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Noch vor vielen Jahren war ein Tresor hauptsächlich in Actionfilmen zu sehen oder bei großen Geschäftsmännern und den Superreichen. Heute setzen vermehrt Privatpersonen auf einen Safe im eigenen Haushalt. Das handelsübliche Sparschwein und der kleine Würfeltresor, wie Sie ihn aus Hotelzimmern kennen, bieten nicht die ausreichende Sicherheit für Geld, Dokumente und Wertgegenstände.

Tresore bieten Sicherheit im eigenem Heim

Eine Möglichkeit ist es, die wertvollen Dokumente und Dinge in einem Bankschließfach einzulagern. Wissen Sie diese Sachen lieber in Ihrer Nähe, empfiehlt es sich, einen Tresor anzuschaffen. Besonders sicher und beliebt für die Privatnutzung sind Panzerglastresore und Wandtresore. Wichtig ist, dass Sie bereits beim Hausbau an den Einbau eines Safes denken. Durch die perfekte Verankerung in Wand und Boden sind die Modelle noch sicherer.

Panzerglastresore und Wertschutztresore bieten Dieben keine Chance

Ob Heirats- oder Geburtsurkunden, Sparbücher, Schmuck, Uhren oder Geld – in einem Tresor sind Ihre Wertsachen sicher. Panzerglastresore bieten zudem einen Vitrinencharakter, sodass Sie Ihre schönsten Stücke weiterhin sehen, ohne dass ein Dieb daran gelangt. Um dies zu ermöglichen, beachten Hausbesitzer ein paar Dinge beim Einbau.

Worauf achten Sie beim Einbau?

Tresore, die großen Schutz bieten, sind widerstandsfähig und bestehen aus stabilen Materialien. Der frei stehende Safe im Hotelzimmerschrank scheidet somit gleich von Anfang an in puncto Sicherheit aus. Eine weitere wichtige Komponente ist das Gewicht. Einen guten Safe tragen Diebe nicht einfach weg. Ein passender Einbau in die Wand verhindert das zusätzlich. Neben Wandtresoren bieten sich Bodentresore an. Diese bauen Sie immer vorab ein. Diese Geräte befinden sich im Boden, was eine gewisse Bodentiefe voraussetzt. Beim Neubau bringen Sie diese Modelle problemlos ein, nachträglich funktioniert dies selten.

Weitere Safes für zu Hause sind:

  • Wertschutztresore,
  • Waffentresore,
  • feuersichere Möbeleinbautresore,
  • Schlüssel-Kombitresore,
  • Datensicherungsschrank,
  • Dokumententresor,
  • Minibar,
  • Einwurftresor,
  • Wertschutzraum und
  • Designtresore.

Wo bauen Sie den Tresor ein?

Bauen Sie ein eigenes Haus, denken Sie vorab an den Einbau eines Tresors. Die größte Sicherheit bieten Modelle, die Sie in das Mauerwerk einbringen. Um den passenden Ort zu finden, benötigen Sie Fantasie. Hinter großen Bildern, wie in den meisten Blogbustern zu sehen, suchen Diebe zuerst. Besser sind kleine versteckte Nischen in Kleiderschränken oder unter Treppen. Eine weitere gute Idee ist der Einbau im Kamin.

Für diese Möglichkeiten benötigen Sie eine passende Wandöffnung. Bei einem Neubau stellt der Bauherr diese bei Bedarf erst her. Bei älteren Häusern ziehen Sie vorab einen Statiker zurate, da ein schwerer Tresor mit entsprechender Größe eventuell die Statik des Hauses beeinträchtigt. Beim Einbau beachten Sie, dass Sie das Gerät stabil und absolut gerade einbauen. Der Safe benötigt Strom. Die Leitungen verlegen Sie vor dem Einbetonieren. Beachten Sie, dass während der Anbringung und beim Trocknen der Strom nicht läuft.

Tresore für bestimmte Hobby- und Berufsgruppen

Für bestimmte Berufe gilt der Einbau eines Tresors als verpflichtend. Vor allem Polizisten, die ihre Dienstwaffe mitnehmen, lagern diese in einem speziellen Safe. In der Regel besitzen sie zwei Tresore, da sie Waffe und Munition getrennt aufbewahren. Eine Pflicht zum Verschluss der Waffen in sicheren Tresoren besteht zudem für Jäger, Waffensammler und Sportschützen. Hierbei dient der sichere Verschluss weniger dem Schutz vor Dieben und vielmehr der Sicherheit Unbefugter.

