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Bevor das Studium im Ausland beginnen kann, ist eine gezielte Vorbereitung notwendig. Zunächst muss ein Ziel ausgewählt werden. Viele Studierende haben bereits ganz von allein ein bestimmtes Wunschland im Blick. Die Studienangebote der jeweiligen Universitäten oder die Unterrichtssprache im Zielland können bei der Wahl hilfreich sein. Dabei muss es nicht immer die weite Welt sein. Auch ein Umzug nach Wien oder Zürich bietet sich an und ist zudem nicht weit von der deutschen Grenze entfernt. Entsprechende Informationsveranstaltungen von Organisationen oder der eigenen Universität helfen bei der Auswahl und geben hilfreiche Tipps. Interessenten sollten sich zusätzlich informieren, welche Fristen eingehalten und welche Unterlagen für die Bewerbung an der Universität im jeweiligen Land nötig sind.

Erasmus

Das Erasmus-Programm wird von vielen Universitäten in Deutschland angeboten. Es unterstützt Studierende oder Interessenten, die ein Auslandssemester oder ein komplettes Studium in einem EU-Land absolvieren möchten. Das Programm ermöglicht ein Auslandsstudium ohne Studiengebühren und bietet finanzielle Zuschüsse und organisatorische Hilfe an.

Budget und Finanzierung

Um die Finanzierung, sollten sich Studierende bereits in Deutschland kümmern. Stipendien, Bildungskredite oder Auslands-BAföG können helfen, die Studiengebühren und die teils erhöhten Lebenserhaltungs- und Unterbringungskosten zu begleichen.

Planung für die Zukunft

Nur wer in Deutschland alles geregelt hat, kann sich vollkommen auf sein Auslandsstudium konzentrieren. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld die Frage zu stellen, wie lange man voraussichtlich im Ausland sein wird. Die Antwort entscheidet über wichtige Dinge, denn wer plant, mehrere Jahre im Ausland zu verbringen, kann die Wohnung oder Vereinsbeiträge in Deutschland guten Gewissens kündigen und spart so noch einige Kosten.

Packliste

Die meisten Dinge des täglichen Bedarfs können auch problemlos im Ausland erworben werden. Allerdings gibt es einige Dinge, die in Deutschland vielleicht günstiger sind oder eben nur mitgebracht werden können. Wer beispielsweise auf die Einnahme spezieller Medikamente angewiesen ist, sollte sich vorab informieren, ob er diese im Zielland ebenfalls erhält oder dafür sorgen, dass er einen gewissen Vorrat bereits besorgt und mit in den Koffer packt. Eine Liste kann helfen nichts zu vergessen.

Visum

Wer nicht nur einen Urlaub plant, sondern mehrere Monate oder Jahre im Ausland verbringen möchte, muss sich in der Regel um die Beantragung eines Visums kümmern. Das Zielland bestimmt die Art des notwendigen Visums und welche Unterlagen und Nachweise für die Beantragung vorgelegt werden müssen. In den meisten Fällen wird ein gültiger Reisepass, ein Nachweis über die Zulassung an der Universität und ein Foto für die Einreise benötigt. Einige Zielländer erwarten auch einen Nachweis darüber, ob der Studierende über die nötigen finanziellen Mittel verfügt, um beispielsweise die Studiengebühren begleichen zu können.
Ein Visum muss nicht beantragt werden, wenn das Studium in einem EU-Land absolviert werden soll.

Versicherungen

Zu einem längerfristigen Aufenthalt im Ausland gehört auch der Abschluss einer entsprechenden Krankenversicherung, denn die meisten gesetzlichen Krankenversicherungen erstatten auch im europäischen Ausland nicht alle notwendigen Leistungen. Eine Auslandskrankenversicherung kann entweder bei einem externen Anbieter oder bei der eigenen Krankenversicherung zusätzlich abgeschlossen werden. Bei der Wahl der Krankenversicherung ist es ratsam, die unterschiedlichen Leistungen, die angeboten werden, miteinander zu vergleichen.

Kultur

Neben all dem organisatorischen und finanziellen Aufwand, steht ein Auslandsstudium für die Erweiterung des eigenen Horizonts und dem Erlernen und Erleben neuer Dinge. Interessenten für ein Auslandsstudium sollten offen für neue Dinge, andere Kulturen und Bräuche sein, sodass sie neben den Vorlesungen und Seminaren an der Universität auch das Land kennenlernen können.

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    Die öffentliche Hand vergibt jährlich Aufträge in Milliardenhöhe. Dabei geht es häufig um komplexe Bauvorhaben aber auch um die Beschaffung von Dienstleistungen oder Büromaterial. An den öffentlichen Ausschreibungen können nicht nur große Unternehmen teilnehmen. Grundsätzlich stehen sie allen privaten Unternehmen offen. Größe und Branche spielen keine Rolle. Kleine Unternehmen lassen zu Recht Vorsicht walten, wenn es um große Aufträge geht. Zum einen konkurrieren sie mit großen Unternehmen. Zum anderen können große Bauvorhaben ein erhebliches Risiko für das ausführende Unternehmen bergen. Damit auch die kleinen Unternehmen eine Chance auf entsprechende Aufträge haben, teilen die Auftraggeber Großaufträge häufig in kleinere Abschnitte, sogenannte Lose, auf. Manchmal kann es sich lohnen, sich auch als Kleinunternehmer auf ein solches Los zu bewerben.

    Ausschreibungen von Kommunen

    Abbildung 2: Wenn Kommunen ein Jugendzentrum bauen wollen, ist das ein Auftrag, der auch für Kleinunternehmer interessant ist.

    Was für Kleinunternehmer interessant ist, sind die öffentlichen Ausschreibungen von Kommunen oder anderen Trägern, die lokal tätig sind. Denn Gemeinden oder Schulen haben häufig Aufträge, die auch kleinere Unternehmen bewältigen können. Zudem sind die Träger meist daran interessiert, die Aufträge in der Region zu vergeben. Zudem sind die kleineren Aufträge für die großen Unternehmen nicht so lukrativ, weshalb sich nicht so viele auf diese Ausschreibungen bewerben. Kleinunternehmer, die sich auf große Projekte bewerben, sollten immer ihre Liquidität im Hinterkopf behalten. Mit einem Großprojekt können sie sich leicht finanziell übernehmen. Passende öffentliche Ausschreibungen für Kärnten und andere Bundesländer finden Kleinunternehmer hier.

    Wie funktionieren öffentliche Ausschreibungsverfahren?

    Wenn es um öffentliche Aufträge geht, müssen die Auftraggeber die Arbeiten öffentlich bekannt machen. Es ist ihnen nicht möglich, einen Auftrag direkt an ein Unternehmen zu vergeben. Damit will der Gesetzgeber gewährleisten, dass niemand bevorzugt oder benachteiligt wird. Die Chancen, den Auftrag am Ende zu bekommen, sollen gleich sein für alle Bewerber. Bei diesen Verfahren unterschreitet das Auftragsvolumen einen bestimmten Wert. Auf den verschiedenen Verwaltungsebenen sind die Wertgrenzen unterschiedlich hoch. Am besten ist es, bei den Wertgrenzen einfach die potenziellen Auftraggeber direkt zu fragen. Eine Google-Suche mit den entsprechenden Begriffen „öffentlich Ausschreibung“ und „Wertgrenze“ kann ebenfalls passende Ergebnisse zutage fördern.

