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Die Green Up GmbH bietet mit dem Lifestyle Tiny House NimmE eine alternative Wohnlösung an. Das ökologische, hochwertige und mobile Minihaus mit einer Fläche von 10 bis 50 Quadratmeter besteht aus nachhaltigem Thermoholz in Premium-Qualität. Interessenten erhalten das bezugsfertige, winterfeste Tiny House in unterschiedlichen Varianten, das Design reicht von minimalistisch bis zur exklusiven Deluxe-Ausführung für höchste Ansprüche. Dazu offeriert Green Up zahlreiche Auswahlmöglichkeiten, um das mobile Heim hinsichtlich Größe, Ausstattung und Design an die individuellen Vorstellungen anzupassen. Das Mobile Home verfügt wahlweise über eine Vollmöblierung, ein Autarkie-Paket (inklusive Öko-Toilette und Wasserspeicher), bis zu zwei Lofts, Fotovoltaik Fußbodenheizung, Holzkamin sowie Elektro- und Sanitärinstallationen.

NimmE Lifestyle Tiny House definiert das Wohnen neu

Mit NimmE belebt Green Up die Tiny-House-Bewegung in Österreich. Das Unternehmen definiert das Wohnen auf eine vielversprechende Art neu. Mit seinem Angebot richtet es sich an Lifestyle-Kunden mit ökologischem Bewusstsein. Dabei adressiert das Start-up aus Wien nicht ausschließlich Anhänger der Tiny-House-Bewegung. NimmE kommt gleichermaßen für Naturfreunde, aktive Menschen, offene Interessenten, Familien, Studenten, Senioren oder Berufsgruppen wie Jäger und Pferdehalter infrage. Das flexibel einsetzbare Lifestyle Tiny House eignet sich für unterschiedliche Szenarien. Neben dem mobilen Eigenheim bietet sich das Minihaus als Garten-, Ferien oder Wochenendhaus, Luxuswohnwagen, Senioren- und Studentenwohnung sowie als Büro- oder Schauraum an. NimmE ist mit oder ohne Straßenzulassung erhältlich. Im letztgenannten Fall besteht die Möglichkeit, das Tiny House per Schraubfundament oder Bodenplatte zu befestigen.

1.000 Euro Bonus: Spezialangebot für Bestellungen bis Ende Mai

Herkömmlich errichtete Wohnungen gehen mit einer teuren, langwierigen, schmutzigen und unbeweglichen Bauweise einher. Dagegen zeichnet sich das NimmE Lifestyle House durch die schnelle Anschaffung, Flexibilität, Mobilität, Umweltfreundlichkeit und ein smartes, ansprechendes Design aus. Green Up lädt interessierte Personen ein, das NimmE-Musterhaus in Wien zu besichtigen. Bei Bestellungen bis Ende Mai gilt ein Spezial-Angebot: Die ersten Käufer erhalten einen ECO-Bonus in Höhe von 1.000 Euro. Dazu fertigt Green Up alle Versionen 100 Prozent maßgeschneidert. Alternativ zum Kauf liegt die Finanzierung durch die Kundenbank nahe. Künftig erweitert Green Up das Angebot durch die Vermietung von Tiny Houses. Dazu sucht das Öko-Start-up Ambassadors, die das Wohnkonzept, das Design oder das Geschäftsmodell bewerben und weiterempfehlen. Likes und Shares der zugehörigen Facebookseite belohnt Green Up ebenfalls mit einem Bonus von 1.000 Euro.

Pressekontakt

Green Up GmbH
E-Mail: [email protected]
Telefon: +43 (0)676 5287297
Website: nimme.net

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Ratgeber Wasserbett

Dieser Ratgeber für das Wasserbett zeigt die Vor- und Nachteile dieses innovativen Schlafmöbels. Darüber hinaus sind sinnvolle Tipps für die Installation derartiger Möbel im Haus enthalten. Mit einem Wasserbett entstehen völlig neue Möglichkeiten für die Einrichtung der Wohnung. Interessanterweise begegnet ein Wasserbett noch heute vielen Vorurteilen. Welche davon ernst zu nehmen sind und welche völlig unsinnig, zeigt der folgende Ratgeber Wasserbett.

