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Fliesen-Neuheiten 2013

Fliesen-Neuheiten 2013 – mit diesen Böden und Wänden erhält der Kunde ein einzigartiges Flair im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Sie sind qualitativ überzeugend und überraschen mit attraktiven Designs. Auf den Fachmessen präsentierten die Designer in der ersten Jahreshälfte ihre Ideen. Diese finden im Einzelhandel und bei den Kunden selbst großen Anklang.

Neuheiten mit besonderem Design

Die Innovationen im Bereich der Fliesen sind in diesem Jahr unterschiedlich wie selten. Folgende Grundtendenzen fielen auf den Messen besonders ins Auge:

  • besondere Formate,
  • mehrdimensionale Fliesen,
  • Rundmosaik in neuer Qualität,
  • Holzoptik

Mehrdimensionale Fliesen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einige haben ein raues Relief mit Farbakzenten. Andere bilden erhabene Muster aus Blumen oder Ornamenten ab. Rundmosaik erfreut sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In diesem Jahr sind die Einzelelemente auf Wunsch nur noch einen Zentimeter groß und dadurch besonders filigran. Holzoptik ist optisch der letzte Schrei. Die Optik als Holz entsteht durch feinste Keramik. Mehrere Formate und Muster lassen den Holzboden sehr real erscheinen.

Multifunktionalität als Stichwort im Bereich der Fliesen

Fliesen dienen längst nicht mehr nur der Funktion als Dekoration für die Wand oder den Boden. Die Fliesen-Neuheiten 2013 können mehr. Ein Beispiel sind Fliesen, die sich sowohl im Badezimmer als auch im Wohnzimmer verwenden lassen. Die enorme Vielfalt an Designs macht es möglich. Fliesen mit Volldekor wechseln sich auf der Oberfläche mit leicht farbigen Fliesen ab. Farblich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Lila und Beige sind besonders beliebt. Einige exklusive Hersteller verwenden auf der eigentlichen Oberfläche Metallic-Effekte. Für eine moderne Einrichtung sind solche Hingucker unverzichtbar. Viele Fliesen scheinen je nach Belichtung mal in der einen und mal in der anderen Farbe. Dieses Wechselspiel wirkt dynamisch und bereichert die Wohnung.

Wechselspiele als Highlight im Bereich der Fliesen

Wechselspiele des Lichts und des Materials sind bei nahezu allen Herstellern ein wichtiger Aspekt der Fliesen-Neuheiten 2013. Einige rauen Teile der Fliesenoberfläche auf. Zu etwas Besonderem machen die Designer die Fliesen, indem nur bestimmte Bereiche rau bleiben. Andere erfahren eine Politur auf Hochglanz. Gerade das Wechselspiel aus rau und glatt lässt den Raum größer und interessanter wirken. Die Hersteller von Wand- und Bodenfliesen gehen vermehrt dazu über, raumspezifische Designs zu etablieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Fliesen für die Rückwände von Kaminen. Auch diese lassen sich in spannenden Dekors in Szene setzen. Gerade in diesem speziellen Bereich dominieren auffällige Farben, wie Gold oder Mintgrün. Das Wohnen bekommt mit den auffälligen Fliesenneuheiten 2013 einen ganz neuen Stil. Die News in Sachen Fliesen erfreuen alle Renovierungswilligen und Bauherren, die im Begriff sind, sich ihr Traumhaus mithilfe neuer Ideen zu gestalten.

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Dampfgarer vs. Mikrowelle

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ welches Küchengerät eignet sich besser für den täglichen Gebrauch? Während sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich Mikrowellen großer Beliebtheit erfreuten, kommt nun der Dampfgarer in beinahe jedem Haus zum Einsatz. Beide Geräte bergen sowohl Vor- als auch Nachteile. Darüber hinaus muss jeder Haushalt individuell entscheiden, welches Küchengerät sich besser für die Zubereitung der eigenen Lieblingsspeise eignet.

