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Immobilien als Geldanlage, das galt lange Zeit als eine Geldanlage für Spießer, aber auch als Anlagetraum für viele Familien. Die Zeiten haben sich geändert, denn heute gelten Immobilien aller Art als eine sichere und sehr rentable Anlage. Vor allem in der heutigen Zeit, in der die Zinsen sehr niedrig sind, erleben Immobilien als Geldanlage eine Renaissance, denn Immobilien sind gefragt. Aber müssen Anleger gleich ein ganzes Haus kaufen, wenn sie in Immobilien investieren wollen, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?

Eigenkapital ist Pflicht

Wer in Immobilien wie zum Beispiel in eine Eigentumswohnung investieren will, der muss eigenes Kapital mitbringen. Das Eigenkapital sollte rund zehn Prozent der Kreditsumme ausmachen, was bei 100.000 Euro 10.000 Euro wären. Natürlich ist es reizvoll, bei den niedrigen Zinsen den Kauf einer Immobilie komplett von der Bank finanzieren zu lassen, aber je höher der Eigenanteil ist, umso günstiger sind auch die Zinsen, die die Banken anbieten. Immobilien gelten nicht umsonst als sogenanntes „Betongold“, denn es gibt nur sehr geringe Wertschwankungen und eine Immobilie ist eine sichere Geldanlage, die nur ein sehr geringes Risiko mitbringt.

Welche Immobilien kommen infrage?

Das Haus ist der Klassiker unter den Immobilien, denn es verspricht Mietzahlungen, die zum einen dabei helfen, den Kredit schnell zu tilgen, zudem sind sie eine gute Vorsorge für das Alter. Aber es muss nicht unbedingt ein Haus sein, wenn es um Immobilien als Geldanlage geht, auch eine Eigentumswohnung ist ein reizvolles Investment, besonders wenn die Wohnung in einer der großen Städte liegt. In Zeiten des demografischen Wandels kann auch das Investment in ein Alten- oder Pflegeheim eine gute Entscheidung sein, denn die Menschen werden immer älter, und entsprechende Immobilien sind auch in der Zukunft gefragt.

Schrittweise ein Vermögen aufbauen

Mit Immobilien lässt sich wunderbar Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen, denn Immobilien aller Art gelten als krisensicher, da nicht einmal eine Inflation dieser Geldanlage etwas anhaben kann. Immobilien steigen kontinuierlich im Wert und dieser Wert bleibt stabil, selbst dann, wenn es zu einer wirtschaftlichen oder finanziellen Krise kommen sollte. Nicht zuletzt die steuerlichen Vergünstigungen sind ein sehr gutes Argument dafür, in Immobilien zu investieren. Anleger sollten sich jedoch Zeit lassen, um die passende Immobilie auszuwählen, denn dieses Investment ist immer langfristig und muss daher perfekt passen. Selbst wenn die Kosten für die Anschaffung hoch sind, letztendlich lohnt sich eine Immobilie immer und rechnet sich auf lange Sicht. Es muss nicht das eigene Haus sein, auch das Investment in Studentenwohnungen oder in Apartments in Seniorenheimen bietet eine gute Chance, um sicher und rentabel Geld anzulegen.

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Ob Strandhaus in Frankreich, Feriendomizil auf Gran Canaria oder Stadtwohnungen in London – eine Million Deutsche sind Eigentümer einer Ferienimmobilie und können somit jederzeit Urlaub im Ausland machen. Doch es geht nicht nur um die Frage, wo man seinen Urlaub verbringen möchte – viel mehr muss sich die Frage stellen, ob eine Ferienimmobilie eine lohnenswerte Investition darstellt. Am Ende muss der Anleger nämlich doch einige Aspekte berücksichtigen; wer unsicher ist, ob er sich eine Immobilie im Ausland kaufen soll, jedoch unbedingt vom Immobilienboom profitieren möchte, kann zum Beispiel auch über CMC Markets in Immobilien-Aktien investieren.

Was muss im Zuge des Immobilienerwerbs beachtet werden?

Immobilien sind immer eine empfehlenswerte Investition – ganz egal, ob sich das Objekt in Deutschland, Frankreich oder auf Mallorca befindet. Wer mehrere Immobilien besitzt oder in Immobilien-Aktien investieren möchte, muss natürlich auf die Risiko-Streuung achten und sein Geld in verschiedene Immobilienmärkte investieren. Doch bevor es überhaupt zum Kauf einer ausländischen Immobilie kommt, muss sich der Anleger bewusst werden, dass es doch einige Herausforderungen gibt, die er meistern muss. Wer sich mit dem Thema schon einmal befasst hat, der wird auch wissen, dass die sprachliche Barriere zwar ein Problem werden kann, mitunter aber die kleinste Schwierigkeit darstellt.

