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Ein Wintergarten bietet eine Alternative zum Balkon, die es den Bewohnern ermöglicht, auch in den kühleren Jahreszeiten eine erweiterte Aufenthaltsmöglichkeit zu nutzen. Erhältlich sind beheizte und kalte Varianten aus verschiedenen Materialien wie Holz, Aluminium oder Kunststoff. Beim Bau des Wintergartens empfiehlt es sich, auf die Ausrichtung nach idealerweise Süden und auf die Wärmedämmung zu achten.

Klassische Wintergärten bei classicalorangeries.com/de

Der Handel offeriert individuell gestaltbare Wintergärten in verschiedenen Designs und Stilen. Solche zusätzlichen Räume und Orangerien im klassischen englischen Baustil sind beispielsweise bei classicalorangeries.com/de zu finden. Auch moderne Varianten sind möglich. Welche von ihnen infrage kommt, hängt neben anderen Kriterien vom Stil des Hauses ab.

Ungeheizte Wintergärten sind in der Regel günstig und einfach zu errichten. Mehr Aufwand erfordert der Bau eines warmen Wohnwintergartens. Bei ihnen achtet der Hauseigentümer auf eine bessere Wärmedämmung. Die Bauvorschriften sind strenger. Die Behörden verlangen eine Baugenehmigung. Dafür ist diese Variante ganzjährig nutzbar, auch im Winter bei sehr kalten Temperaturen.

Für ökologisch denkende Menschen kommt ein Wintergarten aus Holz in Betracht. Er bietet eine gute Wärmedämmung und ist energieeffizient. Allerdings bedarf dieses Material eines hohen Pflegeaufwands. Aluminium ist pflegeleichter, stabil und witterungsbeständig. Dementgegen steht eine schlechte Wärmedämmung. Kunststoff eignet sich aufgrund mangelnder Stabilität eher für kleine Wintergärten. Das Material ist günstig und pflegeleicht. Die Fenster bestehen aus Glas.

Vorteile eines Wintergartens

Wintergärten bieten einen zusätzlichen Aufenthaltsraum und steigern somit die Wohnqualität. Anders als es bei einem herkömmlichen Balkon der Fall ist, nutzen ihn seine Besitzer auch in den kalten Jahreszeiten. Durch den Gewächshauseffekt bei verglasten Wintergärten eignen sich die zusätzlichen Räume dazu, mediterrane Pflanzen zu überwintern. Diese sind stark frostempfindlich und finden innerhalb der Wohnung oder im Keller weniger gute Bedingungen vor als in einem Wintergarten.

Der Anbau von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten oder Kräutern ist dort ebenfalls möglich. Ihren Wintergarten gestalten die Bewohner individuell nach ihren persönlichen Vorstellungen. In den zusätzlichen Raum gelangt durch die Verglasung viel Sonnenstrahlung, die dort Wärme erzeugt. So sparen dessen Nutzer Energie- und Heizkosten, da die Sonne die Wohnung heizt.

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Gerade in den Sommermonaten ist der richtige Sonnenschutz wichtig. Das gilt für die eigene Haut und für das Zuhause. In den wärmeren Monaten des Jahres stört die Sonne durch ihre hohe Blendkraft und durch die Hitze. Ohne Sonnenschutz an Fenstern, Türen und auf der Terrasse wird es schnell unerträglich heiß. Das beeinträchtigt den Schlaf und die Gesundheit des Menschen. Überschreiten Sonnenanbeter ungeschützt die maximale Eigenschutzzeit der Haut, droht ein Sonnenbrand. Im schlimmsten Fall führt das oftmalige Verbrennen einzelner Hautpartien zum gefürchteten Hautkrebs.

Schutz für das Zuhause mit Markisen, Rollladen und Co.

Hiergegen hilft nicht nur eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sondern Schutzmaßnahmen vor zu viel Einstrahlung im Haus, auf dem Balkon und der Terrasse. Markisen, Rollos, Raffstores und Sonnensegel bieten Schatten an sonnigen Tagen und lindern die Aufheizung der Räume und Außenanbauten. In diesem Shop erhalten Interessierte eine breite Auswahl an Sonnenschutz für Haus und Heim.