Eine Mikrowelle spart Zeit und Aufwand bei der Essenszubereitung

Während die Mikrowelle anfänglich als umstritten galt, zählt sie inzwischen zu der Küchenausstattung vieler Haushalte. Aufgrund der Aufwärm-, Grill- und Kochfunktion kommt eine Mikrowelle häufig zum Einsatz und ermöglicht eine schnelle Essenszubereitung. Wer eine Mikrowelle in die Möbel seiner Küche integriert, erzeugt ein modisches und stilsicheres Aussehen. Im Gegensatz dazu überzeugt ein Dampfgarer durch eine schonende Art des Kochens. Der Garvorgang ermöglicht es, wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln zu erhalten. Darüber hinaus überzeugen Mahlzeiten, die aus einem Dampfgarer stammen, durch einen intensiven und gleichmäßigen Geschmack.

Schonendes Kochen mit dem Dampfgarer

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ in welchem Küchengerät erfolgt die Zubereitung gesünder und schneller? Wer einen Dampfgarer benutzt, gibt die Nahrungsmittel auf ein Sieb, anstatt sie direkt in das Wasserbad zu legen. Mit steigender Hitze entsteht im Inneren des Gerätes ein Dampf, der zu einem schonenden Kochen der Lebensmittel beiträgt. Wer über einen Dampfgarer verfügt, kann auf große Mengen an Fett und Gewürze verzichten. Stattdessen gelingt es, den Eigengeschmack der Speisen durch den schonenden Garvorgang zu erhalten. Ein Dampfgarer eignet sich für die Zubereitung der folgenden Lebensmittel:

  • Gemüse,
  • Fisch,
  • Fleisch,
  • Reis.

In allen Fällen gilt es zu beachten, dass der Dampfgarer nur eine geringe Menge an Flüssigkeit enthalten darf. Ob in Wasser, Brühe oder Sud ‒ die Zubereitungsart variiert je nach Haus und den damit verbundenen Vorlieben.

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ die Vor- und Nachteile

Die Elektronik einer Mikrowelle ist seit deren Einführung stark umstritten. Kritiker sagen, dass die Mikrowellenstrahlung aufgrund der Zellveränderung gesundheitsschädlich sei. Die Strahlung ist tatsächlich aber so gering, dass sie keine irreparablen Schäden hervorruft. Allerdings bedingt die hohe Temperatur eine Zerstörung wichtiger Vitamine, die in den Lebensmitteln enthalten sind. Der Vorteil einer Mikrowelle ist die kurze Zubereitungszeit sowie der geringe Energieverbrauch. Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ bei der Einrichtung einer neuen Küche spielen die Vor- und Nachteile beider Küchengeräte eine wichtige Rolle. Wer gerne schnell und einfach kocht, erfreut sich an den Vorteilen einer Mikrowelle. Liegt der Wert dagegen auf einer gesunden und schonenden Zubereitung von Lebensmitteln, gilt ein Dampfgarer als unerlässlich. Dabei ist es möglich, die Größe des Gerätes der Küche und Wohnung anzupassen. Trotz der Unterschiede haben eine Mikrowelle und ein Dampfgarer eines gemeinsam: Sie überzeugen durch eine leichte Bedienbarkeit und die stressfreie Art der Essenszubereitung.

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Tipps & Tricks Sat-Antennen

Zahlreiche Tipps & Tricks für Sat-Antennen verhelfen dem Besitzer zu mehr Fernsehgenuss mit der eigenen Schüssel. Dies beginnt bei der richtigen Auswahl von Sat-Antenne und Receiver und hört bei einer fachgerechten Installation lange noch nicht auf. Auch in der Telekommunikation gewinnen Sat-Antennen zunehmend an Bedeutung, etwa beim mobilen Internet via Satellit. Wer in seinem Haus über keinen Kabelanschluss verfügt und nicht auf das aktuelle Fernsehangebot verzichten möchte, kommt an die Installation einer Sat-Antenne nicht vorbei.

Voraussetzungen für die Errichtung von Sat-Antennen

Vor Anbringung einer Sat-Antenne am Haus ist auf eine ungehinderte „Sicht“ zum Satelliten zu achten. Dies bedeutet, dass zwischen Schüssel und Satellit keine Gebäude oder andere Hindernisse vorhanden sein dürfen. Außerdem ist bei Mietobjekten die Zustimmung des Eigentümers oder Vermieters einzuholen. Die Montage von Sat-Antennen an Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, ist oftmals mit zusätzlichen Auflagen verbunden. Die Aufstellung des Receivers erfolgt in der Wohnung, meistens in der Nähe des Fernsehgerätes.