    Was ist die beschränkte Ausschreibung?

    Ist eine Ausschreibung beschränkt, erhalten mindestens drei Unternehmen, die für die Durchführung der Arbeiten geeignet sind, Ausschreibungsunterlagen zugesandt. Dieses Verfahren kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn sich auf eine öffentliche Ausschreibung niemand gemeldet hat oder wenn die Arbeiten besonders dringend sind.

    Was ist die freihändige Vergabe?

    Für die freihändige Vergabe gibt es keine besonderen Vorschriften. Die Vertragspartner verhandeln die Auftragsinhalte selbst. Sie kommt meist aus den gleichen Gründen wie die beschränkte Ausschreibung zum Tragen. Manchmal kommt auch nur ein ganz bestimmtes Unternehmen für einen Auftrag infrage. Dann ist ebenfalls die freihändige Vergabe das richtige Verfahren, um einen Auftragnehmer zu finden.

    Wann ist eine europaweite Ausschreibung erforderlich?

    Wenn ein Auftrag ein bestimmtes Auftragsvolumen, den sogenannten Schwellenwert, überschreitet, ist eine europaweite Ausschreibung vorgeschrieben. Dann haben es die verschiedenen Bewerber mit mehr Wettbewerbern zu tun.

    Die WKO als Ansprechpartner

    Abbildung 3: Wichtig ist, dass Unternehmen sich bei einer öffentlichen Ausschreibung, dass die Unternehmen sich nicht übernehmen

    Bei Wirtschaftskammer gibt es Auftragsberatungsstellen, die Unternehmen kostenlos zur Seite stehen, wenn sie an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen möchten. Die Kammern führen Unternehmensdatenbanken. Dort informieren sich öffentliche Auftraggeber sehr häufig, um zu erfahren, welche Unternehmen bestimmte Leistungen anbieten. Wenn ein Unternehmen sich an der beschränkten oder freihändigen Auftragsvergabe beteiligen möchte, ist ein Eintrag in dieser Datenbank sehr hilfreich.

    Private Ausschreibungen – wenn private Auftraggeber Handwerker suchen

    Öffentliche Auftraggeber sind an das Vergaberecht gebunden, weil sie die Arbeiten mit öffentlichen Mitteln bezahlen. Für private Auftraggeber gelten diese Bestimmungen nicht. Sie können deshalb selbst festlegen, nach welchen Kriterien sie ihre Vertragspartner auswählen. Grundsätzlich darf jeder Haushalt, jede Privatperson und auch privatrechtliche Personenvereinigungen einen privaten Auftrag veröffentlichen, wenn sie beispielsweise ihre Fassade dämmen wollen. Der Zuschlag erfolgt nach den eigenen Kriterien.

    Tipps, um öffentliche Aufträge zu bekommen

    Die Unternehmen sind selbst in der Verantwortung, sich Informationen zu öffentlichen Aufträgen zu beschaffen. Eine zentrale Stelle für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen gibt es nicht. Im Internet gibt es die Möglichkeit auf verschiedenen Portalen und in wichtigen Datenbanken nach öffentlichen Ausschreibungen zu suchen.

    Dort gibt es nicht nur Informationen, sondern auch sehr genaue Anweisungen, was bei den einzelnen Ausschreibungen zu tun ist. Wenn es dort keine geeigneten Ausschreibungen gibt, können Unternehmen sich an die Beratungsstellen der Wirtschaftskammern wenden.

    Wer fündig geworden ist und eine interessante Ausschreibung gefunden hat, nimmt am besten zunächst Kontakt mit der Vergabestelle auf. Dort gibt es Informationen, was genau als Nächstes zu tun ist, um sich als Auftragnehmer für diesen Auftrag zu registrieren. Meistens ist es notwendig, das Unternehmen persönlich oder schriftlich vorzustellen.

    Bei öffentlichen Aufträgen sind oft sehr strikte Vergaberichtlinien einzuhalten. Dabei gilt es auch ein paar Ausschlusskriterien zu beachten, beispielsweise führen folgende Sachverhalte regelmäßig zum Ausschluss:

    • eine verspätete Angebotsabgabe
    • keine persönliche Unterschrift und damit mangelnde Rechtsverbindlichkeit.
    • Angebotsabgabe ist nicht in einem verschlossenen Umschlag erfolgt.
    • Das Angebot ist fehlerhaft oder nicht ganz vollständig, es fehlen beispielsweise Preise oder eine genaue Beschreibung der Leistung und noch einiges mehr.

    Unternehmen, die sich an Ausschreibungen beteiligen, müssen sowohl fachlich als auch wirtschaftlich dazu in der Lage sein, einen Auftrag zu bewältigen.

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    Ein Haus zu kaufen ist wie ein interessantes Spiel. Sie müssen die Regeln kennen und sich vorbereiten, bevor Sie in das Spiel einsteigen. Dann gilt es es, sich durch die Herausforderungen zu manövrieren, um den Sieg zu erringen, der in unserem Fall ein Haus ist.

    Um im Jahr 2021 zu gewinnen, müssen Sie wissen, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen und sich darauf vorbereiten, mit anderen Käufern auf einem umkämpften Immobilienmarkt zu konkurrieren.

    Hier erfahren Sie, wie ein Hauskauf im Jahr 2021 aussieht und wie Sie sich darauf vorbereiten können.

    Entscheiden Sie, ob Sie bereit sind, ein Haus zu kaufen

    Ein Haus zu kaufen ist eine große Verpflichtung. Bevor Sie sich nach Immobilien umsehen oder Hypothekenoptionen vergleichen, müssen Sie sich vergewissern, dass Sie bereit sind, Hausbesitzer zu werden.

    Schauen wir uns einige der Faktoren an, die Kreditgeber und Hausbesitzer gleichermaßen berücksichtigen sollten.

    Der Wunsch, an einem Ort zu leben

    Eine Hypothek kann eine sehr lange Verpflichtung darstellen. Auch wenn Sie nicht während der gesamten Laufzeit der Hypothek in Ihrem Haus wohnen müssen, ist es dennoch eine wichtige Entscheidung. Wenn Sie ein Haus besitzen, ist es schwieriger, umzuziehen. Wenn Sie nicht gerade eine Zweitwohnung kaufen, müssen Sie möglicherweise erst Ihre aktuelle Wohnung verkaufen, was einige Zeit dauern kann.

