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Sie sehen edel aus und sind in einer Wohnung ein echter Hingucker – gut gepflegte Holzmöbel aus Massivholz. Mit den passenden Accessoires im Zimmer, entsteht ein Ambiente zum Wohlfühlen.

Massive Holzmöbel wirken robust und widerstandsfähig. Das ist leider nicht so, tatsächlich sind die Möbel äußerst empfindlich. Feuchtigkeit, Staub, starke Sonneneinstrahlungen und äußere Einflüssen wirken sich nachteilig auf die Möbel aus. Mit der passenden Pflege bleibt die schöne Optik der Möbel erhalten.

Schutz vor Staub

Wie ein natürlicher Film legt sich feiner Staub auf die Möbel ab. Er muss regelmäßig entfernt werden. Loser Staub wird mit einem feinen Tuch entfernt, ohne dabei Druck auf das Möbelstück auszuüben. Mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch kann gröberer Staub entfernt werden. Microfasertücher sind bei der Reinigung aufgrund ihrer Struktur nicht empfehlenswert, sie fördern die Entstehung von Kratzer. Nach dem Abwischen darf auf keinen Fall Feuchtigkeit zurückbleiben.

Stärkere Verschmutzungen der Oberfläche sind mit einem weichen Schwamm und sehr wenig Wasser zu entfernen. Mit Naturseife kann der Reinigungseffekt verstärkt werden. Danach darf ebenfalls keine Feuchtigkeit mehr vorhanden sein, im Bedarfsfall mit einem trockenen Tuch nachwischen.

Kardinalfehler bei der Pflege

Im Handel locken die Anbieter mit zahlreichen Polituren, die einen dauerhaften Glanz und eine höhere Widerstandsfähigkeit versprechen. Experten raten von der Verwendung von Polituren bei der Pflege von Möbeln aus Echtholz ab. Häufig ist den Polituren Silikon oder Mineralöl zugesetzt, die der dauerhaften Pflege nachteilig sind.

Sie dringen tief in das Holz ein und sind nicht mehr zu entfernen. So verleihen die Polituren einem Möbel für die Wohnung kurzzeitig ein glänzendes Äußeres, die weitere Pflege wird dauerhaft erschwert.

Mit Ölen gegen den Zahn der Zeit

Äußere Einflüssen nagen an Massivholzmöbel, die richtige Pflege von Holz verlangsamt den Alterungsprozess. Statt der Politur sollte bei der Pflege auf Öl gesetzt werden. Im Fachhandel sind zahlreiche Öle vertreten, die je nach Holzart Anwendung finden.

Gegenüber der leicht brennbaren Politur hat Öl den großen Vorteil, dass es die Poren des Holzes nicht verschließt. Es kann weiterhin atmen und je nach Raumtemperatur winzigste Mengen an Feuchtigkeit von der Luft aufnehmen oder an sie abgeben. Zudem dringt das Öl tief in das Holz ein und schütze die Oberfläche.

Alternativ zum Öl bietet sich ein Wachsbalsam zur oberflächigen Behandlung von Möbel aus massiven Holz an. Mit einer Politur aus Wachs wird jedoch nicht die natürliche Struktur des Holzes betont, wie es beim Öl der Fall ist. Egal ob Öl oder Wachsbalsam – die Behandlung der Oberfläche muss regelmäßig wiederholt werden.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.

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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Viele Bauherren haben den Einzug in die eigenen vier Wände bereits hinter sich gebracht, bevor sie sich um die Installation von Sicht- und Sonnenschutz kümmern. Gerade in dieser Phase wird deutlich, welcher große Mehrwert damit verbunden ist. Entsprechend schnell empfiehlt es sich, die Arbeiten für die Montage in die Wege zu leiten.

Die grundlegenden Planungen

Nicht jede verglaste Fläche der Außenwände ist gleichermaßen zu behandeln. Im Fokus stehen zunächst alle von außen leicht einsehbaren Fenster, Schlaf- und Badezimmer sowie ein möglicher Wintergarten. Eine solche individuelle Aufstellung macht deutlich, an welche Bereiche des Hauses für die Planungen zu denken ist.