Tipps und Tricks zur Installation von Sat-Antennen

Die nachfolgenden Tipps & Tricks für Sat-Antennen sollen deren Installation erleichtern und eine Hilfestellung bei der Fehlersuche geben. Im Gegensatz zum Kabelfernsehen besitzt die Sat-Antenne folgende Vorzüge:

  • kein Kabelanschluss erforderlich,
  • Verfügbarkeit an entlegenen Orten sowie
  • einfache und schnelle Installation.

Mit einer Grundausstattung an Werkzeug und dem nötigen Wissen ist eine Installation in eigener Regie möglich. Wichtigstes Kriterium ist die exakte Ausrichtung der Sat-Schüssel auf den Satelliten. Besteht keine Möglichkeit, sich an Sat-Antennen in der Nachbarschaft zu orientieren, leisten Sat-Finder sowie spezielle Apps gute Dienste. Für den Satelliten Astra 1 gilt eine Ausrichtung von 19,2° nach Ost. Eine Sat-Schüssel mit einem Durchmesser von 60 cm ist für einen einwandfreien Empfang oftmals ausreichend. Sogenannte Kompaktantennen kommen mit 45 cm aus. Sie lassen sich ohne großen Aufwand an der Außenseite des Hauses anbringen. Der zur Sat-Anlage gehörende Receiver verfügt über kleine Abmessungen und lässt sich vom Design her harmonisch in die Einrichtung integrieren. Die wenigen Kabel verschwinden unauffällig hinter Möbel, Tapeten und Fußleisten.

Sat-Antennen – Fehler und deren Ursachen

Selbstverständlich treten während des Betriebes die einen oder anderen Fehler auf. Eis auf der Sat-Antenne hat eine Verschlechterung der Empfangsqualität zur Folge. Wackelkontakte an den F-Steckern, sowie Kabelbrüche, führen zu Aussetzern, Störungen im Bild und Ton oder zum kompletten Ausfall. Mit Geduld und dem nötigen Fachwissen lassen sich viele Fehler selbst beheben. Wichtig ist ein fester Sitz der F-Stecker an LNB und Receiver. Eine sichere Montage der Sat-Antenne garantiert selbst bei Sturm einen nahezu störungsfreien Empfang.

Diese wenigen Tipps & Tricks für Sat-Antennen stellen eine kleine Hilfestellung für einen unbeschwerten Fernsehgenuss dar.

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An vielen Badezimmern nagt der Zahn der Zeit. Die Fliesen sind nicht mehr ansehnlich, die Armaturen haben ihren Glanz verloren und auch die Beleuchtung lässt zu wünschen übrig. Viele würden ihr Bad gerne renovieren, trauen sich aber nicht so recht an diese Aufgabe heran. Dabei ist die Renovierung des Badezimmers gar nicht so schwierig. Wer handwerklich ein wenig begabt ist, der sollte sich einfach trauen, denn so lässt sich eine Menge Geld sparen.

Nach Plan vorgehen

Wenn das Bad eine Grundüberholung bekommen soll, dann ist ein exakter Plan notwendig. Welche Fliesen sollen es sein und müssen die Sanitäreinrichtung ausgetauscht werden? Welche Beleuchtung ist die richtige und wie soll der Fußboden aussehen? Wer genaue Vorstellungen hat, der kann zum Beispiel in einen Hellweg Baumarkt gehen und alles das bekommen, was für die Renovierung des Badezimmers notwendig ist. Es lohnt sich, nach Sonderangeboten zu schauen, denn so lässt sich noch einmal Geld sparen.