Die Qual der Wahl beim Wasserbett

Zunächst einmal ist kein Wasserbett wie das andere. Es gibt unter anderem folgende Typen:

  • Softside,
  • Hardside,
  • Masterpiece.

Weitere Varianten des Wasserbettes sind Niveau und Leichtgewicht. Das Softside-Wasserbett ist mehr eine einzelne Wasserbettmatratze. Diese lässt sich in jedem Bett verbauen und bietet die Annehmlichkeit, frei zu stehen. Ein Hardside-Wasserbett ist die häufigste Form der Wasserbetten. Es handelt sich dabei um einen Wasserkern, der sich in einem festen Bettkastenrand befindet. Ein Masterpiece-Wasserbett ist ebenfalls ein Wasserkern. Dieser befindet sich in einem dekorativen und weichen Rahmen. Optisch erinnert es an ein Boxspringbett. Tatsächlich ist es eine Mischung aus Softside- und Hardside-Wasserbett. Die weiteren Typen der Wasserbetten unterscheiden sich im Wesentlichen in der Funktionalität. Einige haben verstellbare Kopf- und Fußelemente. Ein Niveau-Wasserbett verfügt über einen zusätzlichen Tank, sodass sich die Liegefläche dem Körpergewicht anpasst.

Die Funktionsweise beim Wasserbett

Die Entscheidung für das richtige Wasserbett setzt die Kenntnis der Funktionsweise voraus. Der Grundaufbau eines Wasserbettes beinhaltet unterschiedliche Kammern. Die Zusammensetzung entscheidet über die Stärke des verwendeten Vinyls. Dieses wiederum bestimmt die letztendliche Härte des Bettes selbst. Die Dichte des Vinyls ist ebenfalls ausschlaggebend für die Stabilität des Bettes. Kombinierte Wasserbetten (Softside und Hardside) bieten den Vorteil, dass sie sich dem Gewicht zweier Personen unabhängig voneinander anpassen. Der flüssige Untergrund in Kombination mit dem Schweiß der Schlafenden erfordert eine Heizung. Diese sorgt für die Verdunstung sämtlicher Feuchtigkeit. Diese Heizung verfügt über einen elektronischen Antrieb. Die Oberflächen sind fest und antistatisch konzipiert. Darüber hinaus sorgt ein Auffangbereich dafür, dass im Notfall das Wasser nicht das ganze Haus unter Wasser setzt.

Die Vorteile und Geheimnisse rund ums Wasserbett

Ein Ratgeber für das Wasserbett beschränkt sich nicht nur auf die Funktionsweise. Vielmehr gilt es, mit Vorurteilen und Unklarheiten aufzuräumen. Einer der klaren Vorteile ist der hygienische Aspekt. Die Matratzenoberfläche lässt sich in der Waschmaschine hygienisch reinwaschen. Darüber hinaus unterbindet die Temperaturregelung durch die Heizung ein erhöhtes Schweißaufkommen. Grobe Nachteile gibt es nicht. Einzig ist das Gefühl des Ausgleichs beim Hinlegen am Anfang ungewohnt. Der Boden, auf dem das Bett stehen soll, muss die entsprechende Tragkraft aufweisen. Wasserbetten bieten höchsten Liegekomfort und eine moderne Einrichtung.

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Sie sehen edel aus und sind in einer Wohnung ein echter Hingucker – gut gepflegte Holzmöbel aus Massivholz. Mit den passenden Accessoires im Zimmer, entsteht ein Ambiente zum Wohlfühlen.

Massive Holzmöbel wirken robust und widerstandsfähig. Das ist leider nicht so, tatsächlich sind die Möbel äußerst empfindlich. Feuchtigkeit, Staub, starke Sonneneinstrahlungen und äußere Einflüssen wirken sich nachteilig auf die Möbel aus. Mit der passenden Pflege bleibt die schöne Optik der Möbel erhalten.

