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Ein Teppichboden verleiht Räumen Wohnlichkeit und Wärme. Dabei kommt es nicht nur auf Form und Farbe, sondern auch auf das Material an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für jedes Zimmer den passenden Teppich finden.

Die Zeit, in der in jedem Zimmer flächendeckender Teppich ausgelegt wurde, ist schon lange vorbei. Heute gibt es viele andere Bodenbeläge, die den Teppich in seiner ursprünglichen Funktion abgelöst haben. Doch das heißt keineswegs, dass der Teppich als Bodenbelag ausgedient hat. Der Trend geht einfach weg von Massenware und hin zu Teppichen, die als Blickfang zur Raumgestaltung beitragen. Eine große Auswahl an Teppichen in allen Formen, Farben und Größen finden Sie zum Beispiel auf heine.at. Beim vielfältigen Angebot kann man sich online erst einmal inspirieren lassen.

Mit Teppichen Farbakzente setzen

Oft wird der Bodenbelag in einer neutralen Farbe gewählt, um bei der Dekoration flexibel zu sein. In diesem Fall können Sie mit einem Teppich in der Raummitte oder aber beispielsweise unter dem Couch- oder dem Esstisch einen farblichen Akzent setzen. Hierbei kommt es natürlich vor allem auf die Farbgebung an. Je nach Einrichtung kann entweder ein einfarbiger oder aber auch ein gemusterter Teppich gewählt werden. Da dieser schnell unruhig wirken kann, sollte die restliche Dekoration einfarbig und schlichter gewählt werden.

Teppiche für das Badezimmer

Im Badezimmer sorgen Teppiche vor der Toilette, der Badewanne oder auch vor dem Waschbecken für warme Füße und Behaglichkeit am Morgen. Hier sollte man vor allem auf das Material des Teppichs achten. Langflor-Teppiche sind in Feuchträumen wie dem Bad denkbar ungeeignet, da diese nur sehr langsam trocknen und sich außerdem sehr leicht Schmutz und Staub in dem Teppich absetzen kann. Weil es im Badezimmer vor allem auch auf Hygiene ankommt, sollten Sie eher zu Teppichen mit glatten Oberflächen und kurzen Fasern greifen, die einfach zu reinigen sind. Es gibt auch spezielle Mikrofaser-Teppiche für das Badezimmer, die besonders einfach zu reinigen sind und schnell trocknen.

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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Gartenmöbel - Holz oder Metall?

Gartenmöbel – Holz oder Metall? Diese Frage stellt sich für viele Gartenbesitzer im Frühjahr. Jedenfalls dann, wenn neue Gartenmöbel die vorhandenen ersetzen müssen. Sowohl für Holz als auch für Metall gibt es im Bereich Gartenmöbel eine große Auswahl. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile, was die Frage, Gartenmöbel – Holz oder Metall? wieder aktuell macht. Eine Frage, die dem Frühjahr vorbehalten bleibt, denn sobald sich der Sommer zeigt, ist diese Frage beantwortet und die Bewohner sitzen gemütlich im Garten.

Die Gartenmöbel aus Holz durch neue ersetzen

Die Wohntrends wie die Einrichtungstipps beziehen bei der Vorstellung neuer Möbel in der Regel den Garten mit ein. Holzmöbel sind seit jeher aktuell für Balkon, Terrasse und Garten. Die heimischen Hölzer sind unter anderem Kiefer und Lärche, die als Gartenmöbel beliebt sind, denn sie bringen Gemütlichkeit an den Tisch. Gartenmöbel aus exotischen Hölzern wie Teak oder Akazie und Robinie sind in vielen Gärten zu sehen. Holz, egal welcher Art, arbeitet, nimmt Feuchtigkeit auf und neigt zu Rissen und Absplitterungen. Die Oberflächen, insbesondere bei heimischen Hölzern, sind intensiv zu pflegen und brauchen einen Holzschutzanstrich. Dieser Anstrich muss der Besitzer regelmäßig erneuern. Ist das Holz ab Werk entsprechend vorbehandelt, entfällt der Holzanstrich.

Gartenmöbel aus Metall ist aktuell

Gartenmöbel aus Metall bestehen in der Regel aus

  • Aluminium,
  • Eisen oder
  • Edelstahl.

