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Der Bau eines Hauses erfordert es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, damit das Projekt ein erfolgreiches Ende findet. Die Sicherheit auf verschiedenen Ebenen ist für den Bauherrn wichtig. Zunächst beschäftigt ihn der finanzielle Aspekt des Hausbaus. Wer für sich und seine Familie ein Eigenheim zu bauen beabsichtigt, prüft die Finanzen und entscheidet, ob er die Kreditraten über viele Jahre hinweg zurückzuzahlen vermag. Zum anderen achtet er bei der Wahl des Bauträgers darauf, dass die Entscheidung auf einen seriösen Anbieter fällt. Zudem bezieht sich die Sicherheit auf die Qualität des Baus sowie den Schutz vor verschiedenen äußeren Einflüssen und Einbrüchen.

Sicherheit bei der Finanzierung des Eigenheims

Über die Finanzierung ihres neuen Zuhauses machen sich Bauherrn schon zu Beginn ihrer Planung ausführliche Gedanken. Je mehr Eigenkapital im Spiel ist, desto weniger hohe Kredite müssen sie aufnehmen. Das bedeutet in der Folge eine kürzere Laufzeit durch höhere mögliche Tilgungssätze. Bezüglich der Kreditgeber ist es von Vorteil, die verschiedenen Anbieter mit unabhängigen Portalen zu vergleichen. Oft sind Sondertilgungen möglich, die für eine weitere Verkürzung der Laufzeit sorgen.

Bei der Wahl des Bauträgers kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Hinzu kommen die Faktoren Seriosität, Qualität und Bonität des Anbieters. Für das Gelingen der Finanzierung des Eigenheims sind versteckte Kosten aufgrund falscher Angaben unseriöser Bauträger hinderlich. Daher achten Bauherrn im Besonderen auf die Begriffe, die bisweilen in die Irre führen. So ist es möglich, das ein schlüsselfertiges Haus keine Fliesenarbeiten oder Sanitärkeramik enthält.

Die Flächenangaben unterscheiden sich ebenfalls bei den verschiedenen Anbietern. Bei einem Haus ab Oberkante Kellerdecke beispielsweise fallen Keller und sämtliche Erdarbeiten unter Extras. Es ist darauf zu achten, dass alle gewünschten Leistungen in der Baubeschreibung und damit im Vertrag stehen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauträgers ist ebenfalls zu überprüfen. Es bietet sich an, dass dieser über eine Baufertigstellungsbürgschaft verfügt, welche die Fertigstellung des Hausbaus auch bei einer Insolvenz des Unternehmens garantiert. Vor versteckten Kosten schützt ein Festpreis, der Sicherheit bei der Kalkulation liefert. Vorauszahlungen an den Bauträger sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit einem Zahlungsplan nach Fortschritt trägt der Bauherr jeweils nur den Teil der Kosten, für den der Anbieter bereits Leistung erbrachte.

Eigenleistungen mit Werkzeug von http://www.engelbert-strauss.at

Bringen Bauherren bei der Errichtung ihres neuen Zuhauses Eigenleistungen mit ein, bedeutet das regulär eine Kostenersparnis. Da diese nicht an den Bauträger gebunden sind, bietet sich damit eine zusätzliche Sicherheit beim Hausbau. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich nur, wenn der Bauherr ein Fachmann ist und über Erfahrung in dem Bereich verfügt. Interessierte finden Werkzeuge und Arbeitskleidung für dieses Vorhaben beispielsweise in dem Onlineshop http://www.engelbert-strauss.at.

Unkundige Bauherren sehen besser von Eigenleistungen ab. Es besteht eine zu hohe Gefahr, dass Mängel entstehen, die einer professionellen Ausbesserung bedürfen. In diesem Fall kommt es durch den Einsatz von Fachpersonal zu deutlich höheren Kosten. Es empfiehlt sich daher, sich für ein schlüsselfertiges Haus mit allen gewünschten Eigenschaften zu entscheiden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zur Sicherheit beim Hausbau gehört der Schutz vor unerwünschten Ereignissen wie Blitzeinschlägen, Überspannungen der Stromleitungen, Bränden oder Einbrüchen. Die entsprechende Sicherheitstechnik planen Bauherren frühzeitig mit ein. Obwohl nicht vorgeschrieben, sind Blitzschutzanlagen eine zu empfehlende Investition. Ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages eher gering, sind verheerende Folgen möglich.

