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Sind Sie im Besitz einer BauMax-Kundenkarte, sparen Sie nochmals Geld. Behalten Sie die Karte und melden Sie sich bei Lagerhaus als Neukunde an. Ihre Belohnung: Sie erhalten einen Willkommens-Gutschein im Wert von 30 Euro. Im Lagerhaus finden Sie alles an Produkten, Rohstoffen, Materialien und Werkzeugen, was Sie für Heim und Garten benötigen.

Erhalten Sie einen 30 Euro Willkommens-Gutschein

Bis zum 12. Dezember 2015 haben Sie die Möglichkeit, sich den Gutschein zu sichern. Besuchen Sie ein teilnehmendes Lagerhaus in Ihrer Nähe und zeigen Sie Ihre BauMax-Kundenkarte vor. Sie registrieren sich als Neukunde und erhalten Ihren Willkommens-Gutschein im Wert von 30 Euro. Diesen lösen Sie bis zum 31. Januar 2016 ab einem Bestellwert von 100 Euro in Ihrem Lagerhaus ein. Der Gutschein ist gültig für alle Produkte aus dem Bau- und Gartenmarkt-Sortiment sowie für alle Baustoffe.

Die Lagerhäuser in Österreich blicken auf eine jahrzehntelange Geschichte zurück. Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG der etwa 150 Lagerhaus-Genossenschaften besteht seit dem Jahr 1998. Die österreichischen Lagerhäuser verfügen über mehr als 11.000 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz, den sie erwirtschafteten, lag 2010 bei 4,2 Milliarden Euro. In allen Bundesländern Österreichs außer Wien ist Lagerhaus mit insgesamt 1.064 Standorten vertreten.

Bereits 1898 entstand die erste Lagerhaus-Genossenschaft in Pöchlarn in Niederösterreich, die den Grundstein für die Lagerhäuser legte. Heute zählt Lagerhaus zu den erfolgreichen Baumarktketten in Österreich. Das Sortiment erstreckt sich über Landwirtschaft und Landtechnik, Forst und Feld, Garten und Freizeit, Heim und Tiere, Bauen und Sanieren, Heizen sowie Auto und Tanken. Faire Preise für Baustoffe und Werkzeuge machen Ihnen jedes Bauvorhaben stressfrei und angenehm.

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Schon seit geraumer Zeit sind Sparer, die ihr Vermögen mithilfe von Geldanlageprodukten ausbauen möchten, eher benachteiligt als alles andere. Der Grund dafür ist die Niedrigzinspolitik, an der die Europäische Zentralbank auch weiterhin festhält. Sie sorgt für besonders niedrige Zinsen bei Krediten, aber gleichermaßen auch bei Geldanlagen. Wer für seine Hausfinanzierung noch nicht bereit ist, sondern noch sparen möchte, hat derzeit also tatsächlich schlechte Karten.

Zwischen Risiko und Profitabilität

Geldanlagen lassen sich durch ebendieses Zinstief derzeit in zwei Kategorien einteilen: Entweder sie sind profitabel, aber dafür risikobelastet, oder sie sind sehr gut abgesichert, bringen dafür aber kaum Gewinn. Letzteres gilt insbesondere für die klassischen Bankprodukte wie Sparbücher, Tagesgeld oder Festgeld. Selbst Festgeld, das vor einigen Jahren am Ende noch bis zu 5 Prozent oder sogar mehr extra brachte, schwebt jetzt durchschnittlich bei um die 1-2 Prozent. Damit es profitabel wird, müsste eine ganze Menge Geld investiert werden.

Beispiel: Der Festgeld-Anbieter Moneyou wirbt mit einer kurzen, aber flexiblen Geldanlage, die zu 0,7 % verzinst wird. Wie der Zinsrechner des Anbieters zeigt, erbringt die Anlage selbst bei Höchstbeträgen wenig Gewinn (selbst rechnen) – dafür bietet Tagesgeld jedoch den Vorteil, dass die Ersparnisse jederzeit verfügbar sind.

Entscheidet man sich für das Risiko und somit für eine größere Rendite, geht es beispielsweise an Fonds und an den Börsen- und Aktienhandel. Entweder über Vertreter und Manager, die eigene Bank als Berater oder ganz im Alleingang. Für risikoscheue Personen sind diese Geldanlagen eher nicht zu empfehlen, da es immer eine Grundgefahr gibt, dass das angesparte Vermögen verloren geht. Beispielsweise bei Aktien durch plötzliche, unvorhergesehenen Wertverluste oder gar eine gesamthafte Wirtschaftskrise. Von jenen Einbrüchen gab es schon eine ganze Menge und es wird weitere geben.