Vorhänge als flexible Lösung

Klassische Vorhänge stellen längst nicht die einzige Möglichkeit dar, um die ersehnte Beschattung zu erreichen. Als eine besonders einfach zu bedienende Lösung präsentieren sich die Lamellenvorhänge. Sie werden an der Seite elegant aufgezogen und können in die ersehnte Stellung gebracht werden. Auf diese Weise ist nicht nur eine vollständige Beschattung möglich, sondern auch der teilweise Einfall von Sonnenlicht.

Inzwischen ist es auch elektrisch möglich, die Vorhänge aus einzelnen Lamellen anzusteuern. Eine einfache Installation genügt bereits, um fortan auf Knopfdruck die ersehnte Stellung zu erreichen. Erneut stellt das Produkt damit seine Flexibilität unter Beweis.

Jalousie als Fixpunkt

Während bei den Neubauten in Österreich der klassische Rollladen immer weiter an den Rand gedrängt wird, fokussieren sich die Blicke auf die Jalousie. Deren Mehrkosten reduzierten sich in den vergangenen Jahren immer mehr. Aus der Sicht der Bauherren spricht vieles dafür, sich für diese Lösung auf Knopfdruck zu entscheiden, die eine Beschattung innerhalb weniger Sekunden möglich macht.

Gleichsam ist es die Chance, die Jalousie in der Schaltzentrale des Smart Homes zu verankern, die künftig eine Rolle spielen wird. Damit ist es möglich, Temperatur und Sonnenlicht auf sehr einfache Art zu regulieren. Eher selten entscheiden sich die Besitzer eines Eigenheims in Österreich dafür, eine Nachrüstung dieser Technik in den Blick zu nehmen, welche die Kosten nicht zu rechtfertigen scheint.

Die Terrasse im Blickpunkt

Eine andere Form der Beschattung ist schließlich auf der Terrasse gefordert. Je nach dem, welche Fläche an sonnigen Sommertagen in Schatten getaucht werden soll, stehen dafür unterschiedliche Alternativen zur Verfügung. Bekannt ist etwa die klassische Markise, die an der entsprechenden Hauswand verankert werden kann. Der große Vorteil liegt darin, dass sie mithilfe weniger Handgriffe geöffnet werden kann und nach der Benutzung ebenso schnell wieder im Kasten verschwindet. Dort ist es in der Regel auch über die Wintermonate möglich, für eine fach- und sachgerechte Aufbewahrung zu sorgen. Ein Sonnenschirm muss derweil mühsamer auf- und abgebaut werden, während auch ein passender Lagerplatz für die kalten und dunklen Monate gefunden werden muss.

Weiterhin ist durch eine Markise die Frage des Sichtschutzes noch nicht endgültig geregelt. Zumeist bedarf es noch einer zusätzlichen Ausstattung, um den Platz an der Sonne vor neugierigen Blicken zu schützen. Neben der natürlichen Bepflanzung, die zu diesem Zweck dienen kann, bietet sich auch die Gelegenheit, spezielle Vorrichtungen zu installieren. In beiden Fällen reduziert sich die Einsicht von außen und es ist wieder möglich, geruhsame Stunden auf der Terrasse zu verbringen, wie sie den eigenen Vorstellungen entsprechen.

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    Beim Hausbau fällt Altmetall an. Das ist unvermeidbar und nimmt viel Platz weg. Österreicher geben ihr Altmetall zur Sperrmüllsammlung oder bringen es zum Altstoffsammelzentrum. Bares Geld bekommt, wer sein Altmetall an einen Schrotthandel oder Entsorgungsbetrieb verkauft. Die aktuellen Preise richten sich nach denen der Rohstoffbörse.

    Was gehört zum Altmetall?

