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Tipps und Tricks für Dachwohnungen

Tipps und Tricks für Dachwohnungen zeigen, wie aus wenig Stellfläche eine Menge Stauraum wird. Dachschrägen symbolisieren Gemütlichkeit und eine warme Atmosphäre im Innenraum. Sie bieten allerdings regelmäßig eher wenig Stauraum und kaum Möglichkeiten, diesen zu erweitern. Mit ein paar Einrichtungstipps erhalten Bewohner von Dachwohnungen mehr Stauraum und müssen dafür auf das heimelige Ambiente nicht verzichten.

Die richtigen Möbel für Dachwohnungen

Folgende Möbel und Wohntrends finden in einer Dachwohnung keine Verwendung:

  • Schrankwände,
  • hohe Vitrinen,
  • Hängeleuchten

Der Verzicht auf hohe Schränke fällt schwer. Sie bieten eine Menge Stauraum und Unnützes findet Platz. So sieht eine Wohnung ordentlich aus. Stauraum gibt es aber auch bei Dachwohnungen. Dafür finden tendenziell niedrige Möbel Verwendung. Zierliche Sideboards mit großen Schubladen und Regale passen unter Schrägen. Darüber hinaus gibt es viele Unternehmen, die maßangefertigte Möbel für Schrägen als Tipps und Tricks für Dachwohnungen anbieten. Wer nicht über das entsprechende Kapital verfügt, findet heute Lösungen in fast jedem großen Möbelhaus.

So wirken Dachwohnungen größer

Besitzer von Dachwohnungen nutzen statt der Stellfläche die Höhe aus. An den höchsten Punkten der Wohnung platzierte Hochregale lassen die Wohnung insgesamt größer wirken. Darüber hinaus bieten diese Regale zusätzlichen Stauraum. Selten benötigte Dinge finden im unteren Segment Platz, während Dinge des täglichen Bedarfs oben gut aufgehoben sind. Eine schöne Möglichkeit für die optische Wirkung sind Hängevorrichtungen. Einrichtungshäuser bieten Hängekörbe, in denen kleine Gegenstände Platz finden. Schiebeschränke oder Sideboards mit Schwebetüren bieten den Vorteil, dass die Öffnung der Türen auf kleinem Raum möglich ist. Ideal als Tipps und Tricks für Dachwohnungen sind niedrige Kommoden. Diese passen unter eine Schräge. Dort nehmen sie weder Bewegungsplatz weg noch wichtigen Stellraum.

Wie sehen Tipps für das Schlafzimmer aus?

Das Schlafzimmer ist die größte Herausforderung in einer Dachwohnung. Mit ein paar Einrichtungstipps bekommt auch dieses ein angenehmes Flair, das nicht erdrückt. Betten benötigen immer Platz. Zu große Modelle wirken auf Räume mit Schrägen schnell erdrückend. Wer ein neues Bett anschaffen möchte, ist in einer Wohnung mit Schrägen gut mit einem Multifunktionsmodell beraten. Eine Liegelandschaft, die sich zum Bett umfunktionieren lässt, spart Platz. Ein klassisches Bett erfordert Umdenken. Je nachdem wie es platziert ist, erfolgt die Gestaltung der Umgebung. Wichtig sind helle Farben. Diese wirken luftiger. Darüber hinaus sind verkürzte Schrägen eine Möglichkeit, das Bett optimal einzufügen.

Licht und Farben in einer Dachwohnung

Den optischen Unterschied in einer Dachwohnung macht der Einsatz von Farben und Licht. Grundsätzlich sind auf kleinem Raum mehrere kleine Lampen besser als eine zentrale Deckenleuchte. Warme Farben unterstützen zudem die Größenwirkung der Wohnung. Dachwohnungen sind kein Grund zum Verzweifeln. Mit der richtigen Einrichtung und Deko macht das Wohnen Spaß.

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Damit Niederschlag oder Schmutz nicht auf Ihre Terrasse gelangen, bietet sich eine Terrassenüberdachung an. Als Baumaterial kommen Stegplatten infrage. Diese eignen sich als robuste Überdachung für kleine und großen Flächen.

Doppelstegplatten als Terrassenüberdachung – eine gute Wahl

Um eine Terrasse sicher und langfristig zu überdachen, brauchen Sie ein robustes und witterungsbeständiges Material. Doppelstegplatten – auch unter der Bezeichnung Hohlkammerplatten bekannt – erweisen sich als empfehlenswerte Lösung. Vorwiegend farblose Modelle stellen eine gute Wahl bei Terrassen- und Carport-Überdachungen dar. Aufgrund ihrer 100-prozentigen Transparenz stehen sie dem Lichteinfall auf Ihrer Terrasse nicht im Weg. Folglich genießen Sie Schutz vor Regen und Schnee, ohne dass sich Ihr Sitzbereich verdunkelt.

Um ein Carport zu überdachen, ergibt der Verdunklungseffekt Sinn. Beispielsweise verhindern farbige Doppelstegplatten die intensive Sonneneinstrahlung auf Ihr Fahrzeug. Diese führt unter Umständen zum Ausbleichen des Lacks. Farbige Stegplatten erhalten Sie beispielsweise in den Nuancen Weiß Opal oder Bronze. Abhängig vom Helligkeitsbedarf der überdachten Fläche entscheiden Sie, welcher Farbton sich für Ihre Zwecke eignet. Zusätzlich finden Sie die Doppelstegplatten in unterschiedlichen Materialien. Sie bestehen beispielsweise aus Acrylglas oder Polycarbonat. Dank des widerstandsfähigen Kunststoffs punkten die Platten mit ihrer Langlebigkeit.

Warum eignen sich Hohlkammerplatten für Überdachungen?

Obgleich Doppelstegplatten zu den stabilen Baumaterialien für Überdachungen zählen, besitzen sie ein geringes Gewicht. Die Platten zeigen eine Resistenz gegenüber Hagel und anderem Niederschlag. Über mehrere Jahre hinterlassen Witterungseinflüsse auf den Hohlkammerplatten keine sichtbaren Folgen. Zusätzlich erweisen sich die Platten als schlag- und stoßfest. Durch ihr geringes Eigengewicht erlauben die Modelle eine unkomplizierte Handhabung. Dementsprechend erfolgt die Montage problemlos durch ambitionierte Heimwerker. Möchten Sie die Doppelstegplatten als Terrassenüberdachung kaufen, achten Sie auf die richtige Größe. Auf der Internetseite Kunststoffplatten24 stehen die Platten in unterschiedlichen Ausführungen zur Auswahl.

