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Baureinigung

Ob in der Wohnung oder im Haus – irgendwann fallen irgendwo immer mal Bauarbeiten an. Schmutz und Unrat fällt bei diesen Arbeitsmaßnahmen leider auch stets an. Nicht nur auf Großbaustellen, sondern auch bei kleinen Bauvorhaben sollten Renovierende sich mit dem Thema Bauendreinigung und Baufeinreinigung beschäftigen, damit die Arbeiten nicht durch übermäßiges Schutt- und Abfallaufkommen getrübt werden.

Bauen und Renovieren ohne Ärgernisse

Ganz gleich, ob eine Gewerbeimmobilie saniert oder im privaten Rahmen ein Neu- oder Umbau ansteht – Bauarbeiten sind immer mit Dreck, Abfall und nicht selten Schrott verbunden. Nicht nur eine gewisse Planung ist daher im Vorfeld zu bedenken, sondern auch die Baureinigung. Diese ist nicht nur für den reibungslosen Bauprozess, sondern auch für eine gewisse Arbeitserleichterung unerlässlich. Wichtig ist, dass bei Sonderreinigungen gesonderte Maßnahmen ergriffen werden. Spezialisten vor Ort können dabei Hilfestellung leisten und wichtige Informationen zur Bauendreinigung geben.

Wann ist eine Baureinigung wichtig?

Vor allem bei größeren Baumaßnahmen sollte eine Reinigung nicht vernachlässigt werden. In diesen Fällen kann Grobschmutz beseitigt werden, aber auch

  • Baumaterialien
  • Verpackungsmaterialien
  • Hinterlassenschaften von Handwerkern
  • Bauschutt
  • Müll

und andere Dinge lassen sich ordnungsgemäß im Container abtransportieren und werden fachgerecht entsorgt.

Nicht verzagen und den Profi fragen

Damit der Umbau, der Neubau oder die Renovierung ideal verläuft, sollte niemand etwas dem Zufall überlassen. Es ist überaus hilfreich, einen Profi zur Rate zu ziehen. Das geschulte Personal kann den Schutt und Dreck sowie Müllaufkommen ideal beseitigen und qualifiziert abtransportieren. Das Problem mit Müllbergen und die Sorge, wo und wie der Unrat beseitigt werden kann, stellen sich demzufolge erst gar nicht. Durch diese Vorkehrung können Bauarbeiten wesentlich stressfreier und schneller vollzogen werden. Auch durch eine anschließende Grundreinigung können Räumlichkeiten schneller wieder bezogen werden.

Für größere Bauvorhaben ist es daher sinnreicher, einen Experten zu engagieren. Mit der Planung für eine Baureinigung wird das Projekt Bauvorhaben schnell und vor allem auch sauberer vollzogen.

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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Beim Thema Bauen kommen Sie heute nicht mehr an der Smart-Home-Technologie vorbei. Viele Nutzer loben das neue System, mit dem Sie sich den Alltag zu Hause erleichtern. Andere sind skeptisch, ob sich die Kosten für den Einbau des Smart Homes lohnen. Wir geben Ihnen fünf Gründe, sich für die neue Technologie zu entscheiden.

1. Mit dem Smart Home Geld sparen

Mit der Technologie steuern Sie Ihre Elektrogeräte, was den Verbrauch an Energie deutlich senkt. Der Computer erkennt, wann Sie die Produkte nutzen, und erstellt Verwendungsmuster. Dabei sehen Sie schnell, welche Geräte zu hohe Kosten verursachen. Verwenden Sie schlaue Geräte, sparen Sie bei der Beleuchtung bis zu 70 Prozent der Kosten. Bei den Heizkosten zahlen Sie mit dem System bis zu 30 Prozent weniger. Eine Smart Home Beratung gibt Aufschluss über energiesparende smarte Geräte und die Ersparnisse durch die neue Technologie.