    • Zink: Zur Wiedergewinnung ist kein Downcycling nötig. Deshalb lässt sich Zink als Altmetall gut verkaufen. Fenstergriffe und Scharniere enthalten beispielsweise dieses Altmetall. Ist es von Verunreinigungen befreit, erzielen Verkäufer einen höheren Preis.
    • Messing: Die aus Kupfer und Zink bestehende Legierung ist durch ihre Formbarkeit problemlos zu recyceln. Die Einsatzgebiete von Messing sind Beschläge, Scharniere, Armaturen oder Rohre. Händler kaufen Messingspäne, -drähte und blankes Messing an.
    • Blei: Das giftige Schwermetall mit umweltschädlichen Eigenschaften verliert an Bedeutung. Beim Neubau eines Hauses fällt kein Bleischrott mehr an. In der Vergangenheit verwendeten es Hausbauer häufig. Wer ein Haus umbaut, kommt mit Bleischrott in Kontakt.
    • Aluminium: Der Abbau des Rohstoffs Bauxit zerstört die Umwelt und benötigt viel Energie. Deshalb ist Aluminium als Recyclingmaterial gefragt. Sein Einsatz auf dem Bau erfolgt zum Beispiel bei Dächern, Fenstern, Türen oder Griffen. Auch anfallende Späne eignen sich zum Verkauf. Aluminium ist in mehrere Schrottarten unterteilt.
    • Kupfer: Aufgrund des gestiegenen Rohstoffpreises ist Kupferschrott derzeit gefragt. Um einen guten Preis zu erzielen, ist die Kupferqualität von Bedeutung. Kupferschrott mit einem Kupferanteil von 95 Prozent oder mehr, der frei von Verunreinigungen ist, bringt das meiste Geld ein. Er fällt auf Baustellen in Form von Kabelresten und Rohrresten an. Enthalten ist Kupfer wegen seiner guten Leitfähigkeit in Schaltkreisen. Rohrleitungen, Wasserhähne und Heizungsanlagen bestehen häufig aus Kupfer.
    • Zinn: Das Schwermetall findet der Hausbauer in Korrosionsschutzschichten und Bedachungen sowie als Lötzinn zum Verbinden von Kupferrohren und elektrischen Leitungen vor. Die Weiterverwendung erfolgt durch Einschmelzen und Abgießen. Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn, ist zum Beispiel in Armaturen enthalten.
    • Stahl: Stahl lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden. Daher ist Stahl der am häufigsten recycelte Stoff weltweit. Er besteht zu 87 bis 99 Prozent aus Eisen. Stahl besitzt die Eigenschaften von Eisen, zählt aber aufgrund nichtmetallischer Elemente nicht zu den Metallen. Häuser in Stahlleichtbauweise schonen durch den recyclebaren Baustoff die Umwelt. Sie ermöglichen offene Raumkonzepte, da die Last auf den Stahlträgern ruht.

    Edelmetalle wie Gold und Silber sowie weitere Legierungen zählen zu den Altmetallen. Beim Hausbau sind sie weniger von Bedeutung.

    Wo lässt sich Altmetall verkaufen?

    Schrotthändler und Entsorgungsbetriebe kaufen in Österreich Altmetall an. Verkäufer haben die Möglichkeit, kleinere Mengen per Post zu senden. Größere Mengen gelangen per Spedition oder durch Selbstabgabe an den Abnehmer. Manche bieten bei wertvollen Stoffen Abholung an. Wer sein Altmetall verkaufen möchte, erzielt derzeit mit Zinn, Kupfer und Hartmetall die besten Preise.

    Was passiert mit dem Altmetall?

    Durch den wachsenden Trend zur Nachhaltigkeit und steigende Rohstoffpreise gewinnt die Wiederverwertung von Altmetall an Bedeutung. Da sich Altmetall ohne großen Aufwand recyceln lässt, liegt die Wiedergewinnungsquote bei über 60 Prozent. Bei Sondermetallen wie zum Beispiel Zinn sind es in Österreich sogar 75 Prozent.

    Nachdem der Schrotthändler das Altmetall sortiert und gereinigt hat, ermittelt er das Gewicht der Materialien. Je nach Tagespreis erhält der Verkäufer seinen Anteil. Der Tagespreis ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Der Schrotthändler zerkleinert die Materialien und verkauft sie weiter. Hüttenwerke schmelzen das Altmetall ein und verarbeiten es zu neuen Produkten weiter.

    Zunehmende Rohstoffknappheit in den Industriestaaten, Klimawandel und steigende Rohstoffpreise tragen zur wachsenden Bedeutung von Recycling bei. Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen spart Österreich jährlich Millionen Tonnen an Kohlendioxid. Wer sein Altmetall an einen Händler verkauft, bewahrt die Umwelt vor Schäden und füllt seinen Geldbeutel. Sortierter und gereinigter Schrott ist wertvoller, da dies die Weiterverarbeitung erleichtert.