Einkaufen bei Hellweg – alles aus einer Hand

Die Renovierung des Badezimmers sollte zügig vonstattengehen, denn schließlich will sich die Familie in absehbarer Zeit wieder waschen und duschen. Wer nicht nur Geld, sondern auch Zeit sparen möchte, der sollte im Hellweg Baumarkt einkaufen, denn dort gibt es alles aus einer Hand. Neue Fliesen, Armaturen, Sanitärobjekte wie Waschbecken, Duschen und Badewannen, Farbe und Lampen sowie alle Accessoires, die gebraucht werden, um das Bad im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Nach Anleitung arbeiten

Ganz ohne eine passende Anleitung sollte sich keiner an die Renovierung seines Badezimmers machen, denn mit der richtigen Anleitung wird Schritt für Schritt daran gearbeitet, aus einem eher unansehnlichen Badezimmer ein neues wohnliches Badezimmer zu machen. Das Internet bietet eine Fülle von Anleitungen sowohl für das Anbringen der Fliesen als auch für das Streichen der Decke bis hin zur Installation eines neuen Waschbeckens oder einer Badewanne.

Der Winter stellt nicht die beste Jahreszeit für Großprojekte außerhalb des Hauses dar. Herrschen Frost und Schneefall, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Qualität der Arbeitsmaterialien. Zudem erschweren kalte Luft und Minusgrade Handgriffe, bei denen Handschuhe ein Hindernis darstellen. Jedoch treten vielerorts in der Winterzeit milde Temperaturen auf. Sofern kein Niederschlag fällt, nehmen Sie problemlos folgende Außenarbeiten an Ihrem Eigenheim vor:

  • eine Außenabdichtung des Kellers,
  • einen Fassadenanstrich,
  • den Anbau eines Carports,
  • den Bau einer Terrasse.

Tragen Sie im Winter Arbeitsjacken, die Funktionalität und Wärmeisolation vereinen. Das Versandunternehmen für Arbeits- und Berufsbekleidung, engelbert strauss, erweist sich als geeigneter Anbieter. Die 1948 von Engelbert Strauss gegründete Firma, fertigt hochqualitative Funktionskleidung an. Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss besitzen eine Vielzahl von Taschen, um kleine Werkzeuge und Arbeitsmaterialien darin zu verstauen. Zudem weisen die Arbeits-Winterjacken einen eng anliegenden Bund auf. Dieser verhindert das Eindringen von Kälte.

Warme Arbeitsjacken von engelbert strauss

Für winterliche Außenarbeiten benötigen Sie warme und wasserdichte Kleidung. Hochqualitative Oberteile und Hosen zeichnen sich durch versteckte Nähte und robuste Materialien aus. Eine hohe Elastizität bewahrt Ihnen Ihre Bewegungsfreiheit. Zur Arbeitsgarderobe in der kalten Jahreszeit gehören zudem:

  • schnittfeste Handschuhe,
  • atmungsaktive Unterwäsche,
  • wärmende Socken (beispielsweise aus Wolle),
  • eine Arbeitsmütze und
  • bei Bedarf ein schlichter Schal.

Damit Sie nicht frieren, stellt eine warme Arbeitsjacke eine sinnvolle Wahl dar. Hochwertige Modelle besitzen ein warmes Futter sowie ein wasserabweisendes Obermaterial. Nieselregen oder Schneeflocken perlen von der Arbeitsjacke ab. Sie dringen nicht in Ihre Kleidung ein.

Was gibt es bei Außenarbeiten im Winter zu beachten?

Bei klirrender Kälte treibt es die wenigsten Menschen ins Freie. Bleibt die Temperatur in den Wintermonaten über acht Grad Celsius, verrichten Sie ohne Schwierigkeiten ausgewählte Außenarbeiten. Welche Maßnahmen Sie in der kalten Jahreszeit vornehmen, hängt maßgeblich vom Wetter und der Luftfeuchtigkeit ab. Einige Materialien, beispielsweise Putz und Estrich, erfordern bei Gebrauch eine Mindestaußentemperatur. Benutzen Sie diese bei Kälte und Nässe, beeinträchtigt die Feuchtigkeit die Trockenzeit. Um Bauschäden zu vermeiden, warten Sie für Ihre Außenarbeiten eine frostfreie Witterung ab.

Bei milden Temperaturen bietet es sich beispielsweise an, die Fassade zu streichen. Versichern Sie sich im Vorfeld, dass kein plötzlicher Wetterumschwung droht. Regen und Schneefall beeinträchtigen das Farbergebnis. Starker Niederschlag macht den Fassadenanstrich schlimmstenfalls zunichte.

