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Baureinigung

Ob in der Wohnung oder im Haus – irgendwann fallen irgendwo immer mal Bauarbeiten an. Schmutz und Unrat fällt bei diesen Arbeitsmaßnahmen leider auch stets an. Nicht nur auf Großbaustellen, sondern auch bei kleinen Bauvorhaben sollten Renovierende sich mit dem Thema Bauendreinigung und Baufeinreinigung beschäftigen, damit die Arbeiten nicht durch übermäßiges Schutt- und Abfallaufkommen getrübt werden.

Bauen und Renovieren ohne Ärgernisse

Ganz gleich, ob eine Gewerbeimmobilie saniert oder im privaten Rahmen ein Neu- oder Umbau ansteht – Bauarbeiten sind immer mit Dreck, Abfall und nicht selten Schrott verbunden. Nicht nur eine gewisse Planung ist daher im Vorfeld zu bedenken, sondern auch die Baureinigung. Diese ist nicht nur für den reibungslosen Bauprozess, sondern auch für eine gewisse Arbeitserleichterung unerlässlich. Wichtig ist, dass bei Sonderreinigungen gesonderte Maßnahmen ergriffen werden. Spezialisten vor Ort können dabei Hilfestellung leisten und wichtige Informationen zur Bauendreinigung geben.

Wann ist eine Baureinigung wichtig?

Vor allem bei größeren Baumaßnahmen sollte eine Reinigung nicht vernachlässigt werden. In diesen Fällen kann Grobschmutz beseitigt werden, aber auch

  • Baumaterialien
  • Verpackungsmaterialien
  • Hinterlassenschaften von Handwerkern
  • Bauschutt
  • Müll

und andere Dinge lassen sich ordnungsgemäß im Container abtransportieren und werden fachgerecht entsorgt.

Nicht verzagen und den Profi fragen

Damit der Umbau, der Neubau oder die Renovierung ideal verläuft, sollte niemand etwas dem Zufall überlassen. Es ist überaus hilfreich, einen Profi zur Rate zu ziehen. Das geschulte Personal kann den Schutt und Dreck sowie Müllaufkommen ideal beseitigen und qualifiziert abtransportieren. Das Problem mit Müllbergen und die Sorge, wo und wie der Unrat beseitigt werden kann, stellen sich demzufolge erst gar nicht. Durch diese Vorkehrung können Bauarbeiten wesentlich stressfreier und schneller vollzogen werden. Auch durch eine anschließende Grundreinigung können Räumlichkeiten schneller wieder bezogen werden.

Für größere Bauvorhaben ist es daher sinnreicher, einen Experten zu engagieren. Mit der Planung für eine Baureinigung wird das Projekt Bauvorhaben schnell und vor allem auch sauberer vollzogen.

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Tipps und Tricks für Dachwohnungen

Tipps und Tricks für Dachwohnungen zeigen, wie aus wenig Stellfläche eine Menge Stauraum wird. Dachschrägen symbolisieren Gemütlichkeit und eine warme Atmosphäre im Innenraum. Sie bieten allerdings regelmäßig eher wenig Stauraum und kaum Möglichkeiten, diesen zu erweitern. Mit ein paar Einrichtungstipps erhalten Bewohner von Dachwohnungen mehr Stauraum und müssen dafür auf das heimelige Ambiente nicht verzichten.

Die richtigen Möbel für Dachwohnungen

Folgende Möbel und Wohntrends finden in einer Dachwohnung keine Verwendung:

  • Schrankwände,
  • hohe Vitrinen,
  • Hängeleuchten

Der Verzicht auf hohe Schränke fällt schwer. Sie bieten eine Menge Stauraum und Unnützes findet Platz. So sieht eine Wohnung ordentlich aus. Stauraum gibt es aber auch bei Dachwohnungen. Dafür finden tendenziell niedrige Möbel Verwendung. Zierliche Sideboards mit großen Schubladen und Regale passen unter Schrägen. Darüber hinaus gibt es viele Unternehmen, die maßangefertigte Möbel für Schrägen als Tipps und Tricks für Dachwohnungen anbieten. Wer nicht über das entsprechende Kapital verfügt, findet heute Lösungen in fast jedem großen Möbelhaus.