Über den Brandschutz des Eigenheims macht sich jeder Bauherr Gedanken. Rauchmelder sind unverzichtbare Geräte, die beim Bau eines Hauses auf dem Plan stehen. Wer mit Gas kocht oder heizt, beschafft sich zusätzlich Gasmelder. Ein Feuerlöscher ist ein hilfreiches Mittel im Brandfall. Bei Steckdosen sorgen Bauherren für einen Überspannungsschutz.

Um Einbrüche zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau einer Alarmanlage. Sichere Türen und Fenster mit Rollläden sowie einbruchssichere Schließsysteme stellen weitere Optionen dar. Bewegungsmelder schrecken viele Kriminelle ab, da sie den Anschein geben, dass sich jemand im Haus befindet.

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Sind Sie im Besitz einer BauMax-Kundenkarte, sparen Sie nochmals Geld. Behalten Sie die Karte und melden Sie sich bei Lagerhaus als Neukunde an. Ihre Belohnung: Sie erhalten einen Willkommens-Gutschein im Wert von 30 Euro. Im Lagerhaus finden Sie alles an Produkten, Rohstoffen, Materialien und Werkzeugen, was Sie für Heim und Garten benötigen.

Erhalten Sie einen 30 Euro Willkommens-Gutschein

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Die Lagerhäuser in Österreich blicken auf eine jahrzehntelange Geschichte zurück. Die RWA Raiffeisen Ware Austria AG der etwa 150 Lagerhaus-Genossenschaften besteht seit dem Jahr 1998. Die österreichischen Lagerhäuser verfügen über mehr als 11.000 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz, den sie erwirtschafteten, lag 2010 bei 4,2 Milliarden Euro. In allen Bundesländern Österreichs außer Wien ist Lagerhaus mit insgesamt 1.064 Standorten vertreten.

Bereits 1898 entstand die erste Lagerhaus-Genossenschaft in Pöchlarn in Niederösterreich, die den Grundstein für die Lagerhäuser legte. Heute zählt Lagerhaus zu den erfolgreichen Baumarktketten in Österreich. Das Sortiment erstreckt sich über Landwirtschaft und Landtechnik, Forst und Feld, Garten und Freizeit, Heim und Tiere, Bauen und Sanieren, Heizen sowie Auto und Tanken. Faire Preise für Baustoffe und Werkzeuge machen Ihnen jedes Bauvorhaben stressfrei und angenehm.

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Eine eigene Immobilie zu besitzen ist ein kleiner Schatz, den Sie für harte Zeiten sparen können. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie Immobilien nicht sofort verkaufen müssen, sondern auch die Vermietung Ihrer Immobilie ist machbar. Der Unterschied zum Verkauf ist, dass das Haus oder eine Wohnung immer noch Ihnen gehören. Sie geben darauf nicht Ihr Recht auf, sondern Sie vermieten das Grundstück nur an andere Personen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie monatliche Rendite einfahren und sich somit einen kleinen Nebenverdienst aufbauen können. Eine Vermietung hat aber auch Nachteile, denn Sie müssen nicht nur einen Mieter finden, sondern auch die Rolle des Vermieters übernehmen. Sollten also technische oder bauliche Probleme vorliegen, müssen Sie diese beheben.

Der Verkauf einer Immobilie

Eine andere Lösung ist der Verkauf von Immobilien. Haben Sie zum Beispiel ein Haus geerbt oder noch eine kleine Wohnung, können Sie diese endgültig verkaufen. Sobald Sie die Immobile verkauft haben, haben Sie darauf kein Recht mehr. Praktisch ist, dass Sie bei einer verkauften Immobilie den Erlös direkt im Anschluss erhalten. Natürlich kann auch eine Ratenzahlung erfolgen, das hängt immer vom Kaufvertrag ab. Sobald dieser abgeschlossen ist, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, was mit der Immobilie zu tun hat. Haben Sie aber irgendwann wieder Bedarf an dem Grundstück, gehört Ihnen dieses nicht mehr. Zugleich ist es meist schwerer einen Käufer für eine Immobilie zu finden, als einen Mieter.

Nutzen Sie Hilfe!