    Entscheiden Sie, ob Sie bereit sind, zumindest noch ein paar Jahre in Ihrer jetzigen Gegend zu leben. Berücksichtigen Sie Ihre beruflichen Ziele, Ihre familiären Verpflichtungen und vieles mehr. Jeder dieser Faktoren wird eine wichtige Rolle dabei spielen, welche Art von Haus Sie kaufen und wo Sie Ihren Hauptwohnsitz einrichten.

    Der richtige Zeitpunkt

    Die Entscheidung, ob es ein guter Zeitpunkt für den Kauf eines Hauses ist oder nicht, hängt von einer Vielzahl persönlicher Faktoren (wie z.B. der finanziellen Bereitschaft und den Lebensstilpräferenzen) und den Marktbedingungen (wie z.B. der wirtschaftlichen Lage und den aktuellen Hypothekenzinsen) ab.

    Letztendlich hängt der richtige Zeitpunkt für den Kauf eines Hauses von Ihrer individuellen Situation ab. Ziehen Sie auf jeden Fall einen Finanzexperten zu Rate, bevor Sie große finanzielle Entscheidungen wie den Hauskauf treffen.

    Digitale Tools erleichtern den Hauskauf.

    Virtuelle Hausbesichtigungen, Online-Abschlüsse, kleinere Hausbesichtigungen und Videoanrufe haben in den letzten 2 Jahren dazu beigetragen, das Geschäft am Laufen zu halten und gleichzeitig die Menschen zu schützen. Diese Online-Tools machen das Leben der Menschen einfach einfacher.

    Bevor Sie mit dem Immobilienkauf beginnen, sollten Sie sich eine realistische Vorstellung davon machen, wie viel Ihnen ein Kreditgeber leihen kann. Auf diese Weise verlieben Sie sich nicht in ein Haus, das schlichtweg außerhalb Ihrer Preisspanne liegt.

    Miracl bietet einen großartigen Kreditrechner, der einen guten Start ermöglicht. Geben Sie einfach Ihr jährliches Bruttoeinkommen, die monatlichen Schuldenzahlungen, die Anzahlung sowie die voraussichtliche Laufzeit und den Zinssatz der Hypothek ein. Der Rechner wird Ihnen eine Vorstellung von Ihrem Budget geben.

    Mehr Käufer als zu verkaufende Häuser

    Wenn Sie ein Haus zu einem vernünftigen Preis und in gutem Zustand finden, werden Sie wahrscheinlich nicht der Einzige sein, der ein Angebot macht – selbst wenn es gerade erst auf den Markt gekommen ist.

    Häuser werden schnell verkauft. In der ersten Hälfte des Jahres 2021 wurden die meisten Häuser in weniger als einem Monat verkauft, und dieser Trend setzte sich auch im Mai und Juni fort, als sie in der Regel in nur einem Monat verkauft wurden.

    Lassen Sie das Haus inspizieren und begutachten

    Der Kreditgeber kann ein Gutachten in Auftrag geben, um den Wert der Immobilie zu bestätigen. In der Regel ist es eine gute Idee, auch eine Hausinspektion durchführen zu lassen. Bei der Inspektion untersucht ein geschulter Inspektor die Immobilie speziell auf Probleme, wie z.B. fehlerhafte Leitungen oder Sanitäranlagen, ein beschädigtes Dach, Bleifarbe oder Schimmel, strukturelle Schäden und mehr. Der Inspektor erstellt einen Bericht, in dem er alle an der Immobilie festgestellten Probleme beschreibt.

    Jedes Haus hat einige Probleme, daher ist es hilfreich, den Bericht gemeinsam mit Ihrem Makler durchzulesen und ihn zu fragen, ob er irgendwelche größeren Mängel feststellt. Wenn das Haus größere strukturelle Schäden aufweist, sollten Sie den Kauf vielleicht noch einmal überdenken.

    Historisch niedrige Zinssätze

    Hauskäufer können in diesem Jahr von einigen der niedrigsten Hypothekenzinsen aller Zeiten profitieren, was den Kauf eines Hauses erschwinglicher machen kann.

    Die Zinsen werden wahrscheinlich in naher Zukunft steigen

    Alles Gute hat einmal ein Ende – so auch die niedrigen Zinssätze. Viele Hypothekenexperten sagen voraus, dass die Zinssätze im nächsten Jahr steigen werden. Und obwohl es unmöglich ist, vorherzusagen, wie schnell und wie hoch sie steigen könnten, ist die Annahme durchaus vertretbar, dass die Zinsen bis Ende 2022 auf über 4% steigen könnten.

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    Tatsache ist, das Baugewerbe ist ein Gewerbe, in dem es größtenteils um körperlich harte und anstrengende Arbeiten geht. Das Problem, das die Brache heutzutage allerdings immer häufiger hat, ist, dass sich niemand mehr die Hände schmutzig machen möchte. Die meisten jungen Leute möchten in Büros arbeiten und angenehme Arbeiten ausführen, ohne sich dabei körperlich anzustrengen oder sich die Hände schmutzig zu machen. Darunter leidet die Baubranche bereits jetzt, denn es wird immer schwieriger gut ausgebildete Nachwuchskräfte zu bekommen. Dies wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.
    Ein Cobot könnte die Lösung für dieses Problem sein. Wie sie die Baubranche revolutionieren, das erfahren Sie im Folgenden.

    Warum benötigt die Baubranche solche Roboter?

    Die Baubranche wächst stetig und immer mehr Wohnraum muss geschaffen werden. Gerade in Ballungszentren und Großstädten wird es immer wichtiger, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Daneben muss die Baubranche ebenfalls für neue Industriebauten und Infrastrukturprojekte sorgen. Dem Boom der Baubranche steht allerdings der bereits oben erwähnte Fachkräftemangel entgegen. Schätzungsweise 80% der Neubauten werden heute immer noch so gebaut, wie vor 30 Jahren, was bedeutet, dass es vieler Arbeiter bedarf, die sich auf dem Bau die Hände schmutzig machen möchten. Diese zu finden ist mittlerweile nahezu unmöglich. Dadurch steigt der Druck die Baubranche zu revolutionieren und verstärkt auf Digitalisierung und den Einsatz von einem Cobot zu setzen.

    Was können diese in der Baubranche tun?

    Bereits jetzt kommt es im Holzfertigbau zum Einsatz von Robotern. Hier produzieren sie beispielsweise komplette Wände vor, die anschließend zur Baustelle geliefert werden.
    Ebenfalls möglich ist es, ein Cobot bei Schweißarbeiten einzusetzen. Cobots können generell alle Arbeiten übernehmen, die sich ständig wiederholen. Besonders gerne werden sie eingesetzt, um gefährliche Arbeiten auszuführen, für die Menschen nicht in Gefahr gebracht werden sollen.
    In naher Zukunft wird es vermutlich so sein, dass Roboter auch Maurerarbeiten ausführen werden. Dabei werden sie schneller, effizienter und genauer arbeiten, als es einem Menschen möglich wäre.
    Das führt dazu, dass die Produktivität in der Baubranche gesteigert wird und sie der stetig wachsenden Nachfrage gerecht werden kann.
    Ziel der Digitalisierung im Baugewerbe, und dem damit verbundenen Einsatz von einem Cobot ist es nicht, Arbeitsplätze zu ersetzen und damit auf Mitarbeiter zu verzichten, sondern vielmehr den Fachkräftemangel irgendwie aufzufangen. Daneben kann die Digitalisierung dazu führen, dass neues Interesse an der Baubranche entsteht und dadurch neue Nachwuchskräfte gefunden werden können. Grund hierfür ist, dass die neue Generation, eine Digitalisierung nahezu erwartet und sich mit dieser von klein auf beschäftigt. Das könnte die Baubranche attraktiver machen.

