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AKTUELLE BEITRÄGE

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An vielen Badezimmern nagt der Zahn der Zeit. Die Fliesen sind nicht mehr ansehnlich, die Armaturen haben ihren Glanz verloren und auch die Beleuchtung lässt zu wünschen übrig. Viele würden ihr Bad gerne renovieren, trauen sich aber nicht so recht an diese Aufgabe heran. Dabei ist die Renovierung des Badezimmers gar nicht so schwierig. Wer handwerklich ein wenig begabt ist, der sollte sich einfach trauen, denn so lässt sich eine Menge Geld sparen.

Nach Plan vorgehen

Wenn das Bad eine Grundüberholung bekommen soll, dann ist ein exakter Plan notwendig. Welche Fliesen sollen es sein und müssen die Sanitäreinrichtung ausgetauscht werden? Welche Beleuchtung ist die richtige und wie soll der Fußboden aussehen? Wer genaue Vorstellungen hat, der kann zum Beispiel in einen Hellweg Baumarkt gehen und alles das bekommen, was für die Renovierung des Badezimmers notwendig ist. Es lohnt sich, nach Sonderangeboten zu schauen, denn so lässt sich noch einmal Geld sparen.

Einkaufen bei Hellweg – alles aus einer Hand

Die Renovierung des Badezimmers sollte zügig vonstattengehen, denn schließlich will sich die Familie in absehbarer Zeit wieder waschen und duschen. Wer nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen möchte, der sollte im Hellweg Baumarkt einkaufen, denn dort gibt es alles aus einer Hand. Neue Fliesen, Armaturen, Sanitärobjekte wie Waschbecken, Duschen und Badewannen, Farbe und Lampen sowie alle Accessoires, die gebraucht werden, um das Bad im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Nach Anleitung arbeiten

Ganz ohne eine passende Anleitung sollte sich keiner an die Renovierung seines Badezimmers machen, denn mit der richtigen Anleitung wird Schritt für Schritt daran gearbeitet, aus einem eher unansehnlichen Badezimmer ein neues wohnliches Badezimmer zu machen. Das Internet bietet eine Fülle von Anleitungen sowohl für das Anbringen der Fliesen als auch für das Streichen der Decke bis hin zur Installation eines neuen Waschbeckens oder einer Badewanne.

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Eine eigene Immobilie zu besitzen ist ein kleiner Schatz, den Sie für harte Zeiten sparen können. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie Immobilien nicht sofort verkaufen müssen, sondern auch die Vermietung Ihrer Immobilie ist machbar. Der Unterschied zum Verkauf ist, dass das Haus oder eine Wohnung immer noch Ihnen gehören. Sie geben darauf nicht Ihr Recht auf, sondern Sie vermieten das Grundstück nur an andere Personen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie monatliche Rendite einfahren und sich somit einen kleinen Nebenverdienst aufbauen können. Eine Vermietung hat aber auch Nachteile, denn Sie müssen nicht nur einen Mieter finden, sondern auch die Rolle des Vermieters übernehmen. Sollten also technische oder bauliche Probleme vorliegen, müssen Sie diese beheben.

Der Verkauf einer Immobilie

Eine andere Lösung ist der Verkauf von Immobilien. Haben Sie zum Beispiel ein Haus geerbt oder noch eine kleine Wohnung, können Sie diese endgültig verkaufen. Sobald Sie die Immobile verkauft haben, haben Sie darauf kein Recht mehr. Praktisch ist, dass Sie bei einer verkauften Immobilie den Erlös direkt im Anschluss erhalten. Natürlich kann auch eine Ratenzahlung erfolgen, das hängt immer vom Kaufvertrag ab. Sobald dieser abgeschlossen ist, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, was mit der Immobilie zu tun hat. Haben Sie aber irgendwann wieder Bedarf an dem Grundstück, gehört Ihnen dieses nicht mehr. Zugleich ist es meist schwerer einen Käufer für eine Immobilie zu finden, als einen Mieter.

Nutzen Sie Hilfe!

Eine große Hilfe in allen Bereichen ist ein Immobilienmakler in Ludwigsburg und Stuttgart. Ein solcher Makler kann Ihnen bei Immobilien in Ludwigsburg und Umgebung helfen, falls Sie jene vermieten oder verkaufen wollen. Aber auch, wenn Sie selbst auf der Suche nach einem Wohnraum sind, ist ein Makler eine große Hilfe. Immerhin kennt sich dieser mit dem aktuellen Angebot aus und kann dieses ganz Ihren Wünschen anpassen. Somit finden Sie sehr viel schneller und entspannter die passenden Räumlichkeiten. Zugleich steht Ihnen der Makler beim Abschluss zur Seite. Gerade beim Verkauf oder der Vermietung kommen viele unterschiedliche Papiere, Auflagen und mehr auf Sie zu. Dies können Sie sich alles ersparen, wenn sich der Immobilienmakler um diesen Bereich kümmert. Dafür müssen Sie aber auch eine geringe Provision zahlen.