Eine große Hilfe in allen Bereichen ist ein Immobilienmakler in Ludwigsburg und Stuttgart. Ein solcher Makler kann Ihnen bei Immobilien in Ludwigsburg und Umgebung helfen, falls Sie jene vermieten oder verkaufen wollen. Aber auch, wenn Sie selbst auf der Suche nach einem Wohnraum sind, ist ein Makler eine große Hilfe. Immerhin kennt sich dieser mit dem aktuellen Angebot aus und kann dieses ganz Ihren Wünschen anpassen. Somit finden Sie sehr viel schneller und entspannter die passenden Räumlichkeiten. Zugleich steht Ihnen der Makler beim Abschluss zur Seite. Gerade beim Verkauf oder der Vermietung kommen viele unterschiedliche Papiere, Auflagen und mehr auf Sie zu. Dies können Sie sich alles ersparen, wenn sich der Immobilienmakler um diesen Bereich kümmert. Dafür müssen Sie aber auch eine geringe Provision zahlen.

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Gerade in den Sommermonaten ist der richtige Sonnenschutz wichtig. Das gilt für die eigene Haut und für das Zuhause. In den wärmeren Monaten des Jahres stört die Sonne durch ihre hohe Blendkraft und durch die Hitze. Ohne Sonnenschutz an Fenstern, Türen und auf der Terrasse wird es schnell unerträglich heiß. Das beeinträchtigt den Schlaf und die Gesundheit des Menschen. Überschreiten Sonnenanbeter ungeschützt die maximale Eigenschutzzeit der Haut, droht ein Sonnenbrand. Im schlimmsten Fall führt das oftmalige Verbrennen einzelner Hautpartien zum gefürchteten Hautkrebs.

Schutz für das Zuhause mit Markisen, Rollladen und Co.

Hiergegen hilft nicht nur eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, sondern Schutzmaßnahmen vor zu viel Einstrahlung im Haus, auf dem Balkon und der Terrasse. Markisen, Rollos, Raffstores und Sonnensegel bieten Schatten an sonnigen Tagen und lindern die Aufheizung der Räume und Außenanbauten. In diesem Shop erhalten Interessierte eine breite Auswahl an Sonnenschutz für Haus und Heim.

Innen und außen liegender Sonnenschutz

Im Handel erhalten Kunden verschiedene Sonnenschutzelemente für ihr Heim. Der Fachmann unterscheidet zwischen innen oder außen liegenden Produkten. Zu den außen liegenden gehören Rollläden, Fensterläden, Markisen, Sonnensegel und Jalousien. Innen liegende Modelle erhalten Kunden als Rollos, Jalousien, Vorhänge und Plissees. Beide Produktkategorien eignen sich, um die Blendung abzudämpfen und die Räumlichkeiten vor einer Überhitzung zu bewahren. Zusätzlich bieten Rollladen die Möglichkeit, im Winter Energie zu sparen, da sie das Auskühlen der Fenster verhindern.

Der innen liegende Schutz dient zur Wärmedämmung durch reflektierende Beschichtungen und als Dekoration des Raumes. Jalousien und Rollos bieten darüber hinaus Schutz vor den neugierigen Blicken der Nachbarn. Diese fügen sich optimal in die jeweilige Raumgestaltung ein durch verschiedene Farben, Materialien, Formen und Lichteinstellungen. Für Terrasse und Balkon eignen sich Sonnenschirme, Paravents, Sonnensegel und Markisen. Eine große Auswahl an Sonnenschutzprodukten für das Zuhause erhalten Interessierte in diesem Shop.

Generell gelten außen liegende Elemente als effektiver als innen liegende. Manche Artikel bieten zusätzlich einen Schutz vor Einbruch. Viele Modelle eignen sich nicht für jede Witterung. Daher empfiehlt der Fachmann eine Kombination an Produkten für innen und außen.

Steuerbarer Sonnenschutz für mehr Komfort

Praktikabel sind steuerbare Sonnenschutzsysteme. Sie verfügen über innen und außen liegende Sensoren. Je nach Witterung oder Lebensgewohnheiten des Bewohners fahren auf diese Weise Rollladen und Markisen automatisch ein oder aus und schützen so vor zu viel Sonne oder bieten an trüben Tagen mehr Licht.