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Fassade dämmen

Die Fassade zu dämmen ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um den Energiebedarf im Haus zu reduzieren. Eine nicht gedämmte Wand führt zum Entweichen in Form von Wärme zugeführter Energie. Eine Fassade ohne Dämmung verursacht einen Wärmeverlust von rund 50 Prozent. Das Dämmen reduziert besagten Wert auf 10 bis 15 Prozent. Das verdeutlicht die Bedeutung der Fassadendämmung in Hinblick auf einen sparsamen Umgang mit Energie.

Außendämmung ist an der Fassade die bessere Lösung

Es ist zu unterscheiden in die Außen- sowie die Innendämmung. Letztere erhält die Fassade und ist preisgünstiger. Die Innendämmung bietet sich bei der nachträglichen Dämmung einzelner Zimmer – insbesondere Kellerräume – im Haus beziehungsweise der Wohnung an. Wärmebrücken sind dabei fast nicht zu vermeiden. An derartigen Stellen besteht später die Gefahr von Schimmelbildung. Ferner erhöhen die Wärmebrücken den Heizbedarf und somit die dazugehörigen Kosten. Deshalb gilt: Eine Außendämmung ist die bessere Alternative. Ohnehin erfolgt das Anbringen einer Außendämmung in Verbindung mit einem neuen Putz oder einem neuen Anstrich. Die Verbindung beider Aufgaben sorgt für eine höhere Kosteneffizienz der Dämmung.

Voraussetzungen für ein Wärmeverbundsystem an der Fassade

Die beim Fassade dämmen erzielte Wirkung hängt nicht primär von der Dicke der Dämmschicht, sondern von den verwendeten Materialien ab. Für die Außenwanddämmung bietet sich vor allem ein Wärmeverbundsystem an. Die zu besagtem System gehörenden Dämmplatten lassen sich prinzipiell sowohl auf altem Putz oder Mauerwerk wie auch auf neu gebauten Wänden anbringen. Für die Montage gelten grundlegende Voraussetzungen:

  • Die Oberfläche der zu dämmenden Wand muss trocken, tragfähig und vor allem eben sein.
  • Lose Teile des Untergrunds sind zu entfernen.
  • Fensterbänke und Abdeckungen von Brüstungen müssen bereits vor Aufnahme der Arbeiten vorhanden sein.

Arbeitsschritte beim Dämmen der Fassade

Renovieren & Bauen ist für so manchen ein Hobby. Es folgt eine Erläuterung der Arbeitsschritte beim Fassade dämmen. In einem ersten Schritt bei der Fassadendämmung gleicht der Hausbesitzer und Heimwerker Unebenheiten der Wand aus. Das erfolgt durch das Auftragen von Putz- oder Mauermörtel. Sandige Untergründe versieht er mit einer Grundierung. Alten Putz überprüft der Heimwerker auf mögliche Hohlstellen. Sind die Vorbereitungen des Untergrunds abgeschlossen, bringt er Sockelprofile in Abhängigkeit von der Dicke der Dämmplatten an. Anschließend mischt der Hausbesitzer den Kleber und trägt ihn auf die Platten auf. Im nächsten Schritt klebt der Handwerker die Dämmplatten an die Hauswand. Empfehlenswert ist es, in einer Hausecke zu beginnen. Optional – bei eher geringer Tragfestigkeit der Wand – folgt drei Tage nach dem Verkleben eine zusätzliche Befestigung mittels Dübel. Daran schließt sich das bahnweise Auftragen von Spachtel und das Einarbeiten vom Gewebe an. Nach dem Trocknen der Fläche kommt der letzte Schritt der Einrichtung der Dämmschicht: das Grundieren und das Auftragen des Putzes. Ab sofort ist der Energiebedarf des Hauses deutlich geringer, die Qualität beim Wohnen steigt.

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Stolze Eigenheimbesitzer in spe benötigen für die Zeit des Hausbaus gute Nerven und einen klaren Kopf, denn jetzt gilt es, die besten Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Während dieser Phase müssen die Bauherren unter anderem festlegen, auf welche Weise sie den Sicht- und Sonnenschutz ihres Hauses regeln möchten. Diese Wahl sollte auf jeden Fall gründlich überdacht werden, da eine spätere Korrektur oft nur unter erheblichem Aufwand erfolgen kann.

Sicht- und Sonnenschutz: Außen oder Innen?