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Ob Strandhaus in Frankreich, Feriendomizil auf Gran Canaria oder Stadtwohnungen in London – eine Million Deutsche sind Eigentümer einer Ferienimmobilie und können somit jederzeit Urlaub im Ausland machen. Doch es geht nicht nur um die Frage, wo man seinen Urlaub verbringen möchte – viel mehr muss sich die Frage stellen, ob eine Ferienimmobilie eine lohnenswerte Investition darstellt. Am Ende muss der Anleger nämlich doch einige Aspekte berücksichtigen; wer unsicher ist, ob er sich eine Immobilie im Ausland kaufen soll, jedoch unbedingt vom Immobilienboom profitieren möchte, kann zum Beispiel auch über CMC Markets in Immobilien-Aktien investieren.

Was muss im Zuge des Immobilienerwerbs beachtet werden?

Immobilien sind immer eine empfehlenswerte Investition – ganz egal, ob sich das Objekt in Deutschland, Frankreich oder auf Mallorca befindet. Wer mehrere Immobilien besitzt oder in Immobilien-Aktien investieren möchte, muss natürlich auf die Risiko-Streuung achten und sein Geld in verschiedene Immobilienmärkte investieren. Doch bevor es überhaupt zum Kauf einer ausländischen Immobilie kommt, muss sich der Anleger bewusst werden, dass es doch einige Herausforderungen gibt, die er meistern muss. Wer sich mit dem Thema schon einmal befasst hat, der wird auch wissen, dass die sprachliche Barriere zwar ein Problem werden kann, mitunter aber die kleinste Schwierigkeit darstellt.

Andere Länder = andere Regeln

Im Zuge der Investition ist es ratsam, wenn sich der Anleger nicht nur an den letzten Urlaub erinnert – schlussendlich geht es auch um die Frage, ob sich die Wirtschaft des Land im Aufschwung befindet, wie es dem Tourismus geht und ob mitunter politische Unruhen erwartet werden müssen. Des Weiteren kann man nicht überall eine Immobilie erwerben. In der Schweiz benötigt man die Bewilligung der zuständigen Kantonsbehörde; der Erwerb der Immobilie ist dann verboten, wenn sie eine reine Kapitalanlage darstellt – also ausschließlich vermietet und nicht selbständig genutzt wird. In Österreich braucht man eine Erwerbsgenehmigung, die der potentielle Immobilienbesitzer bei der Ausländergrundverkehrsbehörde erhält. Auch wenn in den Niederlanden Häuser an EU-Ausländer verkauft werden, so darf man die Objekte nur als Erstwohnsitz und keinesfalls als Ferienhaus verwenden. In Dänemark darf das Ferienhaus nur von Personen erworben werden, die bereits fünf Jahre steuerpflichtig im Land gelebt haben.

Tipps und Tricks, damit es erst gar nicht zu bösen Überraschungen kommen kann

Eine Besichtigung vor Ort ist unbedingt erforderlich! Mitunter helfen auch unabhängige Experten, die das Objekt beurteilen. Auch die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Behörden ist wichtig – immer wieder stoßen ausländische Investoren auf günstige Immobilie, wobei es sich hier um Schwarzbauten handelt. Möchte man einen Grund erwerben und in weiterer Folge ein Haus bauen, so muss man im Vorfeld überprüfen, ob eine Baugenehmigung vorliegt. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte schon im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden, wie hoch die laufenden Nebenkosten und die Erwerbskosten sein können. Auch hier gibt es – verglichen mit Deutschland – extreme Unterschiede.

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Ein Wintergarten bietet eine Alternative zum Balkon, die es den Bewohnern ermöglicht, auch in den kühleren Jahreszeiten eine erweiterte Aufenthaltsmöglichkeit zu nutzen. Erhältlich sind beheizte und kalte Varianten aus verschiedenen Materialien wie Holz, Aluminium oder Kunststoff. Beim Bau des Wintergartens empfiehlt es sich, auf die Ausrichtung nach idealerweise Süden und auf die Wärmedämmung zu achten.