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Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu

Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu sind in den Wohntrends die absoluten Renner. Der Vintage-Look ist bei der Einrichtung einer Wohnung insbesondere von jungen Menschen derzeit angesagt. Einige wissen dennoch nicht, was Vintage-Möbel sind. Der Vintage-Look besteht aus Möbeln, die neu bearbeitet aussehen, als gehörten sie zur ersten Einrichtung von Omas Wohnung. Kurz: Es sind Möbel, die jedem Raum einen individuellen Charme verleihen.

Vintage-Möbel passen in jede Wohnung

Faszinierend sind die Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu in ihrer Aufmachung. Sie finden in den Einrichtungstipps und Möbeltrends großen Anklang. Viele modische Möbelstücke sind langweilig und wirken unpersönlich. Heimwerker schaffen aus jedem langweiligen Möbelstück ein Möbel im Vintage-Look. Für ihre Arbeiten benötigen sie

  • Beize,
  • Kalk,
  • Krakelierlack und
  • Lasuren.

Im DIY-Verfahren kann der Besitzer aus einem neuen, eintönigen Möbelstück ein Designerstück fertigen. Um das Holz dunkler zu machen, nutzt der Heimwerker Beize. Mit der Anwendung von Beize bleibt die Holzstruktur vorhanden und sichtbar. Deutlicher treten die Jahresringe hervor, was einer Verfärbung aufgrund des Alters des Holzes entspricht.

Vintage-Möbel selbst kreieren und neu gestalten

Vintage-Möbel: Aus Alt mach Neu erweckt bei vielen Menschen die Kreativität. Sie beizen die Möbel und bearbeiten sie im Vintage-Stil. Beize ist im Handel gebrauchsfertig in flüssiger Form und als Pulver erhältlich. Das Pulver löst der Heimwerker auf, wobei er nichtmetallische Gefäße verwendet, was auch für die Pinsel gilt. Metall beeinflusst die Beize negativ bei der Farbwirkung im Holz. Das Holz muss unbehandelt und frei von Fett sein, bevor der Heimwerker mit einem Pinsel oder Schwamm die Beize aufträgt. Die kleinen Holzfasern, die sich nach dem Beizen an der Oberfläche bilden, schleift der Heimwerker mit feinem Schleifpapier ab, damit die Oberfläche glatt ist. Beize bildet auf dem Holz keine Schutzschicht, weshalb der Künstler einen Klarlack zum Versiegeln verwendet.

Aus Alt Neu gestalten im Vintage-Look

Damit das Möbel einen imitierten Alterungsprozess erhält, füllt der Heimerker die Poren des Holzes mit Kalkbrei auf. Die Füllpaste ist im Handel gebrauchsfertig zu erwerben. Furnierte Hölzer darf der Heimwerker nicht kalken, nur Naturholz ist dafür geeignet. Die Poren des Holzes öffnet der Heimwerker mit einer Drahtbürste aus Messing. Dabei bearbeitet er das Holz gleichmäßig und kräftig, damit sich die Poren gleichmäßig öffnen. Mit einem Leinentuch reibt er die Füllmasse quer zu den Poren in das Holz. Sobald die Masse trocken ist, reibt er die Fläche blank.

Aus Alt Neu machen mit einem Touch

Haarrisse imitiert der Künstler mit Krakelier- oder Reißlack. Diese Arbeit eignet sich ausschließlich für kleine Flächen. Ein Grundlack bildet auf der Oberfläche die Basis. Den Speziallack, der aus demselben Farbsystem kommen sollte wie der Grundlack, trägt der Heimwerker auf den Grundlack gleichmäßig auf. Sobald der Speziallack trocken ist, reißt er ein. Dadurch entsteht ein Muster, das den Charakter alter Farbe symbolisiert. Mit der passenden Deko ist die Einrichtung komplett im Stil von Großmutters Wohnung. Mit dem Vintage-Look macht das Einrichten einer Wohnung viel Freude. Der Look zeigt die Kreativität der Menschen, die in der Wohnung wohnen.

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Fliesen-Neuheiten 2013

Fliesen-Neuheiten 2013 – mit diesen Böden und Wänden erhält der Kunde ein einzigartiges Flair im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung. Sie sind qualitativ überzeugend und überraschen mit attraktiven Designs. Auf den Fachmessen präsentierten die Designer in der ersten Jahreshälfte ihre Ideen. Diese finden im Einzelhandel und bei den Kunden selbst großen Anklang.