2. Mit der Smart Home Beratung die Sicherheit verbessern

Die Berater informieren Sie darüber, wie Sie das System nutzen, um die Sicherheit Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung zu optimieren. Mit der intelligenten Technologie schützen Sie das Heim bei Ihrer Abwesenheit. Angeschaltete Lichter vermitteln den Anschein Ihrer Anwesenheit und schützen vor einem Einbruch. Gleichzeitig benachrichtigt das Alarmsystem die Polizei oder den Sicherheitsdienst bei unerlaubtem Eindringen. Über mobile Apps beobachten Sie Ihr Heim per Livestream und sehen, was dort passiert. Spezielle Kameras und Schlösser an Türen regeln den Zugang.

3. Den Hausrat schützen

Nicht nur Eindringlinge bedrohen Ihr Heim, sondern ebenso Eis, Feuer und Wasser. Das Smart-Home-System beobachtet die Störfaktoren und verhindert so die Katastrophe. Intelligente Sensoren überwachen das Haus und erkennen einen Rauch-, Feuer- oder Wassereintritt sofort.

4. Mehr Komfort erleben

Mit dem System steuern Sie alltägliche Prozesse in Ihrem Zuhause. Sie stellen per App den Backofen an und aus oder starten die Waschmaschine. Gleiches gilt für intelligente Thermostate. Unterwegs aktivieren Sie die Heizung und kommen zurück in ein wohltemperiertes Heim. Verlassen Sie das Haus, senken die Thermostate die Temperatur und sparen Energie.

5. Einfache Anwendung der Einheiten

Mittlerweile bieten viele Hersteller passende Komponenten für Sicherheit, Thermostat, Licht und Elektrogeräte. In den letzten Jahren sanken die Preise für das Smart Home deutlich, wodurch sich das System für jedermann eignet. Die Bedienung mit Steuerung über eine App erfolgt denkbar einfach.

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Fliesen-Neuheiten 2013

Fliesen-Neuheiten 2013 – mit diesen Böden und Wänden erhält der Kunde ein einzigartiges Flair im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Sie sind qualitativ überzeugend und überraschen mit attraktiven Designs. Auf den Fachmessen präsentierten die Designer in der ersten Jahreshälfte ihre Ideen. Diese finden im Einzelhandel und bei den Kunden selbst großen Anklang.

Neuheiten mit besonderem Design

Die Innovationen im Bereich der Fliesen sind in diesem Jahr unterschiedlich wie selten. Folgende Grundtendenzen fielen auf den Messen besonders ins Auge:

  • besondere Formate,
  • mehrdimensionale Fliesen,
  • Rundmosaik in neuer Qualität,
  • Holzoptik

Mehrdimensionale Fliesen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einige haben ein raues Relief mit Farbakzenten. Andere bilden erhabene Muster aus Blumen oder Ornamenten ab. Rundmosaik erfreut sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In diesem Jahr sind die Einzelelemente auf Wunsch nur noch einen Zentimeter groß und dadurch besonders filigran. Holzoptik ist optisch der letzte Schrei. Die Optik als Holz entsteht durch feinste Keramik. Mehrere Formate und Muster lassen den Holzboden sehr real erscheinen.

Multifunktionalität als Stichwort im Bereich der Fliesen

Fliesen dienen längst nicht mehr nur der Funktion als Dekoration für die Wand oder den Boden. Die Fliesen-Neuheiten 2013 können mehr. Ein Beispiel sind Fliesen, die sich sowohl im Badezimmer als auch im Wohnzimmer verwenden lassen. Die enorme Vielfalt an Designs macht es möglich. Fliesen mit Volldekor wechseln sich auf der Oberfläche mit leicht farbigen Fliesen ab. Farblich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Lila und Beige sind besonders beliebt. Einige exklusive Hersteller verwenden auf der eigentlichen Oberfläche Metallic-Effekte. Für eine moderne Einrichtung sind solche Hingucker unverzichtbar. Viele Fliesen scheinen je nach Belichtung mal in der einen und mal in der anderen Farbe. Dieses Wechselspiel wirkt dynamisch und bereichert die Wohnung.