So wirken Dachwohnungen größer

Besitzer von Dachwohnungen nutzen statt der Stellfläche die Höhe aus. An den höchsten Punkten der Wohnung platzierte Hochregale lassen die Wohnung insgesamt größer wirken. Darüber hinaus bieten diese Regale zusätzlichen Stauraum. Selten benötigte Dinge finden im unteren Segment Platz, während Dinge des täglichen Bedarfs oben gut aufgehoben sind. Eine schöne Möglichkeit für die optische Wirkung sind Hängevorrichtungen. Einrichtungshäuser bieten Hängekörbe, in denen kleine Gegenstände Platz finden. Schiebeschränke oder Sideboards mit Schwebetüren bieten den Vorteil, dass die Öffnung der Türen auf kleinem Raum möglich ist. Ideal als Tipps und Tricks für Dachwohnungen sind niedrige Kommoden. Diese passen unter eine Schräge. Dort nehmen sie weder Bewegungsplatz weg noch wichtigen Stellraum.

Wie sehen Tipps für das Schlafzimmer aus?

Das Schlafzimmer ist die größte Herausforderung in einer Dachwohnung. Mit ein paar Einrichtungstipps bekommt auch dieses ein angenehmes Flair, das nicht erdrückt. Betten benötigen immer Platz. Zu große Modelle wirken auf Räume mit Schrägen schnell erdrückend. Wer ein neues Bett anschaffen möchte, ist in einer Wohnung mit Schrägen gut mit einem Multifunktionsmodell beraten. Eine Liegelandschaft, die sich zum Bett umfunktionieren lässt, spart Platz. Ein klassisches Bett erfordert Umdenken. Je nachdem wie es platziert ist, erfolgt die Gestaltung der Umgebung. Wichtig sind helle Farben. Diese wirken luftiger. Darüber hinaus sind verkürzte Schrägen eine Möglichkeit, das Bett optimal einzufügen.

Licht und Farben in einer Dachwohnung

Den optischen Unterschied in einer Dachwohnung macht der Einsatz von Farben und Licht. Grundsätzlich sind auf kleinem Raum mehrere kleine Lampen besser als eine zentrale Deckenleuchte. Warme Farben unterstützen zudem die Größenwirkung der Wohnung. Dachwohnungen sind kein Grund zum Verzweifeln. Mit der richtigen Einrichtung und Deko macht das Wohnen Spaß.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.

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Sponsored Post – Nicht nur sauber, sondern rein soll es auf der Toilette sein. Damit die österreichischen Kunden von der speziellen Reinigungsmöglichkeit auf dem WC profitieren, entwickelte das Unternehmen Geberit das Modell AquaClean Mera. Es verbindet die Funktionalität einer Toilette mit der Reinlichkeit eines hochwertigen Bidets, dadurch wird Ihnen die Hygiene leicht gemacht. Nach dem Toilettengang bleiben Sie einfach sitzen und genießen einen angenehm temperierten Wasserstrahl der pulsierend durch den integrierten Duscharm fließt und sie schonend reinigt. Vor und nach dem Gebrauch der Duschvorrichtung reinigt sie sich eigenständig mit Frischwasser, denn Hygiene steht bei Geberit im Mittelpunkt.

Wie funktioniert das Dusch-WC?

Über eine einfache Fernbedienung regulieren Sie die Intensität des Wassers und entscheiden, wann die Reinigung vonstattengeht. Oftmals hinterlassen Toilettenpapier oder parfümierte Feuchttücher Hautirritationen und sorgen für ein unangenehmes Gefühl. Dagegen verspricht Geberit AquaClean eine schonende Reinigung, nach der Sie sie sich frisch und sauber fühlen. Des Weiteren bietet das Modell Mera Comfort neben anderen diese positiven Eigenschaften:

  • die WC-Deckel-Automatik,
  • ein Orientierungslicht
  • und eine angenehme WC-Sitz-Heizung.

Wie testen Sie das Dusch-WC?