Schutz vor Staub

Wie ein natürlicher Film legt sich feiner Staub auf die Möbel ab. Er muss regelmäßig entfernt werden. Loser Staub wird mit einem feinen Tuch entfernt, ohne dabei Druck auf das Möbelstück auszuüben. Mit einem leicht feuchten, fusselfreien Tuch kann gröberer Staub entfernt werden. Microfasertücher sind bei der Reinigung aufgrund ihrer Struktur nicht empfehlenswert, sie fördern die Entstehung von Kratzer. Nach dem Abwischen darf auf keinen Fall Feuchtigkeit zurückbleiben.

Stärkere Verschmutzungen der Oberfläche sind mit einem weichen Schwamm und sehr wenig Wasser zu entfernen. Mit Naturseife kann der Reinigungseffekt verstärkt werden. Danach darf ebenfalls keine Feuchtigkeit mehr vorhanden sein, im Bedarfsfall mit einem trockenen Tuch nachwischen.

Kardinalfehler bei der Pflege

Im Handel locken die Anbieter mit zahlreichen Polituren, die einen dauerhaften Glanz und eine höhere Widerstandsfähigkeit versprechen. Experten raten von der Verwendung von Polituren bei der Pflege von Möbeln aus Echtholz ab. Häufig ist den Polituren Silikon oder Mineralöl zugesetzt, die der dauerhaften Pflege nachteilig sind.

Sie dringen tief in das Holz ein und sind nicht mehr zu entfernen. So verleihen die Polituren einem Möbel für die Wohnung kurzzeitig ein glänzendes Äußeres, die weitere Pflege wird dauerhaft erschwert.

Mit Ölen gegen den Zahn der Zeit

Äußere Einflüssen nagen an Massivholzmöbel, die richtige Pflege von Holz verlangsamt den Alterungsprozess. Statt der Politur sollte bei der Pflege auf Öl gesetzt werden. Im Fachhandel sind zahlreiche Öle vertreten, die je nach Holzart Anwendung finden.

Gegenüber der leicht brennbaren Politur hat Öl den großen Vorteil, dass es die Poren des Holzes nicht verschließt. Es kann weiterhin atmen und je nach Raumtemperatur winzigste Mengen an Feuchtigkeit von der Luft aufnehmen oder an sie abgeben. Zudem dringt das Öl tief in das Holz ein und schütze die Oberfläche.

Alternativ zum Öl bietet sich ein Wachsbalsam zur oberflächigen Behandlung von Möbel aus massiven Holz an. Mit einer Politur aus Wachs wird jedoch nicht die natürliche Struktur des Holzes betont, wie es beim Öl der Fall ist. Egal ob Öl oder Wachsbalsam – die Behandlung der Oberfläche muss regelmäßig wiederholt werden.

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Immer wieder gelingt es Vermietern, mit einer vergleichsweise kleine Wohnfläche große Mieten zu generieren. Grund dafür ist in der Regel die erhaltene Möblierung, die dem Mieter Kosten spart. Doch in welchen Fällen lohnt es sich, als Vermieter auf ein solches Modell zu setzen? Und wann sind Alternativen gefragt?

Ein zeitloser Einrichtungsstil

Vor allem in den Städten sind möblierte Wohnungen heutzutage in großer Zahl anzutreffen. Immer mehr Mieter zeigen Interesse daran, ein solches Apartment zu bewohnen. Ihr wesentlicher Vorteil ist, dass mit der Unterschrift unter dem Mietvertrag dem sofortigen Einzug nichts mehr im Wege steht. Bis auf die persönlichen Gebrauchsgegenstände verfügt die Wohnung bereits über alle wichtigen Möbel und Accessoires. So ist eine wohnliche Atmosphäre geschaffen worden, die keine weiteren Investitionen des Mieters mehr verlangt.