Winterfeste Kleidung für Außenarbeiten am Haus

Eine warme Arbeitsjacke im Winter schützt Sie vor widrigen Wettereinflüssen. Zudem bietet sich Schuhwerk mit rutschfester Sohle an. Ein starkes Profil sorgt dafür, dass Sie auf glattem Untergrund Halt finden. Liegen Schneematsch oder vereister Schnee am Boden, tragen Sie Arbeitsstiefel mit wasserdichter Sohle. Eine gute Wahl stellen Sicherheitsschuhe dar. Ihre Hersteller fertigen sie mit Zehenschutzkappen, die einen weiteren Schutz bedeuten. Eine zusätzliche Einlegesohle ermöglicht die Wärmeisolation Ihrer Füße.

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Es existieren zahlreiche Gründe, eine Wohnung zu entrümpeln. Nach einem Todesfall besteht beispielsweise die Notwendigkeit, das Zuhause des Verstorbenen zu räumen. Suchen die österreichischen Kunden eine preisgünstige Wohnungsräumung in Wien, klicken sie auf die Internetseite ruempeltrupp.at. Das Unternehmen sorgt für die Entrümpelung von Verlassenschaften und Messiewohnungen. Ebenso übernimmt die Firma Demontagen.

Wie geht die Wohnungsräumung in Wien vonstatten?

Die Mitarbeiter von Rümpeltrupp erweisen sich als Experten im Räumen von Wohnungen in Wien und Umgebung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Miet- oder eine Eigentumswohnung handelt. Beispielsweise kommt der Betrieb bei einer Zwangsräumung oder einem Nachlass zum Einsatz. Gleichzeitig besteht für die Kunden die Möglichkeit, den Rümpeltrupp im Fall eines Auszugs zu kontaktieren. Neben ihrem Wirken in der österreichischen Hauptstadt räumen die Angestellten des Unternehmens Wohnungen in Niederösterreich aus.

Die Mitarbeiter verlassen die jeweiligen Räume besenrein. Den anfallenden Unrat entsorgen sie umweltbewusst und fachgerecht. Mit dem Rümpeltrupp profitieren die Verbraucher von einem qualitativ hochwertigen Service und einer kompetenten Wohnungsräumung in Wien. Bevor sich die Nutzer für den Prozess entscheiden, nehmen sie im besten Fall eine Wertanrechnung vor. Das bewährt sich, wenn sich Gegenstände von Wert unter dem zu räumenden Hausrat befinden. Besteht die Möglichkeit, die Utensilien zu verwerten, kauft das Unternehmen sie auf. Dadurch sparen die Kunden Geld, da sich die Kosten der Räumung verringern.

Welche Vorteile bietet der Rümpeltrupp?

Bei der Wohnungsräumung in Wien verpacken und transportieren die Mitarbeiter des Betriebs die verwertbaren Materialien. Unbrauchbare und zerstörte Gegenstände entsorgen sie umweltgerecht. Zu den Vorteilen, die mit der Entrümpelung einhergehen, gehören eine kostenfreie Erstbesichtigung sowie eine umfassende Beratung. Des Weiteren profitieren die Verbraucher von einer zeitnahen Terminvergabe und einem freundlichen Service.

Um den Rümpeltrupp zu kontaktieren, nutzen die Kunden das Kontaktformular auf der Website ruempteltrupp.at. Ebenso besteht die Option, direkt von der Internetseite aus eine E-Mail zu senden oder die Telefonnummer 0699 / 17221828 zu wählen.

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Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bodenbeläge

Bei einer Renovierung oder einem Hausbau steht die Entscheidung für einen Bodenbelag an. Welcher Boden eignet sich am besten für welches Zimmer? Gibt es den optimalen Bodenbelag? Der Fliesenboden vermittelt eine kühle und edle Eleganz. Zusammen mit einer Fußbodenheizung leiden die Füße im Winter nicht an dieser Qualität. Sie garantiert eine angenehme Wärme im Raum. Diese Variante zählt zu den teuersten Lösungen. Ihr Vorteil besteht darin, dass Fliesen eine lange Haltbarkeit aufweisen und sich bei normaler Nutzung nur langsam abnutzen. Da Fliesen im Haushalt eine hygienische Reinigung vereinfachen, eignen sie sich besonders im Badezimmer, in der Küche und in der Gästetoilette. Auch für den Eingangsbereich empfehlen sich Fliesen.