Ist Ihnen die persönliche Intimhygiene besonders wichtig? Hegen Sie den Wunsch, wie bereits andere Personen, die dem Ruf der Kampagne „Mein erstes Mal“ nachkamen, die Innovation des Marktführers für Sanitärprodukte, zu testen? Um das praktische Zusammenspiel von Dusche und WC selbst zu erleben, folgen Sie dem Link www.geberit-aquaclean.at. Dort suchen Sie sich mit der Hilfe eines Hotellocators ein europäisches Hotel ihrer Wahl oder einen Geberit-AquaClean-Fachpartner aus, um den spannenden Augenblick purer Sauberkeit zu erleben.

Alle Geberit AquaClean Modelle überzeugen durch ihre schlichte und moderne Form und wurden schon mehrmals mit Designawards ausgezeichnet. Die einzelnen Modelle passen zu jedem Badezimmerdesign und bilden ein optisches Highlight. Kundenzufriedenheit hat einen hohen Stellenwert, und so können Sie als Kunde von einer breiten Produktpalette an Dusch-WC mit vielen speziellen Extras auswählen. Vom Aufsatzgerät bis zur Komplettanlage, wandhängende Modelle und auch eine bodenstehende Variante steht zur Auswahl.

Lernen Sie die Geberit AquaClean Dusch-WC in angenehmer Atmosphäre kennen. Erleben Sie live, welchen Komfort und wie viel Wohlbefinden eine Toilette zu bieten vermag.

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Stolze Eigenheimbesitzer in spe benötigen für die Zeit des Hausbaus gute Nerven und einen klaren Kopf, denn jetzt gilt es, die besten Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Während dieser Phase müssen die Bauherren unter anderem festlegen, auf welche Weise sie den Sicht- und Sonnenschutz ihres Hauses regeln möchten. Diese Wahl sollte auf jeden Fall gründlich überdacht werden, da eine spätere Korrektur oft nur unter erheblichem Aufwand erfolgen kann.

Sicht- und Sonnenschutz: Außen oder Innen?

Die erste Frage, die in Bezug auf den Sicht- und Sonnenschutz geklärt werden muss, ist die, ob er im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll. In der Regel wird er außen am Haus angebracht, doch mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die sich relativ einfach und mit geringen finanziellen Mitteln im Inneren des Gebäudes anbringen lassen. Meist handelt es sich dabei um dekorative Vorhänge und spezielle Folien, welche direkt auf die Fenster geklebt werden können. Je nach verwendetem Produkt werden die Anforderungen mal besser und mal schlechter erfüllt. Transparente Vorhänge aus dünnen Textilien lassen beispielsweise tagsüber sehr viel Licht in die Räume und können das Zimmer optisch aufwerten – sie bieten jedoch so gut wie keinen Sicht- oder Sonnenschutz. Blickdichte Vorhänge aus schweren Stoffen sind besser dazu geeignet, sich vor neugierigen Passanten zu schützen. Um einen permanenten Sichtschutz gewährleisten zu können, müssten man sie allerdings immer zugezogen lassen. Die Begleiterscheinung dessen wären Innenräume, die auch tagsüber konstant verdunkelt sind und nur genutzt werden können, wenn vorher das elektrische Licht eingeschaltet worden ist.

Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden und Raffstores benötigen mehr Bauaufwand, da sie in Kästen oder an Schienen über den Fenstern angebracht werden. Dies erhöht die Kosten für den Sicht- und Sonnenschutz der Innenräume. Dafür bieten die auf dem Markt erhältlichen Fabrikate jedoch auch viele Vorteile gegenüber den vorher genannten Produkten.

Der Rollladen bietet zuverlässigen Schutz

Rollläden werden außen an Fenstern (aber auch Terrassentüren) angebracht und bestehen aus mittels Gelenken miteinander verbundenen Profilen. Diese werden beim Einfahren auf einer Welle aufgewickelt, welche sich in einem Kasten oberhalb des Fensters befindet. Der Kasten wird verdeckt montiert, so dass er sich nahtlos in die Fassade des Hauses einfügt und nicht auffällt. Der Einbau eines Rollladens ist somit kostenintensiver und aufwändiger als die Anbringung eines der bereits vorgestellten Produkte für den Innenbereich. Dieses Defizit kann er jedoch mit diversen Vorteilen gegenüber Vorhängen und Folien wieder ausgleichen: Da Rollläden vor dem Fenster angebracht werden, fungieren sie als Wall, welcher Licht, Wärme, Kälte, Lärm und fremde Blicke kategorisch aussperrt. Im Sommer schützt ein Rollladen somit vor einer Überhitzung der Räume, während er im Winter verhindert, dass zu viel Kälte in das Haus eindringt.