Dieses Modell funktioniert nur dann reibungslos, wenn der Einrichtungsstil dem gängigen Geschmack entspricht. Verfügen Vermieter über eine Wohnung, in der etwa das Jahrzehnte alte Mobiliar des verstorbenen Mieters enthalten ist, so kann dieser Umstand schwerlich mit einer Mietsteigerung vereinbart werden. Jeder der schon mal versucht hat, gebrauchte Möbel an den Mann zu bringen, weiß, wie schwer es ist. In Zeiten von Ikea und Co., wo neue Möbel billig erstanden werden können, haben nur noch wenige Leute Interesse daran, gebrauchte Möbel zu kaufen. In diesem Fall empfiehlt sich die professionelle Haushaltsauflösung, um die Wohnung nach kurzer Zeit besenrein zu erhalten. Bei so einer Haushaltsauflösung wird der Wert aller in der Wohnung befindlichen Gegenstände gegen die durch die Räumung entstandenen Kosten aufgerechnet, so dass man unter Umständen einen Wertausgleich erhält. Unter raeumungen.at/haushaltsaufloesung-wien/ kann man sich zum Thema Haushaltsauflösung und Wertausgleich informieren. Im Anschluss ist es dann möglich, über eine neue Einrichtung der Wohnung im allgemeinen Stil der Zeit nachzudenken.

Wann gilt eine Wohnung als möbliert?

Es liegt auf der Hand, dass dem Mieter in diesem Fall kein gefüllter Kleiderschrank zur Verfügung gestellt werden muss. Der Begriff der möblierten Wohnung stellt nur sicher, dass zumindest die Hälfte aller Einrichtungsgegenstände bereits in der Wohnung enthalten ist. Typisch sind etwa die folgenden Möbel und Gegenstände:

  • Bett
  • Tische und Stühle
  • Schränke und Kommoden
  • Teppiche
  • Regale
  • Lampen
  • Gardinen

Auch in dieser Kategorie dürften Dinge fehlen, ohne mit der Anzeige klar gegen die Begrifflichkeit zu verstoßen. Ganz und gar ausgeklammert ist in diesem Fall der Hausrat. Es wird davon ausgegangen, dass der neue Mieter einen solchen bereits besitzt und diesen mit in die neue Wohnung einbringen möchte.

Welcher Zuschlag ist legitim?

Natürlich möchten Vermieter darüber hinaus die Gewissheit erlangen, welche Zuschläge nun unter der Einbringung der Möbel möglich sind. Nach einem Urteil eines Landgerichts setzte sich in den vergangen Jahren ein Modell durch, welches auf der folgenden Beispielrechnung beruht:

Zuschlag pro Monat = Neuwert der Möbel/10 Jahre*Anzahl nicht vergangener Jahre*2 Prozent

Wurden 5.000 Euro für den Kauf der Möbel investiert, so ergibt sich daraus für das erste Jahr des Bezugs ein monatlicher Zuschlag von 100 Euro, der als legitim betrachtet werden kann. Im zweiten Jahr des Mietverhältnisses handelt es sich immerhin noch um 90 Euro pro Monat. An dieser Rechnung wird deutlich, dass das aktuelle Modell Vorteile für beide Seiten mit sich bringt. Einerseits verfügt der Mieter über eine hochwertige Ausstattung, ohne dabei die einmaligen hohen Anschaffungskosten selbst tragen zu müssen. Stattdessen reduzieren sich diese in handliche monatliche Raten. Darüber hinaus hat der Vermieter die ersten Kosten zwar zu tragen. Doch wie die Rechnung zeigt, ist es schon innerhalb eines Zeitraums von sechs bis sieben Jahren möglich, diese wieder zu amortisieren. Da die Möbel auch zu diesem Zeitpunkt noch einen gewissen Restwert in sich tragen und der Vermieter weiterhin ihr Eigentümer ist, kann von nun an ein finanzielles Plus erreicht werden. Dies ist selbst dann möglich, wenn hin und wieder Teile der Einrichtung ersetzt werden müssten.

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L.A. One - Einfamilienhaus kaufen

Für ein modernes, geräumiges Einfamilienhaus zahlen Familien in Städten und Ballungszentren Österreichs viel Geld. Das Marchfeldhaus macht es sich zur Aufgabe, leistbaren Wohnraum in und um Wien und Umgebung zu schaffen.

Dies realisiert das Unternehmen, indem es direkt mit eigenen Produzenten zusammenarbeitet und somit die Händler-Spannen geringhält. Das Modell Cube, ein großes Einfamilien-Haus mit Flachdach und individuellen Grundriss-Varianten, eignet sich beispielsweise für Familien, die sich auf der Suche nach einem Eigenheim befinden.