    Bild: © universal-robots.com

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    Wer sich in seinem Garten einen Teich anlegt, kann sich nach getaner Arbeit über ein tolles optisches Highlight auf dem eigenen Grundstück freuen. Damit die Freude von Dauer ist, ist es allerdings unerlässlich, den Gartenteich regelmäßig zu pflegen und so für optimale Lebensbedingungen im Gewässer zu sorgen.

    Gartenteiche sind sehr empfindlich

    Bei einem Gartenteich handelt es sich um ein kleines, abgeschlossenes Ökosystem. Gerade wenn im Teich auch Fische gehalten werden, können die Wasserwerte durch Futterreste und die Ausscheidungen der Tiere schnell durcheinander gebracht werden. In der Folge kommt es dann zu einem übermäßigen Algenwachstum sowie zur Ausbreitung von Parasiten und Krankheitserregern.

    Ohne Teichfilter geht es nicht

    Soll das Ökosystem im Gartenteich im Gleichgewicht gehalten werden, ist eine geeignete Filteranlage unerlässlich. Der Teichfilter hat die Aufgabe, das Wasser von Schmutzpartikeln sowie überschüssigen Nährstoffen und Bakterien zu befreien. Zu diesem Zweck besteht die Filteranlage in der Regel aus mechanischen Filtermedien und biologischen Filtermedien. Für optimale Lebensbedingungen im Teich ist es wichtig, dass die installierte Filteranlage die zum jeweiligen Gartenteich passende Leistung besitzt.

    Häufige Wasserwechsel sind nicht zu empfehlen

    So mancher Teichbesitzer versucht die Wasserqualität in seinem Teich zu optimieren, indem er in regelmäßigen Abständen einen Teil des Wassers auswechselt. Das mag in der Theorie zwar sinnvoll klingen. Tatsächlich führen häufige Wasserwechsel jedoch eher zu einer Verschlechterung als zu einer Verbesserung der Wasserwerte. Denn neben schädlichen Bakterien befinden sich im Teichwasser auch nützliche Mikroorganismen. Ein häufiger Austausch des Wassers kann das natürliche Gleichgewicht durcheinander bringen und das Wachstum von Algen sogar noch begünstigen, anstatt ihm entgegenzuwirken.

    Was hilft gegen Algen im Teich?

    Es gibt keinen Teich, der völlig frei von Algen ist. Das ist absolut normal und auch kein Grund zur Beunruhigung. Problematisch wird das Ganze erst dann, wenn das Algenwachstum überhand nimmt. Denn in diesem Fall ist nicht nur die Optik, sondern ab einem gewissen Punkt auch die Sauerstoffversorgung der Wasserbewohner beeinträchtigt.

    Ein übermäßiger Algenwuchs lässt sich je nach Algenart beispielsweise mithilfe eines Keschers, einer speziellen Algenbürste oder auch mit Wasserflöhen beseitigen. Darüber hinaus ist es in vielen Fällen sinnvoll, zusätzlich auf die Wirkung eines natürlichen Algenentferners zu setzen.

    Um das Wachstum von Algen von vornherein zu reduzieren, sollten Teichbesitzer unter anderem darauf achten, ihren Teich nicht mit phosphatreichem Leitungswasser zu befüllen und ihre Teichfische stets mit einer bedarfsgerechten Futtermenge zu versorgen, sodass nicht zu viele Futterreste im Teich verbleiben und sich dort dann zersetzen.

    Wirksame Teichpflegemittel ohne Chemie

    Um dauerhaft eine gute Wasserqualität zu gewährleisten, haben Teichbesitzer die Möglichkeit zu einer Reihe von chemiefreien Teichpflegemitteln zu greifen. Eine hervorragende Lösung stellen zum Beispiel die Teichpflegeprodukte aus dem Hause Aquaris dar. Die Mittel enthalten keine chemischen Inhaltsstoffe, um unnötige Risiken für Mensch und Tier zu vermeiden.

    Dennoch zeichnen sich Aquaris Teichpflegemittel durch eine hohe Wirksamkeit aus, sodass einer optimalen Teichpflege nichts im Weg steht. Die Produkte der Marke Aquaris können direkt im Onlineshop Der Zooexperte gekauft werden. Teichbesitzer können dort unter anderem aus Produkten wie Filterstarter, Teichschlammentferner und Algenentferner wählen.

    Fazit

    Die spätere Pflege ist mindestens genauso wichtig wie ein fachgerechtes Vorgehen beim Planen und Bauen des Teichs. Mit der richtigen Filteranlage und den passenden Teichpflegeprodukten stellt die dauerhafte Gewährleistung einer guten Wasserqualität kein Problem dar. Wenn Sie zusätzlich noch auf eine gute Qualität des Fischfutters sowie einen der Größe des Beckens angemessenen Fischbesatz achten, können Sie sich auf Dauer an Ihrem liebevoll gestalteten Gartenteich erfreuen.

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    In Österreich gilt es nach einer Scheidung ohne Ehevertrag alle vorhandenen Gebrauchsgüter gerecht aufzuteilen. Dies beinhaltet auch die Immobilienwerte der Eheleute, sodass auch ein Haus bei fehlendem Kapital zur Ausgleichung des Wertes an den auszuzahlenden Ehepartner verkauft werden muss. Hierbei spielt es bei einer Scheidung ebenfalls keine Rolle, ob beide Ehepartner oder nur ein Partner als Besitzer der Immobilie eingetragen ist. Können sich beide Parteien nicht glimpflich einigen, kann auch eine Zwangsversteigerung das Resultat sein.

    Jedoch sollte eine Zwangsversteigerung als letzter Ausweg gewählt werden, da hierbei häufig der geringste Erlös erzielt werden kann. Wesentlich besser geeignet wäre beispielsweise der Direktankauf durch einen Bauträger oder gewerblichen Immobilienhändler. Der Verkauf unterscheidet sich nicht wesentlich von einem privaten Immobilienverkauf (bzw. Verkauf von privat an privat), allerdings ist beispielsweise die Finanzierung des Käufers bereits gesichert und der Verkaufsprozess geht wesentlich schneller von statten. Hier finden Sie weitere Informationen zum Hausverkauf ohne Makler.

    Geerbtes Haus verkaufen

    Man hat eine Immobilie geerbt aber möchte sie nicht selbst beziehen oder vermieten – es bleibt nur noch ein Verkauf übrig? Kein Problem, jedoch gilt es auch hier ein paar Punkte zu beachten.