Wer sich für die Installation von Rollläden am Haus entscheidet, trägt damit übrigens auch indirekt zum Schutz vor Einbrechern bei: Das Anheben eines Rollladens von Außen ist immer mit einem gewissen Lärmpegel verbunden, welcher die Bewohner des Hauses auf die Fremdeinwirkung aufmerksam machen kann. Viele Einbrecher scheuen dieses Risiko und sehen beim Anblick heruntergelassener Rollläden von einem möglichen Einstieg ab.

Raffstores als moderne Alternative

Raffstores ähneln in ihrer Bauart den Jalousien, da sie aus einer großen Anzahl an beweglichen Lamellen bestehen, welche mit Bändern zusammengehalten werden. Die Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden, da Raffstores stets außen am Haus angebracht werden und dort auch größeren Belastungen durch das Wetter standhalten können. Sie werden gerade bei modernen Bauten gerne den Rollläden vorgezogen, da ihre Konstruktion eine elegantere Optik verspricht. Aufgrund des Einsatzes von verstellbaren Lamellen lassen sich bei Raffstores verschiedene Winkel einstellen, so dass die Aussicht nach Draußen bestehen bleibt, während die Bewohner vor Blicken von Außen geschützt sind. Dank dieser flexiblen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich auch der Lichteinfall hervorragend regulieren, so dass selbst bei vollständig heruntergelassenen Raffstores weiterhin Tageslicht in den Raum gelangen kann. Eine komplette Verdunklung ist heutzutage bei den meisten Fabrikaten jedoch auch möglich. Auf diese Weise erreichen Raffstores ebenfalls einen hohen Wärmeschutzfaktor.

Leider bieten sie im Gegensatz zu Rollläden weniger Schutz gegen Lärmquellen. Befindet sich das zukünftige Eigenheim also beispielsweise in der Nähe einer stark befahren Straße, sollte dem Einbau von Rollläden der Vorzug gegeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Velux

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Der Bau eines Hauses erfordert es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, damit das Projekt ein erfolgreiches Ende findet. Die Sicherheit auf verschiedenen Ebenen ist für den Bauherrn wichtig. Zunächst beschäftigt ihn der finanzielle Aspekt des Hausbaus. Wer für sich und seine Familie ein Eigenheim zu bauen beabsichtigt, prüft die Finanzen und entscheidet, ob er die Kreditraten über viele Jahre hinweg zurückzuzahlen vermag. Zum anderen achtet er bei der Wahl des Bauträgers darauf, dass die Entscheidung auf einen seriösen Anbieter fällt. Zudem bezieht sich die Sicherheit auf die Qualität des Baus sowie den Schutz vor verschiedenen äußeren Einflüssen und Einbrüchen.

Sicherheit bei der Finanzierung des Eigenheims

Über die Finanzierung ihres neuen Zuhauses machen sich Bauherrn schon zu Beginn ihrer Planung ausführliche Gedanken. Je mehr Eigenkapital im Spiel ist, desto weniger hohe Kredite müssen sie aufnehmen. Das bedeutet in der Folge eine kürzere Laufzeit durch höhere mögliche Tilgungssätze. Bezüglich der Kreditgeber ist es von Vorteil, die verschiedenen Anbieter mit unabhängigen Portalen zu vergleichen. Oft sind Sondertilgungen möglich, die für eine weitere Verkürzung der Laufzeit sorgen.

Bei der Wahl des Bauträgers kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Hinzu kommen die Faktoren Seriosität, Qualität und Bonität des Anbieters. Für das Gelingen der Finanzierung des Eigenheims sind versteckte Kosten aufgrund falscher Angaben unseriöser Bauträger hinderlich. Daher achten Bauherrn im Besonderen auf die Begriffe, die bisweilen in die Irre führen. So ist es möglich, das ein schlüsselfertiges Haus keine Fliesenarbeiten oder Sanitärkeramik enthält.