Wohnen im modernen Cube

Der Cube bietet seinen künftigen Bewohnern ein modernes, ansprechendes Design, effiziente Technik und ausreichend Platz. Es stellt eine Wohnfläche von insgesamt rund 136 Quadratmetern in Erd- und Obergeschoss zur Verfügung. Diese verteilt sich auf vier Zimmer, wobei sich der Grundriss individuell anpassen lässt, sowie Küche, zwei Bäder und einen Abstellraum.

Die Quader-Form und das Flachdach verschaffen dem Cubr eine moderne Außenwirkung von schlichter Eleganz. Kunden, die das Haus kaufen, erhalten es zum Fix-Preis belagsfertig sowie mit einer Standard-Fassade in der gewünschten Farbe. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Optional und separat zu zahlen sind die Außen-Anlagen, zu denen beispielsweise der Carport oder eine Terrasse zählen. So haben zukünftige Bewohner des Cube die Möglichkeit, ihr Eigenheim den persönlichen Vorstellungen anzupassen.

Cube bietet hohe Energie-Effizienz

Die Häuser vom Marchfeldhaus zeichnen sich durch eine effiziente Energie-Technik aus. Die Ausstattung des Cube umfasst eine moderne Wärme-Dämmung sowie wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin oder eine Luft-Wärmepumpe mit Fußboden-Heizung. Das Land Niederösterreich fördert eine Energie-Effizienz in diesem Maße.

Das Ziel vom Marchfeldhaus ist es einen bezahlbaren Wohnraum in Wien und der Umgebung zu realisieren. Mit verschiedenen Projekten und einem Sortiment an Ein- und Mehrfamilien-Häusern sowie Bungalows und Ähnlichem setzt die Firma dies um. Das Cube zählt zu den großflächigsten Einfamilien-Häusern des Unternehmens.

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Immowelt.at - alles rund um Immobilien in Österreich

Die Wohnungssuche erfährt mit dem Internet eine neue Dimension. Tageszeitungen und Aushänge sind umständlich, wenig informativ und meist überholt. Besucher der Website informiert immowelt.at jederzeit über die aktuell freien Wohneinheiten, die zur Miete oder zum Kauf stehen. Der Online-Immobilienmakler vermittelt Immobilien in ganz Österreich sowie Objekte im Ausland.

Das eigene Haus bauen mit immowelt.at

Für Nutzer der Website stehen die Rubriken

  • Kaufen,
  • Mieten,
  • Bauen und
  • Sonstiges

zur Verfügung. Der Immobilienmakler bietet in der ersten Rubrik Häuser, Grundstücke und Wohnungen zum Kauf an. Diese Einteilung beinhaltet ebenfalls den Bereich „Mieten“, den die Option „WGs“ ergänzt. Interessant für künftige Bauherren ist die Spalte „Bauen“ mit Objekten in den Sparten „Häuser nach Preis“ und „Häuser nach Bauweise“. Dieser Teil beinhaltet neben Fertighäusern die moderne Art zu wohnen – die Energiesparhäuser.

Mehrere Kataloge im Bereich Energiesparhäuser sind auf der Website enthalten. Der Bauherr wählt dabei zwischen der klassischen Bauweise, dem klaren Grundriss oder einem Bungalow. Die Möglichkeiten sind enorm und jeder findet sein ideales Haus. Ist dieses in der Bildergalerie nicht vorhanden, fordert der Besucher weiteres Informationsmaterial an.

Leben und arbeiten in Österreich

Die Möglichkeiten von immowelt.at sind längst kein Geheimtipp. Wohnungssuchende nutzen die Website, wenn ein Wohnungswechsel ansteht. Sie nutzen die Suchmaschine der Webseite. Nach Eingabe des gewünschten Ortes, der Anzahl der Zimmer sowie der Wohnfläche und des Preises erhält der Wohnungssuchende eine Liste. Diese führt die aktuell freien und den Eingaben entsprechenden Wohneinheiten auf. Über die Bildergalerie machen die Wohnungssuchenden einen virtuellen Rundgang durch die Objekte und treffen ihre Vorauswahl.

