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Stolze Eigenheimbesitzer in spe benötigen für die Zeit des Hausbaus gute Nerven und einen klaren Kopf, denn jetzt gilt es, die besten Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Während dieser Phase müssen die Bauherren unter anderem festlegen, auf welche Weise sie den Sicht- und Sonnenschutz ihres Hauses regeln möchten. Diese Wahl sollte auf jeden Fall gründlich überdacht werden, da eine spätere Korrektur oft nur unter erheblichem Aufwand erfolgen kann.

Sicht- und Sonnenschutz: Außen oder Innen?

Die erste Frage, die in Bezug auf den Sicht- und Sonnenschutz geklärt werden muss, ist die, ob er im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll. In der Regel wird er außen am Haus angebracht, doch mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die sich relativ einfach und mit geringen finanziellen Mitteln im Inneren des Gebäudes anbringen lassen. Meist handelt es sich dabei um dekorative Vorhänge und spezielle Folien, welche direkt auf die Fenster geklebt werden können. Je nach verwendetem Produkt werden die Anforderungen mal besser und mal schlechter erfüllt. Transparente Vorhänge aus dünnen Textilien lassen beispielsweise tagsüber sehr viel Licht in die Räume und können das Zimmer optisch aufwerten – sie bieten jedoch so gut wie keinen Sicht- oder Sonnenschutz. Blickdichte Vorhänge aus schweren Stoffen sind besser dazu geeignet, sich vor neugierigen Passanten zu schützen. Um einen permanenten Sichtschutz gewährleisten zu können, müssten man sie allerdings immer zugezogen lassen. Die Begleiterscheinung dessen wären Innenräume, die auch tagsüber konstant verdunkelt sind und nur genutzt werden können, wenn vorher das elektrische Licht eingeschaltet worden ist.

Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden und Raffstores benötigen mehr Bauaufwand, da sie in Kästen oder an Schienen über den Fenstern angebracht werden. Dies erhöht die Kosten für den Sicht- und Sonnenschutz der Innenräume. Dafür bieten die auf dem Markt erhältlichen Fabrikate jedoch auch viele Vorteile gegenüber den vorher genannten Produkten.

Der Rollladen bietet zuverlässigen Schutz

Rollläden werden außen an Fenstern (aber auch Terrassentüren) angebracht und bestehen aus mittels Gelenken miteinander verbundenen Profilen. Diese werden beim Einfahren auf einer Welle aufgewickelt, welche sich in einem Kasten oberhalb des Fensters befindet. Der Kasten wird verdeckt montiert, so dass er sich nahtlos in die Fassade des Hauses einfügt und nicht auffällt. Der Einbau eines Rollladens ist somit kostenintensiver und aufwändiger als die Anbringung eines der bereits vorgestellten Produkte für den Innenbereich. Dieses Defizit kann er jedoch mit diversen Vorteilen gegenüber Vorhängen und Folien wieder ausgleichen: Da Rollläden vor dem Fenster angebracht werden, fungieren sie als Wall, welcher Licht, Wärme, Kälte, Lärm und fremde Blicke kategorisch aussperrt. Im Sommer schützt ein Rollladen somit vor einer Überhitzung der Räume, während er im Winter verhindert, dass zu viel Kälte in das Haus eindringt.

Wer sich für die Installation von Rollläden am Haus entscheidet, trägt damit übrigens auch indirekt zum Schutz vor Einbrechern bei: Das Anheben eines Rollladens von Außen ist immer mit einem gewissen Lärmpegel verbunden, welcher die Bewohner des Hauses auf die Fremdeinwirkung aufmerksam machen kann. Viele Einbrecher scheuen dieses Risiko und sehen beim Anblick heruntergelassener Rollläden von einem möglichen Einstieg ab.

Raffstores als moderne Alternative

Raffstores ähneln in ihrer Bauart den Jalousien, da sie aus einer großen Anzahl an beweglichen Lamellen bestehen, welche mit Bändern zusammengehalten werden. Die Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden, da Raffstores stets außen am Haus angebracht werden und dort auch größeren Belastungen durch das Wetter standhalten können. Sie werden gerade bei modernen Bauten gerne den Rollläden vorgezogen, da ihre Konstruktion eine elegantere Optik verspricht. Aufgrund des Einsatzes von verstellbaren Lamellen lassen sich bei Raffstores verschiedene Winkel einstellen, so dass die Aussicht nach Draußen bestehen bleibt, während die Bewohner vor Blicken von Außen geschützt sind. Dank dieser flexiblen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich auch der Lichteinfall hervorragend regulieren, so dass selbst bei vollständig heruntergelassenen Raffstores weiterhin Tageslicht in den Raum gelangen kann. Eine komplette Verdunklung ist heutzutage bei den meisten Fabrikaten jedoch auch möglich. Auf diese Weise erreichen Raffstores ebenfalls einen hohen Wärmeschutzfaktor.