Neuheiten mit besonderem Design

Die Innovationen im Bereich der Fliesen sind in diesem Jahr unterschiedlich wie selten. Folgende Grundtendenzen fielen auf den Messen besonders ins Auge:

  • besondere Formate,
  • mehrdimensionale Fliesen,
  • Rundmosaik in neuer Qualität,
  • Holzoptik

Mehrdimensionale Fliesen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einige haben ein raues Relief mit Farbakzenten. Andere bilden erhabene Muster aus Blumen oder Ornamenten ab. Rundmosaik erfreut sich bereits seit vielen Jahren großer Beliebtheit. In diesem Jahr sind die Einzelelemente auf Wunsch nur noch einen Zentimeter groß und dadurch besonders filigran. Holzoptik ist optisch der letzte Schrei. Die Optik als Holz entsteht durch feinste Keramik. Mehrere Formate und Muster lassen den Holzboden sehr real erscheinen.

Multifunktionalität als Stichwort im Bereich der Fliesen

Fliesen dienen längst nicht mehr nur der Funktion als Dekoration für die Wand oder den Boden. Die Fliesen-Neuheiten 2013 können mehr. Ein Beispiel sind Fliesen, die sich sowohl im Badezimmer als auch im Wohnzimmer verwenden lassen. Die enorme Vielfalt an Designs macht es möglich. Fliesen mit Volldekor wechseln sich auf der Oberfläche mit leicht farbigen Fliesen ab. Farblich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Lila und Beige sind besonders beliebt. Einige exklusive Hersteller verwenden auf der eigentlichen Oberfläche Metallic-Effekte. Für eine moderne Einrichtung sind solche Hingucker unverzichtbar. Viele Fliesen scheinen je nach Belichtung mal in der einen und mal in der anderen Farbe. Dieses Wechselspiel wirkt dynamisch und bereichert die Wohnung.

Wechselspiele als Highlight im Bereich der Fliesen

Wechselspiele des Lichts und des Materials sind bei nahezu allen Herstellern ein wichtiger Aspekt der Fliesen-Neuheiten 2013. Einige rauen Teile der Fliesenoberfläche auf. Zu etwas Besonderem machen die Designer die Fliesen, indem nur bestimmte Bereiche rau bleiben. Andere erfahren eine Politur auf Hochglanz. Gerade das Wechselspiel aus rau und glatt lässt den Raum größer und interessanter wirken. Die Hersteller von Wand- und Bodenfliesen gehen vermehrt dazu über, raumspezifische Designs zu etablieren. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Fliesen für die Rückwände von Kaminen. Auch diese lassen sich in spannenden Dekors in Szene setzen. Gerade in diesem speziellen Bereich dominieren auffällige Farben, wie Gold oder Mintgrün. Das Wohnen bekommt mit den auffälligen Fliesenneuheiten 2013 einen ganz neuen Stil. Die News in Sachen Fliesen erfreuen alle Renovierungswilligen und Bauherren, die im Begriff sind, sich ihr Traumhaus mithilfe neuer Ideen zu gestalten.

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Fenster putzen ohne Schlieren

Fenster putzen, ohne Schlieren zu hinterlassen, ist nur einem Profi möglich? Mit ein paar Anwendungstipps gelingt es auch dem Laien. Zuerst sind die äußeren Faktoren zu bedenken. Scheint die Sonne stark auf die Fenster, sodass das Wasser auf den Fenstern zu schnell trocken wird? Ist es so kalt, dass das Wasser darauf gefriert? Das optimale Wetter für den Fensterputz ist ein wenig, jedoch nicht zu starker Sonnenschein, damit der Fensterputzer Flecken sofort sieht, ohne gleichzeitig Schlieren zu hinterlassen. Haben sich auf dem Fenster Pollen und Staub festgesetzt, setzt der Putzer einen weichen Besen zur ersten Reinigung ein. Für hartnäckige Schmutzpartikel wie Vogeldreck greift er zu Spülmittel, das er dem warmen Wasser beifügt. Damit weicht er die Verunreinigungen ein, sodass dieser sich einfacher löst. Ungeduldigere hantieren mit einer Rasierklinge, um den Schmutz zu entfernen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn die Klingen sind scharf und das Risiko, sich zu verletzen oder Kratzer auf der Fensterscheibe zu hinterlassen, ist hoch.