Holzboden und seine Alternative

Wohnlich wirkt der Parkettboden. Seine natürliche Holzoptik macht ihn zum beliebtesten Bodenbelag. Auch bei einem hochwertigen Vollholzparkett spricht nichts gegen eine Fußbodenheizung. Die Reinigung des Parkettbodens stellt sich als unproblematisch dar. Entstandene Kratzer oder Macken im Holz bleiben dem Besitzer des Bodens jedoch erhalten. Die günstigere Alternative zum echten Holzboden ist der Laminatboden. Optisch kommen einige Laminatböden dem echten Parkett nahe. Laminatboden besteht aus Kunststoff, weshalb die Nutzer Abstriche beim Gefühl und beim Geräusch machen. Ein Laminatboden erzeugt ein härteres Geräusch beim Auftreten. Die künstliche Herstellung sorgt aber auch für eine höhere Unempfindlichkeit. So bekommen Laminatböden keine Macken und weisen Flüssigkeit stärker ab. Darüber hinaus verlegen Nutzer den Laminatboden eigenständig, was zu seinem günstigen Preis beiträgt.

Vorteile von Teppich und Kork

Der Teppich galt lange Zeit als Klassiker der Bodenbeläge. Nachteil des Teppichbodens ist seine schwere Reinigung. Auf ihm sammeln sich Schmutz, Staub und Milben. Allergiker wählen deshalb einen anderen Fußbodenbelag. Ein Teppichböden bieten seinem Nutzer jedoch auch Vorteile. Er hält Wärme im Raum und seine Nutzer freuen sich über ihre wohltemperierten Füße. Auf Teppichboden läuft es sich barfuß angenehmer als auf den härteren Bodenbelägen. Teppichboden gibt es in preisgünstigen und in teureren Varianten. Bei der Anschaffung gehen Nutzer davon aus, dass sie nach einigen Jahren die Notwendigkeit sehen, ihn auswechseln. Eine preislich höher einzuschätzende Alternative stellt der Korkboden dar. Seine Installation erfolgt in Platten. Korkboden gibt es in gefärbten Varianten, die sich in ein modisches Heim einpassen. Auf warme Füße für Zuhause verzichten seine Nutzer dennoch nicht.

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Beim Thema Bauen kommen Sie heute nicht mehr an der Smart-Home-Technologie vorbei. Viele Nutzer loben das neue System, mit dem Sie sich den Alltag zu Hause erleichtern. Andere sind skeptisch, ob sich die Kosten für den Einbau des Smart Homes lohnen. Wir geben Ihnen fünf Gründe, sich für die neue Technologie zu entscheiden.

1. Mit dem Smart Home Geld sparen

Mit der Technologie steuern Sie Ihre Elektrogeräte, was den Verbrauch an Energie deutlich senkt. Der Computer erkennt, wann Sie die Produkte nutzen, und erstellt Verwendungsmuster. Dabei sehen Sie schnell, welche Geräte zu hohe Kosten verursachen. Verwenden Sie schlaue Geräte, sparen Sie bei der Beleuchtung bis zu 70 Prozent der Kosten. Bei den Heizkosten zahlen Sie mit dem System bis zu 30 Prozent weniger. Eine Smart Home Beratung gibt Aufschluss über energiesparende smarte Geräte und die Ersparnisse durch die neue Technologie.

2. Mit der Smart Home Beratung die Sicherheit verbessern

Die Berater informieren Sie darüber, wie Sie das System nutzen, um die Sicherheit Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung zu optimieren. Mit der intelligenten Technologie schützen Sie das Heim bei Ihrer Abwesenheit. Angeschaltete Lichter vermitteln den Anschein Ihrer Anwesenheit und schützen vor einem Einbruch. Gleichzeitig benachrichtigt das Alarmsystem die Polizei oder den Sicherheitsdienst bei unerlaubtem Eindringen. Über mobile Apps beobachten Sie Ihr Heim per Livestream und sehen, was dort passiert. Spezielle Kameras und Schlösser an Türen regeln den Zugang.