Wechselspiele als Highlight im Bereich der Fliesen

Wechselspiele des Lichts und des Materials sind bei nahezu allen Herstellern ein wichtiger Aspekt der Fliesen-Neuheiten 2013. Einige rauen Teile der Fliesenoberfläche auf. Zu etwas Besonderem machen die Designer die Fliesen, indem nur bestimmte Bereiche rau bleiben. Andere erfahren eine Politur auf Hochglanz. Gerade das Wechselspiel aus rau und glatt lässt den Raum größer und interessanter wirken. Die Hersteller von Wand- und Bodenfliesen gehen vermehrt dazu über, raumspezifische Designs zu etablieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Fliesen für die Rückwände von Kaminen. Auch diese lassen sich in spannenden Dekors in Szene setzen. Gerade in diesem speziellen Bereich dominieren auffällige Farben, wie Gold oder Mintgrün. Das Wohnen bekommt mit den auffälligen Fliesenneuheiten 2013 einen ganz neuen Stil. Die News in Sachen Fliesen erfreuen alle Renovierungswilligen und Bauherren, die im Begriff sind, sich ihr Traumhaus mithilfe neuer Ideen zu gestalten.

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Dampfgarer vs. Mikrowelle

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ welches Küchengerät eignet sich besser für den täglichen Gebrauch? Während sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich Mikrowellen großer Beliebtheit erfreuten, kommt nun der Dampfgarer in beinahe jedem Haus zum Einsatz. Beide Geräte bergen sowohl Vor- als auch Nachteile. Darüber hinaus muss jeder Haushalt individuell entscheiden, welches Küchengerät sich besser für die Zubereitung der eigenen Lieblingsspeise eignet.

Eine Mikrowelle spart Zeit und Aufwand bei der Essenszubereitung

Während die Mikrowelle anfänglich als umstritten galt, zählt sie inzwischen zu der Küchenausstattung vieler Haushalte. Aufgrund der Aufwärm-, Grill- und Kochfunktion kommt eine Mikrowelle häufig zum Einsatz und ermöglicht eine schnelle Essenszubereitung. Wer eine Mikrowelle in die Möbel seiner Küche integriert, erzeugt ein modisches und stilsicheres Aussehen. Im Gegensatz dazu überzeugt ein Dampfgarer durch eine schonende Art des Kochens. Der Garvorgang ermöglicht es, wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln zu erhalten. Darüber hinaus überzeugen Mahlzeiten, die aus einem Dampfgarer stammen, durch einen intensiven und gleichmäßigen Geschmack.

Schonendes Kochen mit dem Dampfgarer

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ in welchem Küchengerät erfolgt die Zubereitung gesünder und schneller? Wer einen Dampfgarer benutzt, gibt die Nahrungsmittel auf ein Sieb, anstatt sie direkt in das Wasserbad zu legen. Mit steigender Hitze entsteht im Inneren des Gerätes ein Dampf, der zu einem schonenden Kochen der Lebensmittel beiträgt. Wer über einen Dampfgarer verfügt, kann auf große Mengen an Fett und Gewürze verzichten. Stattdessen gelingt es, den Eigengeschmack der Speisen durch den schonenden Garvorgang zu erhalten. Ein Dampfgarer eignet sich für die Zubereitung der folgenden Lebensmittel:

  • Gemüse,
  • Fisch,
  • Fleisch,
  • Reis.

In allen Fällen gilt es zu beachten, dass der Dampfgarer nur eine geringe Menge an Flüssigkeit enthalten darf. Ob in Wasser, Brühe oder Sud ‒ die Zubereitungsart variiert je nach Haus und den damit verbundenen Vorlieben.