    Besonders um bereits für eine Immobilie bestehende offene Hypotheken nicht selbst bei einer Erbschaft decken zu müssen, bietet sich ein Verkauf an. Jedoch sollte man sich vor einem Verkauf im Klaren sein, ob sich diese Rechnung auch wirklich lohnt, denn gegebenenfalls könnte man sogar auf Schulden sitzen bleiben. Sollte dies nach einer Einschätzung der Fall sein, so kann man das Erbe auch ausschlagen. Hierzu sollte man einen kompetenten Rechtsberater zu Rate ziehen.

    Der Wert der geerbten Immobilie lässt sich am einfachsten über einen unabhängigen professionellen Gutachter ermitteln. Dieser weiß die individuellen Merkmale der Immobilie, des Grundstückes sowie der Marktlage in die Bewertung einzubeziehen.

    Eine Erbschaftsteuer gibt es in Österreich übrigens seit dem Jahre 2008 nicht mehr. Allerdings muss im Falle eines Erbes die Grunderwerbsteuer erneut abgegolten werden. Diese wird bei Eigennutzung der geerbten Immobilie fällig und wird in drei Stufen gestaffelt. Die Höhe der Steuer richtet sich nach dem Bemessungswert. Dieser wiederum richtet sich nach dem Boden- und Gebäudewert oder auch Grundstückswert der Immobilie.

    Die Höhe der Grunderwerbsteuer beläuft sich bei einem Immobilienwert von bis zu 250.000 Euro auf 0,5 %. 2 % werden bemessen, falls der Wert zwischen 250.000 und 400.000 Euro liegt. Sollte die Immobilie über dieser Spanne liegen, so werden 3,5 % fällig. Hierbei orientiert sich die Bemessungsgrundlage beispielsweise an den Pauschalwertmodellen oder den Immobilienpreisspiegeln der jeweiligen Region.

    Zusätzlich wird bei dem Antritt der Erbschaft neben der Grunderwerbsteuer auch die Gebühr für die Eintragung in das Grundbuch neu erhoben. Diese beläuft sich auf rund 1,1 % des dreifachen Einheitswertes des Hauses und muss spätestens ein Jahr nach der Erbschaftsannahme entrichtet werden.

    Falls man sich jedoch für einen Verkauf entscheiden sollte, werden die Kosten für die Grundbucheintragung sowie Grunderwerbsteuer von dem neuen Käufer abgegolten. Jedoch kommt der Verkäufer nicht ganz um eine Steuer herum. Im Falle eines Erbschaftsverkaufes wird eine Immobilienertragssteuer fällig, die den Gewinn durch den zustande gekommenen Verkauf besteuert. Der Gewinn betitelt den Differenzbetrag zwischen Anschaffungskosten sowie Verkaufserlös der Immobilie. Hierbei stellt nun jedoch die Erbschaft eine Sonderregelung dar: es sind keine Anschaffungskosten angefallen. Für diesen Fall wird der Zeitpunkt erhoben, zu welchem die Immobilie zuletzt entgeltlich übertragen wurde und zu welchem Preis.

     Verkaufen aus wirtschaftlichen Gründen

    Ein Verkauf aus wirtschaftlichen Gründen ist bei vermieteten Objekten nicht einfach, denn der Gesetzgeber sieht vor, dass dieser nur möglich ist, wenn ein Fortsetzen des Mietverhältnisses nur zu erheblichen Nachteilen für den Vermieter möglich ist. Beispielsweise wäre dies der Fall, wenn ein Vermieter oder Immobilieninhaber das Gebäude nicht mehr wirtschaftlich “verwerten” kann. Dann ist eine Kündigung des Mieters und damit bestandsfreie Veräußerung möglich.

    Eine nicht wirtschaftliche Verwertung der Immobilie liegt beispielsweise vor, wenn diese hohen Umbaukosten unterliegt oder sogar abgerissen werden muss.

    Tipp: Grundlegend ist zu sagen, wer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte sich vorab gut informieren! Besonders wenn ein möglichst hoher Verkaufspreis erzielt werden soll sind einige Grundlagen unbedingt zu beachten!

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    Der Kauf einer Wohnung ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben eines Menschen, denn schließlich geht es darum, den Ort zu finden, an dem man den größten Teil seines Lebens verbringen wird. Um mögliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden, ist es sehr wichtig, sich zu informieren. Das gilt besonders für neue Wohnungen, denn hier kauft der Eigentümer oft Wohnungen, die nur auf dem Papier existieren. Im Folgenden haben wir einige Aspekte zusammengestellt, auf die Sie achten sollten, um unerwartete Überraschungen nach dem Einzug zu vermeiden.

    1. Vertrauen und zuverlässige Referenzen

    Grundlage für den Kauf einer Wohnung ist Vertrauen, aber es gibt immer wieder Geschichten, in denen sich der Bauträger gegenüber dem Käufer falsch verhält, wenn es sich um einen Verkäufer oder eine neu gebaute Wohnung handelt. Wenn Sie planen, eine Wohnung von einem Bauträger zu kaufen, der mindestens ein Jahrzehnt Erfahrung auf dem heimischen Wohnungsmarkt hat, können Sie Vertrauen in eine neue Wohnung haben. In diesem Fall kann man sich auf die Berufserfahrung und auf das langfristige Denken des Unternehmens verlassen, das sich auf einen guten Ruf und zufriedene Kunden stützt. Vor dem Kauf lohnt es sich auf jeden Fall, einen Blick auf die bisherige Arbeit des Unternehmens zu werfen, doch können Sie auch nach öffentlich zugänglichen Informationen über das Unternehmen selbst suchen, z. B. über die Identität der Eigentümer oder die Entwicklung der Umsatzerlöse.

    2. Ein zufriedener Kunde ist die beste Garantie

    Auch wenn ein Unternehmen über genügend Erfahrung verfügt, kann es hilfreich sein, mit ehemaligen Kunden zu sprechen, die bereits seit einigen Jahren in der von ihnen gekauften Wohnung leben, und sie nach ihren Erfahrungen nach dem Umzug zu fragen, um festzustellen, ob Fehler aufgetreten sind und wenn ja, wie der Bauträger sie gelöst hat. In einigen Fällen ist es auch möglich, dass der Bauträger einen Wächter einsetzt, der sich verpflichtet, auftretende Fehler zu beheben.