Doppelstegplatten auf Ihrer neuen Terrassenüberdachung montieren

Aufgrund der verschiedenen Designs setzen Sie mit den Doppelstegplatten individuelle Wünsche um. Entscheiden Sie sich bei der Farbe für eine Variante, die zu Ihren Ansprüchen passt. Hierbei hängt die ideale Farbwahl von der Lage Ihrer Überdachung ab. Befindet sich diese auf der Südseite, empfehlen sich farbige Stegplatten. Diese hemmen die Sonneneinstrahlung, bietet aufgrund raffinierter Transparenz ausreichend Helligkeit. Eine Terrassenüberdachung auf der Nordseite erfordert im Normalfall transparente Platten. Andernfalls riskieren Sie eine starke Verdunklung.

Neben der Farbvielfalt punkten Doppelstegplatten teilweise mit zusätzlichen Eigenschaften und Extras. Als Beispiel besitzen mehrere Modelle einen integrierten UV-Schutz. Platten mit einer hohen Lichtdurchlässigkeit erweisen sich in schattigen Bereichen als sinnvolle Wahl.

Um Ihnen die Montage Ihrer Terrassenüberdachung zu erleichtern, erhalten Sie Komplett-Sets. Diese enthalten neben den gewählten Stegplatten die notwendigen:

  • Schrauben,
  • Kantenprofile und
  • Klebebänder.

Auf die Weise beginnen Sie auf Wunsch nach der Lieferung mit dem Aufbau. Die im Lieferumfang enthaltenen Schrauben eignen sich für eine Installation auf einer hölzernen Unterkonstruktion. Besteht diese aus Metall, finden Sie auf Kunststoffplatten24 entsprechende Schrauben und zusätzliche Wandanschlüsse.

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Anwendungsbereiche für Schnelllauftore

Das Schnelllauftor ist eine spezielle Kategorie innerhalb der Industrietore. Diese Aufbauten werden für Außen- und Innenbereiche angeboten. Die komplette Bauweise dieser Tore ist auf einen sehr zügiges Schließen und Öffnen ausgerichtet.

Im Fachjargon als Schnelllauftore bezeichnete Anlagen haben sich insbesondere in der Industrie und im Gewerbe etabliert. Sie sind ebenfalls an Lagerhallen sowie an landwirtschaftlich genutzten Großgebäuden zu finden. Sonderanfertigungen von Schnelllauftoren sind in Fahrzeug- und Maschinenparks, in der Lebensmittelverarbeitung, im Handel und in der Logistik anzutreffen. Darüber hinaus gibt es die Schnelllauftore sogar für die Ausstattung von Reinräumen. Von enormer Bedeutung sind die Schnelllauftore für die Chemie und die Pharmazie sowie für die Automobilindustrie.

Fortschrittliche, intelligente Einbauten wie Halbleiter und weitere elektronische Strukturen sorgen für einen berührungsfreien und einen garantierten Sicherheitsbetrieb. Highlights wie Unterteile in Anti-Crash-Architektur, ausgefeilte Antriebs- und Getriebeaggregate sowie Lichtgitter mit selbst überwachenden Funktionen gewährleisten einen ausgezeichneten Komfort. Schnelllauftore sind überall dort interessant, wo nicht nur das Schließ- und die Öffnungstempo niedrig gehalten werden muss. Diese Entwicklungen passen vor allen Dingen dort optimal, wo hohe Öffnungs- und Schließzyklen erreicht werden.

Gängige Materialien für Schnelllauftore

Im Laufe der Zeit haben sich für die Konstruktion von Schnelllauftoren zahlreiche unterschiedliche Arten von Werkstoffen durchgesetzt. Um die statische Beanspruchung von Bauten zu verringern, werden die Schnelllauftore heutzutage überwiegend aus leichtgewichtigen Werkstoffen hergestellt. Derartige Leichtmaterial-Schnelllauftore bestehen überwiegend aus Aluminium oder aus Kunststoffen. Beide Ausführungen gelten als korrosionsbeständig und wetterfest.

Bei den Kunststoff-Schnelllauftoren haben sich hauptsächlich die PVC-Systeme durchgesetzt.

Aufbau von Schnelllauftoren

Die jeweiligen Ausführungen der Schnelllauftore weichen hauptsächlich in den Materialien, in der Optik und in den Abmessungen voneinander ab. Fast immer gleich sind die grundlegenden Bauteile. Diese basieren auf dem Torblatt, der Steuerung und dem Antrieb, der Windsicherung (feste Behangtaschen), der Verblendung, der Torfront und dem Bodenschwert. Windsicherungen aus Federstahl gewährleisten sogar bei 100 km/h Windgeschwindigkeit eine kontinuierliche Stabilität.

Das Bodenschwert ist in Kombination mit den tragfähigen Führungsrollen für einen gleichmäßigen Lauf des Tores verantwortlich. Hinter einem sogenannten Anti-Crashschutz verbirgt sich ein Sicherheitssystem, das einem Herausspringen des Tores aus den Schienen vorbeugt. Zur Vermeidung von Unfällen erhalten die Schnelllauftore ein sensorisch arbeitendes Lichtgitter.

Varianten der Schnelllauftore

In Abhängigkeit vom bestehenden Bedarf werden die mannigfaltigsten Versionen präsentiert. Neben den allgemein verwendbaren, standardisierten Schnelllauftoren erfreuen sich auch die nach ganz konkreten Anforderungen angefertigten, maßhaltigen Systeme einer großen Nachfrage.

Zusätzlich zu variierenden Abmessungen hinsichtlich der Höhe und der Breite können Komponenten wie der Sturzbedarf, die Maße für die Antriebs- und die Antriebsgegenseite und das Integrieren von Gegengewichten auf der gegenüberliegenden Torseite voneinander abweichen.