Andere Länder = andere Regeln

Im Zuge der Investition ist es ratsam, wenn sich der Anleger nicht nur an den letzten Urlaub erinnert – schlussendlich geht es auch um die Frage, ob sich die Wirtschaft des Land im Aufschwung befindet, wie es dem Tourismus geht und ob mitunter politische Unruhen erwartet werden müssen. Des Weiteren kann man nicht überall eine Immobilie erwerben. In der Schweiz benötigt man die Bewilligung der zuständigen Kantonsbehörde; der Erwerb der Immobilie ist dann verboten, wenn sie eine reine Kapitalanlage darstellt – also ausschließlich vermietet und nicht selbständig genutzt wird. In Österreich braucht man eine Erwerbsgenehmigung, die der potentielle Immobilienbesitzer bei der Ausländergrundverkehrsbehörde erhält. Auch wenn in den Niederlanden Häuser an EU-Ausländer verkauft werden, so darf man die Objekte nur als Erstwohnsitz und keinesfalls als Ferienhaus verwenden. In Dänemark darf das Ferienhaus nur von Personen erworben werden, die bereits fünf Jahre steuerpflichtig im Land gelebt haben.

Tipps und Tricks, damit es erst gar nicht zu bösen Überraschungen kommen kann

Eine Besichtigung vor Ort ist unbedingt erforderlich! Mitunter helfen auch unabhängige Experten, die das Objekt beurteilen. Auch die Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Behörden ist wichtig – immer wieder stoßen ausländische Investoren auf günstige Immobilie, wobei es sich hier um Schwarzbauten handelt. Möchte man einen Grund erwerben und in weiterer Folge ein Haus bauen, so muss man im Vorfeld überprüfen, ob eine Baugenehmigung vorliegt. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte schon im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden, wie hoch die laufenden Nebenkosten und die Erwerbskosten sein können. Auch hier gibt es – verglichen mit Deutschland – extreme Unterschiede.

Eine Immobilie als Investment

In Österreich zeichnet sich bei den Immobilien als Anlage-Form eine ungebremste Beliebtheit ab. Die seriöse Kapital-Anlage erweist sich als sichere Investition und ist eine sinnvolle Maßnahme für die Alters-Vorsorge. Dabei besteht für die Käufer die Möglichkeit, das Eigenheim selbst zu beziehen oder Mieter darin unterzubringen. In beiden Fällen gilt, dass Lage und Bau des Hauses für eine Kauf-Entscheidung maßgebend sind.

Das Gebäude als Direkt-Investition

Bei einer Direkt-Investition handelt es sich um eine Immobilie, welche die Interessenten kennen oder bereits besichtigten. Mögliche Varianten stellen folgende Beispiele dar:
• die Doppelhaus-Hälfte,
• das Reihen-Haus,
• das Mehrfamilien-Haus
• und das Einfamilienhaus als Investition.

Die Interessenten legen ihr Vermögen direkt in dem Gebäude und dem umliegenden Grundstück an. Bei großen Gärten benötigen die Käufer weiteres Grund-Kapital, um die Fläche zu bepflanzen. Vermieten sie die Immobilie, sorgt eine gepflegte Umgebung für höhere Miet-Einnahmen.

Bei dem Erwerb eines Mehrfamilien-Hauses beachtet der potenzielle Käufer ebenfalls die Lage. Bleiben die Mieter für mehrere Wohnungen aus, übersteigen die laufenden Kosten im schlimmsten Fall die Einnahmen. Um das zu vermeiden, lohnt sich ein Gebäude in einer attraktiven Lage und einer guten Verkehrs-Anbindung. Als weitere Direkt-Investition bezeichnet die Website geldjournal.at ein Teil-Eigentum in Form einer Wohnung.

Welche Anlage-Formen existieren zudem?

Zusätzlich besteht die Option, in Gewerbe-Immobilien zu investieren. Jedoch ist der Kauf mit einem höheren Risiko verbunden. Fehl-Kalkulationen vermeidet der potenzielle Investor, indem er ausreichend Informationen über das jeweilige Gebäude einholt. Neben den Direkt-Investitionen bieten sich indirekte Anlagen an, zu denen beispielsweise Immobilien-Fonds zählen. Die Anleger investieren in mehrere Häuser, wobei ein Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds besteht.

Entscheiden sie sich für die Anlage-Form Real Estate Investment, investieren sie ihr Vermögen in eine Aktiengesellschaft, die sich auf den Erwerb von Gebäuden spezialisiert. Der Vorteil zeigt sich darin, dass die Anleger sämtliche Gewinne erhalten. Jedoch kümmern sie sich eigenständig um ihre Steuern, was unter Umständen zu Komplikationen führt.

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Eine eigene Immobilie zu besitzen ist ein kleiner Schatz, den Sie für harte Zeiten sparen können. Besonders vorteilhaft ist, dass Sie Immobilien nicht sofort verkaufen müssen, sondern auch die Vermietung Ihrer Immobilie ist machbar. Der Unterschied zum Verkauf ist, dass das Haus oder eine Wohnung immer noch Ihnen gehören. Sie geben darauf nicht Ihr Recht auf, sondern Sie vermieten das Grundstück nur an andere Personen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Sie monatliche Rendite einfahren und sich somit einen kleinen Nebenverdienst aufbauen können. Eine Vermietung hat aber auch Nachteile, denn Sie müssen nicht nur einen Mieter finden, sondern auch die Rolle des Vermieters übernehmen. Sollten also technische oder bauliche Probleme vorliegen, müssen Sie diese beheben.