Des Weiteren ist die Internetpräsenz interessant für Käufer, die in die eigene Immobilie investieren. Für sie verfügt immowelt.at über Angebote aus Zwangsversteigerungen, die in der Regel preislich günstiger sind. In Österreich haben Interessenten das Recht, den Außen- und Innenbereich der Immobilie vor Angebotsabgabe zu besichtigen. Weitere Informationen über künftige Zwangsversteigerungen finden Besucher auf der Website www.immowelt.at. Der Online-Immobilienmakler nimmt gerne Anzeigen freier Objekte entgegen. Diese sind für private Anbieter ebenso geeignet wie für Gewerbeanbieter. Die Website ersetzt den Makler vor Ort, ist effizient und bietet die Immobilien überregional an. Über immowelt.at verkaufen oder vermieten Eigentümer ihre Objekte mit einer Anzeige zum kleinen Preis.

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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zur Entspannungsoase im eigenen Haushalt. Daher wundert es nicht, dass die funktionale Nasszelle Merkmale eines behaglichen Wohnraums erhält. Die Kombination aus Bad- und Wohnelementen nennt sich Wohnbad. Anhand praktischer Tipps erfahren Sie, wie sie aus ihrem Badezimmer einen gemütlichen Wellnessraum machen.

Accessoires sorgen für eine wohnliche Note

Interessieren Sie sich für die Gestaltung eines Wohnbads, entscheiden Sie sich zunächst für einen Stil. Ein rustikaler Landhauslook oder das luxuriöse Gold-Vintage-Feeling veredeln jede Nasszelle. Bevorzugen Sie sanfte Farben und anheimelnde Holzelemente, erweist sich der Landhausstil als gute Wahl. Auch hierbei existieren mehrere Unterkategorien. Beispielsweise richten die Besitzer ihr Bad mediterran, skandinavisch oder im Westernlook ein.

Für einen wohnlichen Eindruck sorgen verschiedene Dekorationsstücke. Vasen oder Skulpturen schaffen in einem großen Bad feste Blickpunkte. Entscheiden Sie sich für vorwiegend warme Farben, erhält der Raum eine feminine Note. Ebenso eignen sich farblich abgestimmte Vorhänge, um aus dem Badezimmer ein Wohnbad einzurichten. Des Weiteren verleiht eine geschmackvolle Wanddekoration dem Bad Behaglichkeit. Hierbei bewährt es sich, die Motive auf Postern oder Leinwänden den dominierenden Einrichtungsfarben anzupassen.

Bevorzugen Sie Weiß- und Beigetöne für die Fliesen und Armaturen, bieten Bilder die Möglichkeit, einen Kontrast zu schaffen. Des Weiteren erweisen sich die Rahmen als sehenswerte Accessoires. In einem in Goldtönen eingerichteten Waschraum hängen als Beispiel goldene Bilderrahmen. Einen Hingucker bildet ein separat stehendes Prunkstück – beispielsweise eine Badewanne mit Klauenfüßen.

Hochwertige Badmöbel von Calmwaters

Um das Wohnbad mit modernem Mobiliar zu bestücken, suchen Sie den Bad Shop Calmwaters auf. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Waschbecken, Waschtische und Duschen. Ebenso verkauft das Unternehmen Armaturen in unterschiedlichen Designs. Auf die Weise passen die Besitzer ihre Badeinrichtung an den gewählten Stil an. Gleichsam lohnt es sich, ein einheitliches Farbkonzept für Handtücher, Badvorleger und Duschvorhänge zu wählen. Bleiben sie bei der Gestaltung des Zimmers ihrer Idee treu, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

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Stolze Eigenheimbesitzer in spe benötigen für die Zeit des Hausbaus gute Nerven und einen klaren Kopf, denn jetzt gilt es, die besten Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Während dieser Phase müssen die Bauherren unter anderem festlegen, auf welche Weise sie den Sicht- und Sonnenschutz ihres Hauses regeln möchten. Diese Wahl sollte auf jeden Fall gründlich überdacht werden, da eine spätere Korrektur oft nur unter erheblichem Aufwand erfolgen kann.

Sicht- und Sonnenschutz: Außen oder Innen?