Keine Schlieren: die richtigen Hilfsmittel

Die grundlegende Strategie beim Fensterputz ist diese:

  • zuerst trägt der Fensterputzer Wasser und Putzmittel mit dem Einwischer auf;
  • dann zieht er es mit dem Abzieher ab;
  • den Wasserrest, der unten am Fenster stehen bleibt, wischt er mit einem Tuch auf.

Gerade für große Flächen ist die Lösung die schnellste. Sie wirkt jedoch nur gut, wenn der Fensterputzer sich auch geschickt anstellt. Wichtig ist, dass er den Abzieher in einem Zug herunterzieht. Setzt er ihn in der Mitte an, entstehen Streifen. Das Gummi des Abziehers ist glatt. Hinterlässt er Schlieren, tauscht der Fensterputzer den Abzieher aus.

Keine Schlieren: Putzen mit Spiritus

Fenster putzen ohne Schlieren gelingt mit Spiritus. Im Haushalt ist er als bewährtes Hausmittel vorrätig. Wendet der Fensterputzer Spiritus an, arbeitet er mit Handschuhen, da Spiritus die Haut angreift und austrocknet. Die Wohnung ist nach dem Putzen gut zu lüften, da Spiritus stark riecht.

Keine Schlieren: Zeitung und Essig

Ein weiteres Hausmittel für das Fenster putzen ohne Schlieren ist Essig. Ihn gibt der Fensterputzer statt chemischer Putzmittel in das warme Wasser und wendet es wie üblich mit Einwischer und Abzieher an. Einziger Nachteil ist der Essiggeruch, den das Putzen im ganzen Haus verströmt. Er verfliegt jedoch nach kurzer Zeit wieder. Für streifenfreien Glanz poliert der Fensterputzer mit Zeitung oder einem Mikrofasertuch nach. Die Druckerschwärze hinterlässt allerdings Spuren auf Rahmen oder Fensterbank. Ein Mikrofasertuch ist die verlässliche Variante. Dann strahlen die Fenster wieder und Schlieren sind ein Problem von gestern.

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Im Haushalt und in der Industrie sind sie nicht wegzudenken: Standard-Kunststoffprodukte. Zu ihnen gehören beispielsweise Kappen und Stopfen aus:

  • Plastik,
  • Hartgummi oder
  • flexiblem Silikon.

Benötigen Sie eines dieser Elemente, stellt die Metten Kunststoffprodukte GmbH einen geeigneten Ansprechpartner dar. Das Unternehmen beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Produktion der nützlichen Hilfsmittel für sämtliche Anwendungsgebiete.

Verschlusskappen aus Kunststoff in Küche und Bad

Die klassische Kunststoffkappe eignet sich, um ungewollte Öffnungen zu verschließen. Beispielsweise deckt sie Wasseranschlüsse ab. In der Mehrzahl der Haushalte kommen abnehmbare Verschlusskappen zum Einsatz. Diese finden Sie bei Metten in verschiedenen Größen und Formen. Die Materialien variieren abhängig vom Verwendungszweck. Beispielsweise zeichnet sich Silikon durch seine besondere Flexibilität aus. Durch die Verwendung hochwertiger Kunststoffe eignen sich die Produkte für den langfristigen Gebrauch.

Benötigen Sie Kunststoffkappen außerhalb der Standardgröße, produziert die Metten Kunststoffprodukte GmbH die Kappen auf Kundenwunsch. Bei Form, Größe und Farbe existieren keine Einschränkungen. Des Weiteren vertreibt das Unternehmen Kunststoff- und Silikonstopfen. Diese dienen als Verschluss für Tisch- und Stuhlbeine aus Stahlrohren. Sie schützen empfindliche Untergründe vor dem Zerkratzen. Gleichzeitig geben sie den Möbeln Stabilität. Im Gegensatz zu Stopfen aus Edelstahl existieren bei Kunststoffstopfen Laschen. Diese ermöglichen eine unkomplizierte Montage und Demontage. Zu den verwendeten Kunststoffen zählen:

  • TPE,
  • HDPE und
  • PVC.

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl geeigneter Stopfen, stehen Ihnen die Experten der Metten Kunststoff GmbH beratend zur Seite.

