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AKTUELLE BEITRÄGE

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Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zur Entspannungsoase im eigenen Haushalt. Daher wundert es nicht, dass die funktionale Nasszelle Merkmale eines behaglichen Wohnraums erhält. Die Kombination aus Bad- und Wohnelementen nennt sich Wohnbad. Anhand praktischer Tipps erfahren Sie, wie sie aus ihrem Badezimmer einen gemütlichen Wellnessraum machen.

Accessoires sorgen für eine wohnliche Note

Interessieren Sie sich für die Gestaltung eines Wohnbads, entscheiden Sie sich zunächst für einen Stil. Ein rustikaler Landhauslook oder das luxuriöse Gold-Vintage-Feeling veredeln jede Nasszelle. Bevorzugen Sie sanfte Farben und anheimelnde Holzelemente, erweist sich der Landhausstil als gute Wahl. Auch hierbei existieren mehrere Unterkategorien. Beispielsweise richten die Besitzer ihr Bad mediterran, skandinavisch oder im Westernlook ein.

Für einen wohnlichen Eindruck sorgen verschiedene Dekorationsstücke. Vasen oder Skulpturen schaffen in einem großen Bad feste Blickpunkte. Entscheiden Sie sich für vorwiegend warme Farben, erhält der Raum eine feminine Note. Ebenso eignen sich farblich abgestimmte Vorhänge, um aus dem Badezimmer ein Wohnbad einzurichten. Des Weiteren verleiht eine geschmackvolle Wanddekoration dem Bad Behaglichkeit. Hierbei bewährt es sich, die Motive auf Postern oder Leinwänden den dominierenden Einrichtungsfarben anzupassen.

Bevorzugen Sie Weiß- und Beigetöne für die Fliesen und Armaturen, bieten Bilder die Möglichkeit, einen Kontrast zu schaffen. Des Weiteren erweisen sich die Rahmen als sehenswerte Accessoires. In einem in Goldtönen eingerichteten Waschraum hängen als Beispiel goldene Bilderrahmen. Einen Hingucker bildet ein separat stehendes Prunkstück – beispielsweise eine Badewanne mit Klauenfüßen.

Hochwertige Badmöbel von Calmwaters

Um das Wohnbad mit modernem Mobiliar zu bestücken, suchen Sie den Bad Shop Calmwaters auf. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Waschbecken, Waschtische und Duschen. Ebenso verkauft das Unternehmen Armaturen in unterschiedlichen Designs. Auf die Weise passen die Besitzer ihre Badeinrichtung an den gewählten Stil an. Gleichsam lohnt es sich, ein einheitliches Farbkonzept für Handtücher, Badvorleger und Duschvorhänge zu wählen. Bleiben sie bei der Gestaltung des Zimmers ihrer Idee treu, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

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Eine eigene Immobilie zu besitzen ist ein kleiner Schatz, den Sie für harte Zeiten sparen können. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie Immobilien nicht sofort verkaufen müssen, sondern auch die Vermietung Ihrer Immobilie ist machbar. Der Unterschied zum Verkauf ist, dass das Haus oder eine Wohnung immer noch Ihnen gehören. Sie geben darauf nicht Ihr Recht auf, sondern Sie vermieten das Grundstück nur an andere Personen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie monatliche Rendite einfahren und sich somit einen kleinen Nebenverdienst aufbauen können. Eine Vermietung hat aber auch Nachteile, denn Sie müssen nicht nur einen Mieter finden, sondern auch die Rolle des Vermieters übernehmen. Sollten also technische oder bauliche Probleme vorliegen, müssen Sie diese beheben.

Der Verkauf einer Immobilie

Eine andere Lösung ist der Verkauf von Immobilien. Haben Sie zum Beispiel ein Haus geerbt oder noch eine kleine Wohnung, können Sie diese endgültig verkaufen. Sobald Sie die Immobile verkauft haben, haben Sie darauf kein Recht mehr. Praktisch ist, dass Sie bei einer verkauften Immobilie den Erlös direkt im Anschluss erhalten. Natürlich kann auch eine Ratenzahlung erfolgen, das hängt immer vom Kaufvertrag ab. Sobald dieser abgeschlossen ist, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, was mit der Immobilie zu tun hat. Haben Sie aber irgendwann wieder Bedarf an dem Grundstück, gehört Ihnen dieses nicht mehr. Zugleich ist es meist schwerer einen Käufer für eine Immobilie zu finden, als einen Mieter.