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ die Vor- und Nachteile

Die Elektronik einer Mikrowelle ist seit deren Einführung stark umstritten. Kritiker sagen, dass die Mikrowellenstrahlung aufgrund der Zellveränderung gesundheitsschädlich sei. Die Strahlung ist tatsächlich aber so gering, dass sie keine irreparablen Schäden hervorruft. Allerdings bedingt die hohe Temperatur eine Zerstörung wichtiger Vitamine, die in den Lebensmitteln enthalten sind. Der Vorteil einer Mikrowelle ist die kurze Zubereitungszeit sowie der geringe Energieverbrauch. Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ bei der Einrichtung einer neuen Küche spielen die Vor- und Nachteile beider Küchengeräte eine wichtige Rolle. Wer gerne schnell und einfach kocht, erfreut sich an den Vorteilen einer Mikrowelle. Liegt der Wert dagegen auf einer gesunden und schonenden Zubereitung von Lebensmitteln, gilt ein Dampfgarer als unerlässlich. Dabei ist es möglich, die Größe des Gerätes der Küche und Wohnung anzupassen. Trotz der Unterschiede haben eine Mikrowelle und ein Dampfgarer eines gemeinsam: Sie überzeugen durch eine leichte Bedienbarkeit und die stressfreie Art der Essenszubereitung.

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Gartengeräte unterstellen oder abends in der Laube sitzen – für zahlreiche Gartenbesitzer erweist sich ein Gartenhaus als Tüpfelchen auf dem i. Bei warmen Temperaturen lädt es zum Entspannen und Verweilen ein. Zudem finden Übernachtungsgäste in großen Gartenhäusern bequem Platz und profitieren von der Privatsphäre. Aber wie groß sollte Ihr Gartenhaus sein? Um das zu bestimmen, definieren Sie zunächst Ihre persönlichen Bedürfnisse. Wofür benötigen Sie den Bau?

Wofür eignen sich Gartenhäuser?

Ein Gartenhaus nimmt unterschiedliche Funktionen ein. Es dient als Stauraum für Gartenmöbel und Werkzeuge, fungiert alternativ als Rückzugsort für die Besitzer. Kam es mit Ihrem Partner zum Ehestreit, finden Sie in dem kleinen Gebäude einen ruhigen Platz zum Nachdenken. Ebenso eignet es sich für Verliebte, die ihre Nacht naturnah verbringen und dabei romantisch die Sterne zählen. Benötigen Sie das Gartenhaus lediglich als Abstellmöglichkeit für Rasenmäher, Gartenscheren und andere Gartengeräte, reichen in der Regel wenige Quadratmeter aus. Achten Sie bei der Größenauswahl darauf, dass Sie sämtliche Utensilien problemlos verstauen und bei Bedarf herausholen.

Um Energiekosten zu sparen, bewährt sich ein Schuppen mit Fenstern. Tagsüber finden Sie Ihre Werkzeuge, ohne eine zusätzliche Lichtquelle zu installieren. Interessieren Sie sich für ein Gartenhaus, in dem Sie Ihre Nachmittage oder die ein oder andere Nacht verbringen, liegt das Hauptaugenmerk auf dem Wohnkomfort. Die Größe des Gebäudes reicht im Idealfall aus, um einem Schlafsofa, Sitzgelegenheiten und vielleicht einem Partykühlschrank Platz zu bieten. Ist ein Stromanschluss vorhanden, bietet sich Ihnen die Möglichkeit, zur Unterhaltung ein Radio oder einen Fernseher zu installieren.

Weitere Tipps zum Gartenhaus finden Sie hier

Die Gartenhäuser finden Sie hier bei Hellweg in unterschiedlichen Ausführungen. Ob Spitzdach, Flachdach oder abgerundetes Dach – bedenken Sie die Höhe der Decke. Ebenso spielt die Lage des Gartenhauses eine wesentliche Rolle. Dieses gilt laut Bauordnung als Nebenanlage, sodass Sie es oftmals ausschließlich innerhalb der Baugrenzen errichten dürfen. Bevor Sie daher ein geeignetes Modell suchen, informieren Sie sich über die Bebauungsmöglichkeiten auf Ihrem Grundstück. Abhängig vom Bundesland liegt die erlaubte Raummeterzahl bei:

  • 10,
  • 30,
  • 40
  • oder 75 Quadratmetern.

Vor dem Erwerb des jeweiligen Gartenhauses kümmern Sie sich daher um die Bauantragsunterlagen. Suchen Sie mit diesen die zuständige Behörde auf, erhalten Sie frühzeitig Klarheit über die empfehlenswerte Größe der Laube.