Die Flächenangaben unterscheiden sich ebenfalls bei den verschiedenen Anbietern. Bei einem Haus ab Oberkante Kellerdecke beispielsweise fallen Keller und sämtliche Erdarbeiten unter Extras. Es ist darauf zu achten, dass alle gewünschten Leistungen in der Baubeschreibung und damit im Vertrag stehen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauträgers ist ebenfalls zu überprüfen. Es bietet sich an, dass dieser über eine Baufertigstellungsbürgschaft verfügt, welche die Fertigstellung des Hausbaus auch bei einer Insolvenz des Unternehmens garantiert. Vor versteckten Kosten schützt ein Festpreis, der Sicherheit bei der Kalkulation liefert. Vorauszahlungen an den Bauträger sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit einem Zahlungsplan nach Fortschritt trägt der Bauherr jeweils nur den Teil der Kosten, für den der Anbieter bereits Leistung erbrachte.

Eigenleistungen mit Werkzeug von http://www.engelbert-strauss.at

Bringen Bauherren bei der Errichtung ihres neuen Zuhauses Eigenleistungen mit ein, bedeutet das regulär eine Kostenersparnis. Da diese nicht an den Bauträger gebunden sind, bietet sich damit eine zusätzliche Sicherheit beim Hausbau. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich nur, wenn der Bauherr ein Fachmann ist und über Erfahrung in dem Bereich verfügt. Interessierte finden Werkzeuge und Arbeitskleidung für dieses Vorhaben beispielsweise in dem Onlineshop http://www.engelbert-strauss.at.

Unkundige Bauherren sehen besser von Eigenleistungen ab. Es besteht eine zu hohe Gefahr, dass Mängel entstehen, die einer professionellen Ausbesserung bedürfen. In diesem Fall kommt es durch den Einsatz von Fachpersonal zu deutlich höheren Kosten. Es empfiehlt sich daher, sich für ein schlüsselfertiges Haus mit allen gewünschten Eigenschaften zu entscheiden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zur Sicherheit beim Hausbau gehört der Schutz vor unerwünschten Ereignissen wie Blitzeinschlägen, Überspannungen der Stromleitungen, Bränden oder Einbrüchen. Die entsprechende Sicherheitstechnik planen Bauherren frühzeitig mit ein. Obwohl nicht vorgeschrieben, sind Blitzschutzanlagen eine zu empfehlende Investition. Ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages eher gering, sind verheerende Folgen möglich.

Über den Brandschutz des Eigenheims macht sich jeder Bauherr Gedanken. Rauchmelder sind unverzichtbare Geräte, die beim Bau eines Hauses auf dem Plan stehen. Wer mit Gas kocht oder heizt, beschafft sich zusätzlich Gasmelder. Ein Feuerlöscher ist ein hilfreiches Mittel im Brandfall. Bei Steckdosen sorgen Bauherren für einen Überspannungsschutz.

Um Einbrüche zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau einer Alarmanlage. Sichere Türen und Fenster mit Rollläden sowie einbruchssichere Schließsysteme stellen weitere Optionen dar. Bewegungsmelder schrecken viele Kriminelle ab, da sie den Anschein geben, dass sich jemand im Haus befindet.

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Gerade in den Sommermonaten ist der richtige Sonnenschutz wichtig. Das gilt für die eigene Haut und für das Zuhause. In den wärmeren Monaten des Jahres stört die Sonne durch ihre hohe Blendkraft und durch die Hitze. Ohne Sonnenschutz an Fenstern, Türen und auf der Terrasse wird es schnell unerträglich heiß. Das beeinträchtigt den Schlaf und die Gesundheit des Menschen. Überschreiten Sonnenanbeter ungeschützt die maximale Eigenschutzzeit der Haut, droht ein Sonnenbrand. Im schlimmsten Fall führt das oftmalige Verbrennen einzelner Hautpartien zum gefürchteten Hautkrebs.

Schutz für das Zuhause mit Markisen, Rollladen und Co.

Hiergegen hilft nicht nur eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sondern Schutzmaßnahmen vor zu viel Einstrahlung im Haus, auf dem Balkon und der Terrasse. Markisen, Rollos, Raffstores und Sonnensegel bieten Schatten an sonnigen Tagen und lindern die Aufheizung der Räume und Außenanbauten. In diesem Shop erhalten Interessierte eine breite Auswahl an Sonnenschutz für Haus und Heim.

