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Ob Strandhaus in Frankreich, Feriendomizil auf Gran Canaria oder Stadtwohnungen in London – eine Million Deutsche sind Eigentümer einer Ferienimmobilie und können somit jederzeit Urlaub im Ausland machen. Doch es geht nicht nur um die Frage, wo man seinen Urlaub verbringen möchte – viel mehr muss sich die Frage stellen, ob eine Ferienimmobilie eine lohnenswerte Investition darstellt. Am Ende muss der Anleger nämlich doch einige Aspekte berücksichtigen; wer unsicher ist, ob er sich eine Immobilie im Ausland kaufen soll, jedoch unbedingt vom Immobilienboom profitieren möchte, kann zum Beispiel auch über CMC Markets in Immobilien-Aktien investieren.

Was muss im Zuge des Immobilienerwerbs beachtet werden?

Immobilien sind immer eine empfehlenswerte Investition – ganz egal, ob sich das Objekt in Deutschland, Frankreich oder auf Mallorca befindet. Wer mehrere Immobilien besitzt oder in Immobilien-Aktien investieren möchte, muss natürlich auf die Risiko-Streuung achten und sein Geld in verschiedene Immobilienmärkte investieren. Doch bevor es überhaupt zum Kauf einer ausländischen Immobilie kommt, muss sich der Anleger bewusst werden, dass es doch einige Herausforderungen gibt, die er meistern muss. Wer sich mit dem Thema schon einmal befasst hat, der wird auch wissen, dass die sprachliche Barriere zwar ein Problem werden kann, mitunter aber die kleinste Schwierigkeit darstellt.

Andere Länder = andere Regeln

Im Zuge der Investition ist es ratsam, wenn sich der Anleger nicht nur an den letzten Urlaub erinnert – schlussendlich geht es auch um die Frage, ob sich die Wirtschaft des Land im Aufschwung befindet, wie es dem Tourismus geht und ob mitunter politische Unruhen erwartet werden müssen. Des Weiteren kann man nicht überall eine Immobilie erwerben. In der Schweiz benötigt man die Bewilligung der zuständigen Kantonsbehörde; der Erwerb der Immobilie ist dann verboten, wenn sie eine reine Kapitalanlage darstellt – also ausschließlich vermietet und nicht selbständig genutzt wird. In Österreich braucht man eine Erwerbsgenehmigung, die der potentielle Immobilienbesitzer bei der Ausländergrundverkehrsbehörde erhält. Auch wenn in den Niederlanden Häuser an EU-Ausländer verkauft werden, so darf man die Objekte nur als Erstwohnsitz und keinesfalls als Ferienhaus verwenden. In Dänemark darf das Ferienhaus nur von Personen erworben werden, die bereits fünf Jahre steuerpflichtig im Land gelebt haben.

Tipps und Tricks, damit es erst gar nicht zu bösen Überraschungen kommen kann

Eine Besichtigung vor Ort ist unbedingt erforderlich! Mitunter helfen auch unabhängige Experten, die das Objekt beurteilen. Auch die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Behörden ist wichtig – immer wieder stoßen ausländische Investoren auf günstige Immobilie, wobei es sich hier um Schwarzbauten handelt. Möchte man einen Grund erwerben und in weiterer Folge ein Haus bauen, so muss man im Vorfeld überprüfen, ob eine Baugenehmigung vorliegt. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte schon im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden, wie hoch die laufenden Nebenkosten und die Erwerbskosten sein können. Auch hier gibt es – verglichen mit Deutschland – extreme Unterschiede.

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Schönes Wohnen ist für die meisten Menschen ein wichtiges Anliegen und so sind Wohnideen für das Wohnzimmer nahezu immer willkommen. Damit das Wohnzimmer dazu einlädt die Beine hochzulegen und zu entspannen, bedarf es ab und an kleinerer Veränderungen. Mit Hilfe fantasievoller Wohnideen lässt sich dies auch mit wenig Aufwand meistern. Die Hausfrau beginnt mit der Umgestaltung des Wohnzimmers ihr eigens Projekt und schaltet einmal vom stressigen Haushalt ab. Gute Wohnideen für das Wohnzimmer haben übrigens gemein, dass schon mit wenigen Handgriffen eine große Wirkung erzielt werden kann.