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Alessi: Italienische Eleganz für Zuhause

Alessi: Italienische Eleganz für Zuhause ist ein Konzept mit Erfolg. Das bereits 1921 gegründete Unternehmen steht wie kein Zweites für Haushaltswaren allerhöchster Qualität. Die Produkte zeugen von der zeitlosen Verarbeitung und Stil. Die Ästhetik und Einzigartigkeit der Produkte überzeugt Kunden auch auf Haushaltsmessen weltweit.

Alessi bietet Küchenausstattungen mit Niveau

Angefangen bei Geschirr und Besteck fällt die besondere Verarbeitung ins Auge. Das Design ist überwiegend schlank und schnörkellos. Auch die Hygiene steht in der Küche im Mittelpunkt. Brotkörbe und Obstschalen aus hygienischem Aluminium sind ein ästhetischer Blickfang und bieten ein überzeugendes Gesamtkonzept für die Küche. Besondere Gegenstände, wie Teedosen und Gewürzbehälter verfolgen die größten Architekturrichtungen der letzten Jahrhunderte. Eine Teedose im Bauhausstil spricht für Alessi: Italienische Eleganz für Zuhause.

Das Bad zu einem Highlight machen mit Alessi

Im Bad gehören ästhetische Einrichtungstipps dazu. Folgende Gegenstände sind in einem modernen Bad unverzichtbar:

  • Seifenhalter
  • Toilettenpapierhaltevorrichtung
  • Zahnputzbecher

Bei „Alessi: Italienische Eleganz für Zuhause“ sind auch diese grundlegenden Dinge ein Blickfang. Seifenhalter bestehen aus hochwertigem Porzellan und liegen in zeitlosem Design vor. Zahnputzbecher von Alessi sind etwas Besonderes und verbinden modernes Design und Funktionalität. Neben diesen Gegenständen sorgen Wattedispenser für ein aufgeräumtes Badezimmer.

Stil und besondere Gegenstände von Alessi

Ein besonders begehrtes Objekt von Alessi ist der Bananenhalter. Dieser hält durch das edle Metall die Banane frisch und bewahrt sie optisch attraktiv auf. Neben den praktischen Gegenständen verfügt Alessi auch über ein hohes Maß an Deko. Hundenäpfe in ansprechenden Farben und mit schönen Dekoelementen erfreuen nicht nur das Herrchen. Praktische Gegenstände, wie die Chilipresse sind darüber hinaus eine Bereicherung für den Küchenbereich. Alessi bietet auch für Gäste in den eigenen vier Wänden eine umfassende Ausstattung. Eierbecher aus verschiedenen Metallen sorgen für Hygiene und ansprechende Bewirtung.

Das Unternehmen Alessi als solches

Das Unternehmen aus der italienischen Region Piemont liefert heute an Kunden aus über 70 Ländern. Mit über 500 Mitarbeitern ist es eines der erfolgreichsten der letzten Jahrzehnte. Seit 1921 hat sich der wirtschaftliche Ertrag auf einen Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro jährlich gesteigert. Die Gegenstände für das Bad gehören erst seit 2002 zum Sortiment. Darüber hinaus sind circa 4.000 weitere Produkte lieferbar. Besonderes Interesse zeigen die Designer an der Zeit des Bauhausstils. Neben expressiven Gegenständen in modernem Design kreieren sie an das Bauhaus angelehnte Produkte für Wohnen mit Stil. Die Einrichtung mit Alessi zu gestalten, ist eine Bereicherung für Haushalte aller Art. Das Unternehmen setzt auf höchste Qualität und investiert viel Zeit in den Bildungsprozess neuer Produkte. Alessi: Italienische Eleganz für Zuhause verfügt immer wieder über neue Innovationen und News aus dem Bereich der Möbel und Interieur.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.