    3. Bereiten Sie sich auf Verzögerungen vor

    Aufgrund von Arbeitskräftemangel in der Bauindustrie kann sich die Übergabe des Gebäudes in vielen Fällen gegenüber der Planung verzögern. Dies kann in der Regel einige Monate, aber auch mehr als ein halbes Jahr bedeuten, was vor allem dann problematisch ist, wenn Sie aus irgendeinem Grund aus Ihrer derzeitigen Wohnung ausziehen müssen – Beendigung eines Mietvertrags, Verkauf einer Wohnung. In diesem Fall lohnt es sich, im Vorvertrag eine Vertragsstrafe für die Zeit der Verzögerung festzulegen. In der gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation sollten wir jedoch nicht auf ein Wunder warten, denn fast alle Projekte haben eine längere Bauzeit als in den Vorjahren. Es sei bemerkt, dass die Bauträger heute bei der Festlegung von Fristen vorsichtiger sind, so dass es bei neueren Projekten vielleicht weniger Verzögerungen gibt. Auf jeden Fall sollten Sie sich einen Plan B zurechtlegen, wenn Sie den Verkauf Ihrer alten Wohnung nicht auf den Monat verschieben können, in dem Sie so bald wie möglich in die neue Wohnung einziehen können, allerdings mit ein paar Monaten Überschneidung.  Wenn Sie dazu keine Gelegenheit haben, lassen Sie uns planen, wo wir wohnen können, wenn unsere alte Wohnung nicht mehr existiert, die neue aber noch nicht übergeben wurde.

    4. Die Qualitätskontrolle

    In Absprache mit dem Bauunternehmer kann bereits während der Bauphase eine technische Kontrolle durchgeführt werden, aber bevor Sie die Wohnung übernehmen, sollten Sie dies unbedingt vornehmen. Gehen Sie mit einem Fachmann und der zuständigen Person des Bauunternehmers durch die Wohnung und vergewissern Sie sich, dass die eingebauten Elemente die richtige Qualität haben, und vereinbaren Sie, welche und wie lange sie eine Garantie gewähren!

    5. Zahlungsmodalitäten

    Beim Kauf von Neubauwohnungen können die Käufer sogar zwischen mehreren Zahlungsmodellen wählen, was wichtig ist, wenn das Gebäude noch nicht fertiggestellt ist. In diesem Fall muss ein bestimmter Prozentsatz des Kaufpreises zum Zeitpunkt des Vorvertrags an den Investor gezahlt werden, wobei es keine Rolle spielt, wie hoch dieser Betrag ist. Wir sind eher in der Lage, den größten Teil des Kaufpreises der Wohnung erst nach der technischen Übergabe zu zahlen und nicht schon zu Beginn oder während des Baus. Für erfahrene Bauträger ist es nicht unüblich, aus bis zu 5 Zahlungsmodalitäten zu wählen. Aufgrund des Auslaufens der ermäßigten 5-Prozent-Wohnungssteuer zum Jahresende ist es jedoch möglich, dass man die Wohnung billiger bekommt, wenn man den Großteil des Kaufpreises vor Jahresende als Vorauszahlung leistet. Für solche Fälle gibt es bereits Bankfinanzierungen, doch auch hier ist das Vertrauen in den Bauträger sehr wichtig.

    6. Machen Sie die Immobilie lastenfrei!

    Oftmals ist das gesamte Grundstück und Gebäude aufgrund eines für den Bau aufgenommenen Darlehens mit einer Hypothek belastet, doch muss die Immobilie vor der Übergabe an die Käufer entlastet werden. Achten Sie darauf, wie der Vertrag die Entlastung des künftigen Hauses regelt.

    7. Rechtliche Fragen

    Auch wenn es selbstverständlich zu sein scheint, ist es wichtig zu betonen, dass wir auch das Kleingedruckte in den Verträgen lesen, bevor wir unterschreiben. Denn sie können auch Klauseln enthalten, dass z. B. die Kosten für die Versorgungseinrichtungen ebenfalls von den Kunden getragen werden, was die Belastung beim Kauf einer Wohnung erheblich erhöht.

    8. Lernen Sie die Gegend kennen!

    Vor dem Kauf einer neuen oder gebrauchten Wohnung lohnt es sich, die Gegend gründlich zu erkunden. Unabhängig davon, ob es sich um einen Investitionskauf oder um einen Kauf für den eigenen Bedarf handelt, sind eine gute öffentliche Sicherheit und angemessene institutionelle Einrichtungen ebenso wichtig wie die angenehme Atmosphäre der angrenzenden Straßen und Parks. Wenn es uns wichtig ist, den größtmöglichen Wertzuwachs zu erzielen, dann lohnt es sich, an einem Ort zu kaufen, an dem innerhalb weniger Jahre eine bedeutende Entwicklung durch laufende Projekte zu erwarten ist.

    9. Langfristige Stadtentwicklungspläne

    Darüber hinaus kann es sich lohnen, die Stadtentwicklungspläne des Gebiets zu verfolgen. Neue Infrastrukturentwicklungen in einem bestimmten Gebiet können radikale Veränderungen mit sich bringen, die zu einer vollständigen Erneuerung des Gebiets führen können, was den Wert unseres Hauses nach und nach steigern kann.

    10. Setzen Sie sich realistische Ziele!

    Obwohl ein neues Eigenheim sehr attraktiv sein kann, sollten Sie darauf achten, dass Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten nicht überschreiten. Obwohl die Banken nur 20-35 Prozent des Immobilienwerts als Eigenkapital verlangen, kann es nicht schaden, nach dem Kauf eine Reserve für andere Ausgaben übrig zu haben. Nehmen Sie den Kauf nur mit dem richtigen finanziellen Grundkapital in Angriff. Es ist auch sehr wichtig, die Höhe und die Laufzeit des Kredits zu berücksichtigen. Dies lässt sich am einfachsten mit einem Kreditrechner für Eigenheime berechnen.

    Wenn Sie also ein Haus kaufen, seien Sie bei neu gebauten Immobilien vorsichtig. Achten Sie auf die Details, und wenn Sie sich bei irgendetwas unsicher sind, holen Sie sich fachkundige Hilfe, sowohl in rechtlichen als auch in baulichen Fragen! Auch wenn es auf den ersten Blick wie eine große Aufgabe erscheint, zahlt es sich auf lange Sicht aus, denn die meisten Menschen suchen nicht für ein oder zwei Jahre, sondern für Jahrzehnte nach einer Wohnung. Die anfängliche Zeit und Energie trägt also dazu bei, dass die Wohnung, die wir auswählen, unseren Bedürfnissen in möglichst vielen Bereichen entspricht.

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    Rumort es noch oder kriselt es schon? Energiekosten, Kraftstoffpreise und Inflation sind nun auch in Breite bei den Verbrauchern angekommen. Die Kerze wird von beiden Enden angezündet und langsam werden die Finger heiß. Wer dieser Tage Heizöl tankt, staunt nicht schlecht. Und auch an der Tankstelle wird der Griff zum Geldbeutel immer nervöser. Ferner stiegen die Nahrungsmittelpreise letzthin. Vor allem mit Getreide verteuerte sich eines der drei globalen Grundnahrungsmittel (neben Kartoffeln und Reis) um über 30% im Vergleich zum Vorjahr. Und Baustellen wissen nicht, woher sie das massiv verteuerte Material nehmen sollen. Schwindende Kaufkraft durch Inflation, durch Corona nach wie vor angeschlagene Lieferketten und massive Verteuerungen beim Öl und Erdgas. Was bedingt hier was?