Die Bauweise der Schnelllauftore richtet sich weiterhin nach dem Einbauort, beispielsweise als Innen- oder Außentor. Innen-Schnelllauftore eignen sich hervorragend, um eine Abtrennung von zwei Gebäudezonen zu erzielen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang ein Portfolio, das aus einem modularen Baukastensystem entsteht. Diese Auswahl- und Fertigungsart macht es möglich, dass Interessenten auf ganz spezifische Bedingungen im gewerblichen oder industriellen Umfeld Einfluss nehmen können. Derartige Schnelllauftore sind genau an die Anforderungen der entsprechenden Sektoren anpassbar.

Vorrangig zwei Arten an Schnelllauftoren bewähren sich gegenwärtig in der Praxis. Das sind die Spiraltore mit ausgeschäumten und wärmeisolierten Lamellen aus Stahl und die Sektionaltore. Ergänzt werden diese Erzeugnisse durch die aus Folien montierten Schnelllauftore. Neben den Schnellauftoren mit flexiblen Behängen gelten die Entwicklungen mit festen Torbehängen ebenfalls als unverzichtbare Abgrenzungen und Zugänge. In die Schnellauftore lassen sich problemlos nachträgliche Einbauten installieren. Das sind beispielsweise Lochblechlamellem für eine Verbesserung der Luftzirkulation oder Lichtschranken.

Ganz nach Wunsch der Kunden werden diese Industrietore mit einem oder mehreren Fenstern sowie komplett geschlossen, ohne Fenster produziert. Weitere Sonderanfertigungen sind unter Anderem durch Behänge oder Aufdrucke charakterisiert.

Des Weiteren spielen technische Raffinessen wie Schlagtaster, Zugschalter oder ein Radarempfang eine zentrale Rolle. Nicht zu vergessen sind automatische Module wie Induktionsschleifen, Bewegungsmelder und Impulsgeber.

Vorteile von Schnelllauftoren

Diese Gruppe von Toren zeichnet sich durch zahlreiche positive Eigenschaften, durch die sowohl die Wirtschaftlichkeit als auch die Effizienz von wirtschaftlichen Prozessen verbessert werden kann. Tore dieser Rubrik tragen weiterhin zu einer Erhöhung der Sicherheit von gewerblich und industriell genutzten Gebäuden bei. Auch das Bedienen der Einbauten ist denkbar einfach. Es kann sogar funkgesteuert erfolgen. Schnelllauftore sind eine ideale Lösung, wenn es sich um stark frequentierte Ein- und Ausgänge handelt. Für das Begehen oder Verlassen entsprechender Areale verkürzen sich die Warte- und damit die Ausfallzeiten enorm. Das führt zu einer Beschleunigung logistischer Prozesse. Dank der enorm kurzen Öffnungs- und Schließzeiten gehören die Schnelllauftore zu den flexiblen Industrietoren.

Moderne assaabloyentrance.at Schnelllauftore tragen zu einer zusätzlichen Wärmedämmung bei. Sie stellen damit eine nicht ganz unerhebliche Einrichtung für das Einsparen von Heizenergie dar. Unter dieser Voraussetzung beeinflussen Schnellauftore ein angenehmes Innenklima positiv und sparen Energiekosten. Schnelllauftore gelten als überaus wartungsarm, langlebig und zuverlässig im Betrieb. Diverse Schnelllauftore für die Industrie werden durch ihre extrem reißfesten Materialien und die auf die Horizontale übertragene Spannung des Torblatts verschleißarm gemacht.

Optische Aspekte werden nicht nur durch die Farbgebung, sondern gleichfalls durch die Beschaffenheit der Oberflächen bestimmt.

Typen von Industrietoren

Industrietore gehören zu den Torsystemen, die das schnelle Begehen und das Verlassen von Bereichen und eine Abtrennung unterschiedlicher Industrie-Gebäudeeinheiten voneinander ermöglichen.

Bei den Industrietoren werden mehrere Klassifizierungen geführt. Neben den Roll- und den Sektionaltoren sind die Schnelllauftore, die Drehflügeltore und die Schiebetore von Bedeutung. Weitere Gruppen der Industrietore sind die Garagen- und die Einfahrts- sowie die Schiebetore, die Hangartore, die Hubtore und die Falttore. Allerdings sind Sektionaltore und Rolltore in ihrem Arbeitstempo wesentlich langsamer als die Schnelllauftore.

In Abhängigkeit vom Einsatzort werden Industrietore ferner als Rollgitter oder als Schiebetore, beispielsweise mit Feuerschutzeigenschaft, genutzt. Erweitert werden diese Sortimente durch die neben den waagerecht die senkrecht zu öffnenden Konstruktionen.

Industrietore werden nicht für die private Nutzung verbaut. Sie sind eher in Produktions- und in Lagerhallen sowie in Handelseinrichtungen anzutreffen. Im Unterschied zu Toren, die privat eingebaut werden, zeichnen sich die Industrietore durch wesentliche größere Dimensionierungen und leistungsstärkere Antriebe aus.

Einsatzmöglichkeiten von Industrietoren

Industrietore haben einen großen Anteil bei der Gestaltung von Industrie- und Gewerbebauten. An diese Systeme werden hohe Anforderungen bezüglich Wärmedämmung, Energieeffizienz, Bedienkomfort und Sicherheit gestellt.

Ein funktionstüchtiges Industrietor kann in mehrfacher Hinsicht zweckdienlich sein. In welchem Umfang das geschieht, hängt von den Gegebenheiten für den Einbau und dem Standort ab. Des Weiteren sind die Ansprüche an ein Industrietor von Sektor zu Sektor verschieden. Teilweise liegen die Prioritäten auf einer zuverlässigen Funktionsweise und einer Licht- oder Luftdurchlässigkeit. In anderen Gebäudeteilen kommt es eher aus Rauchschutz und eine hohe Geschwindigkeit an. Weitere wichtige Kriterien für Industrietore sind der Schutz gegen Einbruch und Diebstahl sowie gegen Feuer und Wind. Wasserdichtigkeit und Wärmewiderstand sowie optische Belange und die Art der Steuerung bedürfen ebenfalls konkreter Vorstellungen, ehe die Entscheidung für ein Industrietor gefällt wird.