Innen und außen liegender Sonnenschutz

Im Handel erhalten Kunden verschiedene Sonnenschutzelemente für ihr Heim. Der Fachmann unterscheidet zwischen innen oder außen liegenden Produkten. Zu den außen liegenden gehören Rollläden, Fensterläden, Markisen, Sonnensegel und Jalousien. Innen liegende Modelle erhalten Kunden als Rollos, Jalousien, Vorhänge und Plissees. Beide Produktkategorien eignen sich, um die Blendung abzudämpfen und die Räumlichkeiten vor einer Überhitzung zu bewahren. Zusätzlich bieten Rollladen die Möglichkeit, im Winter Energie zu sparen, da sie das Auskühlen der Fenster verhindern.

Der innen liegende Schutz dient zur Wärmedämmung durch reflektierende Beschichtungen und als Dekoration des Raumes. Jalousien und Rollos bieten darüber hinaus Schutz vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Diese fügen sich optimal in die jeweilige Raumgestaltung ein durch verschiedene Farben, Materialien, Formen und Lichteinstellungen. Für Terrasse und Balkon eignen sich Sonnenschirme, Paravents, Sonnensegel und Markisen. Eine große Auswahl an Sonnenschutzprodukten für das Zuhause erhalten Interessierte in diesem Shop.

Generell gelten außen liegende Elemente als effektiver als innen liegende. Manche Artikel bieten zusätzlich einen Schutz vor Einbruch. Viele Modelle eignen sich nicht für jede Witterung. Daher empfiehlt der Fachmann eine Kombination an Produkten für innen und außen.

Steuerbarer Sonnenschutz für mehr Komfort

Praktikabel sind steuerbare Sonnenschutzsysteme. Sie verfügen über innen und außen liegende Sensoren. Je nach Witterung oder Lebensgewohnheiten des Bewohners fahren auf diese Weise Rollladen und Markisen automatisch ein oder aus und schützen so vor zu viel Sonne oder bieten an trüben Tagen mehr Licht.

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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.

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Noch vor vielen Jahren war ein Tresor hauptsächlich in Actionfilmen zu sehen oder bei großen Geschäftsmännern und den Superreichen. Heute setzen vermehrt Privatpersonen auf einen Safe im eigenen Haushalt. Das handelsübliche Sparschwein und der kleine Würfeltresor, wie Sie ihn aus Hotelzimmern kennen, bieten nicht die ausreichende Sicherheit für Geld, Dokumente und Wertgegenstände.

Tresore bieten Sicherheit im eigenem Heim

Eine Möglichkeit ist es, die wertvollen Dokumente und Dinge in einem Bankschließfach einzulagern. Wissen Sie diese Sachen lieber in Ihrer Nähe, empfiehlt es sich, einen Tresor anzuschaffen. Besonders sicher und beliebt für die Privatnutzung sind Panzerglastresore und Wandtresore. Wichtig ist, dass Sie bereits beim Hausbau an den Einbau eines Safes denken. Durch die perfekte Verankerung in Wand und Boden sind die Modelle noch sicherer.

Panzerglastresore und Wertschutztresore bieten Dieben keine Chance

Ob Heirats- oder Geburtsurkunden, Sparbücher, Schmuck, Uhren oder Geld – in einem Tresor sind Ihre Wertsachen sicher. Panzerglastresore bieten zudem einen Vitrinencharakter, sodass Sie Ihre schönsten Stücke weiterhin sehen, ohne dass ein Dieb daran gelangt. Um dies zu ermöglichen, beachten Hausbesitzer ein paar Dinge beim Einbau.

Worauf achten Sie beim Einbau?

Tresore, die großen Schutz bieten, sind widerstandsfähig und bestehen aus stabilen Materialien. Der frei stehende Safe im Hotelzimmerschrank scheidet somit gleich von Anfang an in puncto Sicherheit aus. Eine weitere wichtige Komponente ist das Gewicht. Einen guten Safe tragen Diebe nicht einfach weg. Ein passender Einbau in die Wand verhindert das zusätzlich. Neben Wandtresoren bieten sich Bodentresore an. Diese bauen Sie immer vorab ein. Diese Geräte befinden sich im Boden, was eine gewisse Bodentiefe voraussetzt. Beim Neubau bringen Sie diese Modelle problemlos ein, nachträglich funktioniert dies selten.

Weitere Safes für zu Hause sind:

  • Wertschutztresore,
  • Waffentresore,
  • feuersichere Möbeleinbautresore,
  • Schlüssel-Kombitresore,
  • Datensicherungsschrank,
  • Dokumententresor,
  • Minibar,
  • Einwurftresor,
  • Wertschutzraum und
  • Designtresore.

Wo bauen Sie den Tresor ein?