Innen und außen liegender Sonnenschutz

Im Handel erhalten Kunden verschiedene Sonnenschutzelemente für ihr Heim. Der Fachmann unterscheidet zwischen innen oder außen liegenden Produkten. Zu den außen liegenden gehören Rollläden, Fensterläden, Markisen, Sonnensegel und Jalousien. Innen liegende Modelle erhalten Kunden als Rollos, Jalousien, Vorhänge und Plissees. Beide Produktkategorien eignen sich, um die Blendung abzudämpfen und die Räumlichkeiten vor einer Überhitzung zu bewahren. Zusätzlich bieten Rollladen die Möglichkeit, im Winter Energie zu sparen, da sie das Auskühlen der Fenster verhindern.

Der innen liegende Schutz dient zur Wärmedämmung durch reflektierende Beschichtungen und als Dekoration des Raumes. Jalousien und Rollos bieten darüber hinaus Schutz vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Diese fügen sich optimal in die jeweilige Raumgestaltung ein durch verschiedene Farben, Materialien, Formen und Lichteinstellungen. Für Terrasse und Balkon eignen sich Sonnenschirme, Paravents, Sonnensegel und Markisen. Eine große Auswahl an Sonnenschutzprodukten für das Zuhause erhalten Interessierte in diesem Shop.

Generell gelten außen liegende Elemente als effektiver als innen liegende. Manche Artikel bieten zusätzlich einen Schutz vor Einbruch. Viele Modelle eignen sich nicht für jede Witterung. Daher empfiehlt der Fachmann eine Kombination an Produkten für innen und außen.

Steuerbarer Sonnenschutz für mehr Komfort

Praktikabel sind steuerbare Sonnenschutzsysteme. Sie verfügen über innen und außen liegende Sensoren. Je nach Witterung oder Lebensgewohnheiten des Bewohners fahren auf diese Weise Rollladen und Markisen automatisch ein oder aus und schützen so vor zu viel Sonne oder bieten an trüben Tagen mehr Licht.

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Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu

Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu sind in den Wohntrends die absoluten Renner. Der Vintage-Look ist bei der Einrichtung einer Wohnung insbesondere von jungen Menschen derzeit angesagt. Einige wissen dennoch nicht, was Vintage-Möbel sind. Der Vintage-Look besteht aus Möbeln, die neu bearbeitet aussehen, als gehörten sie zur ersten Einrichtung von Omas Wohnung. Kurz: Es sind Möbel, die jedem Raum einen individuellen Charme verleihen.

Vintage-Möbel passen in jede Wohnung

Faszinierend sind die Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu in ihrer Aufmachung. Sie finden in den Einrichtungstipps und Möbeltrends großen Anklang. Viele modische Möbelstücke sind langweilig und wirken unpersönlich. Heimwerker schaffen aus jedem langweiligen Möbelstück ein Möbel im Vintage-Look. Für ihre Arbeiten benötigen sie

  • Beize,
  • Kalk,
  • Krakelierlack und
  • Lasuren.

Im DIY-Verfahren kann der Besitzer aus einem neuen, eintönigen Möbelstück ein Designerstück fertigen. Um das Holz dunkler zu machen, nutzt der Heimwerker Beize. Mit der Anwendung von Beize bleibt die Holzstruktur vorhanden und sichtbar. Deutlicher treten die Jahresringe hervor, was einer Verfärbung aufgrund des Alters des Holzes entspricht.

Vintage-Möbel selbst kreieren und neu gestalten

Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu erweckt bei vielen Menschen die Kreativität. Sie beizen die Möbel und bearbeiten sie im Vintage-Stil. Beize ist im Handel gebrauchsfertig in flüssiger Form und als Pulver erhältlich. Das Pulver löst der Heimwerker auf, wobei er nichtmetallische Gefäße verwendet, was auch für die Pinsel gilt. Metall beeinflusst die Beize negativ bei der Farbwirkung im Holz. Das Holz muss unbehandelt und frei von Fett sein, bevor der Heimwerker mit einem Pinsel oder Schwamm die Beize aufträgt. Die kleinen Holzfasern, die sich nach dem Beizen an der Oberfläche bilden, schleift der Heimwerker mit feinem Schleifpapier ab, damit die Oberfläche glatt ist. Beize bildet auf dem Holz keine Schutzschicht, weshalb der Künstler einen Klarlack zum Versiegeln verwendet.