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    Cubo für Kleingartensiedlung

    Wien ist die einzige Stadt in Österreich, die das Wohnen in der Kleingarten-Siedlung über das ganze Jahr hinweg erlaubt. Für die zu verbauende Fläche existiert eine Obergrenze von 50 Quadratmetern. Diese sinnvoll auszunutzen und für mehrere Personen bewohnbar zu machen, erfordert organisatorisches Geschick.

    Das Marchfeldhaus nimmt Kleingarten-Besitzern diese Aufgabe ab. Sie entwickelte ein auf die speziellen Vorgaben abgestimmtes Einfamilien-Haus mit einem Obergeschoss und einer Wohnfläche von rund 73 Quadratmetern. Das kompakte, quaderförmige Gebäude bietet Platz für drei Zimmer, Bad und Gäste-WC und eine Abstellkammer.

    Square Living-Haus passt sich Kleingarten-Verhältnissen an

    Das Haus „Square Living“ von Marchfeldhaus kommt mit einer verbauten Fläche von 49 Quadratmetern aus und nutzt den gesetzlich vorgegebenen, wenigen Raum durch raffinierte Planung bestmöglich aus. Somit bietet sich Suchenden das ideale Einfamilien-Haus für die Kleingarten-Siedlung.

    Der Grundriss des Gebäudes lässt sich an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner anpassen. Mit Standard-Fassade in frei wählbarer Farbe liefert Marchfeldhaus das Haus belagsfertig. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Ebenfalls optional und nicht im Fix-Preis des Square Living Hauses enthalten, sind sämtliche Außen-Anlagen wie beispielsweise eine Terrasse sowie eine hinterlüftete Element-Fassade.

    Energie-Effizienz für das Haus im Kleingarten

    Die Ausstattung des Square Livings beinhaltet wie bei allen Häusern von Marchfeldhaus eine effiziente Energie-Technik. Moderne Wärme-Dämmung, eine Luftwärme-Pumpe mit Fußboden-Heizung oder wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin gehören dazu. Das Land Niederösterreich fördert diese hohe Energie-Effizienz.

    Neben verschiedenen Ein- und Mehrfamilien-Häusern gehören beispielsweise auch Bungalows zum Sortiment. Das Haus Square Living konzipierte das Marchfeldhaus speziell für das ganzjährige Wohnen in einer Kleingarten-Siedlung in Wien. Es komprimiert die 73 Quadratmeter Wohnfläche auf die maximal verbaute Fläche von 50 Quadratmetern. Die Finanzierung ist flexibel und lässt sich individuell gestalten.

    Der Winter stellt nicht die beste Jahreszeit für Großprojekte außerhalb des Hauses dar. Herrschen Frost und Schneefall, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Qualität der Arbeitsmaterialien. Zudem erschweren kalte Luft und Minusgrade Handgriffe, bei denen Handschuhe ein Hindernis darstellen. Jedoch treten vielerorts in der Winterzeit milde Temperaturen auf. Sofern kein Niederschlag fällt, nehmen Sie problemlos folgende Außenarbeiten an Ihrem Eigenheim vor:

    • eine Außenabdichtung des Kellers,
    • einen Fassadenanstrich,
    • den Anbau eines Carports,
    • den Bau einer Terrasse.

    Tragen Sie im Winter Arbeitsjacken, die Funktionalität und Wärmeisolation vereinen. Das Versandunternehmen für Arbeits- und Berufsbekleidung, engelbert strauss, erweist sich als geeigneter Anbieter. Die 1948 von Engelbert Strauss gegründete Firma, fertigt hochqualitative Funktionskleidung an. Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss besitzen eine Vielzahl von Taschen, um kleine Werkzeuge und Arbeitsmaterialien darin zu verstauen. Zudem weisen die Arbeits-Winterjacken einen eng anliegenden Bund auf. Dieser verhindert das Eindringen von Kälte.

    Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss

    Für winterliche Außenarbeiten benötigen Sie warme und wasserdichte Kleidung. Hochqualitative Oberteile und Hosen zeichnen sich durch versteckte Nähte und robuste Materialien aus. Eine hohe Elastizität bewahrt Ihnen Ihre Bewegungsfreiheit. Zur Arbeitsgarderobe in der kalten Jahreszeit gehören zudem:

    • schnittfeste Handschuhe,
    • atmungsaktive Unterwäsche,
    • wärmende Socken (beispielsweise aus Wolle),
    • eine Arbeitsmütze und
    • bei Bedarf ein schlichter Schal.