    Was sind die Ursachen für die gegenwärtige Inflation?

    Die momentane Inflation, die wir hierzulande erleben, ist auf dem Höchststand seit ca. 30 Jahren. Sie unterliegt teilweise temporären Bedingungen, wie den schwerfällig laufenden Lieferketten, nahezu durch die Bank steigenden Rohstoff- und Kraftstoffpreisen und folglich steigenden Energie- und somit Erzeugerosten. All das wird preislich an die Verbraucher weitergegeben.

    Allerdings gedeiht diese Entwicklung auf einem fruchtbaren Nährboden. In den letzten Jahren weiteten die Zentralbanken, die immer mehr zum unverhohlenen Instrument der staatlichen Schuldenpolitik geworden sind, die Geldmenge mit Nullzins-Strategie massiv aus, um den Schuldendruck vermeintlich günstig zu relativieren. Wer im Rahmen von Forex Trading mit Währungen handelt, konnte diese Entwicklung schon von langer Hand wahrnehmen. Das Ganze wurde jetzt noch durch Corona Hilfen verschärft. Allein seit Anfang 2020 weitete sich die Geldmenge im Euroraum um rund 16% aus. In den USA wuchs sie im selben Zeitraum gar um 34%!

    Teuerungen sind nicht nur inflationär bedingt

    Dass sich die gegenwärtige Inflation so scharf bemerkbar macht, liegt also daran, dass einer stark gewachsenen Geldschwemme nun Preisentwicklungen durch gestiegene Erzeugerkosten und Verknappung gegenüberstehen, die auf Konjunkturebene ohnehin bereits wirksam wären. Das durch Überhang entwertete Geld wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger. Dabei sind einige preistreibende Entwicklungen auf Erzeugerseite temporär und werden sich in nächster Zeit wohl wieder entspannen. Andere hingegen wirken längerfristig:

    • Lieferketten: Da weltweit noch Lockdowns in verschiedenen Härtegraden vorliegen, laufen die Lieferketten langsamer. Sobald die Corona Situation jedoch konsolidiert ist, sollte sich dies weitgehend erholen.
    • Nahrungsmittelpreise: Etwas kniffliger sieht es bei den Preisen für landwirtschaftliche Erzeugnisse und somit Lebensmittel aus. Diese sind nicht nur von erhöhten Erzeugerkosten sondern auch immer mehr von schlechten Ernten betroffen. Tendenz steigend.
    • Holz und Metall: Unter dem Eindruck zunehmender und anhaltender Waldbrände weltweit wird Holz, als wichtiger Bau- und Rohstoff, wohl langfristig teurer bleiben. Allein im Westen der USA und in Kanada brennt es bereits seit Wochen. Beim Metall sind vor allem Produktionsengpässe ausschlaggebend, die sich jedoch mittelfristig wieder einpendeln sollten.
    • Öl und Gas: Bei Öl und Gas war es vor allem die OPEC, die durch künstliche Verknappung, die Daumenschrauben angedreht hat. Wohl noch ganz traumatisiert vom Preissturz 2019.

    Das EZB Dilemma

    Die Inflation zu bewältigen, wird keine leichte Aufgabe, da zum einen ein ausgeprägtes Fundament in Form von billigem Geld wirksam ist. Aber auch einige der (insbesondere klimatisch bedingten) Konjunktur-Mechanismen, werden nicht einfach mit Corona wieder verschwinden. Hier sind die Zentralbanken gefordert, das „Helikopter-Geld“ zurückzufahren und die Zinsen anzuheben. Die EZB steht vor einer besonderen Herausforderung. Denn anders als andere Zentralbanken muss sie nicht nur den Bedürfnissen einer Volkswirtschaft Rechnung tragen, sondern jenen aller EU-Mitglieder. Und da gibt es durchaus Interessenkonflikte. Insbesondere einige der massiv verschuldeten südeuropäischen Länder könnten mit Nullzins noch eine ganze Weile gut weiterleben.

    Wann wird endlich das Zins Dumping beendet?

    Technisch bleibt es jedoch eine Notwendigkeit, dass dem Nullzins ein Ende bereitet wird. Die ausgeprägten inflationären Tendenzen allein konjunkturell aussitzen zu wollen und ansonsten fiskalisch so weiterzumachen, wie bisher, ist schlicht und ergreifend nicht realistisch. Zu profund und langfristig sind einige der negativen konjunkturellen Einflussfaktoren, die momentan wirken, als dass man davon ausgehen könnte, dass der Markt allein die Inflation einfach weg-wirtschaftet. Insbesondere im Bereich Landwirtschaft (als absolutem Fundamentalmarkt), in der Energieerzeugung und in der Holzwirtschaft stehen global größte Herausforderungen bevor, die auch in den nächsten Jahrzehnten noch Tatsachen schaffen werden.

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    Grundsätzlich wird durch einen Kompressor die Luft der Umgebung angesaugt und in seinem inneren zusammengepresst. Die komprimierte Luft, die bei diesem Vorgang entsteht, weist einen überaus hohen Druck auf, weshalb sie auch als Druckluft bezeichnet wird. Wird diese Druckluft abgegeben, kommt es zu der Freisetzung von Energie, die für verschiedene Zwecke genutzt werden kann.

    Bei einem Schraubenkompressor handelt es sich um eine spezielle Art von Kompressor, welcher über einen rotierenden Verdichtungsmechanismus verfügt. In der Regel sind Schraubenkompressoren in den Bereichen zu finden, wo sehr große Druckluftmengen benötigt werden, die sich wiederum durch sehr hohe Drücke auszeichnen.

    Bei Schraubenkompressoren handelt es sich – ähnlich wie bei den Kolbenkompressoren – um sogenannte Verdrängungskompressoren. Wie ein Schraubenkompressor, beispielsweise der hochwertige Airpress Schraubenkompressor, funktioniert, erklärt der folgende Beitrag.

    Schraubenkompressor: So sieht sein Innenleben aus

    In einem Schraubenkompressor sind zwei Spiralschrauben zu finden, die ineinander greifen. Diese werden auch als Rotoren bezeichnet. Mit einer langsamen Geschwindigkeit drehen sich die Rotoren in unterschiedliche Richtungen. Durch diesen Vorgang drücken sie die Luft zusammen.

    Die Entwicklung der Rotoren fand unter der Zielsetzung statt, zu jeder Zeit die optimale Leistung und Effizienz des Kompressors zu gewährleisten. Bezeichnet werden die beiden integrierten Rotoren dabei als Nebenrotor und Hauptrotor.

    Die Optimierung der Drehzahl

    Damit sich sowohl die volumetrischen als auch die mechanischen Verluste bei dem Betrieb des Schraubenkompressors so gering wie möglich gestalten, findet eine Optimierung der Drehzahl der Rotoren auf ein bestimmtes Niveau satt.