Einfache Wohnideen mit großer Wirkung

Natürlich muss eine Hausfrau ihre Zeit gut einteilen, denn der Haushalt und die Familie fordern sie voll und ganz. Also sollte jedes zusätzliche Projekt gut geplant sein, denn schließlich möchte niemand über Wochen in einem halb fertigen Wohnzimmer sitzen. Das Wichtigste ist, aus der Vielzahl der Wohnideen für das Wohnzimmer diejenigen herauszufinden, die am wenigsten Aufwand verursachen und die größte Wirkung zeigen. Dazu zählt unter anderem die Farbgebung des Raumes und schon mit der farblichen Veränderung einer Wand kann die Hausfrau für ein frischeres Ambiente sorgen. Der Trend geht dabei weg vom langweiligen Weiß hin zu hellen, teils grellen Farben. Umso moderner die Einrichtung ist, umso lebendiger können die Farben sein. Eine besonders schöne Wirkung erzielt die Hausfrau dann, wenn nur eine Wand farblich auffällig gestaltet wird.

Die Details geben dem Wohnzimmer seinen unverwechselbaren Charakter

Ein Wohnzimmer erhält vor allem durch die Gestaltung mit vielen Details seinen ganz besonderen und unverwechselbaren Reiz und für die meisten Hausfrauen kommt nun der schönste Teil bei der Umsetzung der Wohnideen für das Wohnzimmer. Jetzt kann sie nämlich ihrer Fantasie freien Lauf lassen und ein entspannender Einkaufsbummel lässt sie weitab vom Haushalt frische Kraft für kommende Aufgaben schöpfen. Um preiswert schöner zu wohnen, bieten sich folgende Wohnideen an:

  • die Anschaffung verschiedener Kleinmöbel
  • die Veränderung der Beleuchtung
  • die Neugestaltung der Wanddekorationen
  • die Gestaltung mit ausgewählten Dekorationen und
  • das Arbeiten mit Stoffen

Eine besondere Wirkung erreicht die Hausfrau mit verschiedenen Kleinmöbeln wie etwa einem Regal oder Beistelltischen. Diese bieten sich hervorragend an, um die Beleuchtung zu verändern, denn Tischlampen tauchen das Wohnzimmer in ein warmes und angenehmes Licht. Viele Wohnideen lassen sich mit Stoffen umsetzen. Damit sind nicht nur neue Gardinen gemeint. So lässt auch ein Überzug für das Sofa eine Neuanschaffung überflüssig werden. Platziert die Hausfrau zudem Kissen auf dem Sofa und auf dem Boden, erhält das Wohnzimmer für kleines Geld einen ganz neuen Charakter. Schöner wohnen ist also ganz einfach und die Umsetzung von Wohnideen für das Wohnzimmer muss keinesfalls teuer sein. Auf diese Weise wertet die Hausfrau mit wenig Aufwand den Haushalt auf und die ganze Familie wird es ihr danken. 🙂

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Sponsored Post – Nicht nur sauber, sondern rein soll es auf der Toilette sein. Damit die österreichischen Kunden von der speziellen Reinigungsmöglichkeit auf dem WC profitieren, entwickelte das Unternehmen Geberit das Modell AquaClean Mera. Es verbindet die Funktionalität einer Toilette mit der Reinlichkeit eines hochwertigen Bidets, dadurch wird Ihnen die Hygiene leicht gemacht. Nach dem Toilettengang bleiben Sie einfach sitzen und genießen einen angenehm temperierten Wasserstrahl der pulsierend durch den integrierten Duscharm fließt und sie schonend reinigt. Vor und nach dem Gebrauch der Duschvorrichtung reinigt sie sich eigenständig mit Frischwasser, denn Hygiene steht bei Geberit im Mittelpunkt.

Wie funktioniert das Dusch-WC?

Über eine einfache Fernbedienung regulieren Sie die Intensität des Wassers und entscheiden, wann die Reinigung vonstattengeht. Oftmals hinterlassen Toilettenpapier oder parfümierte Feuchttücher Hautirritationen und sorgen für ein unangenehmes Gefühl. Dagegen verspricht Geberit AquaClean eine schonende Reinigung, nach der Sie sie sich frisch und sauber fühlen. Des Weiteren bietet das Modell Mera Comfort neben anderen diese positiven Eigenschaften:

  • die WC-Deckel-Automatik,
  • ein Orientierungslicht
  • und eine angenehme WC-Sitz-Heizung.

Wie testen Sie das Dusch-WC?

Ist Ihnen die persönliche Intimhygiene besonders wichtig? Hegen Sie den Wunsch, wie bereits andere Personen, die dem Ruf der Kampagne „Mein erstes Mal“ nachkamen, die Innovation des Marktführers für Sanitärprodukte, zu testen? Um das praktische Zusammenspiel von Dusche und WC selbst zu erleben, folgen Sie dem Link www.geberit-aquaclean.at. Dort suchen Sie sich mit der Hilfe eines Hotellocators ein europäisches Hotel ihrer Wahl oder einen Geberit-AquaClean-Fachpartner aus, um den spannenden Augenblick purer Sauberkeit zu erleben.