Die erste Frage, die in Bezug auf den Sicht- und Sonnenschutz geklärt werden muss, ist die, ob er im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll. In der Regel wird er außen am Haus angebracht, doch mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die sich relativ einfach und mit geringen finanziellen Mitteln im Inneren des Gebäudes anbringen lassen. Meist handelt es sich dabei um dekorative Vorhänge und spezielle Folien, welche direkt auf die Fenster geklebt werden können. Je nach verwendetem Produkt werden die Anforderungen mal besser und mal schlechter erfüllt. Transparente Vorhänge aus dünnen Textilien lassen beispielsweise tagsüber sehr viel Licht in die Räume und können das Zimmer optisch aufwerten – sie bieten jedoch so gut wie keinen Sicht- oder Sonnenschutz. Blickdichte Vorhänge aus schweren Stoffen sind besser dazu geeignet, sich vor neugierigen Passanten zu schützen. Um einen permanenten Sichtschutz gewährleisten zu können, müssten man sie allerdings immer zugezogen lassen. Die Begleiterscheinung dessen wären Innenräume, die auch tagsüber konstant verdunkelt sind und nur genutzt werden können, wenn vorher das elektrische Licht eingeschaltet worden ist.

Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden und Raffstores benötigen mehr Bauaufwand, da sie in Kästen oder an Schienen über den Fenstern angebracht werden. Dies erhöht die Kosten für den Sicht- und Sonnenschutz der Innenräume. Dafür bieten die auf dem Markt erhältlichen Fabrikate jedoch auch viele Vorteile gegenüber den vorher genannten Produkten.

Der Rollladen bietet zuverlässigen Schutz

Rollläden werden außen an Fenstern (aber auch Terrassentüren) angebracht und bestehen aus mittels Gelenken miteinander verbundenen Profilen. Diese werden beim Einfahren auf einer Welle aufgewickelt, welche sich in einem Kasten oberhalb des Fensters befindet. Der Kasten wird verdeckt montiert, so dass er sich nahtlos in die Fassade des Hauses einfügt und nicht auffällt. Der Einbau eines Rollladens ist somit kostenintensiver und aufwändiger als die Anbringung eines der bereits vorgestellten Produkte für den Innenbereich. Dieses Defizit kann er jedoch mit diversen Vorteilen gegenüber Vorhängen und Folien wieder ausgleichen: Da Rollläden vor dem Fenster angebracht werden, fungieren sie als Wall, welcher Licht, Wärme, Kälte, Lärm und fremde Blicke kategorisch aussperrt. Im Sommer schützt ein Rollladen somit vor einer Überhitzung der Räume, während er im Winter verhindert, dass zu viel Kälte in das Haus eindringt.

Wer sich für die Installation von Rollläden am Haus entscheidet, trägt damit übrigens auch indirekt zum Schutz vor Einbrechern bei: Das Anheben eines Rollladens von Außen ist immer mit einem gewissen Lärmpegel verbunden, welcher die Bewohner des Hauses auf die Fremdeinwirkung aufmerksam machen kann. Viele Einbrecher scheuen dieses Risiko und sehen beim Anblick heruntergelassener Rollläden von einem möglichen Einstieg ab.

Raffstores als moderne Alternative

Raffstores ähneln in ihrer Bauart den Jalousien, da sie aus einer großen Anzahl an beweglichen Lamellen bestehen, welche mit Bändern zusammengehalten werden. Die Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden, da Raffstores stets außen am Haus angebracht werden und dort auch größeren Belastungen durch das Wetter standhalten können. Sie werden gerade bei modernen Bauten gerne den Rollläden vorgezogen, da ihre Konstruktion eine elegantere Optik verspricht. Aufgrund des Einsatzes von verstellbaren Lamellen lassen sich bei Raffstores verschiedene Winkel einstellen, so dass die Aussicht nach Draußen bestehen bleibt, während die Bewohner vor Blicken von Außen geschützt sind. Dank dieser flexiblen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich auch der Lichteinfall hervorragend regulieren, so dass selbst bei vollständig heruntergelassenen Raffstores weiterhin Tageslicht in den Raum gelangen kann. Eine komplette Verdunklung ist heutzutage bei den meisten Fabrikaten jedoch auch möglich. Auf diese Weise erreichen Raffstores ebenfalls einen hohen Wärmeschutzfaktor.