Für Haussparpläne eignen sich nur noch risikoreichere Geldanlagen

All diese Fakten machen einen Faktor deutlich: Wer mithilfe von Geldanlagen zusätzlich etwas für den Haustraum ansparen möchte, muss gewisse Risiken in Kauf nehmen. Ob es eine sinnvolle Herangehensweise ist und wie viel Risiko man sich selbst gewährt, ist eine persönliche Frage. An der lockeren Geldpolitik wird die Europäische Zentralbank schätzungsweise noch länger festhalten, aber selbst wenn die Zinsen wieder steigen und der Hausbau dann langsam näher kommt, gibt es wieder Probleme. Sparen lässt es sich dann nämlich wunderbar, aber Immobilienkredite werden wieder unheimlich teuer – somit könnte es sein, dass man schon bei den Kosten für den Rohbau in der Zeit zurückreisen will.

Man könnte sagen, dass diejenigen, die nicht zufällig auch jetzt gerade bauen möchten, mit Blick auf die Zukunft wohl einfach Pech haben und von dem Zinsgeschenk Europas nichts haben werden. Sollte es dann an die Finanzierung gehen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen, lange Zinsbindungsfristen abzuschließen oder gleich eine Kompletttilgung, um möglichst lange oder ganz von Zinserhöhungen befreit zu sein.

Der Winter stellt nicht die beste Jahreszeit für Großprojekte außerhalb des Hauses dar. Herrschen Frost und Schneefall, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Qualität der Arbeitsmaterialien. Zudem erschweren kalte Luft und Minusgrade Handgriffe, bei denen Handschuhe ein Hindernis darstellen. Jedoch treten vielerorts in der Winterzeit milde Temperaturen auf. Sofern kein Niederschlag fällt, nehmen Sie problemlos folgende Außenarbeiten an Ihrem Eigenheim vor:

  • eine Außenabdichtung des Kellers,
  • einen Fassadenanstrich,
  • den Anbau eines Carports,
  • den Bau einer Terrasse.

Tragen Sie im Winter Arbeitsjacken, die Funktionalität und Wärmeisolation vereinen. Das Versandunternehmen für Arbeits- und Berufsbekleidung, engelbert strauss, erweist sich als geeigneter Anbieter. Die 1948 von Engelbert Strauss gegründete Firma, fertigt hochqualitative Funktionskleidung an. Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss besitzen eine Vielzahl von Taschen, um kleine Werkzeuge und Arbeitsmaterialien darin zu verstauen. Zudem weisen die Arbeits-Winterjacken einen eng anliegenden Bund auf. Dieser verhindert das Eindringen von Kälte.

Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss

Für winterliche Außenarbeiten benötigen Sie warme und wasserdichte Kleidung. Hochqualitative Oberteile und Hosen zeichnen sich durch versteckte Nähte und robuste Materialien aus. Eine hohe Elastizität bewahrt Ihnen Ihre Bewegungsfreiheit. Zur Arbeitsgarderobe in der kalten Jahreszeit gehören zudem:

  • schnittfeste Handschuhe,
  • atmungsaktive Unterwäsche,
  • wärmende Socken (beispielsweise aus Wolle),
  • eine Arbeitsmütze und
  • bei Bedarf ein schlichter Schal.

Damit Sie nicht frieren, stellt eine warme Arbeitsjacke eine sinnvolle Wahl dar. Hochwertige Modelle besitzen ein warmes Futter sowie ein wasserabweisendes Obermaterial. Nieselregen oder Schneeflocken perlen von der Arbeitsjacke ab. Sie dringen nicht in Ihre Kleidung ein.

Was gibt es bei Außenarbeiten im Winter zu beachten?

Bei klirrender Kälte treibt es die wenigsten Menschen ins Freie. Bleibt die Temperatur in den Wintermonaten über acht Grad Celsius, verrichten Sie ohne Schwierigkeiten ausgewählte Außenarbeiten. Welche Maßnahmen Sie in der kalten Jahreszeit vornehmen, hängt maßgeblich vom Wetter und der Luftfeuchtigkeit ab. Einige Materialien, beispielsweise Putz und Estrich, erfordern bei Gebrauch eine Mindestaußentemperatur. Benutzen Sie diese bei Kälte und Nässe, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Trockenzeit. Um Bauschäden zu vermeiden, warten Sie für Ihre Außenarbeiten eine frostfreie Witterung ab.