Alle Geberit AquaClean Modelle überzeugen durch ihre schlichte und moderne Form und wurden schon mehrmals mit Designawards ausgezeichnet. Die einzelnen Modelle passen zu jedem Badezimmerdesign und bilden ein optisches Highlight. Kundenzufriedenheit hat einen hohen Stellenwert, und so können Sie als Kunde von einer breiten Produktpalette an Dusch-WC mit vielen speziellen Extras auswählen. Vom Aufsatzgerät bis zur Komplettanlage, wandhängende Modelle und auch eine bodenstehende Variante steht zur Auswahl.

Lernen Sie die Geberit AquaClean Dusch-WC in angenehmer Atmosphäre kennen. Erleben Sie live, welchen Komfort und wie viel Wohlbefinden eine Toilette zu bieten vermag.

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Moderne Häuser

Moderne Häuser zeichnen sich durch vielfältige Funktionen, eine hohe Energieeffizienz sowie durch ein ansprechendes, lichtdurchflutetes Design mit entsprechender Inneneinrichtung aus. Im Trend liegen aktuell klare, gerade Linien, kühle Farbkonzepte und Purismus. Bauen Sie Ihr Haus nach individuellen Entwürfen, bietet sich Ihnen viel Gestaltungsspielraum. Trendige Fertighäuser erhalten Sie in großer Zahl auf dem Markt. Im Folgenden finden Sie Inspirationen zur Gestaltung Ihres neuen Zuhauses.

Moderne Häuser: klare Linien und kühle Farben

Moderne Häuser fallen durch helle Zimmer von großer Wohnfläche auf. Beliebt sind beispielsweise Einflüsse des Bauhausstils. Das heißt, Sie arbeiten mit bodentiefen Fenstern und Glasfronten, die für eine lichtdurchflutete Atmosphäre sorgen. Gleichzeitig sparen Sie an der Nutzung von künstlichen Leuchtquellen. Dieses Konzept unterstützen helle, kühle Farben. Weiße oder graue Wände reflektieren die Sonnenstrahlung. Halten Sie sich mit intensiven oder dunklen Tönen zurück und nutzen Sie diese nur als Farbtupfer.

Moderne Häuser im schlichten, minimalistischen Stil bieten Ihnen die Möglichkeit, sie individuell nach Ihren Wünschen zu gestalten. Entscheiden Sie sich im Laufe der Zeit um für ein anderes Einrichtungskonzept, ist das kein Problem. Die grundlegenden Eigenschaften des Hauses machen es möglich. Bei der Dekoration haben Sie freie Hand. Wichtig ist ausreichend Stauraum, damit das Haus nicht unordentlich aussieht.

Was Materialien und Design angeht, stehen Ihnen verschiedene Stilrichtungen für Ihr Haus zur Auswahl. Skandinavisch ist beispielsweise die Verwendung von Holz innerhalb der Räume. Farblich bleibt es in der Regel bei der Farbe Weiß. Modern ist auch der Industrialstil. Freiliegende Backsteinwände oder Stahlträger als Einrichtungselemente verleihen dem Einfamilienhaus eine besondere Note.

Energieeffizienz und Funktionalität bei einem modernen Haus, das gefällt

Ein großer Vorteil am Bau eines Hauses, das zum jetzigen Zeitpunkt in ist, sind die energiesparenden Technologien, die zum Einsatz kommen. Ein aktueller Trend, der sich für umweltbewusste Bewohner eignet, sind Passivhäuser. Sie enthalten eine passive Solartechnologie und Sonnenkollektoren, die sich auf ästhetische Weise in das Designkonzept einfügen.

Effiziente Energiekonzepte steuern Sie heute per Computer. Sie halten im Winter die Wärme im Haus und sorgen im Sommer für angenehm kühle Räume. Dadurch und durch zeitgemäße und hochqualitative Dämmmaterialien sparen Sie an Strom- und Heizkosten.

Moderne Häuser bieten weitere Funktionen. Beispielsweise arbeiten Sie im Innenbereich mit indirekter Beleuchtung. Ferngesteuerte Geräte gewähren Ihnen einen erhöhten Komfort. Außenanlagen nach Ihren persönlichen Vorstellungen gehören ebenfalls zu Ihrem Eigenheim. Möglich sind beispielsweise ein Garten, eine Dachterrasse oder ein eigener Pool. Je nach Größe Ihres Grundstücks bietet sich Ihnen einiges an Spielraum, um das moderne Design Ihres Hauses zu ergänzen.