Leider bieten sie im Gegensatz zu Rollläden weniger Schutz gegen Lärmquellen. Befindet sich das zukünftige Eigenheim also beispielsweise in der Nähe einer stark befahren Straße, sollte dem Einbau von Rollläden der Vorzug gegeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Velux

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Ein Teppichboden verleiht Räumen Wohnlichkeit und Wärme. Dabei kommt es nicht nur auf Form und Farbe, sondern auch auf das Material an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für jedes Zimmer den passenden Teppich finden.

Die Zeit, in der in jedem Zimmer flächendeckender Teppich ausgelegt wurde, ist schon lange vorbei. Heute gibt es viele andere Bodenbeläge, die den Teppich in seiner ursprünglichen Funktion abgelöst haben. Doch das heißt keineswegs, dass der Teppich als Bodenbelag ausgedient hat. Der Trend geht einfach weg von Massenware und hin zu Teppichen, die als Blickfang zur Raumgestaltung beitragen. Eine große Auswahl an Teppichen in allen Formen, Farben und Größen finden Sie zum Beispiel auf heine.at. Beim vielfältigen Angebot kann man sich online erst einmal inspirieren lassen.

Mit Teppichen Farbakzente setzen

Oft wird der Bodenbelag in einer neutralen Farbe gewählt, um bei der Dekoration flexibel zu sein. In diesem Fall können Sie mit einem Teppich in der Raummitte oder aber beispielsweise unter dem Couch- oder dem Esstisch einen farblichen Akzent setzen. Hierbei kommt es natürlich vor allem auf die Farbgebung an. Je nach Einrichtung kann entweder ein einfarbiger oder aber auch ein gemusterter Teppich gewählt werden. Da dieser schnell unruhig wirken kann, sollte die restliche Dekoration einfarbig und schlichter gewählt werden.

Teppiche für das Badezimmer

Im Badezimmer sorgen Teppiche vor der Toilette, der Badewanne oder auch vor dem Waschbecken für warme Füße und Behaglichkeit am Morgen. Hier sollte man vor allem auf das Material des Teppichs achten. Langflor-Teppiche sind in Feuchträumen wie dem Bad denkbar ungeeignet, da diese nur sehr langsam trocknen und sich außerdem sehr leicht Schmutz und Staub in dem Teppich absetzen kann. Weil es im Badezimmer vor allem auch auf Hygiene ankommt, sollten Sie eher zu Teppichen mit glatten Oberflächen und kurzen Fasern greifen, die einfach zu reinigen sind. Es gibt auch spezielle Mikrofaser-Teppiche für das Badezimmer, die besonders einfach zu reinigen sind und schnell trocknen.

Eine Immobilie als Investment

In Österreich zeichnet sich bei den Immobilien als Anlage-Form eine ungebremste Beliebtheit ab. Die seriöse Kapital-Anlage erweist sich als sichere Investition und ist eine sinnvolle Maßnahme für die Alters-Vorsorge. Dabei besteht für die Käufer die Möglichkeit, das Eigenheim selbst zu beziehen oder Mieter darin unterzubringen. In beiden Fällen gilt, dass Lage und Bau des Hauses für eine Kauf-Entscheidung maßgebend sind.

Das Gebäude als Direkt-Investition

Bei einer Direkt-Investition handelt es sich um eine Immobilie, welche die Interessenten kennen oder bereits besichtigten. Mögliche Varianten stellen folgende Beispiele dar:
• die Doppelhaus-Hälfte,
• das Reihen-Haus,
• das Mehrfamilien-Haus
• und das Einfamilienhaus als Investition.

Die Interessenten legen ihr Vermögen direkt in dem Gebäude und dem umliegenden Grundstück an. Bei großen Gärten benötigen die Käufer weiteres Grund-Kapital, um die Fläche zu bepflanzen. Vermieten sie die Immobilie, sorgt eine gepflegte Umgebung für höhere Miet-Einnahmen.