Industrietore und deren Materialvielfalt

Stabilität, Strapazierfähigkeit, Wartungsarmut und Robustheit – das sind nur einige Eigenschaften, die Industrietore erfüllen müssen. Hochwertige Lösungen gelten weiterhin als verschleißfrei und als kostengünstig nachrüstbar. Industrietore auf dem neuesten Stand der Technik sind außerdem durch einen bestmöglichen Bedienkomfort charakterisiert sowie platzsparend und lösungsorientiert konzipiert.

Die Werkstoffe für die Industrietore reichen von ausgewählten Kunststoffen über Aluminium bis hin zu Stahl. Das gilt sowohl für die Sonderausführungen als auch für die Standardprodukte. Bei komplex gebauten Sektionaltoren werden beispielsweise verschiedene Stärken der Torblätter offeriert. Kunden können sich mit langlebigen Sektionaltoren mit einer Außen- und einer Innenschale aus Stahlblech ausstatten. Das Stahlblech wird durch eine aufwendige Galvanisierung und eine innovative Beschichtung mit einem Kunststoffüberzug veredelt.

Im Gegensatz dazu basieren Industrietore aus Aluminium oder Stahl häufig auf relativ einfachen Architekturen. Sie haben den Vorteil, wirtschaftlich und äußerst platzsparend zu sein.

Auch bezüglich der Torbehänge haben die Hersteller so einige Raffinessen zu bieten. Horizontal und vertikal zu bedienende Industrietore in Form der Schnelllauftore sowie doppelwandige Falttore sind nach wie vor die Favoriten in diesem Segment.

Kaum Platz benötigen die assaabloyentrance.at Industrietore als Schiebetore. Sie nehmen einen extrem geringen Raum ein und lassen sich bis zu Höhen von 2,50 m und weiteren Sondergrößen montieren. In dieser Rubrik sind die leichtgewichtigen Aluminiumvarianten genauso angesagt, wie Tore aus Stahl.

Technische Highlights bei Industrietoren

Um die Betriebssicherheit, die Sicherheit und den Komfort zu erhöhen, werden Industrietore mit innovativen technischen Komponenten ausgerüstet. Dazu gehören divesre Lichtschranken, Gegensprechanlagen, Schlüsselschalter und Induktionsschleifen. Universelle Schlüsselschalter lassen sich auf Wandputz oder unter Putz verlegen.

Durch sensible Ultraschallsensoren, intelligente Magnetkartenleser, Näherungsendschalter, digitale Dauerkartenleser und Standsäulen werden die Industrietore zu bedarfsgerechten Barrieren.

Antriebs- und Steueraggregate sind für ein Industrietor unerlässlich. Alle in der Praxis anzutreffenden Bedien- und Antriebsvarianten müssen den Richtlinien der EU-Norm gerecht werden. Gängig sind neben der manuellen Betätigung eines Zugseils und eines Kettenzugs die elektrische Totmannsteuerung und die Impulssteuerung. Wesentlich zeitgemäßer ist die Impulssteuerung, die mit einer Fernbedienung ausgelöst wird. Alternativ dazu kann ein Schnelllaufantrieb auch mit einer Fernbedienung über eine drahtlose Übertragung von Signalen arbeiten. Soll das Industrietor mit einer Schnellentriegelung betrieben werden, ist die Installation eines Antriebs mit einer sogenannten Schnellentriegelung sogar als Nachrüstung realisierbar.

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, das Industrietor von mehreren Positionen aus heben oder senken zu können. Dann empfiehlt sind eine weitere Bedienkomponente, die möglicherweise auf Tastendruck beruht. Ein elektronisch tätiger Codetaster öffnet das Industrietor beispielsweise unabhängig von der Zeit. Dieses System eignet sich für Tätigkeitsbereiche, die rund um die Uhr zugänglich sein müssen.

Vielfältige Konstruktionen der Industrietore

Der konstruktionsseitige Aufbau eines Industrietores richtet sich nach mannigfaltigen Faktoren und nach vorgegebenen Standards. Üblich sind die bereits erwähnten Sandwich-Bauarten aus feuerverzinkten Blechen aus Stahl. Je nach Typ werden stranggepresste, eloxierte Profile eingearbeitet. Zusätzlich werden Füllstoffe aus echtem und Acrylglas, als Streckmetallgitter oder als Lochbleche eingebracht. Für die Optimierung der Widerstandsfähigkeit sorgen Sandwichpaneele in geschlossener Form sowie sogenannte Flachfüllungen. Die „Stärksten“ unter den Industrietoren verfügen über bis zu 8 cm dicke Sandwichmodule, die mit einer Innen- und Außenschalen aus einem mit Sicke versetzten, feuerverzinkten Stahlblech einschließlich Sicken.

Eine Besonderheit unter den Industrietoren stellen die Rollgitter dar. Die meist an Zufahrten zu Tiefgaragen oder an Schaufenstern anzutreffenden Rollgitter basieren überwiegend auf Aluminiumgittern. Die Hersteller verwenden stranggepresste Flachrundstäbe aus Aluminum, die durch industrielle Pressverfahren in Wabenform gebracht werden. Um die Stabilität zu maximieren, werden in gleichmäßigen Abständen Zwischenstäbe eingesetzt, sodass ein regelrechter Panzer entsteht.

Fazit: Bei allen Industrietoren und Schnelllauftoren liegt der Fokus auf der Gewährleistung eines reibungslosen, rationellen und sicheren Gebrauchs. Diese Zielstellung wird durch konstruktive patentierte Fertigungsarten umgesetzt.

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Dampfgarer vs. Mikrowelle

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ welches Küchengerät eignet sich besser für den täglichen Gebrauch? Während sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich Mikrowellen großer Beliebtheit erfreuten, kommt nun der Dampfgarer in beinahe jedem Haus zum Einsatz. Beide Geräte bergen sowohl Vor- als auch Nachteile. Darüber hinaus muss jeder Haushalt individuell entscheiden, welches Küchengerät sich besser für die Zubereitung der eigenen Lieblingsspeise eignet.

Eine Mikrowelle spart Zeit und Aufwand bei der Essenszubereitung

Während die Mikrowelle anfänglich als umstritten galt, zählt sie inzwischen zu der Küchenausstattung vieler Haushalte. Aufgrund der Aufwärm-, Grill- und Kochfunktion kommt eine Mikrowelle häufig zum Einsatz und ermöglicht eine schnelle Essenszubereitung. Wer eine Mikrowelle in die Möbel seiner Küche integriert, erzeugt ein modisches und stilsicheres Aussehen. Im Gegensatz dazu überzeugt ein Dampfgarer durch eine schonende Art des Kochens. Der Garvorgang ermöglicht es, wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln zu erhalten. Darüber hinaus überzeugen Mahlzeiten, die aus einem Dampfgarer stammen, durch einen intensiven und gleichmäßigen Geschmack.