Kunststoffprodukte – Sonderteile und Schutzelemente

Obgleich Standard-Kunststoffelemente in vielen Haushalten zu finden sind, eignen sie sich nicht für jedes Einsatzgebiet. Deshalb erarbeitet Metten mit Ihnen Sonderlösungen, die zu Ihren Bedürfnissen passen. Speziell in der Industrie und der Produktion übernehmen kleine und unscheinbare Kunststoffprodukte eine wesentliche Aufgabe. Des Weiteren bietet Ihnen das Unternehmen verschiedene Schutzelemente an. Dazu gehört als Beispiel der Secu-Guard-Schlauchschutz. Er zeichnet sich durch seine besondere Form und die lange Haltbarkeit aus. Alternativ wählen Sie einen Schlauchschutz mit einer integrierten Verschleißanzeige. Eine zusätzliche Kunststoffschicht macht Abnutzungen frühzeitig sichtbar.

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Kamin nachträglich einbauen

Immer mehr Hausbesitzer lassen sich aufgrund der hohen Energiekosten einen Kamin nachträglich einbauen. Der Hauch von Romantik, den ein Kamin mitbringt, steht beim Einbau nicht für jeden Hausbesitzer im Fokus. Mit einem Kamin spart der Hausbesitzer hauptsächlich Energiekosten, die er anderweitig verwenden kann. Rentabel ist ein Kamin in jedem Falle angesichts der steigenden Preise für Öl und Gas.

Den Kamin planen und einbauen

Für den Einbau eines offenen Kamins oder eines Kaminofens gelten besondere Vorschriften. Für Informationen bietet sich ein Gespräch mit dem Schornsteinfeger an, der dem Besitzer

  • den Einbau technisch erklärt,
  • ihn über die gesetzlichen Bestimmungen in Kenntnis setzt und
  • Tipps für die Anschaffung parat hat.

Der Schornsteinfeger ist für den Hausherrn der ideale Ansprechpartner für die Frage, ob der Einbau eines Kamins sinnvoll ist oder nicht. Den Kamin nachträglich einbauen bedeutet bei der Wahl des Kamins die vorhandene Einrichtung im Auge zu behalten. Einfacher ist der Einbau eines Kamins, wenn dieser beim Bauen des Hauses in der Planung enthalten ist. Der nachträglich eingebaute Kamin Kamin benötigt einen Standort an einer Brandschutzmauer. Daneben ist für den Rauchabzug Sorge zu tragen. Der Rauchabzug führt entweder durch den Schornstein oder außen als Kaminrohr an der Fassade entlang. Über die Länge berät der Schornsteinfeger.

Den Kamin im Vorfeld auswählen

Vor dem Gespräch mit dem Schornsteinfeger, der als Ratgeber fungiert, hat sich der Hausherr entweder für einen offenen Kamin oder Kaminofen entschieden. Den Kamin nachträglich einbauen kann der Hausherr selbst bewerkstelligen. Er kann den Einbau auch einem Unternehmer überlassen, der nach Fertigstellung der Arbeiten den Kamin vom Schornsteinfeger abnehmen lässt. Die Wahl des Kamintyps richtet sich nach der Einrichtung. Kamine gibt es in Marmor oder Granit; Kaminöfen (wie z.B von attika) sind in der Regel aus Edelstahl. Ein offener Kamin weckt Lagerfeuerstimmung, hat aber wenig Heizwert. Bildet Parkett oder Laminat den Fußbodenbelag des Raumes, ist eine Schutzplatte als Unterlage notwendig, damit der Kamin auf feuerfestem Material steht. Möbel und andere brennbare Gegenstände im Raum sind auf Sicherheitsabstand zu halten. Diese Maßnahmen haben beim offenen Kamin der Sicherheit wegen höchste Priorität. Der Kaminofen hat im Gegensatz zum offenen Kamin eine Tür aus Glas, die vor Funkensprühen schützt und dennoch Lagerfeuerromantik verbreitet.