Bei dem Erwerb eines Mehrfamilien-Hauses beachtet der potenzielle Käufer ebenfalls die Lage. Bleiben die Mieter für mehrere Wohnungen aus, übersteigen die laufenden Kosten im schlimmsten Fall die Einnahmen. Um das zu vermeiden, lohnt sich ein Gebäude in einer attraktiven Lage und einer guten Verkehrs-Anbindung. Als weitere Direkt-Investition bezeichnet die Website geldjournal.at ein Teil-Eigentum in Form einer Wohnung.

Welche Anlage-Formen existieren zudem?

Zusätzlich besteht die Option, in Gewerbe-Immobilien zu investieren. Jedoch ist der Kauf mit einem höheren Risiko verbunden. Fehl-Kalkulationen vermeidet der potenzielle Investor, indem er ausreichend Informationen über das jeweilige Gebäude einholt. Neben den Direkt-Investitionen bieten sich indirekte Anlagen an, zu denen beispielsweise Immobilien-Fonds zählen. Die Anleger investieren in mehrere Häuser, wobei ein Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds besteht.

Entscheiden sie sich für die Anlage-Form Real Estate Investment, investieren sie ihr Vermögen in eine Aktiengesellschaft, die sich auf den Erwerb von Gebäuden spezialisiert. Der Vorteil zeigt sich darin, dass die Anleger sämtliche Gewinne erhalten. Jedoch kümmern sie sich eigenständig um ihre Steuern, was unter Umständen zu Komplikationen führt.

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Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zur Entspannungsoase im eigenen Haushalt. Daher wundert es nicht, dass die funktionale Nasszelle Merkmale eines behaglichen Wohnraums erhält. Die Kombination aus Bad- und Wohnelementen nennt sich Wohnbad. Anhand praktischer Tipps erfahren Sie, wie sie aus ihrem Badezimmer einen gemütlichen Wellnessraum machen.

Accessoires sorgen für eine wohnliche Note

Interessieren Sie sich für die Gestaltung eines Wohnbads, entscheiden Sie sich zunächst für einen Stil. Ein rustikaler Landhauslook oder das luxuriöse Gold-Vintage-Feeling veredeln jede Nasszelle. Bevorzugen Sie sanfte Farben und anheimelnde Holzelemente, erweist sich der Landhausstil als gute Wahl. Auch hierbei existieren mehrere Unterkategorien. Beispielsweise richten die Besitzer ihr Bad mediterran, skandinavisch oder im Westernlook ein.

Für einen wohnlichen Eindruck sorgen verschiedene Dekorationsstücke. Vasen oder Skulpturen schaffen in einem großen Bad feste Blickpunkte. Entscheiden Sie sich für vorwiegend warme Farben, erhält der Raum eine feminine Note. Ebenso eignen sich farblich abgestimmte Vorhänge, um aus dem Badezimmer ein Wohnbad einzurichten. Des Weiteren verleiht eine geschmackvolle Wanddekoration dem Bad Behaglichkeit. Hierbei bewährt es sich, die Motive auf Postern oder Leinwänden den dominierenden Einrichtungsfarben anzupassen.

Bevorzugen Sie Weiß- und Beigetöne für die Fliesen und Armaturen, bieten Bilder die Möglichkeit, einen Kontrast zu schaffen. Des Weiteren erweisen sich die Rahmen als sehenswerte Accessoires. In einem in Goldtönen eingerichteten Waschraum hängen als Beispiel goldene Bilderrahmen. Einen Hingucker bildet ein separat stehendes Prunkstück – beispielsweise eine Badewanne mit Klauenfüßen.

Hochwertige Badmöbel von Calmwaters

Um das Wohnbad mit modernem Mobiliar zu bestücken, suchen Sie den Bad Shop Calmwaters auf. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Waschbecken, Waschtische und Duschen. Ebenso verkauft das Unternehmen Armaturen in unterschiedlichen Designs. Auf die Weise passen die Besitzer ihre Badeinrichtung an den gewählten Stil an. Gleichsam lohnt es sich, ein einheitliches Farbkonzept für Handtücher, Badvorleger und Duschvorhänge zu wählen. Bleiben sie bei der Gestaltung des Zimmers ihrer Idee treu, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

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Die Vorteile und Nachteile von Ratenzahlungen

Die Ratenzahlung eröffnet Möglichkeiten, verschiedene Käufe zu tätigen und die Gesamtsumme auf eine monatliche Rate aufzuteilen. Dazu vereinbaren Käufer und Verkäufer in einem Vertrag die Einzelheiten. Dieser enthält die Information, wie die Summe abzuzahlen oder wann die Gesamtsumme zu einem späteren Zeitpunkt zu tilgen ist. Die gesetzliche Grundlage bildet der Paragraf 492 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die geringen Formalitäten, die zum Abschluss eines Ratenvertrages führen, gelten als mitverantwortlich für die steigende Anzahl der Privatinsolvenzen in Deutschland. Der Finanzkauf bringt es mit sich, dass durch anfallende Zinsen die Gesamtsumme höher ist als der tatsächliche Preis beim Barkauf.