Schonendes Kochen mit dem Dampfgarer

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ in welchem Küchengerät erfolgt die Zubereitung gesünder und schneller? Wer einen Dampfgarer benutzt, gibt die Nahrungsmittel auf ein Sieb, anstatt sie direkt in das Wasserbad zu legen. Mit steigender Hitze entsteht im Inneren des Gerätes ein Dampf, der zu einem schonenden Kochen der Lebensmittel beiträgt. Wer über einen Dampfgarer verfügt, kann auf große Mengen an Fett und Gewürze verzichten. Stattdessen gelingt es, den Eigengeschmack der Speisen durch den schonenden Garvorgang zu erhalten. Ein Dampfgarer eignet sich für die Zubereitung der folgenden Lebensmittel:

  • Gemüse,
  • Fisch,
  • Fleisch,
  • Reis.

In allen Fällen gilt es zu beachten, dass der Dampfgarer nur eine geringe Menge an Flüssigkeit enthalten darf. Ob in Wasser, Brühe oder Sud ‒ die Zubereitungsart variiert je nach Haus und den damit verbundenen Vorlieben.

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ die Vor- und Nachteile

Die Elektronik einer Mikrowelle ist seit deren Einführung stark umstritten. Kritiker sagen, dass die Mikrowellenstrahlung aufgrund der Zellveränderung gesundheitsschädlich sei. Die Strahlung ist tatsächlich aber so gering, dass sie keine irreparablen Schäden hervorruft. Allerdings bedingt die hohe Temperatur eine Zerstörung wichtiger Vitamine, die in den Lebensmitteln enthalten sind. Der Vorteil einer Mikrowelle ist die kurze Zubereitungszeit sowie der geringe Energieverbrauch. Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ bei der Einrichtung einer neuen Küche spielen die Vor- und Nachteile beider Küchengeräte eine wichtige Rolle. Wer gerne schnell und einfach kocht, erfreut sich an den Vorteilen einer Mikrowelle. Liegt der Wert dagegen auf einer gesunden und schonenden Zubereitung von Lebensmitteln, gilt ein Dampfgarer als unerlässlich. Dabei ist es möglich, die Größe des Gerätes der Küche und Wohnung anzupassen. Trotz der Unterschiede haben eine Mikrowelle und ein Dampfgarer eines gemeinsam: Sie überzeugen durch eine leichte Bedienbarkeit und die stressfreie Art der Essenszubereitung.

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Sie sehen edel aus und sind in einer Wohnung ein echter Hingucker – gut gepflegte Holzmöbel aus Massivholz. Mit den passenden Accessoires im Zimmer, entsteht ein Ambiente zum Wohlfühlen.

Massive Holzmöbel wirken robust und widerstandsfähig. Das ist leider nicht so, tatsächlich sind die Möbel äußerst empfindlich. Feuchtigkeit, Staub, starke Sonneneinstrahlungen und äußere Einflüssen wirken sich nachteilig auf die Möbel aus. Mit der passenden Pflege bleibt die schöne Optik der Möbel erhalten.

Schutz vor Staub

Wie ein natürlicher Film legt sich feiner Staub auf die Möbel ab. Er muss regelmäßig entfernt werden. Loser Staub wird mit einem feinen Tuch entfernt, ohne dabei Druck auf das Möbelstück auszuüben. Mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch kann gröberer Staub entfernt werden. Microfasertücher sind bei der Reinigung aufgrund ihrer Struktur nicht empfehlenswert, sie fördern die Entstehung von Kratzer. Nach dem Abwischen darf auf keinen Fall Feuchtigkeit zurückbleiben.

Stärkere Verschmutzungen der Oberfläche sind mit einem weichen Schwamm und sehr wenig Wasser zu entfernen. Mit Naturseife kann der Reinigungseffekt verstärkt werden. Danach darf ebenfalls keine Feuchtigkeit mehr vorhanden sein, im Bedarfsfall mit einem trockenen Tuch nachwischen.

Kardinalfehler bei der Pflege

Im Handel locken die Anbieter mit zahlreichen Polituren, die einen dauerhaften Glanz und eine höhere Widerstandsfähigkeit versprechen. Experten raten von der Verwendung von Polituren bei der Pflege von Möbeln aus Echtholz ab. Häufig ist den Polituren Silikon oder Mineralöl zugesetzt, die der dauerhaften Pflege nachteilig sind.

Sie dringen tief in das Holz ein und sind nicht mehr zu entfernen. So verleihen die Polituren einem Möbel für die Wohnung kurzzeitig ein glänzendes Äußeres, die weitere Pflege wird dauerhaft erschwert.

Mit Ölen gegen den Zahn der Zeit

Äußere Einflüssen nagen an Massivholzmöbel, die richtige Pflege von Holz verlangsamt den Alterungsprozess. Statt der Politur sollte bei der Pflege auf Öl gesetzt werden. Im Fachhandel sind zahlreiche Öle vertreten, die je nach Holzart Anwendung finden.

Gegenüber der leicht brennbaren Politur hat Öl den großen Vorteil, dass es die Poren des Holzes nicht verschließt. Es kann weiterhin atmen und je nach Raumtemperatur winzigste Mengen an Feuchtigkeit von der Luft aufnehmen oder an sie abgeben. Zudem dringt das Öl tief in das Holz ein und schütze die Oberfläche.

Alternativ zum Öl bietet sich ein Wachsbalsam zur oberflächigen Behandlung von Möbel aus massiven Holz an. Mit einer Politur aus Wachs wird jedoch nicht die natürliche Struktur des Holzes betont, wie es beim Öl der Fall ist. Egal ob Öl oder Wachsbalsam – die Behandlung der Oberfläche muss regelmäßig wiederholt werden.