Nutzen Sie Hilfe!

Eine große Hilfe in allen Bereichen ist ein Immobilienmakler in Ludwigsburg und Stuttgart. Ein solcher Makler kann Ihnen bei Immobilien in Ludwigsburg und Umgebung helfen, falls Sie jene vermieten oder verkaufen wollen. Aber auch, wenn Sie selbst auf der Suche nach einem Wohnraum sind, ist ein Makler eine große Hilfe. Immerhin kennt sich dieser mit dem aktuellen Angebot aus und kann dieses ganz Ihren Wünschen anpassen. Somit finden Sie sehr viel schneller und entspannter die passenden Räumlichkeiten. Zugleich steht Ihnen der Makler beim Abschluss zur Seite. Gerade beim Verkauf oder der Vermietung kommen viele unterschiedliche Papiere, Auflagen und mehr auf Sie zu. Dies können Sie sich alles ersparen, wenn sich der Immobilienmakler um diesen Bereich kümmert. Dafür müssen Sie aber auch eine geringe Provision zahlen.

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Der Bau eines Hauses erfordert es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, damit das Projekt ein erfolgreiches Ende findet. Die Sicherheit auf verschiedenen Ebenen ist für den Bauherrn wichtig. Zunächst beschäftigt ihn der finanzielle Aspekt des Hausbaus. Wer für sich und seine Familie ein Eigenheim zu bauen beabsichtigt, prüft die Finanzen und entscheidet, ob er die Kreditraten über viele Jahre hinweg zurückzuzahlen vermag. Zum anderen achtet er bei der Wahl des Bauträgers darauf, dass die Entscheidung auf einen seriösen Anbieter fällt. Zudem bezieht sich die Sicherheit auf die Qualität des Baus sowie den Schutz vor verschiedenen äußeren Einflüssen und Einbrüchen.

Sicherheit bei der Finanzierung des Eigenheims

Über die Finanzierung ihres neuen Zuhauses machen sich Bauherrn schon zu Beginn ihrer Planung ausführliche Gedanken. Je mehr Eigenkapital im Spiel ist, desto weniger hohe Kredite müssen sie aufnehmen. Das bedeutet in der Folge eine kürzere Laufzeit durch höhere mögliche Tilgungssätze. Bezüglich der Kreditgeber ist es von Vorteil, die verschiedenen Anbieter mit unabhängigen Portalen zu vergleichen. Oft sind Sondertilgungen möglich, die für eine weitere Verkürzung der Laufzeit sorgen.

Bei der Wahl des Bauträgers kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Hinzu kommen die Faktoren Seriosität, Qualität und Bonität des Anbieters. Für das Gelingen der Finanzierung des Eigenheims sind versteckte Kosten aufgrund falscher Angaben unseriöser Bauträger hinderlich. Daher achten Bauherrn im Besonderen auf die Begriffe, die bisweilen in die Irre führen. So ist es möglich, das ein schlüsselfertiges Haus keine Fliesenarbeiten oder Sanitärkeramik enthält.

Die Flächenangaben unterscheiden sich ebenfalls bei den verschiedenen Anbietern. Bei einem Haus ab Oberkante Kellerdecke beispielsweise fallen Keller und sämtliche Erdarbeiten unter Extras. Es ist darauf zu achten, dass alle gewünschten Leistungen in der Baubeschreibung und damit im Vertrag stehen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauträgers ist ebenfalls zu überprüfen. Es bietet sich an, dass dieser über eine Baufertigstellungsbürgschaft verfügt, welche die Fertigstellung des Hausbaus auch bei einer Insolvenz des Unternehmens garantiert. Vor versteckten Kosten schützt ein Festpreis, der Sicherheit bei der Kalkulation liefert. Vorauszahlungen an den Bauträger sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit einem Zahlungsplan nach Fortschritt trägt der Bauherr jeweils nur den Teil der Kosten, für den der Anbieter bereits Leistung erbrachte.