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Noch vor vielen Jahren war ein Tresor hauptsächlich in Actionfilmen zu sehen oder bei großen Geschäftsmännern und den Superreichen. Heute setzen vermehrt Privatpersonen auf einen Safe im eigenen Haushalt. Das handelsübliche Sparschwein und der kleine Würfeltresor, wie Sie ihn aus Hotelzimmern kennen, bieten nicht die ausreichende Sicherheit für Geld, Dokumente und Wertgegenstände.

Tresore bieten Sicherheit im eigenem Heim

Eine Möglichkeit ist es, die wertvollen Dokumente und Dinge in einem Bankschließfach einzulagern. Wissen Sie diese Sachen lieber in Ihrer Nähe, empfiehlt es sich, einen Tresor anzuschaffen. Besonders sicher und beliebt für die Privatnutzung sind Panzerglastresore und Wandtresore. Wichtig ist, dass Sie bereits beim Hausbau an den Einbau eines Safes denken. Durch die perfekte Verankerung in Wand und Boden sind die Modelle noch sicherer.

Panzerglastresore und Wertschutztresore bieten Dieben keine Chance

Ob Heirats- oder Geburtsurkunden, Sparbücher, Schmuck, Uhren oder Geld – in einem Tresor sind Ihre Wertsachen sicher. Panzerglastresore bieten zudem einen Vitrinencharakter, sodass Sie Ihre schönsten Stücke weiterhin sehen, ohne dass ein Dieb daran gelangt. Um dies zu ermöglichen, beachten Hausbesitzer ein paar Dinge beim Einbau.

Worauf achten Sie beim Einbau?

Tresore, die großen Schutz bieten, sind widerstandsfähig und bestehen aus stabilen Materialien. Der frei stehende Safe im Hotelzimmerschrank scheidet somit gleich von Anfang an in puncto Sicherheit aus. Eine weitere wichtige Komponente ist das Gewicht. Einen guten Safe tragen Diebe nicht einfach weg. Ein passender Einbau in die Wand verhindert das zusätzlich. Neben Wandtresoren bieten sich Bodentresore an. Diese bauen Sie immer vorab ein. Diese Geräte befinden sich im Boden, was eine gewisse Bodentiefe voraussetzt. Beim Neubau bringen Sie diese Modelle problemlos ein, nachträglich funktioniert dies selten.

Weitere Safes für zu Hause sind:

  • Wertschutztresore,
  • Waffentresore,
  • feuersichere Möbeleinbautresore,
  • Schlüssel-Kombitresore,
  • Datensicherungsschrank,
  • Dokumententresor,
  • Minibar,
  • Einwurftresor,
  • Wertschutzraum und
  • Designtresore.

Wo bauen Sie den Tresor ein?

Bauen Sie ein eigenes Haus, denken Sie vorab an den Einbau eines Tresors. Die größte Sicherheit bieten Modelle, die Sie in das Mauerwerk einbringen. Um den passenden Ort zu finden, benötigen Sie Fantasie. Hinter großen Bildern, wie in den meisten Blogbustern zu sehen, suchen Diebe zuerst. Besser sind kleine versteckte Nischen in Kleiderschränken oder unter Treppen. Eine weitere gute Idee ist der Einbau im Kamin.

Für diese Möglichkeiten benötigen Sie eine passende Wandöffnung. Bei einem Neubau stellt der Bauherr diese bei Bedarf erst her. Bei älteren Häusern ziehen Sie vorab einen Statiker zurate, da ein schwerer Tresor mit entsprechender Größe eventuell die Statik des Hauses beeinträchtigt. Beim Einbau beachten Sie, dass Sie das Gerät stabil und absolut gerade einbauen. Der Safe benötigt Strom. Die Leitungen verlegen Sie vor dem Einbetonieren. Beachten Sie, dass während der Anbringung und beim Trocknen der Strom nicht läuft.

Tresore für bestimmte Hobby- und Berufsgruppen

Für bestimmte Berufe gilt der Einbau eines Tresors als verpflichtend. Vor allem Polizisten, die ihre Dienstwaffe mitnehmen, lagern diese in einem speziellen Safe. In der Regel besitzen sie zwei Tresore, da sie Waffe und Munition getrennt aufbewahren. Eine Pflicht zum Verschluss der Waffen in sicheren Tresoren besteht zudem für Jäger, Waffensammler und Sportschützen. Hierbei dient der sichere Verschluss weniger dem Schutz vor Dieben und vielmehr der Sicherheit Unbefugter.