    Damit Sie nicht frieren, stellt eine warme Arbeitsjacke eine sinnvolle Wahl dar. Hochwertige Modelle besitzen ein warmes Futter sowie ein wasserabweisendes Obermaterial. Nieselregen oder Schneeflocken perlen von der Arbeitsjacke ab. Sie dringen nicht in Ihre Kleidung ein.

    Was gibt es bei Außenarbeiten im Winter zu beachten?

    Bei klirrender Kälte treibt es die wenigsten Menschen ins Freie. Bleibt die Temperatur in den Wintermonaten über acht Grad Celsius, verrichten Sie ohne Schwierigkeiten ausgewählte Außenarbeiten. Welche Maßnahmen Sie in der kalten Jahreszeit vornehmen, hängt maßgeblich vom Wetter und der Luftfeuchtigkeit ab. Einige Materialien, beispielsweise Putz und Estrich, erfordern bei Gebrauch eine Mindestaußentemperatur. Benutzen Sie diese bei Kälte und Nässe, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Trockenzeit. Um Bauschäden zu vermeiden, warten Sie für Ihre Außenarbeiten eine frostfreie Witterung ab.

    Bei milden Temperaturen bietet es sich beispielsweise an, die Fassade zu streichen. Versichern Sie sich im Vorfeld, dass kein plötzlicher Wetterumschwung droht. Regen und Schneefall beeinträchtigen das Farbergebnis. Starker Niederschlag macht den Fassadenanstrich schlimmstenfalls zunichte.

    Winterfeste Kleidung für Außenarbeiten am Haus

    Eine warme Arbeitsjacke im Winter schützt Sie vor widrigen Wettereinflüssen. Zudem bietet sich Schuhwerk mit rutschfester Sohle an. Ein starkes Profil sorgt dafür, dass Sie auf glattem Untergrund Halt finden. Liegen Schneematsch oder vereister Schnee am Boden, tragen Sie Arbeitsstiefel mit wasserdichter Sohle. Eine gute Wahl stellen Sicherheitsschuhe dar. Ihre Hersteller fertigen sie mit Zehenschutzkappen, die einen weiteren Schutz bedeuten. Eine zusätzliche Einlegesohle ermöglicht die Wärmeisolation Ihrer Füße.

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    Ein Wintergarten bietet eine Alternative zum Balkon, die es den Bewohnern ermöglicht, auch in den kühleren Jahreszeiten eine erweiterte Aufenthaltsmöglichkeit zu nutzen. Erhältlich sind beheizte und kalte Varianten aus verschiedenen Materialien wie Holz, Aluminium oder Kunststoff. Beim Bau des Wintergartens empfiehlt es sich, auf die Ausrichtung nach idealerweise Süden und auf die Wärmedämmung zu achten.

    Klassische Wintergärten bei classicalorangeries.com/de

    Der Handel offeriert individuell gestaltbare Wintergärten in verschiedenen Designs und Stilen. Solche zusätzlichen Räume und Orangerien im klassischen englischen Baustil sind beispielsweise bei classicalorangeries.com/de zu finden. Auch moderne Varianten sind möglich. Welche von ihnen infrage kommt, hängt neben anderen Kriterien vom Stil des Hauses ab.

    Ungeheizte Wintergärten sind in der Regel günstig und einfach zu errichten. Mehr Aufwand erfordert der Bau eines warmen Wohnwintergartens. Bei ihnen achtet der Hauseigentümer auf eine bessere Wärmedämmung. Die Bauvorschriften sind strenger. Die Behörden verlangen eine Baugenehmigung. Dafür ist diese Variante ganzjährig nutzbar, auch im Winter bei sehr kalten Temperaturen.

    Für ökologisch denkende Menschen kommt ein Wintergarten aus Holz in Betracht. Er bietet eine gute Wärmedämmung und ist energieeffizient. Allerdings bedarf dieses Material eines hohen Pflegeaufwands. Aluminium ist pflegeleichter, stabil und witterungsbeständig. Dementgegen steht eine schlechte Wärmedämmung. Kunststoff eignet sich aufgrund mangelnder Stabilität eher für kleine Wintergärten. Das Material ist günstig und pflegeleicht. Die Fenster bestehen aus Glas.