Die erste Frage, die in Bezug auf den Sicht- und Sonnenschutz geklärt werden muss, ist die, ob er im Innen- oder Außenbereich installiert werden soll. In der Regel wird er außen am Haus angebracht, doch mittlerweile gibt es immer mehr Produkte, die sich relativ einfach und mit geringen finanziellen Mitteln im Inneren des Gebäudes anbringen lassen. Meist handelt es sich dabei um dekorative Vorhänge und spezielle Folien, welche direkt auf die Fenster geklebt werden können. Je nach verwendetem Produkt werden die Anforderungen mal besser und mal schlechter erfüllt. Transparente Vorhänge aus dünnen Textilien lassen beispielsweise tagsüber sehr viel Licht in die Räume und können das Zimmer optisch aufwerten – sie bieten jedoch so gut wie keinen Sicht- oder Sonnenschutz. Blickdichte Vorhänge aus schweren Stoffen sind besser dazu geeignet, sich vor neugierigen Passanten zu schützen. Um einen permanenten Sichtschutz gewährleisten zu können, müssten man sie allerdings immer zugezogen lassen. Die Begleiterscheinung dessen wären Innenräume, die auch tagsüber konstant verdunkelt sind und nur genutzt werden können, wenn vorher das elektrische Licht eingeschaltet worden ist.

Außenliegende Sonnenschutzprodukte wie Rollläden und Raffstores benötigen mehr Bauaufwand, da sie in Kästen oder an Schienen über den Fenstern angebracht werden. Dies erhöht die Kosten für den Sicht- und Sonnenschutz der Innenräume. Dafür bieten die auf dem Markt erhältlichen Fabrikate jedoch auch viele Vorteile gegenüber den vorher genannten Produkten.

Der Rollladen bietet zuverlässigen Schutz

Rollläden werden außen an Fenstern (aber auch Terrassentüren) angebracht und bestehen aus mittels Gelenken miteinander verbundenen Profilen. Diese werden beim Einfahren auf einer Welle aufgewickelt, welche sich in einem Kasten oberhalb des Fensters befindet. Der Kasten wird verdeckt montiert, so dass er sich nahtlos in die Fassade des Hauses einfügt und nicht auffällt. Der Einbau eines Rollladens ist somit kostenintensiver und aufwändiger als die Anbringung eines der bereits vorgestellten Produkte für den Innenbereich. Dieses Defizit kann er jedoch mit diversen Vorteilen gegenüber Vorhängen und Folien wieder ausgleichen: Da Rollläden vor dem Fenster angebracht werden, fungieren sie als Wall, welcher Licht, Wärme, Kälte, Lärm und fremde Blicke kategorisch aussperrt. Im Sommer schützt ein Rollladen somit vor einer Überhitzung der Räume, während er im Winter verhindert, dass zu viel Kälte in das Haus eindringt.

Wer sich für die Installation von Rollläden am Haus entscheidet, trägt damit übrigens auch indirekt zum Schutz vor Einbrechern bei: Das Anheben eines Rollladens von Außen ist immer mit einem gewissen Lärmpegel verbunden, welcher die Bewohner des Hauses auf die Fremdeinwirkung aufmerksam machen kann. Viele Einbrecher scheuen dieses Risiko und sehen beim Anblick heruntergelassener Rollläden von einem möglichen Einstieg ab.

Raffstores als moderne Alternative

Raffstores ähneln in ihrer Bauart den Jalousien, da sie aus einer großen Anzahl an beweglichen Lamellen bestehen, welche mit Bändern zusammengehalten werden. Die Begriffe sind jedoch nicht synonym zu verwenden, da Raffstores stets außen am Haus angebracht werden und dort auch größeren Belastungen durch das Wetter standhalten können. Sie werden gerade bei modernen Bauten gerne den Rollläden vorgezogen, da ihre Konstruktion eine elegantere Optik verspricht. Aufgrund des Einsatzes von verstellbaren Lamellen lassen sich bei Raffstores verschiedene Winkel einstellen, so dass die Aussicht nach Draußen bestehen bleibt, während die Bewohner vor Blicken von Außen geschützt sind. Dank dieser flexiblen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich auch der Lichteinfall hervorragend regulieren, so dass selbst bei vollständig heruntergelassenen Raffstores weiterhin Tageslicht in den Raum gelangen kann. Eine komplette Verdunklung ist heutzutage bei den meisten Fabrikaten jedoch auch möglich. Auf diese Weise erreichen Raffstores ebenfalls einen hohen Wärmeschutzfaktor.