Bei milden Temperaturen bietet es sich beispielsweise an, die Fassade zu streichen. Versichern Sie sich im Vorfeld, dass kein plötzlicher Wetterumschwung droht. Regen und Schneefall beeinträchtigen das Farbergebnis. Starker Niederschlag macht den Fassadenanstrich schlimmstenfalls zunichte.

Winterfeste Kleidung für Außenarbeiten am Haus

Eine warme Arbeitsjacke im Winter schützt Sie vor widrigen Wettereinflüssen. Zudem bietet sich Schuhwerk mit rutschfester Sohle an. Ein starkes Profil sorgt dafür, dass Sie auf glattem Untergrund Halt finden. Liegen Schneematsch oder vereister Schnee am Boden, tragen Sie Arbeitsstiefel mit wasserdichter Sohle. Eine gute Wahl stellen Sicherheitsschuhe dar. Ihre Hersteller fertigen sie mit Zehenschutzkappen, die einen weiteren Schutz bedeuten. Eine zusätzliche Einlegesohle ermöglicht die Wärmeisolation Ihrer Füße.

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Kosten für den Rohbau eines Einfamilienhauses

Der Bau eines Hauses erfordert viel Geld und eine gute Kalkulation. Bei der Kostenaufstellung beträgt der Anteil der Kosten für den Rohbau hochgerechnet 45 Prozent. In den Rohbaukosten sind enthalten:

  • alle Erd- und Kanalisierungsarbeiten,
  • der Keller bis zur Oberkante Kellerdecke,
  • das tragende Mauerwerk außen und innen,
  • Geschossdecken,
  • Geschosstreppen,
  • der Dachstuhl inklusive der Dämmung,
  • der Schornstein,
  • alle Wände – nicht tragende Wände und Zwischenwände,
  • die Dacheindeckung und
  • alle erforderlichen Klempnerarbeiten.

Diese Liste steht für den kompletten Rohbau. Die Kosten teilen sich in 40 Prozent Materialkosten und 60 Prozent Arbeitskosten auf.

Die meisten Probleme entstehen beim Rohbau

Die Arbeiten am Rohbau sind größtenteils wetterabhängig. Bei Schnee, Eis und starken Regenfällen stellt das Bauunternehmen die Arbeiten ein. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Bauverzögerungen, die für den Bauherrn kostenintensiv sind. Das wiederum führt zu Baukostenüberschreitungen, für die der Bauherr oft weitere Kredite benötigt. Bauherren reduzieren gewöhnlich mit Eigenleistungen die Kosten des Eigenheimes. Dabei überschätzen sie sich und verursachen durch Fehler Mehrkosten.

Weitere Risiken finden sich in der Planung, wenn diese der Bauherr selbst vornimmt. Ist er kein Fachmann auf diesem Gebiet, überlässt er die Planung einem Architekten respektive Planer. Probleme anderer Natur sind Qualitätsmängel, Falschlieferungen, unzuverlässige Subunternehmen sowie Schäden am Bau ohne Kennen des Verursachers.

Die Kostenberechnung des Rohbaus

Der überwiegende Teil der Rohbaukosten fällt für das Mauerwerk an. Dabei ist es nicht relevant, ob die Konstruktion aus Stahl, Klinker oder Beton ist. Der Bauherr kalkuliert hierfür Kosten ab 70.000 Euro oder höher ein – je nach Größe des Hauses. Nach dem Mauerwerk sind die Dacharbeiten der nächstgrößere Posten, gefolgt von den notwendigen Holzarbeiten. Die weiteren Arbeiten wie Kanalisierungsarbeiten, Bodenaushub sowie der Schonstein und dessen Abnahme bringen weitere Kosten mit sich.

Damit er finanziell auf der sicheren Seite ist, schlägt der Bauherr auf die vorläufige Kostenrechnung einen bestimmten Prozentsatz hinzu. Die Kosten der externen Unternehmen versieht er ebenso mit einem Zuschlag wie seine eigene Leistung am Bau. Gesonderte Risiken, wie längere Terminschiebungen, sind in diesem Betrag nicht enthalten. Der ideale Baubeginn ist im Frühjahr, damit der Rohbaum vor dem ersten Schnee fertig ist. In der kalten Jahreszeit stellt er den Innenausbau sicher und verputzt seine Fassade im kommenden Frühjahr.