Eigenleistungen mit Werkzeug von http://www.engelbert-strauss.at

Bringen Bauherren bei der Errichtung ihres neuen Zuhauses Eigenleistungen mit ein, bedeutet das regulär eine Kostenersparnis. Da diese nicht an den Bauträger gebunden sind, bietet sich damit eine zusätzliche Sicherheit beim Hausbau. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich nur, wenn der Bauherr ein Fachmann ist und über Erfahrung in dem Bereich verfügt. Interessierte finden Werkzeuge und Arbeitskleidung für dieses Vorhaben beispielsweise in dem Onlineshop http://www.engelbert-strauss.at.

Unkundige Bauherren sehen besser von Eigenleistungen ab. Es besteht eine zu hohe Gefahr, dass Mängel entstehen, die einer professionellen Ausbesserung bedürfen. In diesem Fall kommt es durch den Einsatz von Fachpersonal zu deutlich höheren Kosten. Es empfiehlt sich daher, sich für ein schlüsselfertiges Haus mit allen gewünschten Eigenschaften zu entscheiden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zur Sicherheit beim Hausbau gehört der Schutz vor unerwünschten Ereignissen wie Blitzeinschlägen, Überspannungen der Stromleitungen, Bränden oder Einbrüchen. Die entsprechende Sicherheitstechnik planen Bauherren frühzeitig mit ein. Obwohl nicht vorgeschrieben, sind Blitzschutzanlagen eine zu empfehlende Investition. Ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages eher gering, sind verheerende Folgen möglich.

Über den Brandschutz des Eigenheims macht sich jeder Bauherr Gedanken. Rauchmelder sind unverzichtbare Geräte, die beim Bau eines Hauses auf dem Plan stehen. Wer mit Gas kocht oder heizt, beschafft sich zusätzlich Gasmelder. Ein Feuerlöscher ist ein hilfreiches Mittel im Brandfall. Bei Steckdosen sorgen Bauherren für einen Überspannungsschutz.

Um Einbrüche zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau einer Alarmanlage. Sichere Türen und Fenster mit Rollläden sowie einbruchssichere Schließsysteme stellen weitere Optionen dar. Bewegungsmelder schrecken viele Kriminelle ab, da sie den Anschein geben, dass sich jemand im Haus befindet.

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Immer wieder gelingt es Vermietern, mit einer vergleichsweise kleine Wohnfläche große Mieten zu generieren. Grund dafür ist in der Regel die erhaltene Möblierung, die dem Mieter Kosten spart. Doch in welchen Fällen lohnt es sich, als Vermieter auf ein solches Modell zu setzen? Und wann sind Alternativen gefragt?

Ein zeitloser Einrichtungsstil

Vor allem in den Städten sind möblierte Wohnungen heutzutage in großer Zahl anzutreffen. Immer mehr Mieter zeigen Interesse daran, ein solches Apartment zu bewohnen. Ihr wesentlicher Vorteil ist, dass mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag dem sofortigen Einzug nichts mehr im Wege steht. Bis auf die persönlichen Gebrauchsgegenstände verfügt die Wohnung bereits über alle wichtigen Möbel und Accessoires. So ist eine wohnliche Atmosphäre geschaffen worden, die keine weiteren Investitionen des Mieters mehr verlangt.

Dieses Modell funktioniert nur dann reibungslos, wenn der Einrichtungsstil dem gängigen Geschmack entspricht. Verfügen Vermieter über eine Wohnung, in der etwa das Jahrzehnte alte Mobiliar des verstorbenen Mieters enthalten ist, so kann dieser Umstand schwerlich mit einer Mietsteigerung vereinbart werden. Jeder der schon mal versucht hat, gebrauchte Möbel an den Mann zu bringen, weiß, wie schwer es ist. In Zeiten von Ikea und Co., wo neue Möbel billig erstanden werden können, haben nur noch wenige Leute Interesse daran, gebrauchte Möbel zu kaufen. In diesem Fall empfiehlt sich die professionelle Haushaltsauflösung, um die Wohnung nach kurzer Zeit besenrein zu erhalten. Bei so einer Haushaltsauflösung wird der Wert aller in der Wohnung befindlichen Gegenstände gegen die durch die Räumung entstandenen Kosten aufgerechnet, so dass man unter Umständen einen Wertausgleich erhält. Unter raeumungen.at/haushaltsaufloesung-wien/ kann man sich zum Thema Haushaltsauflösung und Wertausgleich informieren. Im Anschluss ist es dann möglich, über eine neue Einrichtung der Wohnung im allgemeinen Stil der Zeit nachzudenken.