Die Vorteile einer Ratenzahlung

Zahlen in Raten ermöglicht den Hausbau oder Wohnungskauf. Die wenigsten besitzen die finanziellen Mittel zum Zeitpunkt des Kaufs, um den Barkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung zu realisieren. Die finanziellen Ressourcen sind teilweise fest angelegt und nicht verfügbar. In Raten zu zahlen, bietet Vorteile bei dringlichen unvorhergesehenen Anschaffungen. Renovierungsarbeiten aufgrund von Schäden infolge eines Unwetters bedürfen teils großer finanzieller Mittel, um sie zu beseitigen. Die Zeit, bis die Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommt, ist zu lang. Ein Weg, um weitere Schäden durch Inaktivität zu vermeiden, stellt die Ratenzahlung dar. Dazu verhandelt der Hauseigentümer mit den betroffenen Unternehmen die Höhe der Raten und der dazugehörigen Zinsen aus.

Die Nachteile der Ratenzahlung

Ist eine Ratenzahlung vereinbart, binden lange Laufzeiten an die monatliche Verpflichtung. Das regelmäßige Einkommen ist nicht in allen Berufsgruppen für die Zukunft sicher. Arbeitslosigkeit oder der Wechsel in eine Teilzeitbeschäftigung führt zu einem geringeren monatlichen Einkommen. Die Verpflichtungen aus dem Ratenkauf bleiben jedoch bestehen. Ein weiterer Nachteil entsteht durch die wenigen Formalitäten, die Abschlüsse von Ratenkäufen erfordern. Es ist leicht, mehrere Ratenkäufe abzuschließen und darauffolgend den Überblick zu verlieren. Der Schuldner unterschätzt die monatlichen Belastungen aus den Verpflichtungen. Privatinsolvenz durch zu viele Ratenvereinbarungen ist die Folge. In Deutschland stellen Privatinsolvenzen ein ernsthaftes Problem dar.

Mitunter ist ein Kredit bei größeren Anschaffungen günstiger als der Ratenkauf beim Verkäufer. Zurzeit sind die Zinsen für Kredite, die den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung finanzieren, niedrig. Ein Vergleich zwischen den Zinssätzen im Ratenvertrag und denen der Kreditinstitute hilft, die Höhe der Verpflichtungen gering zu halten.

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Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung

Effektiver Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung und umfassende Vorkehrungen bringt in der Urlaubssaison ruhigeren Schlaf. Einbrecher haben gerade im Sommer Konjunktur. Das weitverbreitete Bild von dem nächtlichen Aufstemmen der Türen ist nur bedingt richtig. Am Tag lauern Gefahren durch Vandalismus und Beschaffungskriminalität. Sind die Hausherren einmal nicht da, haben das möglicherweise Kriminelle mitbekommen, die ihre Chance wittern. Effektiver Einbruchsschutz durch professionelle Beleuchtung schreckt Einbrecher ab und warnt die Umgebung.

Einbruchschutz ist erschwinglich und gibt Sicherheit

Eine der simpelsten aber effektivsten Methoden zur Abschreckung ungebetener Besucher ist die richtige Lichttechnik. Folgende Möglichkeiten gehören dazu:

  • Dämmerungssensoren
  • Zeitschaltuhr für innen
  • Bewegungssensor

Um die Funktionsweise zu verstehen, muss die Vorgehensweise der Einbrecher klar sein. Das Hauptmittel von Einbrechern ist die Schnelligkeit. Jedes Hindernis oder jede Unsicherheitsquelle der Möbel oder Beleuchtung ist ein Störfaktor, der zum Aufgeben führen kann. Entsprechend ist es die Aufgabe, zum Schutz der eigenen vier Wände und der Einrichtung entsprechend viele Störfaktoren zu erstellen. Einer der Bekanntesten ist ein Bewegungsmelder im Garten. Dieser steht in Verbindung mit einer leuchtstarken Lampe. Nimmt der Einbrecher das Aufleuchten bei seiner Bewegung zur Kenntnis, muss er damit rechnen, dass Nachbarn das ebenfalls mitbekommen. Bei Amateureinbrechern reicht oftmals schon der Schreck über das helle Licht, um sie zu vertreiben.