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Fassade dämmen

Die Fassade zu dämmen ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um den Energiebedarf im Haus zu reduzieren. Eine nicht gedämmte Wand führt zum Entweichen in Form von Wärme zugeführter Energie. Eine Fassade ohne Dämmung verursacht einen Wärmeverlust von rund 50 Prozent. Das Dämmen reduziert besagten Wert auf 10 bis 15 Prozent. Das verdeutlicht die Bedeutung der Fassadendämmung in Hinblick auf einen sparsamen Umgang mit Energie.

Außendämmung ist an der Fassade die bessere Lösung

Es ist zu unterscheiden in die Außen- sowie die Innendämmung. Letztere erhält die Fassade und ist preisgünstiger. Die Innendämmung bietet sich bei der nachträglichen Dämmung einzelner Zimmer – insbesondere Kellerräume – im Haus beziehungsweise der Wohnung an. Wärmebrücken sind dabei fast nicht zu vermeiden. An derartigen Stellen besteht später die Gefahr von Schimmelbildung. Ferner erhöhen die Wärmebrücken den Heizbedarf und somit die dazugehörigen Kosten. Deshalb gilt: Eine Außendämmung ist die bessere Alternative. Ohnehin erfolgt das Anbringen einer Außendämmung in Verbindung mit einem neuen Putz oder einem neuen Anstrich. Die Verbindung beider Aufgaben sorgt für eine höhere Kosteneffizienz der Dämmung.

Voraussetzungen für ein Wärmeverbundsystem an der Fassade

Die beim Fassade dämmen erzielte Wirkung hängt nicht primär von der Dicke der Dämmschicht, sondern von den verwendeten Materialien ab. Für die Außenwanddämmung bietet sich vor allem ein Wärmeverbundsystem an. Die zu besagtem System gehörenden Dämmplatten lassen sich prinzipiell sowohl auf altem Putz oder Mauerwerk wie auch auf neu gebauten Wänden anbringen. Für die Montage gelten grundlegende Voraussetzungen:

  • Die Oberfläche der zu dämmenden Wand muss trocken, tragfähig und vor allem eben sein.
  • Lose Teile des Untergrunds sind zu entfernen.
  • Fensterbänke und Abdeckungen von Brüstungen müssen bereits vor Aufnahme der Arbeiten vorhanden sein.

Arbeitsschritte beim Dämmen der Fassade

Renovieren & Bauen ist für so manchen ein Hobby. Es folgt eine Erläuterung der Arbeitsschritte beim Fassade dämmen. In einem ersten Schritt bei der Fassadendämmung gleicht der Hausbesitzer und Heimwerker Unebenheiten der Wand aus. Das erfolgt durch das Auftragen von Putz- oder Mauermörtel. Sandige Untergründe versieht er mit einer Grundierung. Alten Putz überprüft der Heimwerker auf mögliche Hohlstellen. Sind die Vorbereitungen des Untergrunds abgeschlossen, bringt er Sockelprofile in Abhängigkeit von der Dicke der Dämmplatten an. Anschließend mischt der Hausbesitzer den Kleber und trägt ihn auf die Platten auf. Im nächsten Schritt klebt der Handwerker die Dämmplatten an die Hauswand. Empfehlenswert ist es, in einer Hausecke zu beginnen. Optional – bei eher geringer Tragfestigkeit der Wand – folgt drei Tage nach dem Verkleben eine zusätzliche Befestigung mittels Dübel. Daran schließt sich das bahnweise Auftragen von Spachtel und das Einarbeiten vom Gewebe an. Nach dem Trocknen der Fläche kommt der letzte Schritt der Einrichtung der Dämmschicht: das Grundieren und das Auftragen des Putzes. Ab sofort ist der Energiebedarf des Hauses deutlich geringer, die Qualität beim Wohnen steigt.