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Cubo für Kleingartensiedlung

Wien ist die einzige Stadt in Österreich, die das Wohnen in der Kleingarten-Siedlung über das ganze Jahr hinweg erlaubt. Für die zu verbauende Fläche existiert eine Obergrenze von 50 Quadratmetern. Diese sinnvoll auszunutzen und für mehrere Personen bewohnbar zu machen, erfordert organisatorisches Geschick.

Das Marchfeldhaus nimmt Kleingarten-Besitzern diese Aufgabe ab. Sie entwickelte ein auf die speziellen Vorgaben abgestimmtes Einfamilien-Haus mit einem Obergeschoss und einer Wohnfläche von rund 73 Quadratmetern. Das kompakte, quaderförmige Gebäude bietet Platz für drei Zimmer, Bad und Gäste-WC und eine Abstellkammer.

Square Living-Haus passt sich Kleingarten-Verhältnissen an

Das Haus „Square Living“ von Marchfeldhaus kommt mit einer verbauten Fläche von 49 Quadratmetern aus und nutzt den gesetzlich vorgegebenen, wenigen Raum durch raffinierte Planung bestmöglich aus. Somit bietet sich Suchenden das ideale Einfamilien-Haus für die Kleingarten-Siedlung.

Der Grundriss des Gebäudes lässt sich an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner anpassen. Mit Standard-Fassade in frei wählbarer Farbe liefert Marchfeldhaus das Haus belagsfertig. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Ebenfalls optional und nicht im Fix-Preis des Square Living Hauses enthalten, sind sämtliche Außen-Anlagen wie beispielsweise eine Terrasse sowie eine hinterlüftete Element-Fassade.

Energie-Effizienz für das Haus im Kleingarten

Die Ausstattung des Square Livings beinhaltet wie bei allen Häusern von Marchfeldhaus eine effiziente Energie-Technik. Moderne Wärme-Dämmung, eine Luftwärme-Pumpe mit Fußboden-Heizung oder wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin gehören dazu. Das Land Niederösterreich fördert diese hohe Energie-Effizienz.

Neben verschiedenen Ein- und Mehrfamilien-Häusern gehören beispielsweise auch Bungalows zum Sortiment. Das Haus Square Living konzipierte das Marchfeldhaus speziell für das ganzjährige Wohnen in einer Kleingarten-Siedlung in Wien. Es komprimiert die 73 Quadratmeter Wohnfläche auf die maximal verbaute Fläche von 50 Quadratmetern. Die Finanzierung ist flexibel und lässt sich individuell gestalten.

Die Green Up GmbH bietet mit dem Lifestyle Tiny House NimmE eine alternative Wohnlösung an. Das ökologische, hochwertige und mobile Minihaus mit einer Fläche von 10 bis 50 Quadratmeter besteht aus nachhaltigem Thermoholz in Premium-Qualität. Interessenten erhalten das bezugsfertige, winterfeste Tiny House in unterschiedlichen Varianten, das Design reicht von minimalistisch bis zur exklusiven Deluxe-Ausführung für höchste Ansprüche. Dazu offeriert Green Up zahlreiche Auswahlmöglichkeiten, um das mobile Heim hinsichtlich Größe, Ausstattung und Design an die individuellen Vorstellungen anzupassen. Das Mobile Home verfügt wahlweise über eine Vollmöblierung, ein Autarkie-Paket (inklusive Öko-Toilette und Wasserspeicher), bis zu zwei Lofts, Fotovoltaik Fußbodenheizung, Holzkamin sowie Elektro- und Sanitärinstallationen.

NimmE Lifestyle Tiny House definiert das Wohnen neu

Mit NimmE belebt Green Up die Tiny-House-Bewegung in Österreich. Das Unternehmen definiert das Wohnen auf eine vielversprechende Art neu. Mit seinem Angebot richtet es sich an Lifestyle-Kunden mit ökologischem Bewusstsein. Dabei adressiert das Start-up aus Wien nicht ausschließlich Anhänger der Tiny-House-Bewegung. NimmE kommt gleichermaßen für Naturfreunde, aktive Menschen, offene Interessenten, Familien, Studenten, Senioren oder Berufsgruppen wie Jäger und Pferdehalter infrage. Das flexibel einsetzbare Lifestyle Tiny House eignet sich für unterschiedliche Szenarien. Neben dem mobilen Eigenheim bietet sich das Minihaus als Garten-, Ferien oder Wochenendhaus, Luxuswohnwagen, Senioren- und Studentenwohnung sowie als Büro- oder Schauraum an. NimmE ist mit oder ohne Straßenzulassung erhältlich. Im letztgenannten Fall besteht die Möglichkeit, das Tiny House per Schraubfundament oder Bodenplatte zu befestigen.