Diese Gartenmöbel sind witterungsbeständiger und pflegeleichter als Naturholz. Leicht und stabil ist Aluminium, das mit einer Veredlung mittels Pulverbeschichtung ab Werk in den Handel kommt. Damit ist das Material wetterfest und pflegeleicht. Für die Reinigung reicht ein feuchter Lappen vollkommen aus. Eisen ist wie Holz zäh, aber ebenso anfällig für Nässe. Es braucht einen Oberflächenschutz, damit das Material aufgrund Feuchtigkeit und Regen keinen Rost bildet. Geschmiedetes Eisen ist beständig gegen Korrosion. Eine spezielle Behandlung ist nicht notwendig. Edelstahl ist ein Material, das einen luxuriösen Hauch mitbringt, unverwüstlich und wetterbeständig ist. Die glänzende Oberfläche benötigt allerdings eine intensive Pflege, denn auf dem glänzenden Material ist jeder Tapser zu sehen. Ist der Edelstahl matt gebürstet, ist er nicht mehr so pflegeintensiv. Elegant und ein wenig extravagant wirken Kombinationen aus Edelstahl mit Holz oder anderen Metallen.

Gartenmöbel für Terrasse und Garten kaufen

Die Möbel, die für draußen gedacht sind, sollen Gemütlichkeit verbreiten. Gartenmöbel – Holz oder Metall? Diese Frage ist spätestens zum Beginn des Sommers geklärt. Die neuen Gartenmöbel stehen, mit Sitzkissen und Deko verschönert, im Garten. Für den Garten eignen sich Möbel, die witterungsbeständig und pflegeleicht sind. Für die Gartenmöbel – egal ob aus Holz oder Metall – sind im Handel Sitzkissen in verschiedenen Farben und Formen vorhanden. Diese Kissen beleben jede Sitzecke und vermitteln Behaglichkeit. Wie die meisten Gartenmöbel sind auch die Sitzkissen pflegeleicht. Wer möchte, findet eine passende Tischdecke für den Gartentisch. Dem Kaffeekränzchen im Garten steht nichts mehr im Weg.

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Viele Bauherren haben den Einzug in die eigenen vier Wände bereits hinter sich gebracht, bevor sie sich um die Installation von Sicht- und Sonnenschutz kümmern. Gerade in dieser Phase wird deutlich, welcher große Mehrwert damit verbunden ist. Entsprechend schnell empfiehlt es sich, die Arbeiten für die Montage in die Wege zu leiten.

Die grundlegenden Planungen

Nicht jede verglaste Fläche der Außenwände ist gleichermaßen zu behandeln. Im Fokus stehen zunächst alle von außen leicht einsehbaren Fenster, Schlaf- und Badezimmer sowie ein möglicher Wintergarten. Eine solche individuelle Aufstellung macht deutlich, an welche Bereiche des Hauses für die Planungen zu denken ist.

Vorhänge als flexible Lösung

Klassische Vorhänge stellen längst nicht die einzige Möglichkeit dar, um die ersehnte Beschattung zu erreichen. Als eine besonders einfach zu bedienende Lösung präsentieren sich die Lamellenvorhänge. Sie werden an der Seite elegant aufgezogen und können in die ersehnte Stellung gebracht werden. Auf diese Weise ist nicht nur eine vollständige Beschattung möglich, sondern auch der teilweise Einfall von Sonnenlicht.

Inzwischen ist es auch elektrisch möglich, die Vorhänge aus einzelnen Lamellen anzusteuern. Eine einfache Installation genügt bereits, um fortan auf Knopfdruck die ersehnte Stellung zu erreichen. Erneut stellt das Produkt damit seine Flexibilität unter Beweis.

Jalousie als Fixpunkt

Während bei den Neubauten in Österreich der klassische Rollladen immer weiter an den Rand gedrängt wird, fokussieren sich die Blicke auf die Jalousie. Deren Mehrkosten reduzierten sich in den vergangenen Jahren immer mehr. Aus der Sicht der Bauherren spricht vieles dafür, sich für diese Lösung auf Knopfdruck zu entscheiden, die eine Beschattung innerhalb weniger Sekunden möglich macht.

Gleichsam ist es die Chance, die Jalousie in der Schaltzentrale des Smart Homes zu verankern, die künftig eine Rolle spielen wird. Damit ist es möglich, Temperatur und Sonnenlicht auf sehr einfache Art zu regulieren. Eher selten entscheiden sich die Besitzer eines Eigenheims in Österreich dafür, eine Nachrüstung dieser Technik in den Blick zu nehmen, welche die Kosten nicht zu rechtfertigen scheint.