Aus Alt Neu gestalten im Vintage-Look

Damit das Möbel einen imitierten Alterungsprozess erhält, füllt der Heimerker die Poren des Holzes mit Kalkbrei auf. Die Füllpaste ist im Handel gebrauchsfertig zu erwerben. Furnierte Hölzer darf der Heimwerker nicht kalken, nur Naturholz ist dafür geeignet. Die Poren des Holzes öffnet der Heimwerker mit einer Drahtbürste aus Messing. Dabei bearbeitet er das Holz gleichmäßig und kräftig, damit sich die Poren gleichmäßig öffnen. Mit einem Leinentuch reibt er die Füllmasse quer zu den Poren in das Holz. Sobald die Masse trocken ist, reibt er die Fläche blank.

Aus Alt Neu machen mit einem Touch

Haarrisse imitiert der Künstler mit Krakelier- oder Reißlack. Diese Arbeit eignet sich ausschließlich für kleine Flächen. Ein Grundlack bildet auf der Oberfläche die Basis. Den Speziallack, der aus demselben Farbsystem kommen sollte wie der Grundlack, trägt der Heimwerker auf den Grundlack gleichmäßig auf. Sobald der Speziallack trocken ist, reißt er ein. Dadurch entsteht ein Muster, das den Charakter alter Farbe symbolisiert. Mit der passenden Deko ist die Einrichtung komplett im Stil von Großmutters Wohnung. Mit dem Vintage-Look macht das Einrichten einer Wohnung viel Freude. Der Look zeigt die Kreativität der Menschen, die in der Wohnung wohnen.

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Fliesen-Neuheiten 2013

Fliesen-Neuheiten 2013 – mit diesen Böden und Wänden erhält der Kunde ein einzigartiges Flair im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Sie sind qualitativ überzeugend und überraschen mit attraktiven Designs. Auf den Fachmessen präsentierten die Designer in der ersten Jahreshälfte ihre Ideen. Diese finden im Einzelhandel und bei den Kunden selbst großen Anklang.

Neuheiten mit besonderem Design

Die Innovationen im Bereich der Fliesen sind in diesem Jahr unterschiedlich wie selten. Folgende Grundtendenzen fielen auf den Messen besonders ins Auge:

  • besondere Formate,
  • mehrdimensionale Fliesen,
  • Rundmosaik in neuer Qualität,
  • Holzoptik

Mehrdimensionale Fliesen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einige haben ein raues Relief mit Farbakzenten. Andere bilden erhabene Muster aus Blumen oder Ornamenten ab. Rundmosaik erfreut sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In diesem Jahr sind die Einzelelemente auf Wunsch nur noch einen Zentimeter groß und dadurch besonders filigran. Holzoptik ist optisch der letzte Schrei. Die Optik als Holz entsteht durch feinste Keramik. Mehrere Formate und Muster lassen den Holzboden sehr real erscheinen.

Multifunktionalität als Stichwort im Bereich der Fliesen

Fliesen dienen längst nicht mehr nur der Funktion als Dekoration für die Wand oder den Boden. Die Fliesen-Neuheiten 2013 können mehr. Ein Beispiel sind Fliesen, die sich sowohl im Badezimmer als auch im Wohnzimmer verwenden lassen. Die enorme Vielfalt an Designs macht es möglich. Fliesen mit Volldekor wechseln sich auf der Oberfläche mit leicht farbigen Fliesen ab. Farblich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Lila und Beige sind besonders beliebt. Einige exklusive Hersteller verwenden auf der eigentlichen Oberfläche Metallic-Effekte. Für eine moderne Einrichtung sind solche Hingucker unverzichtbar. Viele Fliesen scheinen je nach Belichtung mal in der einen und mal in der anderen Farbe. Dieses Wechselspiel wirkt dynamisch und bereichert die Wohnung.