Den richtigen Kamin für das Zimmer finden

Ob sich der Hausbesitzer für einen Kamin oder Kaminofen entscheidet, liegt daran, wie effizient der Kamin heizen soll. Kaminöfen geben mehr Wärme ins Haus ab als ein offener Kamin. Der Bewohner sucht in den verschiedenen Einrichtungstipps und Wohntrends nach einem geeigneten Kamin, der sich nahtlos in das vorhandene Mobiliar einfügt und über eine Heizeffizienz verfügt, die seinem Wunsch entspricht. Sowohl für einen Kamin als auch für einen Kaminofen ist eine zweite Heizquelle notwendig, damit das Haus oder die Wohnung angenehm warm ist. Viele Dinge sind beim nachträglichen Einbau eines Kamins zu beachten, die für die Sicherheit der Bewohner notwendig sind. Letztendlich ist der Kamin eingebaut, steht im Wohnbereich und ist einsatzfähig.

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Schon seit geraumer Zeit sind Sparer, die ihr Vermögen mithilfe von Geldanlageprodukten ausbauen möchten, eher benachteiligt als alles andere. Der Grund dafür ist die Niedrigzinspolitik, an der die Europäische Zentralbank auch weiterhin festhält. Sie sorgt für besonders niedrige Zinsen bei Krediten, aber gleichermaßen auch bei Geldanlagen. Wer für seine Hausfinanzierung noch nicht bereit ist, sondern noch sparen möchte, hat derzeit also tatsächlich schlechte Karten.

Zwischen Risiko und Profitabilität

Geldanlagen lassen sich durch ebendieses Zinstief derzeit in zwei Kategorien einteilen: Entweder sie sind profitabel, aber dafür risikobelastet, oder sie sind sehr gut abgesichert, bringen dafür aber kaum Gewinn. Letzteres gilt insbesondere für die klassischen Bankprodukte wie Sparbücher, Tagesgeld oder Festgeld. Selbst Festgeld, das vor einigen Jahren am Ende noch bis zu 5 Prozent oder sogar mehr extra brachte, schwebt jetzt durchschnittlich bei um die 1-2 Prozent. Damit es profitabel wird, müsste eine ganze Menge Geld investiert werden.

Beispiel: Der Festgeld-Anbieter Moneyou wirbt mit einer kurzen, aber flexiblen Geldanlage, die zu 0,7 % verzinst wird. Wie der Zinsrechner des Anbieters zeigt, erbringt die Anlage selbst bei Höchstbeträgen wenig Gewinn (selbst rechnen) – dafür bietet Tagesgeld jedoch den Vorteil, dass die Ersparnisse jederzeit verfügbar sind.

Entscheidet man sich für das Risiko und somit für eine größere Rendite, geht es beispielsweise an Fonds und an den Börsen- und Aktienhandel. Entweder über Vertreter und Manager, die eigene Bank als Berater oder ganz im Alleingang. Für risikoscheue Personen sind diese Geldanlagen eher nicht zu empfehlen, da es immer eine Grundgefahr gibt, dass das angesparte Vermögen verloren geht. Beispielsweise bei Aktien durch plötzliche, unvorhergesehenen Wertverluste oder gar eine gesamthafte Wirtschaftskrise. Von jenen Einbrüchen gab es schon eine ganze Menge und es wird weitere geben.

Für Haussparpläne eignen sich nur noch risikoreichere Geldanlagen

All diese Fakten machen einen Faktor deutlich: Wer mithilfe von Geldanlagen zusätzlich etwas für den Haustraum ansparen möchte, muss gewisse Risiken in Kauf nehmen. Ob es eine sinnvolle Herangehensweise ist und wie viel Risiko man sich selbst gewährt, ist eine persönliche Frage. An der lockeren Geldpolitik wird die Europäische Zentralbank schätzungsweise noch länger festhalten, aber selbst wenn die Zinsen wieder steigen und der Hausbau dann langsam näher kommt, gibt es wieder Probleme. Sparen lässt es sich dann nämlich wunderbar, aber Immobilienkredite werden wieder unheimlich teuer – somit könnte es sein, dass man schon bei den Kosten für den Rohbau in der Zeit zurückreisen will.

Man könnte sagen, dass diejenigen, die nicht zufällig auch jetzt gerade bauen möchten, mit Blick auf die Zukunft wohl einfach Pech haben und von dem Zinsgeschenk Europas nichts haben werden. Sollte es dann an die Finanzierung gehen, ist es auf jeden Fall zu empfehlen, lange Zinsbindungsfristen abzuschließen oder gleich eine Kompletttilgung, um möglichst lange oder ganz von Zinserhöhungen befreit zu sein.