Die Terrasse im Blickpunkt

Eine andere Form der Beschattung ist schließlich auf der Terrasse gefordert. Je nach dem, welche Fläche an sonnigen Sommertagen in Schatten getaucht werden soll, stehen dafür unterschiedliche Alternativen zur Verfügung. Bekannt ist etwa die klassische Markise, die an der entsprechenden Hauswand verankert werden kann. Der große Vorteil liegt darin, dass sie mithilfe weniger Handgriffe geöffnet werden kann und nach der Benutzung ebenso schnell wieder im Kasten verschwindet. Dort ist es in der Regel auch über die Wintermonate möglich, für eine fach- und sachgerechte Aufbewahrung zu sorgen. Ein Sonnenschirm muss derweil mühsamer auf- und abgebaut werden, während auch ein passender Lagerplatz für die kalten und dunklen Monate gefunden werden muss.

Weiterhin ist durch eine Markise die Frage des Sichtschutzes noch nicht endgültig geregelt. Zumeist bedarf es noch einer zusätzlichen Ausstattung, um den Platz an der Sonne vor neugierigen Blicken zu schützen. Neben der natürlichen Bepflanzung, die zu diesem Zweck dienen kann, bietet sich auch die Gelegenheit, spezielle Vorrichtungen zu installieren. In beiden Fällen reduziert sich die Einsicht von außen und es ist wieder möglich, geruhsame Stunden auf der Terrasse zu verbringen, wie sie den eigenen Vorstellungen entsprechen.

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    Beim Hausbau fällt Altmetall an. Das ist unvermeidbar und nimmt viel Platz weg. Österreicher geben ihr Altmetall zur Sperrmüllsammlung oder bringen es zum Altstoffsammelzentrum. Bares Geld bekommt, wer sein Altmetall an einen Schrotthandel oder Entsorgungsbetrieb verkauft. Die aktuellen Preise richten sich nach denen der Rohstoffbörse.

    Was gehört zum Altmetall?

    • Zink: Zur Wiedergewinnung ist kein Downcycling nötig. Deshalb lässt sich Zink als Altmetall gut verkaufen. Fenstergriffe und Scharniere enthalten beispielsweise dieses Altmetall. Ist es von Verunreinigungen befreit, erzielen Verkäufer einen höheren Preis.
    • Messing: Die aus Kupfer und Zink bestehende Legierung ist durch ihre Formbarkeit problemlos zu recyceln. Die Einsatzgebiete von Messing sind Beschläge, Scharniere, Armaturen oder Rohre. Händler kaufen Messingspäne, -drähte und blankes Messing an.
    • Blei: Das giftige Schwermetall mit umweltschädlichen Eigenschaften verliert an Bedeutung. Beim Neubau eines Hauses fällt kein Bleischrott mehr an. In der Vergangenheit verwendeten es Hausbauer häufig. Wer ein Haus umbaut, kommt mit Bleischrott in Kontakt.
    • Aluminium: Der Abbau des Rohstoffs Bauxit zerstört die Umwelt und benötigt viel Energie. Deshalb ist Aluminium als Recyclingmaterial gefragt. Sein Einsatz auf dem Bau erfolgt zum Beispiel bei Dächern, Fenstern, Türen oder Griffen. Auch anfallende Späne eignen sich zum Verkauf. Aluminium ist in mehrere Schrottarten unterteilt.
    • Kupfer: Aufgrund des gestiegenen Rohstoffpreises ist Kupferschrott derzeit gefragt. Um einen guten Preis zu erzielen, ist die Kupferqualität von Bedeutung. Kupferschrott mit einem Kupferanteil von 95 Prozent oder mehr, der frei von Verunreinigungen ist, bringt das meiste Geld ein. Er fällt auf Baustellen in Form von Kabelresten und Rohrresten an. Enthalten ist Kupfer wegen seiner guten Leitfähigkeit in Schaltkreisen. Rohrleitungen, Wasserhähne und Heizungsanlagen bestehen häufig aus Kupfer.
    • Zinn: Das Schwermetall findet der Hausbauer in Korrosionsschutzschichten und Bedachungen sowie als Lötzinn zum Verbinden von Kupferrohren und elektrischen Leitungen vor. Die Weiterverwendung erfolgt durch Einschmelzen und Abgießen. Bronze, eine Legierung aus Kupfer und Zinn, ist zum Beispiel in Armaturen enthalten.
    • Stahl: Stahl lässt sich ohne Qualitätsverlust beliebig oft wiederverwenden. Daher ist Stahl der am häufigsten recycelte Stoff weltweit. Er besteht zu 87 bis 99 Prozent aus Eisen. Stahl besitzt die Eigenschaften von Eisen, zählt aber aufgrund nichtmetallischer Elemente nicht zu den Metallen. Häuser in Stahlleichtbauweise schonen durch den recyclebaren Baustoff die Umwelt. Sie ermöglichen offene Raumkonzepte, da die Last auf den Stahlträgern ruht.