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Gartenmöbel - Holz oder Metall?

Gartenmöbel – Holz oder Metall? Diese Frage stellt sich für viele Gartenbesitzer im Frühjahr. Jedenfalls dann, wenn neue Gartenmöbel die vorhandenen ersetzen müssen. Sowohl für Holz als auch für Metall gibt es im Bereich Gartenmöbel eine große Auswahl. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile, was die Frage, Gartenmöbel – Holz oder Metall? wieder aktuell macht. Eine Frage, die dem Frühjahr vorbehalten bleibt, denn sobald sich der Sommer zeigt, ist diese Frage beantwortet und die Bewohner sitzen gemütlich im Garten.

Die Gartenmöbel aus Holz durch neue ersetzen

Die Wohntrends wie die Einrichtungstipps beziehen bei der Vorstellung neuer Möbel in der Regel den Garten mit ein. Holzmöbel sind seit jeher aktuell für Balkon, Terrasse und Garten. Die heimischen Hölzer sind unter anderem Kiefer und Lärche, die als Gartenmöbel beliebt sind, denn sie bringen Gemütlichkeit an den Tisch. Gartenmöbel aus exotischen Hölzern wie Teak oder Akazie und Robinie sind in vielen Gärten zu sehen. Holz, egal welcher Art, arbeitet, nimmt Feuchtigkeit auf und neigt zu Rissen und Absplitterungen. Die Oberflächen, insbesondere bei heimischen Hölzern, sind intensiv zu pflegen und brauchen einen Holzschutzanstrich. Dieser Anstrich muss der Besitzer regelmäßig erneuern. Ist das Holz ab Werk entsprechend vorbehandelt, entfällt der Holzanstrich.

Gartenmöbel aus Metall ist aktuell

Gartenmöbel aus Metall bestehen in der Regel aus

  • Aluminium,
  • Eisen oder
  • Edelstahl.

Diese Gartenmöbel sind witterungsbeständiger und pflegeleichter als Naturholz. Leicht und stabil ist Aluminium, das mit einer Veredlung mittels Pulverbeschichtung ab Werk in den Handel kommt. Damit ist das Material wetterfest und pflegeleicht. Für die Reinigung reicht ein feuchter Lappen vollkommen aus. Eisen ist wie Holz zäh, aber ebenso anfällig für Nässe. Es braucht einen Oberflächenschutz, damit das Material aufgrund Feuchtigkeit und Regen keinen Rost bildet. Geschmiedetes Eisen ist beständig gegen Korrosion. Eine spezielle Behandlung ist nicht notwendig. Edelstahl ist ein Material, das einen luxuriösen Hauch mitbringt, unverwüstlich und wetterbeständig ist. Die glänzende Oberfläche benötigt allerdings eine intensive Pflege, denn auf dem glänzenden Material ist jeder Tapser zu sehen. Ist der Edelstahl matt gebürstet, ist er nicht mehr so pflegeintensiv. Elegant und ein wenig extravagant wirken Kombinationen aus Edelstahl mit Holz oder anderen Metallen.

Gartenmöbel für Terrasse und Garten kaufen

Die Möbel, die für draußen gedacht sind, sollen Gemütlichkeit verbreiten. Gartenmöbel – Holz oder Metall? Diese Frage ist spätestens zum Beginn des Sommers geklärt. Die neuen Gartenmöbel stehen, mit Sitzkissen und Deko verschönert, im Garten. Für den Garten eignen sich Möbel, die witterungsbeständig und pflegeleicht sind. Für die Gartenmöbel – egal ob aus Holz oder Metall – sind im Handel Sitzkissen in verschiedenen Farben und Formen vorhanden. Diese Kissen beleben jede Sitzecke und vermitteln Behaglichkeit. Wie die meisten Gartenmöbel sind auch die Sitzkissen pflegeleicht. Wer möchte, findet eine passende Tischdecke für den Gartentisch. Dem Kaffeekränzchen im Garten steht nichts mehr im Weg.