Weitere Sicherheitsmaßnahmen durch Beleuchtung

Nicht minder effektiv ist ein Dämmerungssensor. Diese intelligenten Vorrichtungen erkennen, wenn die Helligkeit des Tages nachlässt. Daraufhin sorgen sie für eine umfassende Beleuchtung des Außenbereichs. Viele Familien verwenden dafür etwas versteckte Lampen, damit der Effekt größer ist. Gut erleuchtete Höfe und Auffahrten schrecken so manchen Dieb ab. Eine noch einfachere Maßnahme ist das Erleuchten der Hausnummer. Oftmals kommt Hilfe nach einem Einbruch erst spät, weil die Hausnummer nicht zu erkennen ist. Abhilfe schafft eine Beleuchtung der Hausnummer.

Einbruchschutz durch Kommunikation und Vorsicht

Wer in den Urlaub fährt oder länger nicht zu Hause ist, muss sich Gedanken um effektiven Einbruchschutz machen. Eine Grundvoraussetzung, damit das eigene Sicherheitssystem funktioniert, ist die Reaktion der Nachbarn während der Abwesenheit. Ist also ein gut funktionierender Bewegungssensor im Außenbereich installiert, reagieren Nachbarn abends bei verdächtigen Bewegungen. Hier kommt die beleuchtete Hausnummer ins Spiel. Kaum ein Nachbar wirft sich mit einem Hechtsprung vor den Einbrecher. Rufen sie aber die Polizei, findet diese das Grundstück ohne Probleme.

Auch im Inneren gibt es Einbruchschutz

Effektiver Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung funktioniert auch im Inneren. Größere Häuser sind sicherer, wenn sie über ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem im Inneren verfügen. Als Beispiel schalten professionelle Berater mehrere Lampen im Inneren in Reihe, sodass der Eindruck des Raumwechsels durch Personen entsteht.

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Moderne Häuser

Moderne Häuser zeichnen sich durch vielfältige Funktionen, eine hohe Energieeffizienz sowie durch ein ansprechendes, lichtdurchflutetes Design mit entsprechender Inneneinrichtung aus. Im Trend liegen aktuell klare, gerade Linien, kühle Farbkonzepte und Purismus. Bauen Sie Ihr Haus nach individuellen Entwürfen, bietet sich Ihnen viel Gestaltungsspielraum. Trendige Fertighäuser erhalten Sie in großer Zahl auf dem Markt. Im Folgenden finden Sie Inspirationen zur Gestaltung Ihres neuen Zuhauses.

Moderne Häuser: klare Linien und kühle Farben

Moderne Häuser fallen durch helle Zimmer von großer Wohnfläche auf. Beliebt sind beispielsweise Einflüsse des Bauhausstils. Das heißt, Sie arbeiten mit bodentiefen Fenstern und Glasfronten, die für eine lichtdurchflutete Atmosphäre sorgen. Gleichzeitig sparen Sie an der Nutzung von künstlichen Leuchtquellen. Dieses Konzept unterstützen helle, kühle Farben. Weiße oder graue Wände reflektieren die Sonnenstrahlung. Halten Sie sich mit intensiven oder dunklen Tönen zurück und nutzen Sie diese nur als Farbtupfer.

Moderne Häuser im schlichten, minimalistischen Stil bieten Ihnen die Möglichkeit, sie individuell nach Ihren Wünschen zu gestalten. Entscheiden Sie sich im Laufe der Zeit um für ein anderes Einrichtungskonzept, ist das kein Problem. Die grundlegenden Eigenschaften des Hauses machen es möglich. Bei der Dekoration haben Sie freie Hand. Wichtig ist ausreichend Stauraum, damit das Haus nicht unordentlich aussieht.

Was Materialien und Design angeht, stehen Ihnen verschiedene Stilrichtungen für Ihr Haus zur Auswahl. Skandinavisch ist beispielsweise die Verwendung von Holz innerhalb der Räume. Farblich bleibt es in der Regel bei der Farbe Weiß. Modern ist auch der Industrialstil. Freiliegende Backsteinwände oder Stahlträger als Einrichtungselemente verleihen dem Einfamilienhaus eine besondere Note.

Energieeffizienz und Funktionalität bei einem modernen Haus, das gefällt

Ein großer Vorteil am Bau eines Hauses, das zum jetzigen Zeitpunkt in ist, sind die energiesparenden Technologien, die zum Einsatz kommen. Ein aktueller Trend, der sich für umweltbewusste Bewohner eignet, sind Passivhäuser. Sie enthalten eine passive Solartechnologie und Sonnenkollektoren, die sich auf ästhetische Weise in das Designkonzept einfügen.