Leider bieten sie im Gegensatz zu Rollläden weniger Schutz gegen Lärmquellen. Befindet sich das zukünftige Eigenheim also beispielsweise in der Nähe einer stark befahren Straße, sollte dem Einbau von Rollläden der Vorzug gegeben werden.

Mit freundlicher Unterstützung von Velux

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Ein Teppichboden verleiht Räumen Wohnlichkeit und Wärme. Dabei kommt es nicht nur auf Form und Farbe, sondern auch auf das Material an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für jedes Zimmer den passenden Teppich finden.

Die Zeit, in der in jedem Zimmer flächendeckender Teppich ausgelegt wurde, ist schon lange vorbei. Heute gibt es viele andere Bodenbeläge, die den Teppich in seiner ursprünglichen Funktion abgelöst haben. Doch das heißt keineswegs, dass der Teppich als Bodenbelag ausgedient hat. Der Trend geht einfach weg von Massenware und hin zu Teppichen, die als Blickfang zur Raumgestaltung beitragen. Eine große Auswahl an Teppichen in allen Formen, Farben und Größen finden Sie zum Beispiel auf heine.at. Beim vielfältigen Angebot kann man sich online erst einmal inspirieren lassen.

Mit Teppichen Farbakzente setzen

Oft wird der Bodenbelag in einer neutralen Farbe gewählt, um bei der Dekoration flexibel zu sein. In diesem Fall können Sie mit einem Teppich in der Raummitte oder aber beispielsweise unter dem Couch- oder dem Esstisch einen farblichen Akzent setzen. Hierbei kommt es natürlich vor allem auf die Farbgebung an. Je nach Einrichtung kann entweder ein einfarbiger oder aber auch ein gemusterter Teppich gewählt werden. Da dieser schnell unruhig wirken kann, sollte die restliche Dekoration einfarbig und schlichter gewählt werden.

Teppiche für das Badezimmer

Im Badezimmer sorgen Teppiche vor der Toilette, der Badewanne oder auch vor dem Waschbecken für warme Füße und Behaglichkeit am Morgen. Hier sollte man vor allem auf das Material des Teppichs achten. Langflor-Teppiche sind in Feuchträumen wie dem Bad denkbar ungeeignet, da diese nur sehr langsam trocknen und sich außerdem sehr leicht Schmutz und Staub in dem Teppich absetzen kann. Weil es im Badezimmer vor allem auch auf Hygiene ankommt, sollten Sie eher zu Teppichen mit glatten Oberflächen und kurzen Fasern greifen, die einfach zu reinigen sind. Es gibt auch spezielle Mikrofaser-Teppiche für das Badezimmer, die besonders einfach zu reinigen sind und schnell trocknen.

Eine Immobilie als Investment

In Österreich zeichnet sich bei den Immobilien als Anlage-Form eine ungebremste Beliebtheit ab. Die seriöse Kapital-Anlage erweist sich als sichere Investition und ist eine sinnvolle Maßnahme für die Alters-Vorsorge. Dabei besteht für die Käufer die Möglichkeit, das Eigenheim selbst zu beziehen oder Mieter darin unterzubringen. In beiden Fällen gilt, dass Lage und Bau des Hauses für eine Kauf-Entscheidung maßgebend sind.

Das Gebäude als Direkt-Investition

Bei einer Direkt-Investition handelt es sich um eine Immobilie, welche die Interessenten kennen oder bereits besichtigten. Mögliche Varianten stellen folgende Beispiele dar:
• die Doppelhaus-Hälfte,
• das Reihen-Haus,
• das Mehrfamilien-Haus
• und das Einfamilienhaus als Investition.

Die Interessenten legen ihr Vermögen direkt in dem Gebäude und dem umliegenden Grundstück an. Bei großen Gärten benötigen die Käufer weiteres Grund-Kapital, um die Fläche zu bepflanzen. Vermieten sie die Immobilie, sorgt eine gepflegte Umgebung für höhere Miet-Einnahmen.

Bei dem Erwerb eines Mehrfamilien-Hauses beachtet der potenzielle Käufer ebenfalls die Lage. Bleiben die Mieter für mehrere Wohnungen aus, übersteigen die laufenden Kosten im schlimmsten Fall die Einnahmen. Um das zu vermeiden, lohnt sich ein Gebäude in einer attraktiven Lage und einer guten Verkehrs-Anbindung. Als weitere Direkt-Investition bezeichnet die Website geldjournal.at ein Teil-Eigentum in Form einer Wohnung.