Klassische Wintergärten bei classicalorangeries.com/de

Der Handel offeriert individuell gestaltbare Wintergärten in verschiedenen Designs und Stilen. Solche zusätzlichen Räume und Orangerien im klassischen englischen Baustil sind beispielsweise bei classicalorangeries.com/de zu finden. Auch moderne Varianten sind möglich. Welche von ihnen infrage kommt, hängt neben anderen Kriterien vom Stil des Hauses ab.

Ungeheizte Wintergärten sind in der Regel günstig und einfach zu errichten. Mehr Aufwand erfordert der Bau eines warmen Wohnwintergartens. Bei ihnen achtet der Hauseigentümer auf eine bessere Wärmedämmung. Die Bauvorschriften sind strenger. Die Behörden verlangen eine Baugenehmigung. Dafür ist diese Variante ganzjährig nutzbar, auch im Winter bei sehr kalten Temperaturen.

Für ökologisch denkende Menschen kommt ein Wintergarten aus Holz in Betracht. Er bietet eine gute Wärmedämmung und ist energieeffizient. Allerdings bedarf dieses Material eines hohen Pflegeaufwands. Aluminium ist pflegeleichter, stabil und witterungsbeständig. Dementgegen steht eine schlechte Wärmedämmung. Kunststoff eignet sich aufgrund mangelnder Stabilität eher für kleine Wintergärten. Das Material ist günstig und pflegeleicht. Die Fenster bestehen aus Glas.

Vorteile eines Wintergartens

Wintergärten bieten einen zusätzlichen Aufenthaltsraum und steigern somit die Wohnqualität. Anders als es bei einem herkömmlichen Balkon der Fall ist, nutzen ihn seine Besitzer auch in den kalten Jahreszeiten. Durch den Gewächshauseffekt bei verglasten Wintergärten eignen sich die zusätzlichen Räume dazu, mediterrane Pflanzen zu überwintern. Diese sind stark frostempfindlich und finden innerhalb der Wohnung oder im Keller weniger gute Bedingungen vor als in einem Wintergarten.

Der Anbau von verschiedenen Obst- und Gemüsesorten oder Kräutern ist dort ebenfalls möglich. Ihren Wintergarten gestalten die Bewohner individuell nach ihren persönlichen Vorstellungen. In den zusätzlichen Raum gelangt durch die Verglasung viel Sonnenstrahlung, die dort Wärme erzeugt. So sparen dessen Nutzer Energie- und Heizkosten, da die Sonne die Wohnung heizt.

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Luxuswohnungen am Katschberg

In der imposanten österreichischen Gebirgswelt erhebt sich der über 1.641 Meter hohe Katschberg. Der im Winter schneebedeckte Berg verbindet das Katschtal in der österreichischen Region Kärnten mit dem Lungau. Für Wintersportler und Aktivurlauber sorgen die zahlreichen Aktivitäten für einen abwechslungsreichen Urlaub. Die Region verfügt über:

  • Skipisten,
  • Rodelbahnen,
  • Skilanglaufstrecken,
  • Eislaufbahnen,
  • Wanderungen im Schnee und Tiefschnee,
  • Schlittenfahrten,
  • Eisstockschießen sowie
  • Nachtpisten.

Die Region ist bis in den Frühling hinein für den Wintersport nutzbar.

Ein weites Netz an Pisten und Loipen erfreut Snowboarder und Skifahrer gleichermaßen

Der Katschberg verfügt über eine hervorragend ausgebaute und moderne Infrastruktur für Wintersportler und Aktivurlauber. Das Skigebiet ist unter den Namen Schischaukel Katschberg-Aineck bekannt. Es öffnet im Dezember. Die weiße Bergwelt bietet mehr als 60 Kilometer Abfahrtspisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen an. Die neu angelegte, über 16 kilometerlange Loipe für Skilangläufer, befindet sich in einer Höhe von 1.640 bis 1.750 Metern. Die 16 modernen Lifte und Seilbahnen befördern Winterbegeisterte entweder in geräumigen Gondeln, bequemen Sesselbahnen, praktischen Schleppliften oder den bekannten Tellerliften in die Bergwelt hinauf.

Für weitere Abwechslung, neben dem weiten Pistennetz, führen geschulte und professionelle Bergführer, Naturliebhaber in die einzigartige Schneelandschaft. Urlauber wählen zwischen Wanderungen mit Schneeschuhen oder Wanderungen im Tiefschnee. Ebenso versuchen sich Interessierte in einem alten Volkssport, dem Eisstockschießen. Die Lifte und Seilbahnen schließen in den späten Nachmittagsstunden. Dafür öffnet für die noch nicht erschöpften Sportler die nachts beleuchtete Piste.