    Edelmetalle wie Gold und Silber sowie weitere Legierungen zählen zu den Altmetallen. Beim Hausbau sind sie weniger von Bedeutung.

    Wo lässt sich Altmetall verkaufen?

    Schrotthändler und Entsorgungsbetriebe kaufen in Österreich Altmetall an. Verkäufer haben die Möglichkeit, kleinere Mengen per Post zu senden. Größere Mengen gelangen per Spedition oder durch Selbstabgabe an den Abnehmer. Manche bieten bei wertvollen Stoffen Abholung an. Wer sein Altmetall verkaufen möchte, erzielt derzeit mit Zinn, Kupfer und Hartmetall die besten Preise.

    Was passiert mit dem Altmetall?

    Durch den wachsenden Trend zur Nachhaltigkeit und steigende Rohstoffpreise gewinnt die Wiederverwertung von Altmetall an Bedeutung. Da sich Altmetall ohne großen Aufwand recyceln lässt, liegt die Wiedergewinnungsquote bei über 60 Prozent. Bei Sondermetallen wie zum Beispiel Zinn sind es in Österreich sogar 75 Prozent.

    Nachdem der Schrotthändler das Altmetall sortiert und gereinigt hat, ermittelt er das Gewicht der Materialien. Je nach Tagespreis erhält der Verkäufer seinen Anteil. Der Tagespreis ist abhängig von Angebot und Nachfrage. Der Schrotthändler zerkleinert die Materialien und verkauft sie weiter. Hüttenwerke schmelzen das Altmetall ein und verarbeiten es zu neuen Produkten weiter.

    Zunehmende Rohstoffknappheit in den Industriestaaten, Klimawandel und steigende Rohstoffpreise tragen zur wachsenden Bedeutung von Recycling bei. Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen spart Österreich jährlich Millionen Tonnen an Kohlendioxid. Wer sein Altmetall an einen Händler verkauft, bewahrt die Umwelt vor Schäden und füllt seinen Geldbeutel. Sortierter und gereinigter Schrott ist wertvoller, da dies die Weiterverarbeitung erleichtert.

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    Cubo für Kleingartensiedlung

    Wien ist die einzige Stadt in Österreich, die das Wohnen in der Kleingarten-Siedlung über das ganze Jahr hinweg erlaubt. Für die zu verbauende Fläche existiert eine Obergrenze von 50 Quadratmetern. Diese sinnvoll auszunutzen und für mehrere Personen bewohnbar zu machen, erfordert organisatorisches Geschick.

    Das Marchfeldhaus nimmt Kleingarten-Besitzern diese Aufgabe ab. Sie entwickelte ein auf die speziellen Vorgaben abgestimmtes Einfamilien-Haus mit einem Obergeschoss und einer Wohnfläche von rund 73 Quadratmetern. Das kompakte, quaderförmige Gebäude bietet Platz für drei Zimmer, Bad und Gäste-WC und eine Abstellkammer.

    Square Living-Haus passt sich Kleingarten-Verhältnissen an

    Das Haus „Square Living“ von Marchfeldhaus kommt mit einer verbauten Fläche von 49 Quadratmetern aus und nutzt den gesetzlich vorgegebenen, wenigen Raum durch raffinierte Planung bestmöglich aus. Somit bietet sich Suchenden das ideale Einfamilien-Haus für die Kleingarten-Siedlung.