Effiziente Energiekonzepte steuern Sie heute per Computer. Sie halten im Winter die Wärme im Haus und sorgen im Sommer für angenehm kühle Räume. Dadurch und durch zeitgemäße und hochqualitative Dämmmaterialien sparen Sie an Strom- und Heizkosten.

Moderne Häuser bieten weitere Funktionen. Beispielsweise arbeiten Sie im Innenbereich mit indirekter Beleuchtung. Ferngesteuerte Geräte gewähren Ihnen einen erhöhten Komfort. Außenanlagen nach Ihren persönlichen Vorstellungen gehören ebenfalls zu Ihrem Eigenheim. Möglich sind beispielsweise ein Garten, eine Dachterrasse oder ein eigener Pool. Je nach Größe Ihres Grundstücks bietet sich Ihnen einiges an Spielraum, um das moderne Design Ihres Hauses zu ergänzen.

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In einer Wohnung erfüllen die Rollläden zwei wesentliche Aufgaben. Sie sorgen für die Verdunklung der Räume und verbessern gleichermaßen die Wärmeisolierung. Vorrangig in den Sommermonaten verhindern die Fensterabdeckungen, dass das Sonnenlicht blendet. Sinken nachts die Temperaturen, sorgen die Rollläden dafür, dass die warme Luft innerhalb der Wohnung bleibt. Dadurch besteht für die Eigentümer die Möglichkeit, einen Teil der Heizkosten zu sparen. Die Modelle existieren in unterschiedlichen Ausführungen, sodass sich für jedes Fenster der passende Rollladen findet.

Die verschiedenen Arten von Rollläden

Die weit verbreitete Form der Fensterabdeckung heißt Vorbaurollladen, wobei die Montage an der Fensterfront erfolgt. Zu dem Zweck bringen die Handwerker im Vorfeld einen Rollladenkasten an. Dieser verfügt in der Regel über ein eckiges oder ein halbrundes Gehäuse. Das System entwickelten die Hersteller für nachträgliche Anbauten und Renovierungsmaßnahmen. Jedoch bemerkten die Kunden schnell die positiven Aspekte der Modelle, sodass sie sich auch bei Neubauten durchsetzten. Als vorteilhaft erweist sich beispielsweise der Sturzkasten, der den Rollladen vor einer Kältebrücke schützt.

Als Bedienmechanismen eignen sich der Gurtzug oder die Handkurbel. Zudem besteht die Möglichkeit, einen elektrischen Vorbaurollladen zu montieren. Eine weitere Alternative stellt der Aufsatzrollladen, der sich ebenfalls zum Nachrüsten eignet, dar. Ihre Bezeichnung verrät bereits, dass die Handwerker den Rollladen auf dem Fenster aufsetzen. Der Sinn besteht darin, dass das Modell eine Einheit mit diesem bildet. In der Regel fertigen die Hersteller die Rollladenkästen aus Kunststoff, was vorwiegend in der kalten Jahreszeit Nachteile mit sich bringt. Unter Umständen entsteht die Kältebrücke.

Um das zu vermeiden, achten die Hausbesitzer auf eine ausreichende Dämmung. Zudem benötigt das Rollladensystem eine Menge Platz, da er das Fenster teilweise bedeckt. In der Folge minimiert sich die Fensterfläche. Trotz der negativen Faktoren gehören die Vorbaurollläden sowie die Aufsatzrollläden zu den beliebten Arten. Abhängig von den persönlichen Vorstellungen wählen die Verbraucher das geeignete Modell für ihre Wohnung.

Neubaurollläden und Varianten fürs Dachfenster

Zu den klassischen Rollladensystemen gehören weiterhin die Neubaurollläden, die sich auch Einbaurollläden nennen. Hierbei integrieren die Bauherren den Sturzkasten in das Mauerwerk über der Fensterfront. Danach erfolgt die Montage der Führungsschiene auf das Fenster. Die Modelle kommen gleichermaßen in Altbauwohnungen und in Neubauten zum Einsatz. Besitzen die Eigentümer keine Einbaurollläden, besteht die Möglichkeit einer Nachrüstung. Sie erweist sich im Normalfall als schwierig, da die Handwerker das Mauerwerk aufstemmen.