Welche Anlage-Formen existieren zudem?

Zusätzlich besteht die Option, in Gewerbe-Immobilien zu investieren. Jedoch ist der Kauf mit einem höheren Risiko verbunden. Fehl-Kalkulationen vermeidet der potenzielle Investor, indem er ausreichend Informationen über das jeweilige Gebäude einholt. Neben den Direkt-Investitionen bieten sich indirekte Anlagen an, zu denen beispielsweise Immobilien-Fonds zählen. Die Anleger investieren in mehrere Häuser, wobei ein Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds besteht.

Entscheiden sie sich für die Anlage-Form Real Estate Investment, investieren sie ihr Vermögen in eine Aktiengesellschaft, die sich auf den Erwerb von Gebäuden spezialisiert. Der Vorteil zeigt sich darin, dass die Anleger sämtliche Gewinne erhalten. Jedoch kümmern sie sich eigenständig um ihre Steuern, was unter Umständen zu Komplikationen führt.

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Das Badezimmer entwickelt sich zunehmend zur Entspannungsoase im eigenen Haushalt. Daher wundert es nicht, dass die funktionale Nasszelle Merkmale eines behaglichen Wohnraums erhält. Die Kombination aus Bad- und Wohnelementen nennt sich Wohnbad. Anhand praktischer Tipps erfahren Sie, wie sie aus ihrem Badezimmer einen gemütlichen Wellnessraum machen.

Accessoires sorgen für eine wohnliche Note

Interessieren Sie sich für die Gestaltung eines Wohnbads, entscheiden Sie sich zunächst für einen Stil. Ein rustikaler Landhauslook oder das luxuriöse Gold-Vintage-Feeling veredeln jede Nasszelle. Bevorzugen Sie sanfte Farben und anheimelnde Holzelemente, erweist sich der Landhausstil als gute Wahl. Auch hierbei existieren mehrere Unterkategorien. Beispielsweise richten die Besitzer ihr Bad mediterran, skandinavisch oder im Westernlook ein.

Für einen wohnlichen Eindruck sorgen verschiedene Dekorationsstücke. Vasen oder Skulpturen schaffen in einem großen Bad feste Blickpunkte. Entscheiden Sie sich für vorwiegend warme Farben, erhält der Raum eine feminine Note. Ebenso eignen sich farblich abgestimmte Vorhänge, um aus dem Badezimmer ein Wohnbad einzurichten. Des Weiteren verleiht eine geschmackvolle Wanddekoration dem Bad Behaglichkeit. Hierbei bewährt es sich, die Motive auf Postern oder Leinwänden den dominierenden Einrichtungsfarben anzupassen.

Bevorzugen Sie Weiß- und Beigetöne für die Fliesen und Armaturen, bieten Bilder die Möglichkeit, einen Kontrast zu schaffen. Des Weiteren erweisen sich die Rahmen als sehenswerte Accessoires. In einem in Goldtönen eingerichteten Waschraum hängen als Beispiel goldene Bilderrahmen. Einen Hingucker bildet ein separat stehendes Prunkstück – beispielsweise eine Badewanne mit Klauenfüßen.

Hochwertige Badmöbel von Calmwaters

Um das Wohnbad mit modernem Mobiliar zu bestücken, suchen Sie den Bad Shop Calmwaters auf. Hier finden Sie qualitativ hochwertige Waschbecken, Waschtische und Duschen. Ebenso verkauft das Unternehmen Armaturen in unterschiedlichen Designs. Auf die Weise passen die Besitzer ihre Badeinrichtung an den gewählten Stil an. Gleichsam lohnt es sich, ein einheitliches Farbkonzept für Handtücher, Badvorleger und Duschvorhänge zu wählen. Bleiben sie bei der Gestaltung des Zimmers ihrer Idee treu, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck.

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Die Vorteile und Nachteile von Ratenzahlungen

Die Ratenzahlung eröffnet Möglichkeiten, verschiedene Käufe zu tätigen und die Gesamtsumme auf eine monatliche Rate aufzuteilen. Dazu vereinbaren Käufer und Verkäufer in einem Vertrag die Einzelheiten. Dieser enthält die Information, wie die Summe abzuzahlen oder wann die Gesamtsumme zu einem späteren Zeitpunkt zu tilgen ist. Die gesetzliche Grundlage bildet der Paragraf 492 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die geringen Formalitäten, die zum Abschluss eines Ratenvertrages führen, gelten als mitverantwortlich für die steigende Anzahl der Privatinsolvenzen in Deutschland. Der Finanzkauf bringt es mit sich, dass durch anfallende Zinsen die Gesamtsumme höher ist als der tatsächliche Preis beim Barkauf.