    Vorteile eines Wintergartens

    Wintergärten bieten einen zusätzlichen Aufenthaltsraum und steigern somit die Wohnqualität. Anders als es bei einem herkömmlichen Balkon der Fall ist, nutzen ihn seine Besitzer auch in den kalten Jahreszeiten. Durch den Gewächshauseffekt bei verglasten Wintergärten eignen sich die zusätzlichen Räume dazu, mediterrane Pflanzen zu überwintern. Diese sind stark frostempfindlich und finden innerhalb der Wohnung oder im Keller weniger gute Bedingungen vor als in einem Wintergarten.

    Der Anbau von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten oder Kräutern ist dort ebenfalls möglich. Ihren Wintergarten gestalten die Bewohner individuell nach ihren persönlichen Vorstellungen. In den zusätzlichen Raum gelangt durch die Verglasung viel Sonnenstrahlung, die dort Wärme erzeugt. So sparen dessen Nutzer Energie- und Heizkosten, da die Sonne die Wohnung heizt.

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    Gerade in den Sommermonaten ist der richtige Sonnenschutz wichtig. Das gilt für die eigene Haut und für das Zuhause. In den wärmeren Monaten des Jahres stört die Sonne durch ihre hohe Blendkraft und durch die Hitze. Ohne Sonnenschutz an Fenstern, Türen und auf der Terrasse wird es schnell unerträglich heiß. Das beeinträchtigt den Schlaf und die Gesundheit des Menschen. Überschreiten Sonnenanbeter ungeschützt die maximale Eigenschutzzeit der Haut, droht ein Sonnenbrand. Im schlimmsten Fall führt das oftmalige Verbrennen einzelner Hautpartien zum gefürchteten Hautkrebs.

    Schutz für das Zuhause mit Markisen, Rollladen und Co.

    Hiergegen hilft nicht nur eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sondern Schutzmaßnahmen vor zu viel Einstrahlung im Haus, auf dem Balkon und der Terrasse. Markisen, Rollos, Raffstores und Sonnensegel bieten Schatten an sonnigen Tagen und lindern die Aufheizung der Räume und Außenanbauten. In diesem Shop erhalten Interessierte eine breite Auswahl an Sonnenschutz für Haus und Heim.

    Innen und außen liegender Sonnenschutz

    Im Handel erhalten Kunden verschiedene Sonnenschutzelemente für ihr Heim. Der Fachmann unterscheidet zwischen innen oder außen liegenden Produkten. Zu den außen liegenden gehören Rollläden, Fensterläden, Markisen, Sonnensegel und Jalousien. Innen liegende Modelle erhalten Kunden als Rollos, Jalousien, Vorhänge und Plissees. Beide Produktkategorien eignen sich, um die Blendung abzudämpfen und die Räumlichkeiten vor einer Überhitzung zu bewahren. Zusätzlich bieten Rollladen die Möglichkeit, im Winter Energie zu sparen, da sie das Auskühlen der Fenster verhindern.

    Der innen liegende Schutz dient zur Wärmedämmung durch reflektierende Beschichtungen und als Dekoration des Raumes. Jalousien und Rollos bieten darüber hinaus Schutz vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Diese fügen sich optimal in die jeweilige Raumgestaltung ein durch verschiedene Farben, Materialien, Formen und Lichteinstellungen. Für Terrasse und Balkon eignen sich Sonnenschirme, Paravents, Sonnensegel und Markisen. Eine große Auswahl an Sonnenschutzprodukten für das Zuhause erhalten Interessierte in diesem Shop.

    Generell gelten außen liegende Elemente als effektiver als innen liegende. Manche Artikel bieten zusätzlich einen Schutz vor Einbruch. Viele Modelle eignen sich nicht für jede Witterung. Daher empfiehlt der Fachmann eine Kombination an Produkten für innen und außen.

    Steuerbarer Sonnenschutz für mehr Komfort

    Praktikabel sind steuerbare Sonnenschutzsysteme. Sie verfügen über innen und außen liegende Sensoren. Je nach Witterung oder Lebensgewohnheiten des Bewohners fahren auf diese Weise Rollladen und Markisen automatisch ein oder aus und schützen so vor zu viel Sonne oder bieten an trüben Tagen mehr Licht.