Wann gilt eine Wohnung als möbliert?

Es liegt auf der Hand, dass dem Mieter in diesem Fall kein gefüllter Kleiderschrank zur Verfügung gestellt werden muss. Der Begriff der möblierten Wohnung stellt nur sicher, dass zumindest die Hälfte aller Einrichtungsgegenstände bereits in der Wohnung enthalten ist. Typisch sind etwa die folgenden Möbel und Gegenstände:

  • Bett
  • Tische und Stühle
  • Schränke und Kommoden
  • Teppiche
  • Regale
  • Lampen
  • Gardinen

Auch in dieser Kategorie dürften Dinge fehlen, ohne mit der Anzeige klar gegen die Begrifflichkeit zu verstoßen. Ganz und gar ausgeklammert ist in diesem Fall der Hausrat. Es wird davon ausgegangen, dass der neue Mieter einen solchen bereits besitzt und diesen mit in die neue Wohnung einbringen möchte.

Welcher Zuschlag ist legitim?

Natürlich möchten Vermieter darüber hinaus die Gewissheit erlangen, welche Zuschläge nun unter der Einbringung der Möbel möglich sind. Nach einem Urteil eines Landgerichts setzte sich in den vergangen Jahren ein Modell durch, welches auf der folgenden Beispielrechnung beruht:

Zuschlag pro Monat = Neuwert der Möbel/10 Jahre*Anzahl nicht vergangener Jahre*2 Prozent

Wurden 5.000 Euro für den Kauf der Möbel investiert, so ergibt sich daraus für das erste Jahr des Bezugs ein monatlicher Zuschlag von 100 Euro, der als legitim betrachtet werden kann. Im zweiten Jahr des Mietverhältnisses handelt es sich immerhin noch um 90 Euro pro Monat. An dieser Rechnung wird deutlich, dass das aktuelle Modell Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. Einerseits verfügt der Mieter über eine hochwertige Ausstattung, ohne dabei die einmaligen hohen Anschaffungskosten selbst tragen zu müssen. Stattdessen reduzieren sich diese in handliche monatliche Raten. Darüber hinaus hat der Vermieter die ersten Kosten zwar zu tragen. Doch wie die Rechnung zeigt, ist es schon innerhalb eines Zeitraums von sechs bis sieben Jahren möglich, diese wieder zu amortisieren. Da die Möbel auch zu diesem Zeitpunkt noch einen gewissen Restwert in sich tragen und der Vermieter weiterhin ihr Eigentümer ist, kann von nun an ein finanzielles Plus erreicht werden. Dies ist selbst dann möglich, wenn hin und wieder Teile der Einrichtung ersetzt werden müssten.

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Ein Teppichboden verleiht Räumen Wohnlichkeit und Wärme. Dabei kommt es nicht nur auf Form und Farbe, sondern auch auf das Material an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für jedes Zimmer den passenden Teppich finden.

Die Zeit, in der in jedem Zimmer flächendeckender Teppich ausgelegt wurde, ist schon lange vorbei. Heute gibt es viele andere Bodenbeläge, die den Teppich in seiner ursprünglichen Funktion abgelöst haben. Doch das heißt keineswegs, dass der Teppich als Bodenbelag ausgedient hat. Der Trend geht einfach weg von Massenware und hin zu Teppichen, die als Blickfang zur Raumgestaltung beitragen. Eine große Auswahl an Teppichen in allen Formen, Farben und Größen finden Sie zum Beispiel auf heine.at. Beim vielfältigen Angebot kann man sich online erst einmal inspirieren lassen.