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Noch vor vielen Jahren war ein Tresor hauptsächlich in Actionfilmen zu sehen oder bei großen Geschäftsmännern und den Superreichen. Heute setzen vermehrt Privatpersonen auf einen Safe im eigenen Haushalt. Das handelsübliche Sparschwein und der kleine Würfeltresor, wie Sie ihn aus Hotelzimmern kennen, bieten nicht die ausreichende Sicherheit für Geld, Dokumente und Wertgegenstände.

Tresore bieten Sicherheit im eigenem Heim

Eine Möglichkeit ist es, die wertvollen Dokumente und Dinge in einem Bankschließfach einzulagern. Wissen Sie diese Sachen lieber in Ihrer Nähe, empfiehlt es sich, einen Tresor anzuschaffen. Besonders sicher und beliebt für die Privatnutzung sind Panzerglastresore und Wandtresore. Wichtig ist, dass Sie bereits beim Hausbau an den Einbau eines Safes denken. Durch die perfekte Verankerung in Wand und Boden sind die Modelle noch sicherer.

Panzerglastresore und Wertschutztresore bieten Dieben keine Chance

Ob Heirats- oder Geburtsurkunden, Sparbücher, Schmuck, Uhren oder Geld – in einem Tresor sind Ihre Wertsachen sicher. Panzerglastresore bieten zudem einen Vitrinencharakter, sodass Sie Ihre schönsten Stücke weiterhin sehen, ohne dass ein Dieb daran gelangt. Um dies zu ermöglichen, beachten Hausbesitzer ein paar Dinge beim Einbau.

Worauf achten Sie beim Einbau?

Tresore, die großen Schutz bieten, sind widerstandsfähig und bestehen aus stabilen Materialien. Der frei stehende Safe im Hotelzimmerschrank scheidet somit gleich von Anfang an in puncto Sicherheit aus. Eine weitere wichtige Komponente ist das Gewicht. Einen guten Safe tragen Diebe nicht einfach weg. Ein passender Einbau in die Wand verhindert das zusätzlich. Neben Wandtresoren bieten sich Bodentresore an. Diese bauen Sie immer vorab ein. Diese Geräte befinden sich im Boden, was eine gewisse Bodentiefe voraussetzt. Beim Neubau bringen Sie diese Modelle problemlos ein, nachträglich funktioniert dies selten.

Weitere Safes für zu Hause sind:

  • Wertschutztresore,
  • Waffentresore,
  • feuersichere Möbeleinbautresore,
  • Schlüssel-Kombitresore,
  • Datensicherungsschrank,
  • Dokumententresor,
  • Minibar,
  • Einwurftresor,
  • Wertschutzraum und
  • Designtresore.

Wo bauen Sie den Tresor ein?

Bauen Sie ein eigenes Haus, denken Sie vorab an den Einbau eines Tresors. Die größte Sicherheit bieten Modelle, die Sie in das Mauerwerk einbringen. Um den passenden Ort zu finden, benötigen Sie Fantasie. Hinter großen Bildern, wie in den meisten Blogbustern zu sehen, suchen Diebe zuerst. Besser sind kleine versteckte Nischen in Kleiderschränken oder unter Treppen. Eine weitere gute Idee ist der Einbau im Kamin.

Für diese Möglichkeiten benötigen Sie eine passende Wandöffnung. Bei einem Neubau stellt der Bauherr diese bei Bedarf erst her. Bei älteren Häusern ziehen Sie vorab einen Statiker zurate, da ein schwerer Tresor mit entsprechender Größe eventuell die Statik des Hauses beeinträchtigt. Beim Einbau beachten Sie, dass Sie das Gerät stabil und absolut gerade einbauen. Der Safe benötigt Strom. Die Leitungen verlegen Sie vor dem Einbetonieren. Beachten Sie, dass während der Anbringung und beim Trocknen der Strom nicht läuft.

Tresore für bestimmte Hobby- und Berufsgruppen

Für bestimmte Berufe gilt der Einbau eines Tresors als verpflichtend. Vor allem Polizisten, die ihre Dienstwaffe mitnehmen, lagern diese in einem speziellen Safe. In der Regel besitzen sie zwei Tresore, da sie Waffe und Munition getrennt aufbewahren. Eine Pflicht zum Verschluss der Waffen in sicheren Tresoren besteht zudem für Jäger, Waffensammler und Sportschützen. Hierbei dient der sichere Verschluss weniger dem Schutz vor Dieben und vielmehr der Sicherheit Unbefugter.