Bauen Sie ein eigenes Haus, denken Sie vorab an den Einbau eines Tresors. Die größte Sicherheit bieten Modelle, die Sie in das Mauerwerk einbringen. Um den passenden Ort zu finden, benötigen Sie Fantasie. Hinter großen Bildern, wie in den meisten Blogbustern zu sehen, suchen Diebe zuerst. Besser sind kleine versteckte Nischen in Kleiderschränken oder unter Treppen. Eine weitere gute Idee ist der Einbau im Kamin.

Für diese Möglichkeiten benötigen Sie eine passende Wandöffnung. Bei einem Neubau stellt der Bauherr diese bei Bedarf erst her. Bei älteren Häusern ziehen Sie vorab einen Statiker zurate, da ein schwerer Tresor mit entsprechender Größe eventuell die Statik des Hauses beeinträchtigt. Beim Einbau beachten Sie, dass Sie das Gerät stabil und absolut gerade einbauen. Der Safe benötigt Strom. Die Leitungen verlegen Sie vor dem Einbetonieren. Beachten Sie, dass während der Anbringung und beim Trocknen der Strom nicht läuft.

Tresore für bestimmte Hobby- und Berufsgruppen

Für bestimmte Berufe gilt der Einbau eines Tresors als verpflichtend. Vor allem Polizisten, die ihre Dienstwaffe mitnehmen, lagern diese in einem speziellen Safe. In der Regel besitzen sie zwei Tresore, da sie Waffe und Munition getrennt aufbewahren. Eine Pflicht zum Verschluss der Waffen in sicheren Tresoren besteht zudem für Jäger, Waffensammler und Sportschützen. Hierbei dient der sichere Verschluss weniger dem Schutz vor Dieben und vielmehr der Sicherheit Unbefugter.

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Cubo für Kleingartensiedlung

Wien ist die einzige Stadt in Österreich, die das Wohnen in der Kleingarten-Siedlung über das ganze Jahr hinweg erlaubt. Für die zu verbauende Fläche existiert eine Obergrenze von 50 Quadratmetern. Diese sinnvoll auszunutzen und für mehrere Personen bewohnbar zu machen, erfordert organisatorisches Geschick.

Das Marchfeldhaus nimmt Kleingarten-Besitzern diese Aufgabe ab. Sie entwickelte ein auf die speziellen Vorgaben abgestimmtes Einfamilien-Haus mit einem Obergeschoss und einer Wohnfläche von rund 73 Quadratmetern. Das kompakte, quaderförmige Gebäude bietet Platz für drei Zimmer, Bad und Gäste-WC und eine Abstellkammer.

Square Living-Haus passt sich Kleingarten-Verhältnissen an

Das Haus „Square Living“ von Marchfeldhaus kommt mit einer verbauten Fläche von 49 Quadratmetern aus und nutzt den gesetzlich vorgegebenen, wenigen Raum durch raffinierte Planung bestmöglich aus. Somit bietet sich Suchenden das ideale Einfamilien-Haus für die Kleingarten-Siedlung.

Der Grundriss des Gebäudes lässt sich an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner anpassen. Mit Standard-Fassade in frei wählbarer Farbe liefert Marchfeldhaus das Haus belagsfertig. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Ebenfalls optional und nicht im Fix-Preis des Square Living Hauses enthalten, sind sämtliche Außen-Anlagen wie beispielsweise eine Terrasse sowie eine hinterlüftete Element-Fassade.

Energie-Effizienz für das Haus im Kleingarten

Die Ausstattung des Square Livings beinhaltet wie bei allen Häusern von Marchfeldhaus eine effiziente Energie-Technik. Moderne Wärme-Dämmung, eine Luftwärme-Pumpe mit Fußboden-Heizung oder wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin gehören dazu. Das Land Niederösterreich fördert diese hohe Energie-Effizienz.

Neben verschiedenen Ein- und Mehrfamilien-Häusern gehören beispielsweise auch Bungalows zum Sortiment. Das Haus Square Living konzipierte das Marchfeldhaus speziell für das ganzjährige Wohnen in einer Kleingarten-Siedlung in Wien. Es komprimiert die 73 Quadratmeter Wohnfläche auf die maximal verbaute Fläche von 50 Quadratmetern. Die Finanzierung ist flexibel und lässt sich individuell gestalten.

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Was steckt hinter dem Begriff DesignHaus

Sie planen, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen und wünschen sich ein Haus nach Ihren eigenen Vorstellungen und Ansprüchen? Zusätzlich entsprechen die Baukosten Ihrem maximal angesetzten Budget. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Traumhaus als Designhaus in die Realität umsetzen.

