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L.A. One - Einfamilienhaus kaufen

Für ein modernes, geräumiges Einfamilienhaus zahlen Familien in Städten und Ballungszentren Österreichs viel Geld. Das Marchfeldhaus macht es sich zur Aufgabe, leistbaren Wohnraum in und um Wien und Umgebung zu schaffen.

Dies realisiert das Unternehmen, indem es direkt mit eigenen Produzenten zusammenarbeitet und somit die Händler-Spannen geringhält. Das Modell Cube, ein großes Einfamilien-Haus mit Flachdach und individuellen Grundriss-Varianten, eignet sich beispielsweise für Familien, die sich auf der Suche nach einem Eigenheim befinden.

Wohnen im modernen Cube

Der Cube bietet seinen künftigen Bewohnern ein modernes, ansprechendes Design, effiziente Technik und ausreichend Platz. Es stellt eine Wohnfläche von insgesamt rund 136 Quadratmetern in Erd- und Obergeschoss zur Verfügung. Diese verteilt sich auf vier Zimmer, wobei sich der Grundriss individuell anpassen lässt, sowie Küche, zwei Bäder und einen Abstellraum.

Die Quader-Form und das Flachdach verschaffen dem Cubr eine moderne Außenwirkung von schlichter Eleganz. Kunden, die das Haus kaufen, erhalten es zum Fix-Preis belagsfertig sowie mit einer Standard-Fassade in der gewünschten Farbe. Gegen Aufpreis ist eine schlüsselfertige Übergabe möglich. Optional und separat zu zahlen sind die Außen-Anlagen, zu denen beispielsweise der Carport oder eine Terrasse zählen. So haben zukünftige Bewohner des Cube die Möglichkeit, ihr Eigenheim den persönlichen Vorstellungen anzupassen.

Cube bietet hohe Energie-Effizienz

Die Häuser vom Marchfeldhaus zeichnen sich durch eine effiziente Energie-Technik aus. Die Ausstattung des Cube umfasst eine moderne Wärme-Dämmung sowie wahlweise Infrarot-Paneele mit Kamin oder eine Luft-Wärmepumpe mit Fußboden-Heizung. Das Land Niederösterreich fördert eine Energie-Effizienz in diesem Maße.

Das Ziel vom Marchfeldhaus ist es einen bezahlbaren Wohnraum in Wien und der Umgebung zu realisieren. Mit verschiedenen Projekten und einem Sortiment an Ein- und Mehrfamilien-Häusern sowie Bungalows und Ähnlichem setzt die Firma dies um. Das Cube zählt zu den großflächigsten Einfamilien-Häusern des Unternehmens.

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Kosten für den Rohbau eines Einfamilienhauses

Der Bau eines Hauses erfordert viel Geld und eine gute Kalkulation. Bei der Kostenaufstellung beträgt der Anteil der Kosten für den Rohbau hochgerechnet 45 Prozent. In den Rohbaukosten sind enthalten:

  • alle Erd- und Kanalisierungsarbeiten,
  • der Keller bis zur Oberkante Kellerdecke,
  • das tragende Mauerwerk außen und innen,
  • Geschossdecken,
  • Geschosstreppen,
  • der Dachstuhl inklusive der Dämmung,
  • der Schornstein,
  • alle Wände – nicht tragende Wände und Zwischenwände,
  • die Dacheindeckung und
  • alle erforderlichen Klempnerarbeiten.

Diese Liste steht für den kompletten Rohbau. Die Kosten teilen sich in 40 Prozent Materialkosten und 60 Prozent Arbeitskosten auf.

Die meisten Probleme entstehen beim Rohbau

Die Arbeiten am Rohbau sind größtenteils wetterabhängig. Bei Schnee, Eis und starken Regenfällen stellt das Bauunternehmen die Arbeiten ein. Dadurch ergeben sich zwangsläufig Bauverzögerungen, die für den Bauherrn kostenintensiv sind. Das wiederum führt zu Baukostenüberschreitungen, für die der Bauherr oft weitere Kredite benötigt. Bauherren reduzieren gewöhnlich mit Eigenleistungen die Kosten des Eigenheimes. Dabei überschätzen sie sich und verursachen durch Fehler Mehrkosten.

Weitere Risiken finden sich in der Planung, wenn diese der Bauherr selbst vornimmt. Ist er kein Fachmann auf diesem Gebiet, überlässt er die Planung einem Architekten respektive Planer. Probleme anderer Natur sind Qualitätsmängel, Falschlieferungen, unzuverlässige Subunternehmen sowie Schäden am Bau ohne Kennen des Verursachers.

Die Kostenberechnung des Rohbaus

Der überwiegende Teil der Rohbaukosten fällt für das Mauerwerk an. Dabei ist es nicht relevant, ob die Konstruktion aus Stahl, Klinker oder Beton ist. Der Bauherr kalkuliert hierfür Kosten ab 70.000 Euro oder höher ein – je nach Größe des Hauses. Nach dem Mauerwerk sind die Dacharbeiten der nächstgrößere Posten, gefolgt von den notwendigen Holzarbeiten. Die weiteren Arbeiten wie Kanalisierungsarbeiten, Bodenaushub sowie der Schonstein und dessen Abnahme bringen weitere Kosten mit sich.

Damit er finanziell auf der sicheren Seite ist, schlägt der Bauherr auf die vorläufige Kostenrechnung einen bestimmten Prozentsatz hinzu. Die Kosten der externen Unternehmen versieht er ebenso mit einem Zuschlag wie seine eigene Leistung am Bau. Gesonderte Risiken, wie längere Terminschiebungen, sind in diesem Betrag nicht enthalten. Der ideale Baubeginn ist im Frühjahr, damit der Rohbaum vor dem ersten Schnee fertig ist. In der kalten Jahreszeit stellt er den Innenausbau sicher und verputzt seine Fassade im kommenden Frühjahr.