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Kamin nachträglich einbauen

Immer mehr Hausbesitzer lassen sich aufgrund der hohen Energiekosten einen Kamin nachträglich einbauen. Der Hauch von Romantik, den ein Kamin mitbringt, steht beim Einbau nicht für jeden Hausbesitzer im Fokus. Mit einem Kamin spart der Hausbesitzer hauptsächlich Energiekosten, die er anderweitig verwenden kann. Rentabel ist ein Kamin in jedem Falle angesichts der steigenden Preise für Öl und Gas.

Den Kamin planen und einbauen

Für den Einbau eines offenen Kamins oder eines Kaminofens gelten besondere Vorschriften. Für Informationen bietet sich ein Gespräch mit dem Schornsteinfeger an, der dem Besitzer

  • den Einbau technisch erklärt,
  • ihn über die gesetzlichen Bestimmungen in Kenntnis setzt und
  • Tipps für die Anschaffung parat hat.

Der Schornsteinfeger ist für den Hausherrn der ideale Ansprechpartner für die Frage, ob der Einbau eines Kamins sinnvoll ist oder nicht. Den Kamin nachträglich einbauen bedeutet bei der Wahl des Kamins die vorhandene Einrichtung im Auge zu behalten. Einfacher ist der Einbau eines Kamins, wenn dieser beim Bauen des Hauses in der Planung enthalten ist. Der nachträglich eingebaute Kamin Kamin benötigt einen Standort an einer Brandschutzmauer. Daneben ist für den Rauchabzug Sorge zu tragen. Der Rauchabzug führt entweder durch den Schornstein oder außen als Kaminrohr an der Fassade entlang. Über die Länge berät der Schornsteinfeger.

Den Kamin im Vorfeld auswählen

Vor dem Gespräch mit dem Schornsteinfeger, der als Ratgeber fungiert, hat sich der Hausherr entweder für einen offenen Kamin oder Kaminofen entschieden. Den Kamin nachträglich einbauen kann der Hausherr selbst bewerkstelligen. Er kann den Einbau auch einem Unternehmer überlassen, der nach Fertigstellung der Arbeiten den Kamin vom Schornsteinfeger abnehmen lässt. Die Wahl des Kamintyps richtet sich nach der Einrichtung. Kamine gibt es in Marmor oder Granit; Kaminöfen (wie z.B von attika) sind in der Regel aus Edelstahl. Ein offener Kamin weckt Lagerfeuerstimmung, hat aber wenig Heizwert. Bildet Parkett oder Laminat den Fußbodenbelag des Raumes, ist eine Schutzplatte als Unterlage notwendig, damit der Kamin auf feuerfestem Material steht. Möbel und andere brennbare Gegenstände im Raum sind auf Sicherheitsabstand zu halten. Diese Maßnahmen haben beim offenen Kamin der Sicherheit wegen höchste Priorität. Der Kaminofen hat im Gegensatz zum offenen Kamin eine Tür aus Glas, die vor Funkensprühen schützt und dennoch Lagerfeuerromantik verbreitet.

Den richtigen Kamin für das Zimmer finden

Ob sich der Hausbesitzer für einen Kamin oder Kaminofen entscheidet, liegt daran, wie effizient der Kamin heizen soll. Kaminöfen geben mehr Wärme ins Haus ab als ein offener Kamin. Der Bewohner sucht in den verschiedenen Einrichtungstipps und Wohntrends nach einem geeigneten Kamin, der sich nahtlos in das vorhandene Mobiliar einfügt und über eine Heizeffizienz verfügt, die seinem Wunsch entspricht. Sowohl für einen Kamin als auch für einen Kaminofen ist eine zweite Heizquelle notwendig, damit das Haus oder die Wohnung angenehm warm ist. Viele Dinge sind beim nachträglichen Einbau eines Kamins zu beachten, die für die Sicherheit der Bewohner notwendig sind. Letztendlich ist der Kamin eingebaut, steht im Wohnbereich und ist einsatzfähig.

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Baureinigung

Ob in der Wohnung oder im Haus – irgendwann fallen irgendwo immer mal Bauarbeiten an. Schmutz und Unrat fällt bei diesen Arbeitsmaßnahmen leider auch stets an. Nicht nur auf Großbaustellen, sondern auch bei kleinen Bauvorhaben sollten Renovierende sich mit dem Thema Bauendreinigung und Baufeinreinigung beschäftigen, damit die Arbeiten nicht durch übermäßiges Schutt- und Abfallaufkommen getrübt werden.