Beratung zur optimalen Umsetzung

Zuallererst besprechen Sie Ihren Traum vom eigenen Haus mit einem DesignHaus-Berater. Gemeinsam mit diesem planen Sie die Umsetzung Ihrer individuellen Wünsche und Raum-Gestaltungen. Normalerweise existieren kaum nicht realisierbare Ansprüche. Dies hängt vom eigenen Budget ab. Damit Sie alle Ihre Bedürfnisse mit Ihrem maximalen Kapital umsetzen, ist die richtige Beratung wichtig.

Erster Entwurf und Kosten-Kalkulation

Nachdem diese intensiv erfolgte, erstellen die Anbieter eines Designhauses einen ersten Entwurf Ihres zukünftigen Traumhauses. Dabei zeigen sich alle anfallenden Kosten, wobei Anbieter meist transparente Kalkulationen errichten. Dies hat den Vorteil, dass Sie sich am Ende nicht mit versteckten Kosten beschäftigen, die das Budget sprengen. Dieser Entwurf beinhaltet, spezifisch auf das genannte Grundstück, neben dem Baukörper Zufahrt, Parkflächen, Stützmauern und Terrassen. Designer eines optimalen Hauses helfen Ihnen dabei, kosteneffizient und intelligent an die Bauphase heranzugehen.

Mit der fertigen Planung und den berechneten Kosten, steht der Entwurf zum Einreichen fest. Der Einreich-Plan umfasst alle planerischen und bautechnischen Maßnahmen, die Sie beim Bau Ihres Designhauses benötigen. Diesen Einreich-Plan genehmigt die Behörde, wenn er alle rechtlichen Grenzen einhält. Stimmt diese zu, erfolgt der Bau exakt nach den Vorgaben des Planes. Aufgrund dessen ist eine genaue Planung im Vorfeld überaus wichtig. Die Fixkosten des Designhauses ändern sich nicht mehr.

Derartige Designhäuser verspricht die Marke Viebrockhaus. Mehr zum Designhaus von Viebrockhaus erhalten Sie auf der Website. Dabei erzählen Kunden von ihren Erfahrungen rundum das DesignHaus von Viebrockhaus. Ein Jette Joop Viebrockhaus sticht mit einigen Vorteilen aus der Menge der anderen Designhäuser hervor. Das Unternehmen bietet im Paket zum Eigenheim kostenlos das Bodengutachten, Blower-Door-Test, Fotovoltaik-Anlage, sowie eine Zehnjahresgarantie und eine kurze Bauzeit von circa drei Monaten an. Ein DesignHaus von Viebrockhaus gehört zur Effizienz-Klasse A+ und ist deshalb ein Energiesparhaus.

Detaillierte Bemusterung für individuelle Wünsche

Noch bevor der Bau auf dem Grundstück beginnt, ermitteln die Berater mit Ihnen Schritt für Schritt alle noch so kleinen Details. Somit entspricht das DesignHaus garantiert allen Vorstellungen. Im Rahmen der Bemusterung entscheiden Sie über Sanitäranlagen, Installationen von Sondergeräten oder die Sorte der Bodenbeläge. Überdies hinaus legen Sie fest, wie viele Steckdosen, wo und in welchem Raum, später fest in der Wand sitzen. Sonderwünsche, wie eine indirekte Beleuchtung der Treppe, besprechen Sie vor dem ersten Spatenstich.

Diese genaue Bemusterung sorgt dafür, dass das Gesamt-Bugdet in dieser Phase feststeht. Exakt nach dieser Musterung erhalten die Mitarbeiter während des Bauvorgangs Anweisungen. Dies garantiert, dass der Dachdecker erst an der Baustelle steht, wenn das Dach der Reihe nach an der nächsten Stelle steht. Von dieser Planung profitieren Mitarbeiter, Baufirmen, Installateure und Sie als Bauherr des Hauses.

Schlüssel-Fertig und neu beziehbar

Der Bau erfolgt je nach Baufirma innerhalb eines halben Jahres. Während der letzten Schritte zur Fertigstellung stapeln sich Ihre Kartons und Kleidungsstücke. Die Handwerker schließen ihre Arbeiten ab und verpassen dem Haus den letzten Schliff. Zu guter Letzt erhalten Sie die Schlüssel zu Ihrem fertigen Traumhaus und nichts hält Sie davon ab, Ihr neues Zuhause zu bewohnen.