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Luxuswohnungen am Katschberg

In der imposanten österreichischen Gebirgswelt erhebt sich der über 1.641 Meter hohe Katschberg. Der im Winter schneebedeckte Berg verbindet das Katschtal in der österreichischen Region Kärnten mit dem Lungau. Für Wintersportler und Aktivurlauber sorgen die zahlreichen Aktivitäten für einen abwechslungsreichen Urlaub. Die Region verfügt über:

  • Skipisten,
  • Rodelbahnen,
  • Skilanglaufstrecken,
  • Eislaufbahnen,
  • Wanderungen im Schnee und Tiefschnee,
  • Schlittenfahrten,
  • Eisstockschießen sowie
  • Nachtpisten.

Die Region ist bis in den Frühling hinein für den Wintersport nutzbar.

Ein weites Netz an Pisten und Loipen erfreut Snowboarder und Skifahrer gleichermaßen

Der Katschberg verfügt über eine hervorragend ausgebaute und moderne Infrastruktur für Wintersportler und Aktivurlauber. Das Skigebiet ist unter den Namen Schischaukel Katschberg-Aineck bekannt. Es öffnet im Dezember. Die weiße Bergwelt bietet mehr als 60 Kilometer Abfahrtspisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen an. Die neu angelegte, über 16 kilometerlange Loipe für Skilangläufer, befindet sich in einer Höhe von 1.640 bis 1.750 Metern. Die 16 modernen Lifte und Seilbahnen befördern Winterbegeisterte entweder in geräumigen Gondeln, bequemen Sesselbahnen, praktischen Schleppliften oder den bekannten Tellerliften in die Bergwelt hinauf.

Für weitere Abwechslung, neben dem weiten Pistennetz, führen geschulte und professionelle Bergführer, Naturliebhaber in die einzigartige Schneelandschaft. Urlauber wählen zwischen Wanderungen mit Schneeschuhen oder Wanderungen im Tiefschnee. Ebenso versuchen sich Interessierte in einem alten Volkssport, dem Eisstockschießen. Die Lifte und Seilbahnen schließen in den späten Nachmittagsstunden. Dafür öffnet für die noch nicht erschöpften Sportler die nachts beleuchtete Piste.

Wellness, Luxus und internationales Flair

Luxuriös eingerichtete Appartements eingehüllt im Mantel einer ungewöhnlichen Architektur sorgen für einen unvergesslichen Urlaub. Architekturliebhaber bestaunen die Ferienanlagen der Residences edel:weiss. Die Verbindung von Luxus und Wellness sind bezeichnend für die Ferienappartements und Hotels der Hotelkette Falkensteiner. Diese befinden sich unweit der Pisten.

Zahlreiche Angebote im Bereich Wellness sorgen für den nötigen Ausgleich. Die beanspruchten Muskeln entspannen durch die Kraft der Natur. Eigens konzipierte Behandlungen setzen die Mineralien aus den Alpengesteinen und Kristallen ein. Das Wasser aus den klaren Quellen der Gebirgsregion ist ein wichtiges Element der Acquapura-Philosophie. Führend in diesem Bereich sind die Residences edel:weiss. Die zahlreichen stilvoll eingerichteten Saunalandschaften laden zum erholsamen Aufenthalt nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ein. Urlauber schätzen die verschiedenen Bäder und Behandlungen, wie die Honig-Zirbenbäder und Steinsalz-Behandlungen.

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Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zur Entspannungsoase im eigenen Haushalt. Daher wundert es nicht, dass die funktionale Nasszelle Merkmale eines behaglichen Wohnraums erhält. Die Kombination aus Bad- und Wohnelementen nennt sich Wohnbad. Anhand praktischer Tipps erfahren Sie, wie sie aus ihrem Badezimmer einen gemütlichen Wellnessraum machen.

Accessoires sorgen für eine wohnliche Note

Interessieren Sie sich für die Gestaltung eines Wohnbads, entscheiden Sie sich zunächst für einen Stil. Ein rustikaler Landhauslook oder das luxuriöse Gold-Vintage-Feeling veredeln jede Nasszelle. Bevorzugen Sie sanfte Farben und anheimelnde Holzelemente, erweist sich der Landhausstil als gute Wahl. Auch hierbei existieren mehrere Unterkategorien. Beispielsweise richten die Besitzer ihr Bad mediterran, skandinavisch oder im Westernlook ein.

Für einen wohnlichen Eindruck sorgen verschiedene Dekorationsstücke. Vasen oder Skulpturen schaffen in einem großen Bad feste Blickpunkte. Entscheiden Sie sich für vorwiegend warme Farben, erhält der Raum eine feminine Note. Ebenso eignen sich farblich abgestimmte Vorhänge, um aus dem Badezimmer ein Wohnbad einzurichten. Des Weiteren verleiht eine geschmackvolle Wanddekoration dem Bad Behaglichkeit. Hierbei bewährt es sich, die Motive auf Postern oder Leinwänden den dominierenden Einrichtungsfarben anzupassen.

Bevorzugen Sie Weiß- und Beigetöne für die Fliesen und Armaturen, bieten Bilder die Möglichkeit, einen Kontrast zu schaffen. Des Weiteren erweisen sich die Rahmen als sehenswerte Accessoires. In einem in Goldtönen eingerichteten Waschraum hängen als Beispiel goldene Bilderrahmen. Einen Hingucker bildet ein separat stehendes Prunkstück – beispielsweise eine Badewanne mit Klauenfüßen.

Hochwertige Badmöbel von Calmwaters

Um das Wohnbad mit modernem Mobiliar zu bestücken, suchen Sie den Bad Shop Calmwaters auf. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Waschbecken, Waschtische und Duschen. Ebenso verkauft das Unternehmen Armaturen in unterschiedlichen Designs. Auf die Weise passen die Besitzer ihre Badeinrichtung an den gewählten Stil an. Gleichsam lohnt es sich, ein einheitliches Farbkonzept für Handtücher, Badvorleger und Duschvorhänge zu wählen. Bleiben sie bei der Gestaltung des Zimmers ihrer Idee treu, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

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Eine eigene Immobilie zu besitzen ist ein kleiner Schatz, den Sie für harte Zeiten sparen können. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie Immobilien nicht sofort verkaufen müssen, sondern auch die Vermietung Ihrer Immobilie ist machbar. Der Unterschied zum Verkauf ist, dass das Haus oder eine Wohnung immer noch Ihnen gehören. Sie geben darauf nicht Ihr Recht auf, sondern Sie vermieten das Grundstück nur an andere Personen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie monatliche Rendite einfahren und sich somit einen kleinen Nebenverdienst aufbauen können. Eine Vermietung hat aber auch Nachteile, denn Sie müssen nicht nur einen Mieter finden, sondern auch die Rolle des Vermieters übernehmen. Sollten also technische oder bauliche Probleme vorliegen, müssen Sie diese beheben.