Bauen und Renovieren ohne Ärgernisse

Ganz gleich, ob eine Gewerbeimmobilie saniert oder im privaten Rahmen ein Neu- oder Umbau ansteht – Bauarbeiten sind immer mit Dreck, Abfall und nicht selten Schrott verbunden. Nicht nur eine gewisse Planung ist daher im Vorfeld zu bedenken, sondern auch die Baureinigung. Diese ist nicht nur für den reibungslosen Bauprozess, sondern auch für eine gewisse Arbeitserleichterung unerlässlich. Wichtig ist, dass bei Sonderreinigungen gesonderte Maßnahmen ergriffen werden. Spezialisten vor Ort können dabei Hilfestellung leisten und wichtige Informationen zur Bauendreinigung geben.

Wann ist eine Baureinigung wichtig?

Vor allem bei größeren Baumaßnahmen sollte eine Reinigung nicht vernachlässigt werden. In diesen Fällen kann Grobschmutz beseitigt werden, aber auch

  • Baumaterialien
  • Verpackungsmaterialien
  • Hinterlassenschaften von Handwerkern
  • Bauschutt
  • Müll

und andere Dinge lassen sich ordnungsgemäß im Container abtransportieren und werden fachgerecht entsorgt.

Nicht verzagen und den Profi fragen

Damit der Umbau, der Neubau oder die Renovierung ideal verläuft, sollte niemand etwas dem Zufall überlassen. Es ist überaus hilfreich, einen Profi zur Rate zu ziehen. Das geschulte Personal kann den Schutt und Dreck sowie Müllaufkommen ideal beseitigen und qualifiziert abtransportieren. Das Problem mit Müllbergen und die Sorge, wo und wie der Unrat beseitigt werden kann, stellen sich demzufolge erst gar nicht. Durch diese Vorkehrung können Bauarbeiten wesentlich stressfreier und schneller vollzogen werden. Auch durch eine anschließende Grundreinigung können Räumlichkeiten schneller wieder bezogen werden.

Für größere Bauvorhaben ist es daher sinnreicher, einen Experten zu engagieren. Mit der Planung für eine Baureinigung wird das Projekt Bauvorhaben schnell und vor allem auch sauberer vollzogen.

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Tipps und Tricks für Dachwohnungen

Tipps und Tricks für Dachwohnungen zeigen, wie aus wenig Stellfläche eine Menge Stauraum wird. Dachschrägen symbolisieren Gemütlichkeit und eine warme Atmosphäre im Innenraum. Sie bieten allerdings regelmäßig eher wenig Stauraum und kaum Möglichkeiten, diesen zu erweitern. Mit ein paar Einrichtungstipps erhalten Bewohner von Dachwohnungen mehr Stauraum und müssen dafür auf das heimelige Ambiente nicht verzichten.

Die richtigen Möbel für Dachwohnungen

Folgende Möbel und Wohntrends finden in einer Dachwohnung keine Verwendung:

  • Schrankwände,
  • hohe Vitrinen,
  • Hängeleuchten

Der Verzicht auf hohe Schränke fällt schwer. Sie bieten eine Menge Stauraum und Unnützes findet Platz. So sieht eine Wohnung ordentlich aus. Stauraum gibt es aber auch bei Dachwohnungen. Dafür finden tendenziell niedrige Möbel Verwendung. Zierliche Sideboards mit großen Schubladen und Regale passen unter Schrägen. Darüber hinaus gibt es viele Unternehmen, die maßangefertigte Möbel für Schrägen als Tipps und Tricks für Dachwohnungen anbieten. Wer nicht über das entsprechende Kapital verfügt, findet heute Lösungen in fast jedem großen Möbelhaus.

So wirken Dachwohnungen größer

Besitzer von Dachwohnungen nutzen statt der Stellfläche die Höhe aus. An den höchsten Punkten der Wohnung platzierte Hochregale lassen die Wohnung insgesamt größer wirken. Darüber hinaus bieten diese Regale zusätzlichen Stauraum. Selten benötigte Dinge finden im unteren Segment Platz, während Dinge des täglichen Bedarfs oben gut aufgehoben sind. Eine schöne Möglichkeit für die optische Wirkung sind Hängevorrichtungen. Einrichtungshäuser bieten Hängekörbe, in denen kleine Gegenstände Platz finden. Schiebeschränke oder Sideboards mit Schwebetüren bieten den Vorteil, dass die Öffnung der Türen auf kleinem Raum möglich ist. Ideal als Tipps und Tricks für Dachwohnungen sind niedrige Kommoden. Diese passen unter eine Schräge. Dort nehmen sie weder Bewegungsplatz weg noch wichtigen Stellraum.