1.000 Euro Bonus: Spezialangebot für Bestellungen bis Ende Mai

Herkömmlich errichtete Wohnungen gehen mit einer teuren, langwierigen, schmutzigen und unbeweglichen Bauweise einher. Dagegen zeichnet sich das NimmE Lifestyle House durch die schnelle Anschaffung, Flexibilität, Mobilität, Umweltfreundlichkeit und ein smartes, ansprechendes Design aus. Green Up lädt interessierte Personen ein, das NimmE-Musterhaus in Wien zu besichtigen. Bei Bestellungen bis Ende Mai gilt ein Spezial-Angebot: Die ersten Käufer erhalten einen ECO-Bonus in Höhe von 1.000 Euro. Dazu fertigt Green Up alle Versionen 100 Prozent maßgeschneidert. Alternativ zum Kauf liegt die Finanzierung durch die Kundenbank nahe. Künftig erweitert Green Up das Angebot durch die Vermietung von Tiny Houses. Dazu sucht das Öko-Start-up Ambassadors, die das Wohnkonzept, das Design oder das Geschäftsmodell bewerben und weiterempfehlen. Likes und Shares der zugehörigen Facebookseite belohnt Green Up ebenfalls mit einem Bonus von 1.000 Euro.

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Kosten für den Rohbau eines Einfamilienhauses

Der Bau eines Hauses erfordert viel Geld und eine gute Kalkulation. Bei der Kostenaufstellung beträgt der Anteil der Kosten für den Rohbau hochgerechnet 45 Prozent. In den Rohbaukosten sind enthalten:

  • alle Erd- und Kanalisierungsarbeiten,
  • der Keller bis zur Oberkante Kellerdecke,
  • das tragende Mauerwerk außen und innen,
  • Geschossdecken,
  • Geschosstreppen,
  • der Dachstuhl inklusive der Dämmung,
  • der Schornstein,
  • alle Wände – nicht tragende Wände und Zwischenwände,
  • die Dacheindeckung und
  • alle erforderlichen Klempnerarbeiten.

Diese Liste steht für den kompletten Rohbau. Die Kosten teilen sich in 40 Prozent Materialkosten und 60 Prozent Arbeitskosten auf.

Die meisten Probleme entstehen beim Rohbau

Die Arbeiten am Rohbau sind größtenteils wetterabhängig. Bei Schnee, Eis und starken Regenfällen stellt das Bauunternehmen die Arbeiten ein. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Bauverzögerungen, die für den Bauherrn kostenintensiv sind. Das wiederum führt zu Baukostenüberschreitungen, für die der Bauherr oft weitere Kredite benötigt. Bauherren reduzieren gewöhnlich mit Eigenleistungen die Kosten des Eigenheimes. Dabei überschätzen sie sich und verursachen durch Fehler Mehrkosten.

Weitere Risiken finden sich in der Planung, wenn diese der Bauherr selbst vornimmt. Ist er kein Fachmann auf diesem Gebiet, überlässt er die Planung einem Architekten respektive Planer. Probleme anderer Natur sind Qualitätsmängel, Falschlieferungen, unzuverlässige Subunternehmen sowie Schäden am Bau ohne Kennen des Verursachers.

Die Kostenberechnung des Rohbaus

Der überwiegende Teil der Rohbaukosten fällt für das Mauerwerk an. Dabei ist es nicht relevant, ob die Konstruktion aus Stahl, Klinker oder Beton ist. Der Bauherr kalkuliert hierfür Kosten ab 70.000 Euro oder höher ein – je nach Größe des Hauses. Nach dem Mauerwerk sind die Dacharbeiten der nächstgrößere Posten, gefolgt von den notwendigen Holzarbeiten. Die weiteren Arbeiten wie Kanalisierungsarbeiten, Bodenaushub sowie der Schonstein und dessen Abnahme bringen weitere Kosten mit sich.

Damit er finanziell auf der sicheren Seite ist, schlägt der Bauherr auf die vorläufige Kostenrechnung einen bestimmten Prozentsatz hinzu. Die Kosten der externen Unternehmen versieht er ebenso mit einem Zuschlag wie seine eigene Leistung am Bau. Gesonderte Risiken, wie längere Terminschiebungen, sind in diesem Betrag nicht enthalten. Der ideale Baubeginn ist im Frühjahr, damit der Rohbaum vor dem ersten Schnee fertig ist. In der kalten Jahreszeit stellt er den Innenausbau sicher und verputzt seine Fassade im kommenden Frühjahr.