    Der Grundriss des Gebäudes lässt sich an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner anpassen. Mit Standard-Fassade in frei wählbarer Farbe liefert Marchfeldhaus das Haus belagsfertig. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Ebenfalls optional und nicht im Fix-Preis des Square Living Hauses enthalten, sind sämtliche Außen-Anlagen wie beispielsweise eine Terrasse sowie eine hinterlüftete Element-Fassade.

    Energie-Effizienz für das Haus im Kleingarten

    Die Ausstattung des Square Livings beinhaltet wie bei allen Häusern von Marchfeldhaus eine effiziente Energie-Technik. Moderne Wärme-Dämmung, eine Luftwärme-Pumpe mit Fußboden-Heizung oder wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin gehören dazu. Das Land Niederösterreich fördert diese hohe Energie-Effizienz.

    Neben verschiedenen Ein- und Mehrfamilien-Häusern gehören beispielsweise auch Bungalows zum Sortiment. Das Haus Square Living konzipierte das Marchfeldhaus speziell für das ganzjährige Wohnen in einer Kleingarten-Siedlung in Wien. Es komprimiert die 73 Quadratmeter Wohnfläche auf die maximal verbaute Fläche von 50 Quadratmetern. Die Finanzierung ist flexibel und lässt sich individuell gestalten.

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    Im Onlineshop tapetender70er.de finden Kunden zahlreiche wunderschöne Tapeten für das heimische Kinderzimmer. Die große Auswahl überrascht mit vielfältigen fantastischen Motiv- und Mustertapeten. Im Nu tummeln sich Astronauten, Feen, Piraten und wilde Affen an den Wänden. Die Produkte genügen höchsten Ansprüchen. Sie regen die Fantasie der kleinen Lieblinge an.

    Tapeten von tapentender70.de kaufen

    Im Onlineshop finden Eltern bunte, fröhliche und anregende Kindertapeten. Sie dekorieren die Wände und fördern die spielerische Entwicklung. Pädagogisch wertvolle Tapeten für Kinder erhalten Kunden für unterschiedliche Altersstufen, verschiedene Gestaltungs- und Interessengebiete sowie für das jeweilige Geschlecht des Kindes. Auf der Tapete „Trixi“ hüpfen lustige Äffchen über die Wand. Auf der „Trinity“ drehen Karussellpferde ihre Runden. Blumenkinder schwingen sich durch den Feenwald der „Josipa“-Tapete. Superhelden fliegen aus der „Herculan“ durch die Nacht. Die Auswahl an Tapeten für Kinder ist riesig.

    • Streifen,
    • Punkte,
    • Tropfen,
    • Raumschiffe,
    • Wolken,
    • Rehe,
    • Wale,
    • Sterne

    – die Möglichkeiten sind umwerfend!

    Robuste Tapeten mit dem Lieblingsmotiv der Kinder

    Die Auswahl ergänzen großartige Designertapeten von Majvillan und Studio Ditte, mit denen sie das Kinderzimmer lebendig gestalten. Vorlieben und Geschmäcker ändern sich im Kindesalter schnell. Um die richtigen Motive bei tapetender70er.de auszuwählen, ziehen Eltern im Idealfall Ihre Kinder zurate. Sie wissen am besten, was Ihnen im Hinblick auf Haptik, Motive und Muster gefällt. Empfehlenswert sind robuste Tapeten, die Verschmutzungen und Beschädigungen überleben. Abwaschbare und widerstandsfähige Vinyltapeten eignen sich hervorragend für aktive Kinder.

    Tapeten für jedes Alter auswählen

    Für Kleinkinder bietet der Onlineshop viele wunderschöne Tapeten mit bunten Farben und einfachen Formen. Sie regen Lernprozesse an und unterstützen Kinder in ihrer Entwicklung. Zeichnungen und Mustergrafiken eignen sich für größere Kinder in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Im Jugendalter bevorzugen junge Erwachsene Tapeten mit speziellen Themen direkt für ihre Zielgruppe, wie Superhelden, Comicfiguren und Graffiti. Wandbeläge mit Feen und Prinzessinnen eignen sich für Mädchen. Jungen bevorzugen Autos, Astronauten und Flugzeuge. Die Übergänge verschwimmen. Aus diesem Grund orientieren Eltern sich an den Vorlieben des Kindes. Schatzinseln, Buchstaben, Piraten und galaktische Welten begeistern beide Geschlechter. Geometrische Muster sowie einfache wie Streifen und Blasen eignen sich für alle Kinder gleichermaßen.