Leider bieten sie im Gegensatz zu Rollläden weniger Schutz gegen Lärmquellen. Befindet sich das zukünftige Eigenheim also beispielsweise in der Nähe einer stark befahren Straße, sollte dem Einbau von Rollläden der Vorzug gegeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Velux

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Dampfgarer vs. Mikrowelle

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ welches Küchengerät eignet sich besser für den täglichen Gebrauch? Während sich in den vergangenen Jahren hauptsächlich Mikrowellen großer Beliebtheit erfreuten, kommt nun der Dampfgarer in beinahe jedem Haus zum Einsatz. Beide Geräte bergen sowohl Vor- als auch Nachteile. Darüber hinaus muss jeder Haushalt individuell entscheiden, welches Küchengerät sich besser für die Zubereitung der eigenen Lieblingsspeise eignet.

Eine Mikrowelle spart Zeit und Aufwand bei der Essenszubereitung

Während die Mikrowelle anfänglich als umstritten galt, zählt sie inzwischen zu der Küchenausstattung vieler Haushalte. Aufgrund der Aufwärm-, Grill- und Kochfunktion kommt eine Mikrowelle häufig zum Einsatz und ermöglicht eine schnelle Essenszubereitung. Wer eine Mikrowelle in die Möbel seiner Küche integriert, erzeugt ein modisches und stilsicheres Aussehen. Im Gegensatz dazu überzeugt ein Dampfgarer durch eine schonende Art des Kochens. Der Garvorgang ermöglicht es, wichtige Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln zu erhalten. Darüber hinaus überzeugen Mahlzeiten, die aus einem Dampfgarer stammen, durch einen intensiven und gleichmäßigen Geschmack.

Schonendes Kochen mit dem Dampfgarer

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ in welchem Küchengerät erfolgt die Zubereitung gesünder und schneller? Wer einen Dampfgarer benutzt, gibt die Nahrungsmittel auf ein Sieb, anstatt sie direkt in das Wasserbad zu legen. Mit steigender Hitze entsteht im Inneren des Gerätes ein Dampf, der zu einem schonenden Kochen der Lebensmittel beiträgt. Wer über einen Dampfgarer verfügt, kann auf große Mengen an Fett und Gewürze verzichten. Stattdessen gelingt es, den Eigengeschmack der Speisen durch den schonenden Garvorgang zu erhalten. Ein Dampfgarer eignet sich für die Zubereitung der folgenden Lebensmittel:

  • Gemüse,
  • Fisch,
  • Fleisch,
  • Reis.

In allen Fällen gilt es zu beachten, dass der Dampfgarer nur eine geringe Menge an Flüssigkeit enthalten darf. Ob in Wasser, Brühe oder Sud ‒ die Zubereitungsart variiert je nach Haus und den damit verbundenen Vorlieben.

Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ die Vor- und Nachteile

Die Elektronik einer Mikrowelle ist seit deren Einführung stark umstritten. Kritiker sagen, dass die Mikrowellenstrahlung aufgrund der Zellveränderung gesundheitsschädlich sei. Die Strahlung ist tatsächlich aber so gering, dass sie keine irreparablen Schäden hervorruft. Allerdings bedingt die hohe Temperatur eine Zerstörung wichtiger Vitamine, die in den Lebensmitteln enthalten sind. Der Vorteil einer Mikrowelle ist die kurze Zubereitungszeit sowie der geringe Energieverbrauch. Dampfgarer vs. Mikrowelle ‒ bei der Einrichtung einer neuen Küche spielen die Vor- und Nachteile beider Küchengeräte eine wichtige Rolle. Wer gerne schnell und einfach kocht, erfreut sich an den Vorteilen einer Mikrowelle. Liegt der Wert dagegen auf einer gesunden und schonenden Zubereitung von Lebensmitteln, gilt ein Dampfgarer als unerlässlich. Dabei ist es möglich, die Größe des Gerätes der Küche und Wohnung anzupassen. Trotz der Unterschiede haben eine Mikrowelle und ein Dampfgarer eines gemeinsam: Sie überzeugen durch eine leichte Bedienbarkeit und die stressfreie Art der Essenszubereitung.

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