Der Verkauf einer Immobilie

Eine andere Lösung ist der Verkauf von Immobilien. Haben Sie zum Beispiel ein Haus geerbt oder noch eine kleine Wohnung, können Sie diese endgültig verkaufen. Sobald Sie die Immobile verkauft haben, haben Sie darauf kein Recht mehr. Praktisch ist, dass Sie bei einer verkauften Immobilie den Erlös direkt im Anschluss erhalten. Natürlich kann auch eine Ratenzahlung erfolgen, das hängt immer vom Kaufvertrag ab. Sobald dieser abgeschlossen ist, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, was mit der Immobilie zu tun hat. Haben Sie aber irgendwann wieder Bedarf an dem Grundstück, gehört Ihnen dieses nicht mehr. Zugleich ist es meist schwerer einen Käufer für eine Immobilie zu finden, als einen Mieter.

Nutzen Sie Hilfe!

Eine große Hilfe in allen Bereichen ist ein Immobilienmakler in Ludwigsburg und Stuttgart. Ein solcher Makler kann Ihnen bei Immobilien in Ludwigsburg und Umgebung helfen, falls Sie jene vermieten oder verkaufen wollen. Aber auch, wenn Sie selbst auf der Suche nach einem Wohnraum sind, ist ein Makler eine große Hilfe. Immerhin kennt sich dieser mit dem aktuellen Angebot aus und kann dieses ganz Ihren Wünschen anpassen. Somit finden Sie sehr viel schneller und entspannter die passenden Räumlichkeiten. Zugleich steht Ihnen der Makler beim Abschluss zur Seite. Gerade beim Verkauf oder der Vermietung kommen viele unterschiedliche Papiere, Auflagen und mehr auf Sie zu. Dies können Sie sich alles ersparen, wenn sich der Immobilienmakler um diesen Bereich kümmert. Dafür müssen Sie aber auch eine geringe Provision zahlen.

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Der Bau eines Hauses erfordert es, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen, damit das Projekt ein erfolgreiches Ende findet. Die Sicherheit auf verschiedenen Ebenen ist für den Bauherrn wichtig. Zunächst beschäftigt ihn der finanzielle Aspekt des Hausbaus. Wer für sich und seine Familie ein Eigenheim zu bauen beabsichtigt, prüft die Finanzen und entscheidet, ob er die Kreditraten über viele Jahre hinweg zurückzuzahlen vermag. Zum anderen achtet er bei der Wahl des Bauträgers darauf, dass die Entscheidung auf einen seriösen Anbieter fällt. Zudem bezieht sich die Sicherheit auf die Qualität des Baus sowie den Schutz vor verschiedenen äußeren Einflüssen und Einbrüchen.

Sicherheit bei der Finanzierung des Eigenheims

Über die Finanzierung ihres neuen Zuhauses machen sich Bauherrn schon zu Beginn ihrer Planung ausführliche Gedanken. Je mehr Eigenkapital im Spiel ist, desto weniger hohe Kredite müssen sie aufnehmen. Das bedeutet in der Folge eine kürzere Laufzeit durch höhere mögliche Tilgungssätze. Bezüglich der Kreditgeber ist es von Vorteil, die verschiedenen Anbieter mit unabhängigen Portalen zu vergleichen. Oft sind Sondertilgungen möglich, die für eine weitere Verkürzung der Laufzeit sorgen.

Bei der Wahl des Bauträgers kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis an. Hinzu kommen die Faktoren Seriosität, Qualität und Bonität des Anbieters. Für das Gelingen der Finanzierung des Eigenheims sind versteckte Kosten aufgrund falscher Angaben unseriöser Bauträger hinderlich. Daher achten Bauherrn im Besonderen auf die Begriffe, die bisweilen in die Irre führen. So ist es möglich, das ein schlüsselfertiges Haus keine Fliesenarbeiten oder Sanitärkeramik enthält.

Die Flächenangaben unterscheiden sich ebenfalls bei den verschiedenen Anbietern. Bei einem Haus ab Oberkante Kellerdecke beispielsweise fallen Keller und sämtliche Erdarbeiten unter Extras. Es ist darauf zu achten, dass alle gewünschten Leistungen in der Baubeschreibung und damit im Vertrag stehen.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bauträgers ist ebenfalls zu überprüfen. Es bietet sich an, dass dieser über eine Baufertigstellungsbürgschaft verfügt, welche die Fertigstellung des Hausbaus auch bei einer Insolvenz des Unternehmens garantiert. Vor versteckten Kosten schützt ein Festpreis, der Sicherheit bei der Kalkulation liefert. Vorauszahlungen an den Bauträger sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Mit einem Zahlungsplan nach Fortschritt trägt der Bauherr jeweils nur den Teil der Kosten, für den der Anbieter bereits Leistung erbrachte.

Eigenleistungen mit Werkzeug von http://www.engelbert-strauss.at

Bringen Bauherren bei der Errichtung ihres neuen Zuhauses Eigenleistungen mit ein, bedeutet das regulär eine Kostenersparnis. Da diese nicht an den Bauträger gebunden sind, bietet sich damit eine zusätzliche Sicherheit beim Hausbau. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich nur, wenn der Bauherr ein Fachmann ist und über Erfahrung in dem Bereich verfügt. Interessierte finden Werkzeuge und Arbeitskleidung für dieses Vorhaben beispielsweise in dem Onlineshop http://www.engelbert-strauss.at.

Unkundige Bauherren sehen besser von Eigenleistungen ab. Es besteht eine zu hohe Gefahr, dass Mängel entstehen, die einer professionellen Ausbesserung bedürfen. In diesem Fall kommt es durch den Einsatz von Fachpersonal zu deutlich höheren Kosten. Es empfiehlt sich daher, sich für ein schlüsselfertiges Haus mit allen gewünschten Eigenschaften zu entscheiden.