3. Den Hausrat schützen

Nicht nur Eindringlinge bedrohen Ihr Heim, sondern ebenso Eis, Feuer und Wasser. Das Smart-Home-System beobachtet die Störfaktoren und verhindert so die Katastrophe. Intelligente Sensoren überwachen das Haus und erkennen einen Rauch-, Feuer- oder Wassereintritt sofort.

4. Mehr Komfort erleben

Mit dem System steuern Sie alltägliche Prozesse in Ihrem Zuhause. Sie stellen per App den Backofen an und aus oder starten die Waschmaschine. Gleiches gilt für intelligente Thermostate. Unterwegs aktivieren Sie die Heizung und kommen zurück in ein wohltemperiertes Heim. Verlassen Sie das Haus, senken die Thermostate die Temperatur und sparen Energie.

5. Einfache Anwendung der Einheiten

Mittlerweile bieten viele Hersteller passende Komponenten für Sicherheit, Thermostat, Licht und Elektrogeräte. In den letzten Jahren sanken die Preise für das Smart Home deutlich, wodurch sich das System für jedermann eignet. Die Bedienung mit Steuerung über eine App erfolgt denkbar einfach.

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Leuchte

Gegenüber Glühlampen besitzen LED-Leuchten viele Vorteile. Besonders attraktiv ist die LED-Beleuchtung aufgrund ihrer hervorragenden Lichtqualität und ihrer Langlebigkeit.

LED-Beleuchtung überzeugt durch ihre Energieeffizienz

Im Durchschnitt bringt eine LED-Lampe mit acht Watt dieselbe Lichtleistung mit wie eine Glühbirne mit 60 Watt. Dadurch sparen Nutzer 90 Prozent der Energie. Das schont neben dem Geldbeutel die Umwelt, das Klima und die natürlichen Ressourcen. Hochmoderne LED-Lampen erzeugen bis zu 60 Lumen. Glühbirnen schaffen in der Regel zehn lm/W. In Zukunft steigt die Ausbeute an Licht durch LED-Beleuchtung weiter an.

Langlebigkeit der Leuchtmittel

LED-Lampen sind langlebig. Im Schnitt bieten sie 25.000 Stunden Licht. Am Ende der Lebensdauer leuchten die Lampen schwächer, gehen jedoch nicht aus. Die Lampen sind wartungsfrei und halten Jahrzehnte.

Für innen und außen geeignet

LED-Lampen bevorzugen kühlere Temperaturen. Dadurch eignen sie sich gut für die Beleuchtung von Hausfluren. Um lange Freude an der LED-Beleuchtung zu haben, gilt es, diese vor Umwelt-und Außeneinflüssen in warmen Umgebungen zu schützen und für eine gute Wärmeableitung zu sorgen.

Lichtqualität ähnlich der Glühbirne

Beim Anschalten der Lampen bieten diese augenblicklich ein flackerndes Licht. Der Kunde dimmt diese stufenlos. Heute besitzen die hochwertigen LEDs eine gute Spektralverteilung. Sie unterscheiden sich nur noch unwesentlich vom Licht der Glühbirne und geben nur bei schlechten Produkten blaustichiges Licht ab. LED-Lampen ermöglichen eine individuelle Abstimmung der Lichtqualität. Dadurch beleuchten Anwender Innenräume in unterschiedlichen Facetten und Farbtemperaturen.

LED-Beleuchtung in verschiedenen Ausführungen

LEDs sind in der Regel unempfindlich gegenüber Vibrationen und Erschütterungen. Sie sind in Farbe und Form flexibel und weisen eine kompakte Form auf. Dadurch bieten sie sich für intelligente Beleuchtungskonzepte an. Kunden erhalten die LED-Beleuchtung in verschiedenen Ausführungen. Neben breit beleuchteten Flächen erhalten sie schmale Lichtbänder, Up- und Downlights, Scheinwerfer und Spotlights. Ebenso beliebt sind Retrofit-Lampen mit Steck-und Schraubsockel für Standardfassungen. Dadurch ersetzen Glühbirnennutzer einwandfrei das alte Leuchtmittel durch passende LEDs.