Wie sehen Tipps für das Schlafzimmer aus?

Das Schlafzimmer ist die größte Herausforderung in einer Dachwohnung. Mit ein paar Einrichtungstipps bekommt auch dieses ein angenehmes Flair, das nicht erdrückt. Betten benötigen immer Platz. Zu große Modelle wirken auf Räume mit Schrägen schnell erdrückend. Wer ein neues Bett anschaffen möchte, ist in einer Wohnung mit Schrägen gut mit einem Multifunktionsmodell beraten. Eine Liegelandschaft, die sich zum Bett umfunktionieren lässt, spart Platz. Ein klassisches Bett erfordert Umdenken. Je nachdem wie es platziert ist, erfolgt die Gestaltung der Umgebung. Wichtig sind helle Farben. Diese wirken luftiger. Darüber hinaus sind verkürzte Schrägen eine Möglichkeit, das Bett optimal einzufügen.

Licht und Farben in einer Dachwohnung

Den optischen Unterschied in einer Dachwohnung macht der Einsatz von Farben und Licht. Grundsätzlich sind auf kleinem Raum mehrere kleine Lampen besser als eine zentrale Deckenleuchte. Warme Farben unterstützen zudem die Größenwirkung der Wohnung. Dachwohnungen sind kein Grund zum Verzweifeln. Mit der richtigen Einrichtung und Deko macht das Wohnen Spaß.

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Es sind nicht nur die Möbel und die passenden Wohnaccessoires, die ein Haus zu einem Zuhause machen, auch die richtige Beleuchtung spielt eine entscheidende Rolle. Wer für sein Zuhause eine wohnliche Atmosphäre schaffen will, der sollte die Beleuchtung sehr gut planen und dabei nichts dem Zufall überlassen. Helligkeit, Lichtstärke und auch der Kontrast wollen perfekt aufeinander abgestimmt sein, denn nur dann entsteht eine immer behagliche und gemütliche Stimmung.

Die Kontraste müssen stimmen

Wer sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen möchte, der muss bei der Beleuchtung auf drei verschiedene Effekte achten: Die Hintergrundbeleuchtung, die Arbeitsbeleuchtung und ein Licht, das die nötigen Akzente setzt. Das funktioniert, wenn indirekte und direkte Beleuchtung in einer ausgewogenen Mischung aufeinander abgestimmt werden. Das indirekte Licht sorgt für eine warme und weiche Beleuchtung, die zum Beispiel im Wohnzimmer wichtig ist. Eine direkte Beleuchtung kommt für die Räume infrage, in denen überwiegend gearbeitet wird, wie beispielsweise in der Küche oder auch im heimischen Arbeitszimmer.

Die richtige Beleuchtung für den Hintergrund

Wenn der komplette Raum ausgeleuchtet werden soll, dann ist eine Deckenlampe die richtige Wahl. Aber auch ein Strahler oder ein Deckenfluter kann schöne Effekte erzielen, und wenn die Lampen mit einem Dimmer versehen sind, dann kann jeder die Helligkeit der Beleuchtung nach seinen Wünschen und Vorstellungen selbst regulieren. Vor allem in relativ kleinen Räumen wie einem Flur kann mit der richtigen Lampe ein angenehmes, aber nie zu helles Licht erzeugt werden.

Mit Licht Akzente setzen

Ist das Licht zu dunkel oder zu weich, dann wirkt das meist schnell langweilig. Um für ein bisschen Abwechslung zu sorgen, sollte eine Lampe einen Akzent setzen. So kann der Blick auf bestimmte Gegenstände im Raum, wie zum Beispiel: ein Bild oder eine besonders schöne Vase, immer in das richtige Licht gerückt werden. Allzu grell sollte diese Akzentbeleuchtung aber nicht sein, denn grelles Licht schadet nicht nur den Augen, es macht auch jede gemütliche Atmosphäre zunichte.