    Bei sehr hohen Drehzahlen kann es zu einer starken Entwicklung von Hitze kommen, wodurch wiederum Verluste im mechanischen Bereich bedingt werden. Im Gegensatz dazu lassen sich Verluste hinsichtlich des Volumens feststellen, wenn sich die Drehzahlen sehr langsam gestalten.

    Hochwertige Schraubenkompressoren sind daher sowohl mit einer variablen Drehzahlregelung als auch einer festen Drehzahl erhältlich, sodass die individuellen Anforderungen an die Druckluft stets erfüllt werden können.

    So funktionieren die Schraubkompressoren

    Durch einen Schraubenkompressor wird die Luft der Umgebung zwischen den beiden Rotoren, die ineinander greifen, eingeschlossen. Während die zuvor eingeschlossene Luft zwischen den beiden Rotoren strömt, findet eine Verringerung ihres Volumens statt. Durch diesen Prozess wird der Druck gesteigert, sodass hochwertige Druckluft produziert wird.

    Diese Druckluft lässt sich im Anschluss für zahlreiche Anwendungen nutzen. Für die Arbeit des Schraubkompressors wird außerdem Strom benötigt, der in der Regel durch einen Elektromotor gewonnen wird.

    Die Einsatzbereiche von Schraubenkompressoren

    Im Handel sind zahlreiche unterschiedliche Schraubenkompressoren erhältlich. So steht für jede individuelle Produktionsbedingung stets der passende Kompressor zur Verfügung. Unternehmen, die für ihre Produktion auf hochwertige Druckluft angewiesen sind, sind mit den Schraubenkompressoren so stets auf der sicheren Seite.

    Doch wann wird in der Praxis eigentlich statt auf Kolbenkompressoren auf Schraubenkompressoren zurückgegriffen? Generell kommen Schraubenkompressoren an der Stelle von Kolbenkompressoren zum Einsatz, wenn überdurchschnittlich hohe Drücke in einer besonders großen Druckluftmenge nötig werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn große industrielle und kommerzielle Anwendungen betrieben werden müssen. Daneben werden Schraubenkompressoren ebenfalls für Druckluftwerkzeuge genutzt, die eine besonders hohe Leistung benötigen.

    Rotationskompressoren, welche mit zwei Schrauben ausgestattet sind, werden vor allem genutzt, um Druckluft mit höherem Druck zu erzeugen. Kompressoren, die lediglich eine Schraube aufweisen, finden sich dagegen vorrangig bei Anwendungen, die ein hohes Volumen jedoch einen geringeren Druck benötigen.

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    Das Ferienhaus gilt als Ort der Erholung im Freien. Dies ist wahr, aber solche Konstruktionen bieten andere Vorteile. Sommerhäuser sind sehr vielseitig und ihre unzähligen Eigenschaften können Sie überraschen.

    Ein Ferienhaus hat viele Vorteile

    Leider ist es manchmal schwierig, sich in Ihrem eigenen Zuhause zu entspannen. Die Verantwortung des Alltags, kann sehr überwältigend sein und das damit verbundene Chaos in Form von herumlaufenden Kindern oder einem bellenden Hund, kann es schwierig machen, sich richtig auszuruhen. Sommerhäuser helfen dabei, indem sie zusätzlichen Platz schaffen, wodurch es einfacher wird, einen geeigneten Ort zum Entspannen zu finden, während der Stress verschwindet und Sie sich nur auf sich selbst konzentrieren können. Sommerhäuser sind nicht nur ein idealer Ort zum Entspannen, sondern haben auch viele andere Vorteile.

    Die Ferienhäuser sind energieeffizient und umweltfreundlich

    Aufgrund der Tatsache, dass die Sommerhäuser aus natürlichem Material bestehen, das Holz ist, passen sie perfekt in die Natur, die uns umgibt. Holz ist ein ökologisches Material, perfekt recycelbar und biologisch abbaubar. Aber nicht nur. Dieser natürliche Rohstoff kann Kohlendioxid aufnehmen. Darüber hinaus sind Sommerhäuser dank ihrer bemerkenswerten Isoliereigenschaften (sie halten Sie im Winter warm und im Sommer kühl) auch energieeffizient.

    Die Ferienhäuser sind sparsam

    Holz selbst ist ein relativ kostengünstiger Baustoff. Dank dessen sind Sommerhäuser günstig, schnell zu montieren und bereits nach wenigen Wochen einsatzbereit. Darüber hinaus sind solche Strukturen kostengünstig zu warten, inkl. nicht nur, weil sie klein sind, sondern auch, weil sie (dank ihrer Isolierfunktionen) sehr energieeffizient sind. Es ist auch wichtig zu wissen, dass Sie ein solches Blockhaus zu einem niedrigen Preis mieten können, wenn Sie es nicht besitzen.

    Die Ferienhäuser sind vielseitig und ästhetisch

    Es ist kein Geheimnis, dass Holz aufgrund seiner Flexibilität ein äußerst vielseitiges Material ist. Dank dieser Vielseitigkeit ist es fast sicher, dass es immer ein geeignetes Modell geben wird, und es gibt viele davon auf dem Markt. Was die ästhetischen Werte von Sommerhäusern betrifft, so reicht es aus, die Vielfalt der Angebote zu betrachten, einschließlich unter https://www.maestroholzbau.de/. Holz ist das perfekte Material für die Zusammenarbeit. Dies bedeutet, dass Änderungen immer leicht zu erreichen sind.

    Ferienhäuser bieten zusätzlichen Platz

    Viele Menschen vergessen, dass Sommerhäuser nicht nur ein Ort zum Ausruhen sind, sondern auch zusätzlichen Platz. Dieser Raum, kann auf viele verschiedene Arten genutzt werden. Das Sommerhaus eignet sich hervorragend als zusätzlicher Stauraum, z. B. für Gartengeräte, kann aber auch als Unterkunft für Gäste genutzt werden.

    Ferienhäuser können in ein Büro umgewandelt werden

    Dies ist nur eine weitere Idee, um den zusätzlichen Platz zu nutzen. Heutzutage wird Remote-Arbeit immer beliebter, daher lohnt es sich, ein eigenes Home Office zu haben. Durch die Umwandlung von freiem Speicherplatz in einen Arbeitsplatz erhalten Sie die Ruhe, die Sie zur Erfüllung Ihrer beruflichen Aufgaben benötigen.

    Die Ferienhäuser, können das ganze Jahr über genutzt werden

    Der große Vorteil eines Sommerhauses ist, dass es das ganze Jahr über genutzt werden kann, nicht nur in den warmen Monaten. Die Holzkonstruktion des Sommerhauses ist aufgrund des verwendeten Materials äußerst langlebig, stabil und langlebig. Darüber hinaus hält dieses Material das Sommerhaus im Winter warm. Das Wetter oder die Jahreszeiten sind kein Hindernis mehr.

    Die Mischung der Vorteile von Sommerhäusern macht sie nicht nur zu einem großartigen Ort zum Entspannen, sondern auch zu einem energiesparenden, ästhetischen und umweltfreundlichen Raum.

    Bild: © maestroholzbau.de