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    Noch vor vielen Jahren war ein Tresor hauptsächlich in Actionfilmen zu sehen oder bei großen Geschäftsmännern und den Superreichen. Heute setzen vermehrt Privatpersonen auf einen Safe im eigenen Haushalt. Das handelsübliche Sparschwein und der kleine Würfeltresor, wie Sie ihn aus Hotelzimmern kennen, bieten nicht die ausreichende Sicherheit für Geld, Dokumente und Wertgegenstände.

    Tresore bieten Sicherheit im eigenem Heim

    Eine Möglichkeit ist es, die wertvollen Dokumente und Dinge in einem Bankschließfach einzulagern. Wissen Sie diese Sachen lieber in Ihrer Nähe, empfiehlt es sich, einen Tresor anzuschaffen. Besonders sicher und beliebt für die Privatnutzung sind Panzerglastresore und Wandtresore. Wichtig ist, dass Sie bereits beim Hausbau an den Einbau eines Safes denken. Durch die perfekte Verankerung in Wand und Boden sind die Modelle noch sicherer.

    Panzerglastresore und Wertschutztresore bieten Dieben keine Chance

    Ob Heirats- oder Geburtsurkunden, Sparbücher, Schmuck, Uhren oder Geld – in einem Tresor sind Ihre Wertsachen sicher. Panzerglastresore bieten zudem einen Vitrinencharakter, sodass Sie Ihre schönsten Stücke weiterhin sehen, ohne dass ein Dieb daran gelangt. Um dies zu ermöglichen, beachten Hausbesitzer ein paar Dinge beim Einbau.

    Worauf achten Sie beim Einbau?

    Tresore, die großen Schutz bieten, sind widerstandsfähig und bestehen aus stabilen Materialien. Der frei stehende Safe im Hotelzimmerschrank scheidet somit gleich von Anfang an in puncto Sicherheit aus. Eine weitere wichtige Komponente ist das Gewicht. Einen guten Safe tragen Diebe nicht einfach weg. Ein passender Einbau in die Wand verhindert das zusätzlich. Neben Wandtresoren bieten sich Bodentresore an. Diese bauen Sie immer vorab ein. Diese Geräte befinden sich im Boden, was eine gewisse Bodentiefe voraussetzt. Beim Neubau bringen Sie diese Modelle problemlos ein, nachträglich funktioniert dies selten.

    Weitere Safes für zu Hause sind:

    • Wertschutztresore,
    • Waffentresore,
    • feuersichere Möbeleinbautresore,
    • Schlüssel-Kombitresore,
    • Datensicherungsschrank,
    • Dokumententresor,
    • Minibar,
    • Einwurftresor,
    • Wertschutzraum und
    • Designtresore.

    Wo bauen Sie den Tresor ein?

    Bauen Sie ein eigenes Haus, denken Sie vorab an den Einbau eines Tresors. Die größte Sicherheit bieten Modelle, die Sie in das Mauerwerk einbringen. Um den passenden Ort zu finden, benötigen Sie Fantasie. Hinter großen Bildern, wie in den meisten Blogbustern zu sehen, suchen Diebe zuerst. Besser sind kleine versteckte Nischen in Kleiderschränken oder unter Treppen. Eine weitere gute Idee ist der Einbau im Kamin.

    Für diese Möglichkeiten benötigen Sie eine passende Wandöffnung. Bei einem Neubau stellt der Bauherr diese bei Bedarf erst her. Bei älteren Häusern ziehen Sie vorab einen Statiker zurate, da ein schwerer Tresor mit entsprechender Größe eventuell die Statik des Hauses beeinträchtigt. Beim Einbau beachten Sie, dass Sie das Gerät stabil und absolut gerade einbauen. Der Safe benötigt Strom. Die Leitungen verlegen Sie vor dem Einbetonieren. Beachten Sie, dass während der Anbringung und beim Trocknen der Strom nicht läuft.

    Tresore für bestimmte Hobby- und Berufsgruppen

    Für bestimmte Berufe gilt der Einbau eines Tresors als verpflichtend. Vor allem Polizisten, die ihre Dienstwaffe mitnehmen, lagern diese in einem speziellen Safe. In der Regel besitzen sie zwei Tresore, da sie Waffe und Munition getrennt aufbewahren. Eine Pflicht zum Verschluss der Waffen in sicheren Tresoren besteht zudem für Jäger, Waffensammler und Sportschützen. Hierbei dient der sichere Verschluss weniger dem Schutz vor Dieben und vielmehr der Sicherheit Unbefugter.