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Der Auswahlprozess beim Kauf neuer Möbel beginnt mit dem Material. Neben preiswerten Einrichtungsgegenständen aus Spanplatten oder Sperrholz stellen die Produkte aus Massivholz eine hochwertige, ernsthafte Alternative dar. Die Anschaffung der Möbel verursacht höhere Kosten, jedoch profitiert der Käufer von mehreren positiven Aspekten. Die Massivholzmöbel ermöglichen ein natürliches Wohnen mit optimalem Raumklima. Hinzu kommt die besondere Ästhetik, die sich aus der Beschaffenheit des verwendeten Materials ergibt. Im weiteren Verlauf folgen Informationen zu den Qualitätsansprüchen und den Vorteilen von „massiven“ Möbelstücken.

Die DIN-Norm 68871 stellt verbindliche Vorgaben für die Kennzeichnungen von Möbeln auf. Die Regelung akzeptiert ausschließlich für Produkte, die in sämtlichen Teilen aus massivem Holz bestehen, die Bezeichnung „Massiv-Holzmöbel“. Lediglich Böden von Schubladen und eine eventuelle Rückwand nimmt die DIN von den strengen Ansprüchen aus. Bei der Herstellung von Massivholz verbindet eine Plattenpresse getrocknete Lamellen dauerhaft zu einer Leimholzplatte. Letztere gilt es abzugrenzen von Spanplatten oder Sperrholz.

Natürliches Verhalten der Massivholzmöbel im Raum

Die durchgehend aus Holz bestehende Konstruktion der Massivmöbel führt zu besonders hochwertigen Produkten, welche die Lebensqualität steigern. Das hängt mit der Zellstruktur des natürlichen und nachwachsenden Rohstoffs zusammen. Massivholzmöbel zeichnen sich durch eine offenporige Oberfläche aus. Dadurch absorbieren die Möbel – vergleichbar mit der Funktion eines Luftfilters – Schadstoffe und sorgen für ein optimales Klima des Raumes. Zugleich besitzen die Massivholzmöbel eine gewachste oder geölte Oberfläche. Das senkt die elektrostatische Aufladung der Möbel erheblich und die Anziehungskraft von Staub nimmt deutlich ab. Damit wirken sich die Produkte aus massivem Holz auf die Wohnhygiene aus.

Massivholz steht für ein natürliches Wohnen, da es die Eigenschaften der Bäume beibehält. In Abhängigkeit von der Temperatur im Raum nimmt das Holz Feuchtigkeit auf oder gibt es an die Umgebung ab. Trocknet beispielsweise die Raumluft aufgrund der Heizung aus, geht vom Holz Wasserdampf aus. Ein ähnliches Verhalten zeigt sich bei Schwankungen der Raumtemperatur. Nimmt die Temperatur sprunghaft ab, gibt das Echtholz Wärme ab. Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit von Holz dauert es lange, bis das Material merklich abkühlt. Dadurch ergeben sich weitere positive Effekte von Massivholzmöbeln auf die Wohnqualität beziehungsweise das Raumklima.

Ästhetik und lange Lebensdauer der massiven Möbel

Nicht zuletzt gilt es, die Optik und Ästhetik der Massivholzmöbel zu erwähnen. Von den sichtbaren Maserungen des Holzes geht eine angenehme Wärme und Behaglichkeit aus. Das fördert ebenfalls das persönliche Wohlbefinden im Raum. Während des Gebrauchs zeigt sich die Robustheit und Stabilität der Möbel. Der massive Charakter sorgt für eine lange Lebensdauer der Produkte. Somit bleibt der natürliche Wohneffekt der Massivholzmöbel über Jahre oder Jahrzehnte erhalten.

Die Hersteller setzen bei den unterschiedlichsten Möbeln auf den massiven Rohstoff. Das Spektrum erstreckt sich über Wohn-, Schlaf- und Büromöbel. Dadurch besteht die Möglichkeit, in jedem Zimmer von den vorgestellten positiven Eigenschaften der Massivholzmöbel zu profitieren.

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Fenster putzen ohne Schlieren

Fenster putzen, ohne Schlieren zu hinterlassen, ist nur einem Profi möglich? Mit ein paar Anwendungstipps gelingt es auch dem Laien. Zuerst sind die äußeren Faktoren zu bedenken. Scheint die Sonne stark auf die Fenster, sodass das Wasser auf den Fenstern zu schnell trocken wird? Ist es so kalt, dass das Wasser darauf gefriert? Das optimale Wetter für den Fensterputz ist ein wenig, jedoch nicht zu starker Sonnenschein, damit der Fensterputzer Flecken sofort sieht, ohne gleichzeitig Schlieren zu hinterlassen. Haben sich auf dem Fenster Pollen und Staub festgesetzt, setzt der Putzer einen weichen Besen zur ersten Reinigung ein. Für hartnäckige Schmutzpartikel wie Vogeldreck greift er zu Spülmittel, das er dem warmen Wasser beifügt. Damit weicht er die Verunreinigungen ein, sodass dieser sich einfacher löst. Ungeduldigere hantieren mit einer Rasierklinge, um den Schmutz zu entfernen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn die Klingen sind scharf und das Risiko, sich zu verletzen oder Kratzer auf der Fensterscheibe zu hinterlassen, ist hoch.