Mit Teppichen Farbakzente setzen

Oft wird der Bodenbelag in einer neutralen Farbe gewählt, um bei der Dekoration flexibel zu sein. In diesem Fall können Sie mit einem Teppich in der Raummitte oder aber beispielsweise unter dem Couch- oder dem Esstisch einen farblichen Akzent setzen. Hierbei kommt es natürlich vor allem auf die Farbgebung an. Je nach Einrichtung kann entweder ein einfarbiger oder aber auch ein gemusterter Teppich gewählt werden. Da dieser schnell unruhig wirken kann, sollte die restliche Dekoration einfarbig und schlichter gewählt werden.

Teppiche für das Badezimmer

Im Badezimmer sorgen Teppiche vor der Toilette, der Badewanne oder auch vor dem Waschbecken für warme Füße und Behaglichkeit am Morgen. Hier sollte man vor allem auf das Material des Teppichs achten. Langflor-Teppiche sind in Feuchträumen wie dem Bad denkbar ungeeignet, da diese nur sehr langsam trocknen und sich außerdem sehr leicht Schmutz und Staub in dem Teppich absetzen kann. Weil es im Badezimmer vor allem auch auf Hygiene ankommt, sollten Sie eher zu Teppichen mit glatten Oberflächen und kurzen Fasern greifen, die einfach zu reinigen sind. Es gibt auch spezielle Mikrofaser-Teppiche für das Badezimmer, die besonders einfach zu reinigen sind und schnell trocknen.

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Im Haushalt und in der Industrie sind sie nicht wegzudenken: Standard-Kunststoffprodukte. Zu ihnen gehören beispielsweise Kappen und Stopfen aus:

  • Plastik,
  • Hartgummi oder
  • flexiblem Silikon.

Benötigen Sie eines dieser Elemente, stellt die Metten Kunststoffprodukte GmbH einen geeigneten Ansprechpartner dar. Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Produktion der nützlichen Hilfsmittel für sämtliche Anwendungsgebiete.

Verschlusskappen aus Kunststoff in Küche und Bad

Die klassische Kunststoffkappe eignet sich, um ungewollte Öffnungen zu verschließen. Beispielsweise deckt sie Wasseranschlüsse ab. In der Mehrzahl der Haushalte kommen abnehmbare Verschlusskappen zum Einsatz. Diese finden Sie bei Metten in verschiedenen Größen und Formen. Die Materialien variieren abhängig vom Verwendungszweck. Beispielsweise zeichnet sich Silikon durch seine besondere Flexibilität aus. Durch die Verwendung hochwertiger Kunststoffe eignen sich die Produkte für den langfristigen Gebrauch.

Benötigen Sie Kunststoffkappen außerhalb der Standardgröße, produziert die Metten Kunststoffprodukte GmbH die Kappen auf Kundenwunsch. Bei Form, Größe und Farbe existieren keine Einschränkungen. Des Weiteren vertreibt das Unternehmen Kunststoff- und Silikonstopfen. Diese dienen als Verschluss für Tisch- und Stuhlbeine aus Stahlrohren. Sie schützen empfindliche Untergründe vor dem Zerkratzen. Gleichzeitig geben sie den Möbeln Stabilität. Im Gegensatz zu Stopfen aus Edelstahl existieren bei Kunststoffstopfen Laschen. Diese ermöglichen eine unkomplizierte Montage und Demontage. Zu den verwendeten Kunststoffen zählen:

  • TPE,
  • HDPE und
  • PVC.

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl geeigneter Stopfen, stehen Ihnen die Experten der Metten Kunststoff GmbH beratend zur Seite.

Kunststoffprodukte – Sonderteile und Schutzelemente

Obgleich Standard-Kunststoffelemente in vielen Haushalten zu finden sind, eignen sie sich nicht für jedes Einsatzgebiet. Deshalb erarbeitet Metten mit Ihnen Sonderlösungen, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Speziell in der Industrie und der Produktion übernehmen kleine und unscheinbare Kunststoffprodukte eine wesentliche Aufgabe. Des Weiteren bietet Ihnen das Unternehmen verschiedene Schutzelemente an. Dazu gehört als Beispiel der Secu-Guard-Schlauchschutz. Er zeichnet sich durch seine besondere Form und die lange Haltbarkeit aus. Alternativ wählen Sie einen Schlauchschutz mit einer integrierten Verschleißanzeige. Eine zusätzliche Kunststoffschicht macht Abnutzungen frühzeitig sichtbar.