Schutz vor äußeren Einflüssen

Zur Sicherheit beim Hausbau gehört der Schutz vor unerwünschten Ereignissen wie Blitzeinschlägen, Überspannungen der Stromleitungen, Bränden oder Einbrüchen. Die entsprechende Sicherheitstechnik planen Bauherren frühzeitig mit ein. Obwohl nicht vorgeschrieben, sind Blitzschutzanlagen eine zu empfehlende Investition. Ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Blitzeinschlages eher gering, sind verheerende Folgen möglich.

Über den Brandschutz des Eigenheims macht sich jeder Bauherr Gedanken. Rauchmelder sind unverzichtbare Geräte, die beim Bau eines Hauses auf dem Plan stehen. Wer mit Gas kocht oder heizt, beschafft sich zusätzlich Gasmelder. Ein Feuerlöscher ist ein hilfreiches Mittel im Brandfall. Bei Steckdosen sorgen Bauherren für einen Überspannungsschutz.

Um Einbrüche zu vermeiden, empfiehlt sich der Einbau einer Alarmanlage. Sichere Türen und Fenster mit Rollläden sowie einbruchssichere Schließsysteme stellen weitere Optionen dar. Bewegungsmelder schrecken viele Kriminelle ab, da sie den Anschein geben, dass sich jemand im Haus befindet.

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Immer wieder gelingt es Vermietern, mit einer vergleichsweise kleine Wohnfläche große Mieten zu generieren. Grund dafür ist in der Regel die erhaltene Möblierung, die dem Mieter Kosten spart. Doch in welchen Fällen lohnt es sich, als Vermieter auf ein solches Modell zu setzen? Und wann sind Alternativen gefragt?

Ein zeitloser Einrichtungsstil

Vor allem in den Städten sind möblierte Wohnungen heutzutage in großer Zahl anzutreffen. Immer mehr Mieter zeigen Interesse daran, ein solches Apartment zu bewohnen. Ihr wesentlicher Vorteil ist, dass mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag dem sofortigen Einzug nichts mehr im Wege steht. Bis auf die persönlichen Gebrauchsgegenstände verfügt die Wohnung bereits über alle wichtigen Möbel und Accessoires. So ist eine wohnliche Atmosphäre geschaffen worden, die keine weiteren Investitionen des Mieters mehr verlangt.

Dieses Modell funktioniert nur dann reibungslos, wenn der Einrichtungsstil dem gängigen Geschmack entspricht. Verfügen Vermieter über eine Wohnung, in der etwa das Jahrzehnte alte Mobiliar des verstorbenen Mieters enthalten ist, so kann dieser Umstand schwerlich mit einer Mietsteigerung vereinbart werden. Jeder der schon mal versucht hat, gebrauchte Möbel an den Mann zu bringen, weiß, wie schwer es ist. In Zeiten von Ikea und Co., wo neue Möbel billig erstanden werden können, haben nur noch wenige Leute Interesse daran, gebrauchte Möbel zu kaufen. In diesem Fall empfiehlt sich die professionelle Haushaltsauflösung, um die Wohnung nach kurzer Zeit besenrein zu erhalten. Bei so einer Haushaltsauflösung wird der Wert aller in der Wohnung befindlichen Gegenstände gegen die durch die Räumung entstandenen Kosten aufgerechnet, so dass man unter Umständen einen Wertausgleich erhält. Unter raeumungen.at/haushaltsaufloesung-wien/ kann man sich zum Thema Haushaltsauflösung und Wertausgleich informieren. Im Anschluss ist es dann möglich, über eine neue Einrichtung der Wohnung im allgemeinen Stil der Zeit nachzudenken.

Wann gilt eine Wohnung als möbliert?

Es liegt auf der Hand, dass dem Mieter in diesem Fall kein gefüllter Kleiderschrank zur Verfügung gestellt werden muss. Der Begriff der möblierten Wohnung stellt nur sicher, dass zumindest die Hälfte aller Einrichtungsgegenstände bereits in der Wohnung enthalten ist. Typisch sind etwa die folgenden Möbel und Gegenstände:

  • Bett
  • Tische und Stühle
  • Schränke und Kommoden
  • Teppiche
  • Regale
  • Lampen
  • Gardinen

Auch in dieser Kategorie dürften Dinge fehlen, ohne mit der Anzeige klar gegen die Begrifflichkeit zu verstoßen. Ganz und gar ausgeklammert ist in diesem Fall der Hausrat. Es wird davon ausgegangen, dass der neue Mieter einen solchen bereits besitzt und diesen mit in die neue Wohnung einbringen möchte.

Welcher Zuschlag ist legitim?

Natürlich möchten Vermieter darüber hinaus die Gewissheit erlangen, welche Zuschläge nun unter der Einbringung der Möbel möglich sind. Nach einem Urteil eines Landgerichts setzte sich in den vergangen Jahren ein Modell durch, welches auf der folgenden Beispielrechnung beruht:

Zuschlag pro Monat = Neuwert der Möbel/10 Jahre*Anzahl nicht vergangener Jahre*2 Prozent

Wurden 5.000 Euro für den Kauf der Möbel investiert, so ergibt sich daraus für das erste Jahr des Bezugs ein monatlicher Zuschlag von 100 Euro, der als legitim betrachtet werden kann. Im zweiten Jahr des Mietverhältnisses handelt es sich immerhin noch um 90 Euro pro Monat. An dieser Rechnung wird deutlich, dass das aktuelle Modell Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. Einerseits verfügt der Mieter über eine hochwertige Ausstattung, ohne dabei die einmaligen hohen Anschaffungskosten selbst tragen zu müssen. Stattdessen reduzieren sich diese in handliche monatliche Raten. Darüber hinaus hat der Vermieter die ersten Kosten zwar zu tragen. Doch wie die Rechnung zeigt, ist es schon innerhalb eines Zeitraums von sechs bis sieben Jahren möglich, diese wieder zu amortisieren. Da die Möbel auch zu diesem Zeitpunkt noch einen gewissen Restwert in sich tragen und der Vermieter weiterhin ihr Eigentümer ist, kann von nun an ein finanzielles Plus erreicht werden. Dies ist selbst dann möglich, wenn hin und wieder Teile der Einrichtung ersetzt werden müssten.