Der Verkauf einer Immobilie

Eine andere Lösung ist der Verkauf von Immobilien. Haben Sie zum Beispiel ein Haus geerbt oder noch eine kleine Wohnung, können Sie diese endgültig verkaufen. Sobald Sie die Immobile verkauft haben, haben Sie darauf kein Recht mehr. Praktisch ist, dass Sie bei einer verkauften Immobilie den Erlös direkt im Anschluss erhalten. Natürlich kann auch eine Ratenzahlung erfolgen, das hängt immer vom Kaufvertrag ab. Sobald dieser abgeschlossen ist, müssen Sie sich um nichts mehr kümmern, was mit der Immobilie zu tun hat. Haben Sie aber irgendwann wieder Bedarf an dem Grundstück, gehört Ihnen dieses nicht mehr. Zugleich ist es meist schwerer einen Käufer für eine Immobilie zu finden, als einen Mieter.

Nutzen Sie Hilfe!

Eine große Hilfe in allen Bereichen ist ein Immobilienmakler in Ludwigsburg und Stuttgart. Ein solcher Makler kann Ihnen bei Immobilien in Ludwigsburg und Umgebung helfen, falls Sie jene vermieten oder verkaufen wollen. Aber auch, wenn Sie selbst auf der Suche nach einem Wohnraum sind, ist ein Makler eine große Hilfe. Immerhin kennt sich dieser mit dem aktuellen Angebot aus und kann dieses ganz Ihren Wünschen anpassen. Somit finden Sie sehr viel schneller und entspannter die passenden Räumlichkeiten. Zugleich steht Ihnen der Makler beim Abschluss zur Seite. Gerade beim Verkauf oder der Vermietung kommen viele unterschiedliche Papiere, Auflagen und mehr auf Sie zu. Dies können Sie sich alles ersparen, wenn sich der Immobilienmakler um diesen Bereich kümmert. Dafür müssen Sie aber auch eine geringe Provision zahlen.

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Immowelt.at - alles rund um Immobilien in Österreich

Die Wohnungssuche erfährt mit dem Internet eine neue Dimension. Tageszeitungen und Aushänge sind umständlich, wenig informativ und meist überholt. Besucher der Website informiert immowelt.at jederzeit über die aktuell freien Wohneinheiten, die zur Miete oder zum Kauf stehen. Der Online-Immobilienmakler vermittelt Immobilien in ganz Österreich sowie Objekte im Ausland.

Das eigene Haus bauen mit immowelt.at

Für Nutzer der Website stehen die Rubriken

  • Kaufen,
  • Mieten,
  • Bauen und
  • Sonstiges

zur Verfügung. Der Immobilienmakler bietet in der ersten Rubrik Häuser, Grundstücke und Wohnungen zum Kauf an. Diese Einteilung beinhaltet ebenfalls den Bereich „Mieten“, den die Option „WGs“ ergänzt. Interessant für künftige Bauherren ist die Spalte „Bauen“ mit Objekten in den Sparten „Häuser nach Preis“ und „Häuser nach Bauweise“. Dieser Teil beinhaltet neben Fertighäusern die moderne Art zu wohnen – die Energiesparhäuser.

Mehrere Kataloge im Bereich Energiesparhäuser sind auf der Website enthalten. Der Bauherr wählt dabei zwischen der klassischen Bauweise, dem klaren Grundriss oder einem Bungalow. Die Möglichkeiten sind enorm und jeder findet sein ideales Haus. Ist dieses in der Bildergalerie nicht vorhanden, fordert der Besucher weiteres Informationsmaterial an.

Leben und arbeiten in Österreich

Die Möglichkeiten von immowelt.at sind längst kein Geheimtipp. Wohnungssuchende nutzen die Website, wenn ein Wohnungswechsel ansteht. Sie nutzen die Suchmaschine der Webseite. Nach Eingabe des gewünschten Ortes, der Anzahl der Zimmer sowie der Wohnfläche und des Preises erhält der Wohnungssuchende eine Liste. Diese führt die aktuell freien und den Eingaben entsprechenden Wohneinheiten auf. Über die Bildergalerie machen die Wohnungssuchenden einen virtuellen Rundgang durch die Objekte und treffen ihre Vorauswahl.

Des Weiteren ist die Internetpräsenz interessant für Käufer, die in die eigene Immobilie investieren. Für sie verfügt immowelt.at über Angebote aus Zwangsversteigerungen, die in der Regel preislich günstiger sind. In Österreich haben Interessenten das Recht, den Außen- und Innenbereich der Immobilie vor Angebotsabgabe zu besichtigen. Weitere Informationen über künftige Zwangsversteigerungen finden Besucher auf der Website www.immowelt.at. Der Online-Immobilienmakler nimmt gerne Anzeigen freier Objekte entgegen. Diese sind für private Anbieter ebenso geeignet wie für Gewerbeanbieter. Die Website ersetzt den Makler vor Ort, ist effizient und bietet die Immobilien überregional an. Über immowelt.at verkaufen oder vermieten Eigentümer ihre Objekte mit einer Anzeige zum kleinen Preis.