Die Vorteile einer Ratenzahlung

Zahlen in Raten ermöglicht den Hausbau oder Wohnungskauf. Die wenigsten besitzen die finanziellen Mittel zum Zeitpunkt des Kaufs, um den Barkauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung zu realisieren. Die finanziellen Ressourcen sind teilweise fest angelegt und nicht verfügbar. In Raten zu zahlen, bietet Vorteile bei dringlichen unvorhergesehenen Anschaffungen. Renovierungsarbeiten aufgrund von Schäden infolge eines Unwetters bedürfen teils großer finanzieller Mittel, um sie zu beseitigen. Die Zeit, bis die Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommt, ist zu lang. Ein Weg, um weitere Schäden durch Inaktivität zu vermeiden, stellt die Ratenzahlung dar. Dazu verhandelt der Hauseigentümer mit den betroffenen Unternehmen die Höhe der Raten und der dazugehörigen Zinsen aus.

Die Nachteile der Ratenzahlung

Ist eine Ratenzahlung vereinbart, binden lange Laufzeiten an die monatliche Verpflichtung. Das regelmäßige Einkommen ist nicht in allen Berufsgruppen für die Zukunft sicher. Arbeitslosigkeit oder der Wechsel in eine Teilzeitbeschäftigung führt zu einem geringeren monatlichen Einkommen. Die Verpflichtungen aus dem Ratenkauf bleiben jedoch bestehen. Ein weiterer Nachteil entsteht durch die wenigen Formalitäten, die Abschlüsse von Ratenkäufen erfordern. Es ist leicht, mehrere Ratenkäufe abzuschließen und darauffolgend den Überblick zu verlieren. Der Schuldner unterschätzt die monatlichen Belastungen aus den Verpflichtungen. Privatinsolvenz durch zu viele Ratenvereinbarungen ist die Folge. In Deutschland stellen Privatinsolvenzen ein ernsthaftes Problem dar.

Mitunter ist ein Kredit bei größeren Anschaffungen günstiger als der Ratenkauf beim Verkäufer. Zurzeit sind die Zinsen für Kredite, die den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung finanzieren, niedrig. Ein Vergleich zwischen den Zinssätzen im Ratenvertrag und denen der Kreditinstitute hilft, die Höhe der Verpflichtungen gering zu halten.

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Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bodenbeläge

Bei einer Renovierung oder einem Hausbau steht die Entscheidung für einen Bodenbelag an. Welcher Boden eignet sich am besten für welches Zimmer? Gibt es den optimalen Bodenbelag? Der Fliesenboden vermittelt eine kühle und edle Eleganz. Zusammen mit einer Fußbodenheizung leiden die Füße im Winter nicht an dieser Qualität. Sie garantiert eine angenehme Wärme im Raum. Diese Variante zählt zu den teuersten Lösungen. Ihr Vorteil besteht darin, dass Fliesen eine lange Haltbarkeit aufweisen und sich bei normaler Nutzung nur langsam abnutzen. Da Fliesen im Haushalt eine hygienische Reinigung vereinfachen, eignen sie sich besonders im Badezimmer, in der Küche und in der Gästetoilette. Auch für den Eingangsbereich empfehlen sich Fliesen.

Holzboden und seine Alternative

Wohnlich wirkt der Parkettboden. Seine natürliche Holzoptik macht ihn zum beliebtesten Bodenbelag. Auch bei einem hochwertigen Vollholzparkett spricht nichts gegen eine Fußbodenheizung. Die Reinigung des Parkettbodens stellt sich als unproblematisch dar. Entstandene Kratzer oder Macken im Holz bleiben dem Besitzer des Bodens jedoch erhalten. Die günstigere Alternative zum echten Holzboden ist der Laminatboden. Optisch kommen einige Laminatböden dem echten Parkett nahe. Laminatboden besteht aus Kunststoff, weshalb die Nutzer Abstriche beim Gefühl und beim Geräusch machen. Ein Laminatboden erzeugt ein härteres Geräusch beim Auftreten. Die künstliche Herstellung sorgt aber auch für eine höhere Unempfindlichkeit. So bekommen Laminatböden keine Macken und weisen Flüssigkeit stärker ab. Darüber hinaus verlegen Nutzer den Laminatboden eigenständig, was zu seinem günstigen Preis beiträgt.