Wellness, Luxus und internationales Flair

Luxuriös eingerichtete Appartements eingehüllt im Mantel einer ungewöhnlichen Architektur sorgen für einen unvergesslichen Urlaub. Architekturliebhaber bestaunen die Ferienanlagen der Residences edel:weiss. Die Verbindung von Luxus und Wellness sind bezeichnend für die Ferienappartements und Hotels der Hotelkette Falkensteiner. Diese befinden sich unweit der Pisten.

Zahlreiche Angebote im Bereich Wellness sorgen für den nötigen Ausgleich. Die beanspruchten Muskeln entspannen durch die Kraft der Natur. Eigens konzipierte Behandlungen setzen die Mineralien aus den Alpengesteinen und Kristallen ein. Das Wasser aus den klaren Quellen der Gebirgsregion ist ein wichtiges Element der Acquapura-Philosophie. Führend in diesem Bereich sind die Residences edel:weiss. Die zahlreichen stilvoll eingerichteten Saunalandschaften laden zum erholsamen Aufenthalt nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ein. Urlauber schätzen die verschiedenen Bäder und Behandlungen, wie die Honig-Zirbenbäder und Steinsalz-Behandlungen.

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Kosten für den Rohbau eines Einfamilienhauses

Der Bau eines Hauses erfordert viel Geld und eine gute Kalkulation. Bei der Kostenaufstellung beträgt der Anteil der Kosten für den Rohbau hochgerechnet 45 Prozent. In den Rohbaukosten sind enthalten:

  • alle Erd- und Kanalisierungsarbeiten,
  • der Keller bis zur Oberkante Kellerdecke,
  • das tragende Mauerwerk außen und innen,
  • Geschossdecken,
  • Geschosstreppen,
  • der Dachstuhl inklusive der Dämmung,
  • der Schornstein,
  • alle Wände – nicht tragende Wände und Zwischenwände,
  • die Dacheindeckung und
  • alle erforderlichen Klempnerarbeiten.

Diese Liste steht für den kompletten Rohbau. Die Kosten teilen sich in 40 Prozent Materialkosten und 60 Prozent Arbeitskosten auf.

Die meisten Probleme entstehen beim Rohbau

Die Arbeiten am Rohbau sind größtenteils wetterabhängig. Bei Schnee, Eis und starken Regenfällen stellt das Bauunternehmen die Arbeiten ein. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Bauverzögerungen, die für den Bauherrn kostenintensiv sind. Das wiederum führt zu Baukostenüberschreitungen, für die der Bauherr oft weitere Kredite benötigt. Bauherren reduzieren gewöhnlich mit Eigenleistungen die Kosten des Eigenheimes. Dabei überschätzen sie sich und verursachen durch Fehler Mehrkosten.

Weitere Risiken finden sich in der Planung, wenn diese der Bauherr selbst vornimmt. Ist er kein Fachmann auf diesem Gebiet, überlässt er die Planung einem Architekten respektive Planer. Probleme anderer Natur sind Qualitätsmängel, Falschlieferungen, unzuverlässige Subunternehmen sowie Schäden am Bau ohne Kennen des Verursachers.

Die Kostenberechnung des Rohbaus

Der überwiegende Teil der Rohbaukosten fällt für das Mauerwerk an. Dabei ist es nicht relevant, ob die Konstruktion aus Stahl, Klinker oder Beton ist. Der Bauherr kalkuliert hierfür Kosten ab 70.000 Euro oder höher ein – je nach Größe des Hauses. Nach dem Mauerwerk sind die Dacharbeiten der nächstgrößere Posten, gefolgt von den notwendigen Holzarbeiten. Die weiteren Arbeiten wie Kanalisierungsarbeiten, Bodenaushub sowie der Schonstein und dessen Abnahme bringen weitere Kosten mit sich.

Damit er finanziell auf der sicheren Seite ist, schlägt der Bauherr auf die vorläufige Kostenrechnung einen bestimmten Prozentsatz hinzu. Die Kosten der externen Unternehmen versieht er ebenso mit einem Zuschlag wie seine eigene Leistung am Bau. Gesonderte Risiken, wie längere Terminschiebungen, sind in diesem Betrag nicht enthalten. Der ideale Baubeginn ist im Frühjahr, damit der Rohbaum vor dem ersten Schnee fertig ist. In der kalten Jahreszeit stellt er den Innenausbau sicher und verputzt seine Fassade im kommenden Frühjahr.