervorragend regulieren, so dass selbst bei vollständig heruntergelassenen Raffstores weiterhin Tageslicht in den Raum gelangen kann. Eine komplette Verdunklung ist heutzutage bei den meisten Fabrikaten jedoch auch möglich. Auf diese Weise erreichen Raffstores ebenfalls einen hohen Wärmeschutzfaktor.

Leider bieten sie im Gegensatz zu Rollläden weniger Schutz gegen Lärmquellen. Befindet sich das zukünftige Eigenheim also beispielsweise in der Nähe einer stark befahren Straße, sollte dem Einbau von Rollläden der Vorzug gegeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Velux

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Der Bau eines Hauses erfordert es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, damit das Projekt ein erfolgreiches Ende findet. Die Sicherheit auf verschiedenen Ebenen ist für den Bauherrn wichtig. Zunächst beschäftigt ihn der finanzielle Aspekt des Hausbaus. Wer für sich und seine Familie ein Eigenheim zu bauen beabsichtigt, prüft die Finanzen und entscheidet, ob er die Kreditraten über viele Jahre hinweg zurückzuzahlen vermag. Zum anderen achtet er bei der Wahl des Bauträgers darauf, dass die Entscheidung auf einen seriösen Anbieter fällt. Zudem bezieht sich die Sicherheit auf die Qualität des Baus sowie den Schutz vor verschiedenen äußeren Einflüssen und Einbrüchen.

Sicherheit bei der Finanzierung des Eigenheims

Über die Finanzierung ihres neuen Zuhauses machen sich Bauherrn schon zu Beginn ihrer Planung ausführliche Gedanken. Je mehr Eigenkapital im Spiel ist, desto weniger hohe Kredite müssen sie aufnehmen. Das bedeutet in der Folge eine kürzere Laufzeit durch höhere mögliche Tilgungssätze. Bezüglich der Kreditgeber ist es von Vorteil, die verschiedenen Anbieter mit unabhängigen Portalen zu vergleichen. Oft sind Sondertilgungen möglich, die für eine weitere Verkürzung der Laufzeit sorgen.

Bei der Wahl des Bauträgers kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Hinzu kommen die Faktoren Seriosität, Qualität und Bonität des Anbieters. Für das Gelingen der Finanzierung des Eigenheims sind versteckte Kosten aufgrund falscher Angaben unseriöser Bauträger hinderlich. Daher achten Bauherrn im Besonderen auf die Begriffe, die bisweilen in die Irre führen. So ist es möglich, das ein schlüsselfertiges Haus keine Fliesenarbeiten oder Sanitärkeramik enthält.

Die Flächenangaben unterscheiden sich ebenfalls bei den verschiedenen Anbietern. Bei einem Haus ab Oberkante Kellerdecke beispielsweise fallen Keller und sämtliche Erdarbeiten unter Extras. Es ist darauf zu achten, dass alle gewünschten Leistungen in der Baubeschreibung und damit im Vertrag stehen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauträgers ist ebenfalls zu überprüfen. Es bietet sich an, dass dieser über eine Baufertigstellungsbürgschaft verfügt, welche die Fertigstellung des Hausbaus auch bei einer Insolvenz des Unternehmens garantiert. Vor versteckten Kosten schützt ein Festpreis, der Sicherheit bei der Kalkulation liefert. Vorauszahlungen an den Bauträger sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit einem Zahlungsplan nach Fortschritt trägt der Bauherr jeweils nur den Teil der Kosten, für den der Anbieter bereits Leistung erbrachte.

Eigenleistungen mit Werkzeug von http://www.engelbert-strauss.at

Bringen Bauherren bei der Errichtung ihres neuen Zuhauses Eigenleistungen mit ein, bedeutet das regulär eine Kostenersparnis. Da diese nicht an den Bauträger gebunden sind, bietet sich damit eine zusätzliche Sicherheit beim Hausbau. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich nur, wenn der Bauherr ein Fachmann ist und über Erfahrung in dem Bereich verfügt. Interessierte finden Werkzeuge und Arbeitskleidung für dieses Vorhaben beispielsweise in dem Onlineshop http://www.engelbert-strauss.at.

Unkundige Bauherren sehen besser von Eigenleistungen ab. Es besteht eine zu hohe Gefahr, dass Mängel entstehen, die einer professionellen Ausbesserung bedürfen. In diesem Fall kommt es durch den Einsatz von Fachpersonal zu deutlich höheren Kosten. Es empfiehlt sich daher, sich für ein schlüsselfertiges Haus mit allen gewünschten Eigenschaften zu entscheiden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zur Sicherheit beim Hausbau gehört der Schutz vor unerwünschten Ereignissen wie Blitzeinschlägen, Überspannungen der Stromleitungen, Bränden oder Einbrüchen. Die entsprechende Sicherheitstechnik planen Bauherren frühzeitig mit ein. Obwohl nicht vorgeschrieben, sind Blitzschutzanlagen eine zu empfehlende Investition. Ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages eher gering, sind verheerende Folgen möglich.

Über den Brandschutz des Eigenheims macht sich jeder Bauherr Gedanken. Rauchmelder sind unverzichtbare Geräte, die beim Bau eines Hauses auf dem Plan stehen. Wer mit Gas kocht oder heizt, beschafft sich zusätzlich Gasmelder. Ein Feuerlöscher ist ein hilfreiches Mittel im Brandfall. Bei Steckdosen sorgen Bauherren für einen Überspannungsschutz.

Um Einbrüche zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau einer Alarmanlage. Sichere Türen und Fenster mit Rollläden sowie einbruchssichere Schließsysteme stellen weitere Optionen dar. Bewegungsmelder schrecken viele Kriminelle ab, da sie den Anschein geben, dass sich jemand im Haus befindet.

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