Bei dieser Art der Rollläden kommt es unter Umständen ebenfalls zum Entstehen einer Kältebrücke. Das Risiko nehmen die Nutzer jedoch aufgrund der guten Verkleidung der Sturzkästen auf sich. Zudem unterliegt die Wärmedämmung der Modelle stetiger Innovationen, sodass die Gefahr von Beeinträchtigungen sinkt. Besitzen die Hausbewohner eine Mansarde, sorgen Dachfenster für die nötige Helligkeit. Um auch hier die Dämmung sicherzustellen, verwenden sie einen Dachfensterrollladen. Dieser sorgt dafür, dass sich die Dachwohnung nicht übermäßig aufheizt. Bei der Wahl des Rollladens kommt es darauf an, den Fenstertyp zu beachten.

Stammen die Dachfenster von VELUX, finden die Käufer den passenden Rollladentyp im Veluxshop. Die Modelle bewahren das Glas vor Hagel- und Sturmschäden. Zudem bieten sie einen sicheren Schutz gegen herabfallende Äste oder Vogelflug.

Hochwertige Rollläden aus dem Veluxshop

Das Unternehmen VELUX vertreibt eine Vielzahl an Rollläden, die zu verschiedenen Fenstertypen passen. Hierbei profitieren die Verwender von der hohen Qualität der Artikel, die farbecht, reißfest und funktional sind. Ebenso zählt der freundliche Kundenservice zu den Vorzügen des Shops. Wissen die Käufer, für welche Produkte sie sich interessieren, nutzen sie die Schnellauswahl. Brauchen sie bei der Auswahl der Rollladensysteme Unterstützung, bietet die Website eine praktische Artikelübersicht. Zu jedem Rollladen erhalten sie umfangreiche Informationen.

Neben den verschiedenen Rollladentypen verkauft der Betrieb Verdunklungsrollos, Insekten- und Sonnenschutz. Der Veluxshop mit Hauptsitz in Niederösterreich gehört zu der internationalen VELUX Gruppe. Das Unternehmen besitzt in mehr als 40 Ländern Marktpräsenz. Dank einer langjährigen Erfahrung gehen die Mitarbeiter professionell und schnell auf die Kundenwünsche ein. Benötigen die Wohnungseigentümer trotz der breiten Produktpalette im Onlineshop eine persönliche Beratung, stehen die Vertriebspartner der Firma zur Verfügung.

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Die mühsamen Fahrten zum Baumarkt oder Fachhandel für den Kauf von Stahlprodukten gehören der Vergangenheit an. Mit dem Onlineshop thesteel.com bestellen Interessierte alle Artikel online von zu Hause aus. Die kurzen Lieferfristen erleichtern das Ordern der Waren. Kunden stehen unterschiedliche Ausführungen und Größen von Stahl und anderen Werkstoffen zur Auswahl. Das Portal gehört zur österreichischen Stahlhandelsfirma Frankstahl. Sie kümmert sich um die Bestellung der Produkte bei verschiedenen Zulieferern sowie die Lagerung und den Versand.

Seit 1880 ist Frankstahl eine feste Größe im Stahlmarkt. Die Firma besitzt fünf Betriebsstätten in Österreich und weitere acht in anderen europäischen Ländern. Durch den 24-Stunden-Lieferservice und das Portfolio mit 100.000 Artikeln ist die Bestellung beim Onlineshop beliebt.

Stahl und andere Werkstoffe in verschiedenen Ausführungen

Die umfassende Auswahl des Onlineshops thesteel.com steht Gewerbetreibenden und Privatpersonen zur Verfügung. Wem die Standardgrößen nicht behagen, gibt telefonisch oder per E-Mail die Bestellung von Maßanfertigungen auf. Frankstahl liefert kurzfristig und pünktlich in jede Region Österreichs. Dabei spielt die Menge keine Rolle. Alle Kunden erfahren dieselbe sorgfältige Beachtung und effiziente Bearbeitung ihrer Bestellung.

Die riesige Auswahl an Stahlprodukten beinhaltet Artikel aus Edelstahl, Qualitätsstahl und Kommerzstahl. Interessierte finden ebenfalls Objekte aus folgenden Werkstoffen:

  • Messing,
  • Guss,
  • Kupfer,
  • Kunststoff,
  • Aluminium.

Die Produktkategorien beinhalten Artikel in unterschiedlichen Formen. Dazu gehören:

  • Bleche,
  • Stabmaterial,
  • Rundrohre,
  • Vollmaterial,
  • Profile und Formrohre,
  • Laufschienensysteme,
  • Träger.

Das Sortiment von thesteel.com beinhaltet ebenfalls Lochbleche, Rohrverbindungen, Armaturen, Pumpen, Installationssysteme und Gitter.