Vorteile von Teppich und Kork

Der Teppich galt lange Zeit als Klassiker der Bodenbeläge. Nachteil des Teppichbodens ist seine schwere Reinigung. Auf ihm sammeln sich Schmutz, Staub und Milben. Allergiker wählen deshalb einen anderen Fußbodenbelag. Ein Teppichböden bieten seinem Nutzer jedoch auch Vorteile. Er hält Wärme im Raum und seine Nutzer freuen sich über ihre wohltemperierten Füße. Auf Teppichboden läuft es sich barfuß angenehmer als auf den härteren Bodenbelägen. Teppichboden gibt es in preisgünstigen und in teureren Varianten. Bei der Anschaffung gehen Nutzer davon aus, dass sie nach einigen Jahren die Notwendigkeit sehen, ihn auswechseln. Eine preislich höher einzuschätzende Alternative stellt der Korkboden dar. Seine Installation erfolgt in Platten. Korkboden gibt es in gefärbten Varianten, die sich in ein modisches Heim einpassen. Auf warme Füße für Zuhause verzichten seine Nutzer dennoch nicht.

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Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung

Effektiver Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung und umfassende Vorkehrungen bringt in der Urlaubssaison ruhigeren Schlaf. Einbrecher haben gerade im Sommer Konjunktur. Das weitverbreitete Bild von dem nächtlichen Aufstemmen der Türen ist nur bedingt richtig. Am Tag lauern Gefahren durch Vandalismus und Beschaffungskriminalität. Sind die Hausherren einmal nicht da, haben das möglicherweise Kriminelle mitbekommen, die ihre Chance wittern. Effektiver Einbruchsschutz durch professionelle Beleuchtung schreckt Einbrecher ab und warnt die Umgebung.

Einbruchschutz ist erschwinglich und gibt Sicherheit

Eine der simpelsten aber effektivsten Methoden zur Abschreckung ungebetener Besucher ist die richtige Lichttechnik. Folgende Möglichkeiten gehören dazu:

  • Dämmerungssensoren
  • Zeitschaltuhr für innen
  • Bewegungssensor

Um die Funktionsweise zu verstehen, muss die Vorgehensweise der Einbrecher klar sein. Das Hauptmittel von Einbrechern ist die Schnelligkeit. Jedes Hindernis oder jede Unsicherheitsquelle der Möbel oder Beleuchtung ist ein Störfaktor, der zum Aufgeben führen kann. Entsprechend ist es die Aufgabe, zum Schutz der eigenen vier Wände und der Einrichtung entsprechend viele Störfaktoren zu erstellen. Einer der Bekanntesten ist ein Bewegungsmelder im Garten. Dieser steht in Verbindung mit einer leuchtstarken Lampe. Nimmt der Einbrecher das Aufleuchten bei seiner Bewegung zur Kenntnis, muss er damit rechnen, dass Nachbarn das ebenfalls mitbekommen. Bei Amateureinbrechern reicht oftmals schon der Schreck über das helle Licht, um sie zu vertreiben.

Weitere Sicherheitsmaßnahmen durch Beleuchtung

Nicht minder effektiv ist ein Dämmerungssensor. Diese intelligenten Vorrichtungen erkennen, wenn die Helligkeit des Tages nachlässt. Daraufhin sorgen sie für eine umfassende Beleuchtung des Außenbereichs. Viele Familien verwenden dafür etwas versteckte Lampen, damit der Effekt größer ist. Gut erleuchtete Höfe und Auffahrten schrecken so manchen Dieb ab. Eine noch einfachere Maßnahme ist das Erleuchten der Hausnummer. Oftmals kommt Hilfe nach einem Einbruch erst spät, weil die Hausnummer nicht zu erkennen ist. Abhilfe schafft eine Beleuchtung der Hausnummer.

Einbruchschutz durch Kommunikation und Vorsicht

Wer in den Urlaub fährt oder länger nicht zu Hause ist, muss sich Gedanken um effektiven Einbruchschutz machen. Eine Grundvoraussetzung, damit das eigene Sicherheitssystem funktioniert, ist die Reaktion der Nachbarn während der Abwesenheit. Ist also ein gut funktionierender Bewegungssensor im Außenbereich installiert, reagieren Nachbarn abends bei verdächtigen Bewegungen. Hier kommt die beleuchtete Hausnummer ins Spiel. Kaum ein Nachbar wirft sich mit einem Hechtsprung vor den Einbrecher. Rufen sie aber die Polizei, findet diese das Grundstück ohne Probleme.