Wechselspiele als Highlight im Bereich der Fliesen

Wechselspiele des Lichts und des Materials sind bei nahezu allen Herstellern ein wichtiger Aspekt der Fliesen-Neuheiten 2013. Einige rauen Teile der Fliesenoberfläche auf. Zu etwas Besonderem machen die Designer die Fliesen, indem nur bestimmte Bereiche rau bleiben. Andere erfahren eine Politur auf Hochglanz. Gerade das Wechselspiel aus rau und glatt lässt den Raum größer und interessanter wirken. Die Hersteller von Wand- und Bodenfliesen gehen vermehrt dazu über, raumspezifische Designs zu etablieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Fliesen für die Rückwände von Kaminen. Auch diese lassen sich in spannenden Dekors in Szene setzen. Gerade in diesem speziellen Bereich dominieren auffällige Farben, wie Gold oder Mintgrün. Das Wohnen bekommt mit den auffälligen Fliesenneuheiten 2013 einen ganz neuen Stil. Die News in Sachen Fliesen erfreuen alle Renovierungswilligen und Bauherren, die im Begriff sind, sich ihr Traumhaus mithilfe neuer Ideen zu gestalten.

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Fenster putzen ohne Schlieren

Fenster putzen, ohne Schlieren zu hinterlassen, ist nur einem Profi möglich? Mit ein paar Anwendungstipps gelingt es auch dem Laien. Zuerst sind die äußeren Faktoren zu bedenken. Scheint die Sonne stark auf die Fenster, sodass das Wasser auf den Fenstern zu schnell trocken wird? Ist es so kalt, dass das Wasser darauf gefriert? Das optimale Wetter für den Fensterputz ist ein wenig, jedoch nicht zu starker Sonnenschein, damit der Fensterputzer Flecken sofort sieht, ohne gleichzeitig Schlieren zu hinterlassen. Haben sich auf dem Fenster Pollen und Staub festgesetzt, setzt der Putzer einen weichen Besen zur ersten Reinigung ein. Für hartnäckige Schmutzpartikel wie Vogeldreck greift er zu Spülmittel, das er dem warmen Wasser beifügt. Damit weicht er die Verunreinigungen ein, sodass dieser sich einfacher löst. Ungeduldigere hantieren mit einer Rasierklinge, um den Schmutz zu entfernen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn die Klingen sind scharf und das Risiko, sich zu verletzen oder Kratzer auf der Fensterscheibe zu hinterlassen, ist hoch.

Keine Schlieren: die richtigen Hilfsmittel

Die grundlegende Strategie beim Fensterputz ist diese:

  • zuerst trägt der Fensterputzer Wasser und Putzmittel mit dem Einwischer auf;
  • dann zieht er es mit dem Abzieher ab;
  • den Wasserrest, der unten am Fenster stehen bleibt, wischt er mit einem Tuch auf.

Gerade für große Flächen ist die Lösung die schnellste. Sie wirkt jedoch nur gut, wenn der Fensterputzer sich auch geschickt anstellt. Wichtig ist, dass er den Abzieher in einem Zug herunterzieht. Setzt er ihn in der Mitte an, entstehen Streifen. Das Gummi des Abziehers ist glatt. Hinterlässt er Schlieren, tauscht der Fensterputzer den Abzieher aus.

Keine Schlieren: Putzen mit Spiritus

Fenster putzen ohne Schlieren gelingt mit Spiritus. Im Haushalt ist er als bewährtes Hausmittel vorrätig. Wendet der Fensterputzer Spiritus an, arbeitet er mit Handschuhen, da Spiritus die Haut angreift und austrocknet. Die Wohnung ist nach dem Putzen gut zu lüften, da Spiritus stark riecht.

Keine Schlieren: Zeitung und Essig

Ein weiteres Hausmittel für das Fenster putzen ohne Schlieren ist Essig. Ihn gibt der Fensterputzer statt chemischer Putzmittel in das warme Wasser und wendet es wie üblich mit Einwischer und Abzieher an. Einziger Nachteil ist der Essiggeruch, den das Putzen im ganzen Haus verströmt. Er verfliegt jedoch nach kurzer Zeit wieder. Für streifenfreien Glanz poliert der Fensterputzer mit Zeitung oder einem Mikrofasertuch nach. Die Druckerschwärze hinterlässt allerdings Spuren auf Rahmen oder Fensterbank. Ein Mikrofasertuch ist die verlässliche Variante. Dann strahlen die Fenster wieder und Schlieren sind ein Problem von gestern.