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    An vielen Badezimmern nagt der Zahn der Zeit. Die Fliesen sind nicht mehr ansehnlich, die Armaturen haben ihren Glanz verloren und auch die Beleuchtung lässt zu wünschen übrig. Viele würden ihr Bad gerne renovieren, trauen sich aber nicht so recht an diese Aufgabe heran. Dabei ist die Renovierung des Badezimmers gar nicht so schwierig. Wer handwerklich ein wenig begabt ist, der sollte sich einfach trauen, denn so lässt sich eine Menge Geld sparen.

    Nach Plan vorgehen

    Wenn das Bad eine Grundüberholung bekommen soll, dann ist ein exakter Plan notwendig. Welche Fliesen sollen es sein und müssen die Sanitäreinrichtung ausgetauscht werden? Welche Beleuchtung ist die richtige und wie soll der Fußboden aussehen? Wer genaue Vorstellungen hat, der kann zum Beispiel in einen Hellweg Baumarkt gehen und alles das bekommen, was für die Renovierung des Badezimmers notwendig ist. Es lohnt sich, nach Sonderangeboten zu schauen, denn so lässt sich noch einmal Geld sparen.

    Einkaufen bei Hellweg – alles aus einer Hand

    Die Renovierung des Badezimmers sollte zügig vonstattengehen, denn schließlich will sich die Familie in absehbarer Zeit wieder waschen und duschen. Wer nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen möchte, der sollte im Hellweg Baumarkt einkaufen, denn dort gibt es alles aus einer Hand. Neue Fliesen, Armaturen, Sanitärobjekte wie Waschbecken, Duschen und Badewannen, Farbe und Lampen sowie alle Accessoires, die gebraucht werden, um das Bad im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

    Nach Anleitung arbeiten

    Ganz ohne eine passende Anleitung sollte sich keiner an die Renovierung seines Badezimmers machen, denn mit der richtigen Anleitung wird Schritt für Schritt daran gearbeitet, aus einem eher unansehnlichen Badezimmer ein neues wohnliches Badezimmer zu machen. Das Internet bietet eine Fülle von Anleitungen sowohl für das Anbringen der Fliesen als auch für das Streichen der Decke bis hin zur Installation eines neuen Waschbeckens oder einer Badewanne.

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    L.A. One - Einfamilienhaus kaufen

    Für ein modernes, geräumiges Einfamilienhaus zahlen Familien in Städten und Ballungszentren Österreichs viel Geld. Das Marchfeldhaus macht es sich zur Aufgabe, leistbaren Wohnraum in und um Wien und Umgebung zu schaffen.

    Dies realisiert das Unternehmen, indem es direkt mit eigenen Produzenten zusammenarbeitet und somit die Händler-Spannen geringhält. Das Modell Cube, ein großes Einfamilien-Haus mit Flachdach und individuellen Grundriss-Varianten, eignet sich beispielsweise für Familien, die sich auf der Suche nach einem Eigenheim befinden.

    Wohnen im modernen Cube

    Der Cube bietet seinen künftigen Bewohnern ein modernes, ansprechendes Design, effiziente Technik und ausreichend Platz. Es stellt eine Wohnfläche von insgesamt rund 136 Quadratmetern in Erd- und Obergeschoss zur Verfügung. Diese verteilt sich auf vier Zimmer, wobei sich der Grundriss individuell anpassen lässt, sowie Küche, zwei Bäder und einen Abstellraum.

    Die Quader-Form und das Flachdach verschaffen dem Cubr eine moderne Außenwirkung von schlichter Eleganz. Kunden, die das Haus kaufen, erhalten es zum Fix-Preis belagsfertig sowie mit einer Standard-Fassade in der gewünschten Farbe. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Optional und separat zu zahlen sind die Außen-Anlagen, zu denen beispielsweise der Carport oder eine Terrasse zählen. So haben zukünftige Bewohner des Cube die Möglichkeit, ihr Eigenheim den persönlichen Vorstellungen anzupassen.

    Cube bietet hohe Energie-Effizienz

    Die Häuser vom Marchfeldhaus zeichnen sich durch eine effiziente Energie-Technik aus. Die Ausstattung des Cube umfasst eine moderne Wärme-Dämmung sowie wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin oder eine Luft-Wärmepumpe mit Fußboden-Heizung. Das Land Niederösterreich fördert eine Energie-Effizienz in diesem Maße.