Auch im Inneren gibt es Einbruchschutz

Effektiver Einbruchschutz durch professionelle Beleuchtung funktioniert auch im Inneren. Größere Häuser sind sicherer, wenn sie über ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem im Inneren verfügen. Als Beispiel schalten professionelle Berater mehrere Lampen im Inneren in Reihe, sodass der Eindruck des Raumwechsels durch Personen entsteht.

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Moderne Häuser

Moderne Häuser zeichnen sich durch vielfältige Funktionen, eine hohe Energieeffizienz sowie durch ein ansprechendes, lichtdurchflutetes Design mit entsprechender Inneneinrichtung aus. Im Trend liegen aktuell klare, gerade Linien, kühle Farbkonzepte und Purismus. Bauen Sie Ihr Haus nach individuellen Entwürfen, bietet sich Ihnen viel Gestaltungsspielraum. Trendige Fertighäuser erhalten Sie in großer Zahl auf dem Markt. Im Folgenden finden Sie Inspirationen zur Gestaltung Ihres neuen Zuhauses.

Moderne Häuser: klare Linien und kühle Farben

Moderne Häuser fallen durch helle Zimmer von großer Wohnfläche auf. Beliebt sind beispielsweise Einflüsse des Bauhausstils. Das heißt, Sie arbeiten mit bodentiefen Fenstern und Glasfronten, die für eine lichtdurchflutete Atmosphäre sorgen. Gleichzeitig sparen Sie an der Nutzung von künstlichen Leuchtquellen. Dieses Konzept unterstützen helle, kühle Farben. Weiße oder graue Wände reflektieren die Sonnenstrahlung. Halten Sie sich mit intensiven oder dunklen Tönen zurück und nutzen Sie diese nur als Farbtupfer.

Moderne Häuser im schlichten, minimalistischen Stil bieten Ihnen die Möglichkeit, sie individuell nach Ihren Wünschen zu gestalten. Entscheiden Sie sich im Laufe der Zeit um für ein anderes Einrichtungskonzept, ist das kein Problem. Die grundlegenden Eigenschaften des Hauses machen es möglich. Bei der Dekoration haben Sie freie Hand. Wichtig ist ausreichend Stauraum, damit das Haus nicht unordentlich aussieht.

Was Materialien und Design angeht, stehen Ihnen verschiedene Stilrichtungen für Ihr Haus zur Auswahl. Skandinavisch ist beispielsweise die Verwendung von Holz innerhalb der Räume. Farblich bleibt es in der Regel bei der Farbe Weiß. Modern ist auch der Industrialstil. Freiliegende Backsteinwände oder Stahlträger als Einrichtungselemente verleihen dem Einfamilienhaus eine besondere Note.

Energieeffizienz und Funktionalität bei einem modernen Haus, das gefällt

Ein großer Vorteil am Bau eines Hauses, das zum jetzigen Zeitpunkt in ist, sind die energiesparenden Technologien, die zum Einsatz kommen. Ein aktueller Trend, der sich für umweltbewusste Bewohner eignet, sind Passivhäuser. Sie enthalten eine passive Solartechnologie und Sonnenkollektoren, die sich auf ästhetische Weise in das Designkonzept einfügen.

Effiziente Energiekonzepte steuern Sie heute per Computer. Sie halten im Winter die Wärme im Haus und sorgen im Sommer für angenehm kühle Räume. Dadurch und durch zeitgemäße und hochqualitative Dämmmaterialien sparen Sie an Strom- und Heizkosten.

Moderne Häuser bieten weitere Funktionen. Beispielsweise arbeiten Sie im Innenbereich mit indirekter Beleuchtung. Ferngesteuerte Geräte gewähren Ihnen einen erhöhten Komfort. Außenanlagen nach Ihren persönlichen Vorstellungen gehören ebenfalls zu Ihrem Eigenheim. Möglich sind beispielsweise ein Garten, eine Dachterrasse oder ein eigener Pool. Je nach Größe Ihres Grundstücks bietet sich Ihnen einiges an Spielraum, um das moderne Design Ihres Hauses zu ergänzen.