Keine Schlieren: die richtigen Hilfsmittel

Die grundlegende Strategie beim Fensterputz ist diese:

  • zuerst trägt der Fensterputzer Wasser und Putzmittel mit dem Einwischer auf;
  • dann zieht er es mit dem Abzieher ab;
  • den Wasserrest, der unten am Fenster stehen bleibt, wischt er mit einem Tuch auf.

Gerade für große Flächen ist die Lösung die schnellste. Sie wirkt jedoch nur gut, wenn der Fensterputzer sich auch geschickt anstellt. Wichtig ist, dass er den Abzieher in einem Zug herunterzieht. Setzt er ihn in der Mitte an, entstehen Streifen. Das Gummi des Abziehers ist glatt. Hinterlässt er Schlieren, tauscht der Fensterputzer den Abzieher aus.

Keine Schlieren: Putzen mit Spiritus

Fenster putzen ohne Schlieren gelingt mit Spiritus. Im Haushalt ist er als bewährtes Hausmittel vorrätig. Wendet der Fensterputzer Spiritus an, arbeitet er mit Handschuhen, da Spiritus die Haut angreift und austrocknet. Die Wohnung ist nach dem Putzen gut zu lüften, da Spiritus stark riecht.

Keine Schlieren: Zeitung und Essig

Ein weiteres Hausmittel für das Fenster putzen ohne Schlieren ist Essig. Ihn gibt der Fensterputzer statt chemischer Putzmittel in das warme Wasser und wendet es wie üblich mit Einwischer und Abzieher an. Einziger Nachteil ist der Essiggeruch, den das Putzen im ganzen Haus verströmt. Er verfliegt jedoch nach kurzer Zeit wieder. Für streifenfreien Glanz poliert der Fensterputzer mit Zeitung oder einem Mikrofasertuch nach. Die Druckerschwärze hinterlässt allerdings Spuren auf Rahmen oder Fensterbank. Ein Mikrofasertuch ist die verlässliche Variante. Dann strahlen die Fenster wieder und Schlieren sind ein Problem von gestern.

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Ohne Zweifel zählt Holz zu den ältesten Baustoffen der Welt. Das Material ist relativ leicht zu bearbeiten und diese Eigenschaft schätzen Menschen offenbar schon in der Jungsteinzeit. Aus dieser Epoche stammen nämlich die ersten Fundstücke von Bohrern, Beilen, Äxten und Schabern, die vermutlich zur Holzverarbeitung eingesetzt wurde. Auch heute ist Holz aus der Bauwirtschaft nicht wegzudenken. Während man vor allem während der Nachkriegszeit in den Städten vermehrt auf Beton setzte, um große Wohnhäuser zu errichten, geht man heute vor allem im privaten Wohnbau zurück zur Natur.

Welche Vorteile bietet Holz?

Als Naturmaterial punktet Holz mit zahlreichen positiven Eigenschaften. Kaum ein anderes Material ist so flexibel wie Holz. Es stehen zahlreiche Arten zur Verfügung: helles Ahorn kommt in der Inneneinrichtung gerne zum Einsatz, Buche ist in den Schattierungen hellbraun bis dunkelrot verfügbar und Eiche begeistert mit einfacher Oberflächenbearbeitung und zählt daher in Mitteleuropa zu den beliebtesten Sorten. Architekten und Bauherren schätzen besonders die vielfassenden Gestaltungsmöglichkeiten, die Holz als Baustoff bietet. Hier weitere Vorteile:

  • Kurze Bauzeit: Holz hat sich seit Ewigkeiten als Baustoff etabliert und Bauherren haben viel Erfahrung damit. Darüber hinaus gibt es Holzbalken und anderes Baumaterial bereits fertig zugeschnitten
  • Holz punktet mit ausgezeichneten Dämmeigenschaften. Im Sommer bleibt es in einem Holzhaus auch in längeren Hitzeperioden länger kühl, im Winter hingegen wohlig warm
  • Langlebigkeit: bei richtiger Verarbeitung und regelmäßiger Pflege behält Holz lange seine Form und Funktion
  • Raumklima: in Wohnräumen wo viel Holz zum Einsatz kommt, herrscht besonders behagliche Atmosphäre
  • Rasche Bearbeitung: Holz lässt sich ohne viel Aufwand auf jedes beliebige Maß zuschneiden
  • Wird ein Holzhaus korrekt errichtet, kommt es in den Innenräumen zu keinerlei Schimmelbildung