Die Artikel erhalten die Kunden nach Wunsch in gepresster, gezogener oder gewalzter Form. Frankstahl geht auf die individuellen Wünsche seiner Kunden ein. Die Objekte sind mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen erhältlich:

  • blank,
  • geschält,
  • geschliffen,
  • blankgeglüht,
  • verzinkt,
  • gebürstet.

Einfach bestellen und auf die Lieferung warten

Die Navigationsleiste am linken Seitenrand gibt einen Überblick über die verschiedenen Produktkategorien. Sucht der Kunde einen spezifischen Artikel, ist die Eingabe in die Volltextsuche schneller. Interessierte wählen zwischen Marken, Formen, Ausführungen und Oberflächenstruktur das gewünschte Produkt aus. Für maßgenaue Bauteile treten sie mit dem Händler per Telefon oder E-Mail in Kontakt.

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Schon seit geraumer Zeit sind Sparer, die ihr Vermögen mithilfe von Geldanlageprodukten ausbauen möchten, eher benachteiligt als alles andere. Der Grund dafür ist die Niedrigzinspolitik, an der die Europäische Zentralbank auch weiterhin festhält. Sie sorgt für besonders niedrige Zinsen bei Krediten, aber gleichermaßen auch bei Geldanlagen. Wer für seine Hausfinanzierung noch nicht bereit ist, sondern noch sparen möchte, hat derzeit also tatsächlich schlechte Karten.

Zwischen Risiko und Profitabilität

Geldanlagen lassen sich durch ebendieses Zinstief derzeit in zwei Kategorien einteilen: Entweder sie sind profitabel, aber dafür risikobelastet, oder sie sind sehr gut abgesichert, bringen dafür aber kaum Gewinn. Letzteres gilt insbesondere für die klassischen Bankprodukte wie Sparbücher, Tagesgeld oder Festgeld. Selbst Festgeld, das vor einigen Jahren am Ende noch bis zu 5 Prozent oder sogar mehr extra brachte, schwebt jetzt durchschnittlich bei um die 1-2 Prozent. Damit es profitabel wird, müsste eine ganze Menge Geld investiert werden.

Beispiel: Der Festgeld-Anbieter Moneyou wirbt mit einer kurzen, aber flexiblen Geldanlage, die zu 0,7 % verzinst wird. Wie der Zinsrechner des Anbieters zeigt, erbringt die Anlage selbst bei Höchstbeträgen wenig Gewinn (selbst rechnen) – dafür bietet Tagesgeld jedoch den Vorteil, dass die Ersparnisse jederzeit verfügbar sind.

Entscheidet man sich für das Risiko und somit für eine größere Rendite, geht es beispielsweise an Fonds und an den Börsen- und Aktienhandel. Entweder über Vertreter und Manager, die eigene Bank als Berater oder ganz im Alleingang. Für risikoscheue Personen sind diese Geldanlagen eher nicht zu empfehlen, da es immer eine Grundgefahr gibt, dass das angesparte Vermögen verloren geht. Beispielsweise bei Aktien durch plötzliche, unvorhergesehenen Wertverluste oder gar eine gesamthafte Wirtschaftskrise. Von jenen Einbrüchen gab es schon eine ganze Menge und es wird weitere geben.

Für Haussparpläne eignen sich nur noch risikoreichere Geldanlagen

All diese Fakten machen einen Faktor deutlich: Wer mithilfe von Geldanlagen zusätzlich etwas für den Haustraum ansparen möchte, muss gewisse Risiken in Kauf nehmen. Ob es eine sinnvolle Herangehensweise ist und wie viel Risiko man sich selbst gewährt, ist eine persönliche Frage. An der lockeren Geldpolitik wird die Europäische Zentralbank schätzungsweise noch länger festhalten, aber selbst wenn die Zinsen wieder steigen und der Hausbau dann langsam näher kommt, gibt es wieder Probleme. Sparen lässt es sich dann nämlich wunderbar, aber Immobilienkredite werden wieder unheimlich teuer – somit könnte es sein, dass man schon bei den Kosten für den Rohbau in der Zeit zurückreisen will.

Man könnte sagen, dass diejenigen, die nicht zufällig auch jetzt gerade bauen möchten, mit Blick auf die Zukunft wohl einfach Pech haben und von dem Zinsgeschenk Europas nichts haben werden. Sollte es dann an die Finanzierung gehen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen, lange Zinsbindungsfristen abzuschließen oder gleich eine Kompletttilgung, um möglichst lange oder ganz von Zinserhöhungen befreit zu sein.