Hohe Umweltverträglichkeit der Leuchtmittel

LEDs weisen keine Schadstoffe auf. Demgegenüber arbeiten herkömmliche Glühbirnen mit Quecksilber. Die Energiebilanz ist bezüglich der Produktion, Lebensdauer und Entsorgung sehr gut.

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Kamin nachträglich einbauen

Immer mehr Hausbesitzer lassen sich aufgrund der hohen Energiekosten einen Kamin nachträglich einbauen. Der Hauch von Romantik, den ein Kamin mitbringt, steht beim Einbau nicht für jeden Hausbesitzer im Fokus. Mit einem Kamin spart der Hausbesitzer hauptsächlich Energiekosten, die er anderweitig verwenden kann. Rentabel ist ein Kamin in jedem Falle angesichts der steigenden Preise für Öl und Gas.

Den Kamin planen und einbauen

Für den Einbau eines offenen Kamins oder eines Kaminofens gelten besondere Vorschriften. Für Informationen bietet sich ein Gespräch mit dem Schornsteinfeger an, der dem Besitzer

  • den Einbau technisch erklärt,
  • ihn über die gesetzlichen Bestimmungen in Kenntnis setzt und
  • Tipps für die Anschaffung parat hat.

Der Schornsteinfeger ist für den Hausherrn der ideale Ansprechpartner für die Frage, ob der Einbau eines Kamins sinnvoll ist oder nicht. Den Kamin nachträglich einbauen bedeutet bei der Wahl des Kamins die vorhandene Einrichtung im Auge zu behalten. Einfacher ist der Einbau eines Kamins, wenn dieser beim Bauen des Hauses in der Planung enthalten ist. Der nachträglich eingebaute Kamin Kamin benötigt einen Standort an einer Brandschutzmauer. Daneben ist für den Rauchabzug Sorge zu tragen. Der Rauchabzug führt entweder durch den Schornstein oder außen als Kaminrohr an der Fassade entlang. Über die Länge berät der Schornsteinfeger.

Den Kamin im Vorfeld auswählen

Vor dem Gespräch mit dem Schornsteinfeger, der als Ratgeber fungiert, hat sich der Hausherr entweder für einen offenen Kamin oder Kaminofen entschieden. Den Kamin nachträglich einbauen kann der Hausherr selbst bewerkstelligen. Er kann den Einbau auch einem Unternehmer überlassen, der nach Fertigstellung der Arbeiten den Kamin vom Schornsteinfeger abnehmen lässt. Die Wahl des Kamintyps richtet sich nach der Einrichtung. Kamine gibt es in Marmor oder Granit; Kaminöfen (wie z.B von attika) sind in der Regel aus Edelstahl. Ein offener Kamin weckt Lagerfeuerstimmung, hat aber wenig Heizwert. Bildet Parkett oder Laminat den Fußbodenbelag des Raumes, ist eine Schutzplatte als Unterlage notwendig, damit der Kamin auf feuerfestem Material steht. Möbel und andere brennbare Gegenstände im Raum sind auf Sicherheitsabstand zu halten. Diese Maßnahmen haben beim offenen Kamin der Sicherheit wegen höchste Priorität. Der Kaminofen hat im Gegensatz zum offenen Kamin eine Tür aus Glas, die vor Funkensprühen schützt und dennoch Lagerfeuerromantik verbreitet.

Den richtigen Kamin für das Zimmer finden

Ob sich der Hausbesitzer für einen Kamin oder Kaminofen entscheidet, liegt daran, wie effizient der Kamin heizen soll. Kaminöfen geben mehr Wärme ins Haus ab als ein offener Kamin. Der Bewohner sucht in den verschiedenen Einrichtungstipps und Wohntrends nach einem geeigneten Kamin, der sich nahtlos in das vorhandene Mobiliar einfügt und über eine Heizeffizienz verfügt, die seinem Wunsch entspricht. Sowohl für einen Kamin als auch für einen Kaminofen ist eine zweite Heizquelle notwendig, damit das Haus oder die Wohnung angenehm warm ist. Viele Dinge sind beim nachträglichen Einbau eines Kamins zu beachten, die für die Sicherheit der Bewohner notwendig sind. Letztendlich ist der Kamin eingebaut, steht im Wohnbereich und ist einsatzfähig.

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