Auf die richtige Pflege kommt es an

Beim Bauen punktet das Material also mit zahlreichen Vorteilen. Allerdings muss Holz regelmäßig nachbearbeitet werden, damit die Farbe erhalten bleibt. Als Naturstoff arbeitet Holz ständig nach und muss gepflegt werden. Allerdings gibt es mittlerweile spezielle Lackierungen für Holz. Sie sorgen für einen Langzeitschutz, somit muss man Holz nicht ständig neu streichen. Anders als bei einem Haus aus Stein oder Beton müssen sich Besitzer eines Holzhauses dennoch mit der richtigen Pflege befassen. Ist Holz über Jahre ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt, bleibt das Material aus und wird im schlimmsten Fall morsch. Bei neu errichteten Häusern werden in der Regel Hölzer mit einer entsprechenden Vorbehandlung verwendet. Das Holz wird schon vom Hersteller imprägniert und somit wetterfest gemacht. Mittlerweile gibt es Mittel mit speziellen Inhaltsstoffen, die für einen Langzeitschutz sorgen. Im Prinzip ist bei Holzhäusern auf zwei Schutzmaßnahmen zu achten: einerseits benötigt das Material einen chemischen Schutz. Dieser soll das Material vor Insekten und Pilzbefall schützen. Außerdem ist ein technischer Schutz nutwendig, der Feuchtigkeit vom Haus fernhält und gegen Verrottung wirkt.

Welche Holzschutzmittel gibt es?

Um Holz zu bearbeiten, stehen verschiedene Mittel zur Auswahl, zu den gängigsten gehören:

  • Holzschutz mit Lasur
  • Holzschutz mit Lack
  • Holzschutz mit Öl

Eine Lasur deckt nicht, vertieft aber die natürliche Farbe des Naturmaterials. Bei der Bearbeitung mit einer Lasur bleibt die natürliche Maserung erhalten. Eine Lasur vertieft jedoch nicht nur die Farbe, sondern schützt das Holz auch vor Witterungseinflüssen. Dünnschichte Lasuren werden bei Zäunen oder Sichtblenden verwendet, sie dringen tief in das Material ein. Dickschichtlasuren hingegen sind für Fenster und Türen geeignet, sie wirken optisch wie durchsichtiger Lack auf der Oberfläche. Lack bietet viele Vorteile: einerseits schützen hochwertige Produkte vor Wind und Wetter, andererseits kann man mit einem farbigen Lack dem Haus ein völlig neues Aussehen verleihen. Gerade in den skandinavischen Ländern ist es üblich, Holzhäuser bunt zu gestalten. Lack überdeckt allerdings die natürliche Maserung des Holzes. Vielfältig ist nicht nur die Farbauswahl, sondern auch die Schattierung: viele Lacke sind mit matter oder hochglänzender Optik erhältlich. Für die Holzpflege im Innenraum sollte man unbedingt lösungsmittelfreie Produkte wählen. Die Mittel riechen nicht so stark und enthalten kaum Schadstoffe. Öl eignet sich als natürlicher Stoff für die Holzpflege. Mit Öl behandeltes Holz wirkt wie neu, es dringt tief ein und bringt selbst bei durch Witterungseinflüsse ergrautes Material wieder zum Strahlen. Öl wird zur Pflege vorwiegend bei Holzböden im Innen- und Außenbereich sowie für Möbel verwendet.

Muss man ein Holzhaus überhaupt streichen?

Ob man ein Holzhaus oder eine Fassade aus dem Naturmaterial regelmäßig streichen muss, hängt vorwiegend von der Verarbeitung ab. Oft ist es erst nach 10 bis 15 Jahren an der Zeit, moderne Holzbauten zu streichen. Manche Holzsorten wie Kiefer und Lärche versiegeln sich im Laufe der Jahre selbst. Dafür sorgt der natürliche Bläuepilz, der sich in den Balken angesiedelt hat und bei älteren Objekten für den leicht silbrigen Farbton sorgt. Noch dazu verändert Holz, das ständig Regen, Wind, Sonne und Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, seine ursprüngliche Farbe. Holzpflegeprodukte frischen den Ton wieder auf. Wie oft man ein Holzhaus tatsächlich streichen muss, hängt vom Material und vom Standort ab. Häuser in geschützter Lage benötigen weniger Pflege als Bauten in exponierten Regionen.

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