    Das Ziel vom Marchfeldhaus ist es einen bezahlbaren Wohnraum in Wien und der Umgebung zu realisieren. Mit verschiedenen Projekten und einem Sortiment an Ein- und Mehrfamilien-Häusern sowie Bungalows und Ähnlichem setzt die Firma dies um. Das Cube zählt zu den großflächigsten Einfamilien-Häusern des Unternehmens.

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    Tipps & Tricks Sat-Antennen

    Zahlreiche Tipps & Tricks für Sat-Antennen verhelfen dem Besitzer zu mehr Fernsehgenuss mit der eigenen Schüssel. Dies beginnt bei der richtigen Auswahl von Sat-Antenne und Receiver und hört bei einer fachgerechten Installation lange noch nicht auf. Auch in der Telekommunikation gewinnen Sat-Antennen zunehmend an Bedeutung, etwa beim mobilen Internet via Satellit. Wer in seinem Haus über keinen Kabelanschluss verfügt und nicht auf das aktuelle Fernsehangebot verzichten möchte, kommt an die Installation einer Sat-Antenne nicht vorbei.

    Voraussetzungen für die Errichtung von Sat-Antennen

    Vor Anbringung einer Sat-Antenne am Haus ist auf eine ungehinderte „Sicht“ zum Satelliten zu achten. Dies bedeutet, dass zwischen Schüssel und Satellit keine Gebäude oder andere Hindernisse vorhanden sein dürfen. Außerdem ist bei Mietobjekten die Zustimmung des Eigentümers oder Vermieters einzuholen. Die Montage von Sat-Antennen an Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, ist oftmals mit zusätzlichen Auflagen verbunden. Die Aufstellung des Receivers erfolgt in der Wohnung, meistens in der Nähe des Fernsehgerätes.

    Tipps und Tricks zur Installation von Sat-Antennen

    Die nachfolgenden Tipps & Tricks für Sat-Antennen sollen deren Installation erleichtern und eine Hilfestellung bei der Fehlersuche geben. Im Gegensatz zum Kabelfernsehen besitzt die Sat-Antenne folgende Vorzüge:

    • kein Kabelanschluss erforderlich,
    • Verfügbarkeit an entlegenen Orten sowie
    • einfache und schnelle Installation.

    Mit einer Grundausstattung an Werkzeug und dem nötigen Wissen ist eine Installation in eigener Regie möglich. Wichtigstes Kriterium ist die exakte Ausrichtung der Sat-Schüssel auf den Satelliten. Besteht keine Möglichkeit, sich an Sat-Antennen in der Nachbarschaft zu orientieren, leisten Sat-Finder sowie spezielle Apps gute Dienste. Für den Satelliten Astra 1 gilt eine Ausrichtung von 19,2° nach Ost. Eine Sat-Schüssel mit einem Durchmesser von 60 cm ist für einen einwandfreien Empfang oftmals ausreichend. Sogenannte Kompaktantennen kommen mit 45 cm aus. Sie lassen sich ohne großen Aufwand an der Außenseite des Hauses anbringen. Der zur Sat-Anlage gehörende Receiver verfügt über kleine Abmessungen und lässt sich vom Design her harmonisch in die Einrichtung integrieren. Die wenigen Kabel verschwinden unauffällig hinter Möbel, Tapeten und Fußleisten.

    Sat-Antennen – Fehler und deren Ursachen

    Selbstverständlich treten während des Betriebes die einen oder anderen Fehler auf. Eis auf der Sat-Antenne hat eine Verschlechterung der Empfangsqualität zur Folge. Wackelkontakte an den F-Steckern, sowie Kabelbrüche, führen zu Aussetzern, Störungen im Bild und Ton oder zum kompletten Ausfall. Mit Geduld und dem nötigen Fachwissen lassen sich viele Fehler selbst beheben. Wichtig ist ein fester Sitz der F-Stecker an LNB und Receiver. Eine sichere Montage der Sat-Antenne garantiert selbst bei Sturm einen nahezu störungsfreien Empfang.

    Diese wenigen Tipps & Tricks für Sat-Antennen stellen eine kleine Hilfestellung für einen unbeschwerten Fernsehgenuss dar.